28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld könnte etwas mehr sein.
Arbeitsmaterial aktuell halten. Personal nicht überbelasten, und wenn diese früher anfangen auch mal früher gehen lassen, bzw. Ausgleichstage geben.
Monotones Arbeiten in teils schlecht beleuchteten Hallen
Man soll Überstunden machen, welche auch gut geschrieben werden. Möchte man diese aber nehmen, ist dies oftmals nur mit viel Diskussion möglich. Ein normaler Arztbesuch kann so schnell in einen Krankenschein enden!!
Da passiert bei uns nichts!
Es reicht gerade noch aus, aber große Sprünge sind damit nicht möglich.
Kann ich nicht wirklich beurteilen
Die Kollegialität ist in einigen Bereichen sehr gut.
Ältere Kollegen werden erst wenn diese garnicht mehr können an einen anderen Arbeitsplatz versetzt. Fürsorgepflicht von Arbeitgeberseite in dieser Hinsicht ist Fehlanzeige!
Eigentlich stets korrekt und freundlich.
Es ist in Dortmund teils so das es sich um alte Hallen handelt. Diese sind dunkel und sehr beengt. Außerdem ist das Arbeitsmaterial teilweise ziemlich alt bzw. garnicht vorhanden. Da soll man dann selbst improvisieren!!
Die Kommunikation ist leider nur wenig bis garnicht vorhanden.
Es gibt da nichts zu beanstanden.
Es wird zu viel Arbeit auf zu wenig Mitarbeiter verteilt. Weshalb einige Aufgaben nur flüchtig erledigt werden können.
Mitarbeiter sind hier nichts mehr wert, das wird deutlich gezeigt !
Die Geschäftsführung sorgt für extrem niedergeschlagene Stimmung auf Grund ihrer Engstirnigkeit und dem fehlenden Vertrauen der Mitarbeiter gegenüber
war einmal
die Abteilungsleiterwürden gern unterstützen, werden von der Geschäftsführung jedoch unterbuttert
hier gilt und galt schon immer der Nasenfaktor
Geschäftsführung kommuniziert nur noch mit sich selber
Flache Hierarchien
Gutes Arbeitsklima in der Abteilung
Guter Standort
Mitarbeiterevents
Fehlende bzw. schlecht kommunizierte Gesamtstrategie
Förderung und Fortbildung einzelner Mitarbeiter
Räumlichkeiten
Lautstärke in Großraumbüro ist manchmal enorm
Klare Unternehmensstrukturen schaffen
Mehr Transparenz über aktuelle Entwicklungspläne
Bessere Abstimmung zwischen den Abteilungen
Flexiblere Arbeitszeiten
Gemeinschaftliches Verhalten, geringe Möglichkeit der Einflussnahme, lockerer Umgang, bei stressigen Situation wird die anfallende Arbeit gerne mal von sich abgewendet
Die L-SHOP-TEAM GmbH ist in der Textilbranche bestens bekannt und steht für Qualität, schnelle Lieferung und guten Kundenservice. Das Unternehmen entwickelt sich stetig weiter und zwischen der Qualität der Arbeit von vor Jahren im Vergleich zu heute liegen Welten.
Möglichkeit der Gleitzeitregelung, Freizeitausgleich, Teilzeit, Elternzeit
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nur begrenzt möglich, berufliche Aufstiege oder Karriere-Perspektiven nicht vorhanden
Offene Kommunikation, bunte Mischung aus internationalen und nationalen Kollegen, super Teamwork und Zusammenhalt innerhalb der Abteilung: jeder hilft jedem, freundschaftliche Atmosphäre, Teambuilding Events
Die Türen der Geschäftsführung waren jederzeit offen – im wahrsten Sinne! Allerdings führten Restrukturierungsmaßnahmen auf Gesellschafter- und Geschäftsführungsebene zur Demotivation. Diese hatten Auswirkungen auf die Arbeitsatmosphäre.
Räumlichkeiten sind nicht klimatisiert, Großraum-Büros
Alljährliches Feedbackgespräch mit dem Geschäftsführer, Führungskräfte sind offen für ein persönliches Gespräch, Teamleiter-Feedback lässt zu wünschen übrig, Abstimmung zwischen den Abteilungen sollte besser werden
Angemessenes Gehalt, pünktliche Auszahlung, 13. Gehalt, betrieblichen Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistung
Gleichberechtigung ist kein Fremdwort, Firmenkultur des Miteinanders und der Fairness (sofern die Sympathie vorhanden ist), Elternzeit für Väter, keine Unterschiede der Geschlechter auf der Führungsebene
Ausgewogene Mischung der Tätigkeit, regelmäßige Produktschulungen, immer neue Produkte, Teilnahme an hauseigener + branchenspezifische Messe
So viel!
Toller Betriebsrat
Super Umgang miteinander
Keine Zeitdruck beim