113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten
Überall höhenverstellbare Schreibtische, 2 Monitore, ...
ich kann mich weiterentwickeln, ich bekomme bei Schwierigkeiten Unterstützung und darf Verantwortung übernehmen. Auch für Einsteiger ist alles möglich bei der L-mobile. Die Sales und Project-Academy ist ein super Step die L-mobile kennen und leben zu lernen.
nichts ist schlecht, nur verbesserungswürdig. Wie oben genannt.
Manche Onboarding-Pläne können überabeitet bzw. ausgearbeitet werden. Aber das kann man gemeinsam angehen!
nicht nur im Projektteam, sondern auch Abteilungsübergreifend kann man super miteinander arbeiten! Große Büros, viel Raum und Platz um sich weiterzuentwickeln! Jeder unterstützt jeden.
Wenn es kommuniziert ist, ist eigentlich alles machbar. Man muss sich selbst natürlich einplanen und organisieren dass "Work" nicht dem "Life" überwiegt. Da muss jeder für sich sein Maß festlegen. Bei mir funktioniert es sehr gut.
Definitiv da! Man kann jederzeit jemand um Unterstützung bitten und bekommt diese auch. Bei Fehlern oder Schwierigkeiten wird Feedback und Kritik immer gern gesehen. Egal von Jung zu Jung oder Jung zu Alt oder Alt zu Alt, jeder kann von jedem lernen und Erfahrungen mitnehmen. Auch bei Geschäftsreisen ist der Kollegenzusammenhalt sehr schön.
Gute Unterstützung von den Vorgesetzten! Es müssen natürlich die eigenen "needs" kommuniziert werden. Keiner kann ja Gedanken lesen. Ich kann offen und ehrlich mit meinen Vorgesetzten reden und verstehen uns sehr gut. Die L-mobile ist geprägt von flachen Hierarchien und dies wird auch gelebt, keiner wird deswegen anders behandelt. Auch für Junge Mitarbeiter, die neu in die L-mobile kommen, haben die Vorgesetzten ein offenes Ohr. Lieber viele Fragen stellen, als gar keine :)
Egal ob im Arbeitsalltag oder beim Mittagessen. Jeder kann ehrlich miteinander umgehen, es wird sich gegenseitig unterstützt und geholfen. Kommunikation ist das A und O im Projektgeschäft, weshalb auch unter den verschiedenen Abteilungen viel kommuniziert werden muss. Auch die Kommunikation unter den Standorten der L-mobile ist stark. Für manche ist evtl. die Sprachbarriere ein Hindernis, aber gemeinsam können wir alle voneinander lernen.
Jeder Kunde ist anders und individuell. Gerade im Projektmanagement wird es nie langweilig. Auch außerhalb des täglichen Projektgeschäfts, kann man sich anderen Aufgaben widmen. Egal ob man mal in einer anderen Abteilung "Couch surfing" betreibt oder in andere Projekte reinschnuppert. Auch organisatorische Aufgaben, z.B interne Trainings vorbereiten, sind immer wieder spannende Aufgaben.
Die Offenheit der Kollegen, der Zusammenhalt, die Hilfsbereitschaft (nicht auf Führungsebene), die gegebenen Freiheiten, den Inflationsausgleich, der für alle AN gleich hoch ausfiel.
Stellen, die in Teilzeit zu bestreiten sind, auch mit Aufgaben füllen, die in Teilzeit zu schaffen sind. Wohlwollend auf die Mitarbeiter zugehen, wenn es nicht so läuft wie geplant, anstatt mit Druck. Öfter Loben würde einiges verbessern, ebenfalls sollte in alle Ebenen transparent kommuniziert werden, damit jeder weiß woran er/sie ist und was das Unternehmen beschäftigt.
l-mobile hielt in meinem Fall wenig von dem, was besprochen wurde. Es wird viel mit Druck auf die Angestellten gearbeitet und viele Entscheidungen sind intransparent, für maßgebliche Änderungen ist die Firma anscheinend bereit, in der Praxis ist das jedoch wenig spürbar.
Die Erwartung und die Realität waren hier zwei Paar Schuhe. Einige Dinge sind gut, über andere wird nicht gesprochen.
work-life-balance sollte von dieser Firma nochmal gegoogelt werden. Es wird nicht gesagt, aber es wird unterschwellig erwartet, dass man immer erreichbar ist (auch im Urlaub und während Krankzeiten). Krankzeiten sollten ebenfalls aufgearbeitet werden, abends, am Wochenende, dann wenn es halt geht. Ein alternatives Verhalten wird nicht geduldet.
Karriere heißt auf sich allein gestellt zu sein und das Beste draus zu machen. Es gibt viele Freiheiten, aber wenig Rahmen.
Gehalt sehr gut, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keine Beteiligung am Firmenticket o.Ä.
L-mobile ist stets bereit zu helfen, wo es notwendig ist.
Alle Kollegen und Kolleginnen sind überaus freundlich und hilfsbereit. Es besteht ein großer Zusammenhalt.
Kollegen, die lang dabei sind, werden sehr geschätzt und haben häufig die Chance sich am Unternehmen zu beteiligen.
Die Aufgaben und die Erwartungshaltung werden nicht realistisch auf die verfügbare Zeit angepasst. Erwartungshaltung wird auf Nachfrage kommuniziert, Lob spärlich vergeben. Leider kann man sich auf Aussagen der Vorgesetzten nicht verlassen, diese können nach wenigen Tagen revidiert werden und sind damit mit Vorsicht zu genießen.
L-mobile wächst und damit auch die Büroflächen. Ein Großteil der Arbeitsumgebung ist sehr modern, die gestellten Arbeitsmittel sind gut.
Die Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig, trotz geringer Hierarchieebenen gibt es verschieden Lager, zudem gibt es viele ungeschriebene Gesetze im Umgang miteinander, die schwer sind zu verstehen und historisch gewachsen sind.
L-mobile möchte gerne gleichberechtigt umgehen, ist aber noch nicht bereit dazu. M.E. fehlt es hier noch am Lernwillen und am Verständnis, was es für einen Mehrwert bietet, wenn auch Frauen an der Führung teilhaben.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig, teilweise eher überlastend, allerdings kann man hier mitreden und das Aufgabenfeld entsprechend gestalten. L-mobile hat große Ziele und verfolgt diese sehr strikt, dass merkt man auch am workload.
Werte werden gelebt.
tatsächlich nichts.
Wir können morgen noch besser sein, als wir es schon heute sind.
Richtig klasse Essen
Home Office und auch Gleitzeit war alles echt gut.
Man konnte an dem einen Tag früher kommen und dafür zb am nächsten Tag früher gehen.
Jedoch alles auf Vertrauensbasis.
Viele Überstunden bleiben da unentdeckt..
die Arbeit wird leider auch oft mit nach Hause genommen.
Arbeitsumfeld
Kollegenzusammenhalt
Arbeitsatmosphäre
Aufgaben
Vorgesetztenverhalten
Flexible Arbeitsweise
Im Marketing herrscht ein sehr angenehmes, kollegiales und fröhliches Klima. Man unterstützt sich gegenseitig und feiert Erfolge im Team. Das Gebäude ist modern, es ist hell und sehr offen gestaltet.
Das Unternehmen ist leider nicht so bekannt wie es sein sollte. Ich sehe die Firma sehr positiv.
Eine sehr flexible Home-Office Regelung, eine geniale, subventionierte Kantine, welche eher ein Restaurant ist, Sportgeräte und Gleitzeit (jedoch im abgesteckten Rahmen) lassen hier viel Individualität zu.
Arbeitszeit und Freizeit werden respektiert.
Da es viel Büroarbeit ist, wäre eine Förderung der Bewegung (beispielsweise eine Mitgliedschaft in einem Fitnesstudio) toll, eine 35-Stunden Woche wäre das i-Tüpfelchen.
Es gibt interne Möglichkeiten sich weiterzubilden, Team-Lead zu werden und aufzusteigen.
Für die Branche ist das Gehalt gut, woanders kann man aber vermutlich mehr verdienen.
Sozialleistungen gibt es eine Bonago-Card, BaV, interne Fort- und Weiterbildungen. Der Mittagstisch wird durch das Unternehmen subventioniert und der Preis ist mehr als fair.
Es wird sehr auf regionale und gesunde Speisen geachtet, es wird in Umweltprojekte investiert, der Fuhrpark immer weiter umgestellt und eine PV-Anlage wird installiert. Hier wird schon einiges getan.
Kollegial, fröhlich, man unterstützt sich gegenseitig und feiert gemeinsam Erfolge. Die Professionalität bleibt dabei aber nicht auf der Strecke und jeder einzelne gibt sein bestes.
Wie beim vorherigen Punkt: Hier wird keine Unterschiede gemacht und es wird individuell auf jeden Menschen eingegangen.
Ausnahmslos sehr positiv. Es wird auf Kritik eingegangen, Probleme können offen angesprochen werden und es herrscht eine sehr gute Fehlerkultur.
Es wird gefördert und gefordert, jedoch in einem motivierenden Rahmen.
Gute Arbeit wird anerkannt und entsprechend gelobt, es wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen.
Jeder Mitarbeiter erhält ein modernes Laptop, Headset, Maus und Tastatur, vor Ort gibt es ein offenes Desk Sharing und jeder Arbeitsplatz ist mit 2 Bildschirmen ausgestattet. Die Räume sind hell und offen gestaltet. Im Sommer wird es etwas warm aber dann weicht man einfach ins Home-Office aus.
Es herrscht sowohl innerhalb des Teams ein gesunder Austausch als auch von den Vorgesetzten.
Man wird ebenfalls von der Geschäftsleitung regelmäßig über Änderungen und neue Gegebenheiten informiert.
Über eine interne Informationsplattform kann man sich jederzeit auch über die anderen Abteilungen und Bereiche informieren.
Ich habe keine Ungleichbehandlung innerhalb des Teams wahrnehmen können. Jeder hat die gleichen Voraussetzungen und Möglichkeiten. Es ist ein buntes Team, sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei den Vorgesetzten.
Das Produkt der Firma ist anfangs schwer greifbar aber bietet extrem viele, interessante Bereiche und Einsatzmöglichkeiten. Im Marketing ist es eine Herausforderung, das alles verständlich zu bewerben, gerade das ist aber sehr spannend und bietet viel Platz zur eigenen Entfaltung von Ideen.
Wenn man eine Idee hat, kann diese ausprobiert und weiterentwickelt werden.
Wenn das Team passt, dann eigentlich ganz gut
Wenn man nicht Nein sagen kann, wird das gerne ausgenutzt.
Interne Witerbildungen. Jeder kann alles werden, bei entsprechendem Arbeitsaufwand.
Sehr fair.
Immer fair. Sind bemüht für jedes persönlich Problem eine Lösung zu finden.
Offene Kommunikation gewünscht, aber man hat das Gefühl nicht ernst genommen zu werden oder das Meinung von bestimmten Personen mehr zählt als die eigene.
Es wird wirlich geschaut wer von seinen Qualifikationen auf die Aufgaben passt. Dabei spielt Geschlecht, Alter, Vollzeit oder Teilzeit keine Rolle.
Kommt auf das Team und Projekt an. Es gibt interessante Aufgaben, aber auch langweiliges Tagesgeschäft
Kommunikation, Arbeitsatmosphäre und Kollegium.
Ich habe in dieser Hinsicht bis jetzt nur positive Erfahrungen gemacht. Man bekommt Lob für gute eigene Ideen und auch die Möglichkeit diese umzusetzen.
Es gibt die ein oder andere negative Bewertung bezüglich des Image. Es gab in der Vergangenheit scheinbar unzufriedene Mitarbeiter. Daher keine 5 Sterne. Ich persönlich kann nur positiv von der L-mobile sprechen.
Es wird einiges gefordert, jedoch kommt das Privatleben meiner Meinung nach trotzdem nicht zu kurz.
L-mobile bietet allen Mitarbeitern die Möglichkeit aufzusteigen. Durch Leistungen wird man belohnt und hat die Möglichkeit sich auch als Person weiterzuentwickeln und Kompetenzen auszubauen.
Gehalt ist überdurchschnittlich und wird pünktlich ausbezahlt. In Zeiten der Inflation wird auch ein Ausgleich bezahlt.
Ich habe selten ein so ausgewogenes Team gesehen. Es wird sich nicht nur auf das eigene Team beschränkt. Auch andere Kollegen aus anderen Abteilungen interessieren sich. Es wird durch regelmäßige Events das "Wir-Gefühl" gestärkt.
Es ist egal ob jung oder "alt". Jedweder bekommt seine Chance sich zu beweisen. Meist hilfr die "ältere" Generation den Jungen durch deren Erfahrung weiter.
Wie schon bei der Kommunikation beschrieben, wird regelmäßig das Gespräch gesucht. Dabei wird Feedback für die Arbeit, Anregungen für Verbesserungen und andere Anliegen eingeholt. Ansonsten wird nicht ständig über die Schulter geschaut wie gearbeitet wird. Es verläuft viel über Vertrauen.
Die Arbeitsbedingungen lassen keine Wünsche offen. Einen kleinen Minuspunkt gibt es für den Geräuschpegel wenn mehrere Kollegen gleichzeitig telefonieren müssen.
Es wird regelmäßig das Gespräch gesucht. Wenn dies nicht ausreicht, kann man jederzeit auf seinen Vorgesetzten oder seine Vertrauensperson zugehen.
Ich habe diesbezüglich keine Erfahrungen gemacht oder davon gehört. Es wird meiner Meinung nach die Arbeit von jedem geschätzt. Auch Frauen in Führungspositionen werden nach meinem Empfinden gefördert und unterstützt. Es gibt hier für alle die gleichen Chancen aufzusteigen.
Je nach Interessenfeld kann man sich ausleben und kreativ sein.
Sehr gute Kantine
Siehe oben
Qualität gegenüber Quantität forcieren
Schizophren…
Es wird immer daran gearbeitet die Mitarbeiter zu entlasten. Viele Mitarbeiter sind gegangen kurz bevor oder nachdem sie ausgebrannt waren.
War schon besser
Marketing ist sehr stark
Für die Arbeit zu wenig
Der direkte Vorgesetzte hat im Zweifel wenig zu melden. Alle Fäden laufen an einem Ende zusammen.
Kommuniziert wird viel
Danach gehandelt eher weniger
Viel Abwechslung
Sowohl in die eine und in die andere Richtung. Projekte „platzen“ nach und nach, da zu wenig Menschen für die vielen Aufträge da sind.
Guter Einstieg in die Firma. Spannende Projekte, Nette Kollegen aus verschiedenen Ländern. Einblick in eine interessante IT-Welt.
Geschäftsführung ist nicht in der Lage wichtige Personen zu halten. Es werden keine Fehler zugegeben. Daher auch keine Änderung in Sicht. Führungskreis besteht fast nur noch aus Einsteigern. Produkt wird immer schlechter und nur von ein paar Leuten am Leben gehalten.
Schulung der Geschäftsleitung. Diese hat den Kontakt zu den Mitarbeitern verloren. Fehler nicht nur bei den anderen suchen. Wer wichtig für die Firma ist, sollte auch dementsprechend bezahlt werden. Arbeitslast auf mehr Schultern verteilen.
Atmosphäre wird von der Masse der Aufgaben überschattet. Bestätigung kommt vor allem vom Kunden. Projekte leiden unter dem zu schnellen Wachstum der Firma. Eine Fachkraft geht und es werden 5 Einsteiger eingestellt. Dieses führt zu einem schlechten Produkt und dadurch mehr Stress und Druck bei der Arbeit.
Keiner kennt die Firma.
Die Arbeit ist nur mit 50 bis 60 Stunden zu schaffen. Das hat dazu geführt, dass in den letzten 2 Jahren viele Mitarbeiter, die bereits lange bei L-mobile waren, entweder gekündigt haben oder ausgebrannt sind.
Externe Schulungen mit Zertifikat wurden durch interne Schulungen ersetzt. Karriere macht man hier nicht. Nur als Einstieg gut für zwei Jahre.
Viel zu wenig für die Arbeit. Vor allem wird nicht nachgebessert oder das Gespräch gesucht. Einsteiger sicherlich ok. Für etablierte Fachkräfte gibt es andere Möglichkeiten. Daher sind viele abgewandert und mussten durch Einsteiger ersetzt worden.
Hier ist die Geschäftsführung wirklich Vorreiter
Unter Kollegen ist der Zusammenhalt sehr gut. Es sind ja alle in der gleichen Situation.
Es werden keine Unterschiede gemacht. So lange die Arbeit erledigt wird.
Alle sollen sich dem Firmenziel unterordnen. Es soll immer noch mehr gemacht werden.
Die Geschäftsführung ist nicht in der Lage den Sprung auf über 250 Mitarbeiter zu leisten.
Über Mitarbeiter, die gekündigt haben, wird danach nur negativ gesprochen.
Gute Arbeitsbedingungen. Kantine ist herausragend. Homeoffice ist möglich.
Kommunikation findet nicht statt. Jeder soll seinen Teil erfüllen ohne etwas zu sagen. Ansonsten kommen nur Anweisungen von oben.
Es gibt einige wenige, die direkt unter der Geschäftsführung sind. Alle anderen sollen nur schaffen.
Aufgaben sind sehr interessant. Es gibt halt nur zu viel zu tun.
So verdient kununu Geld.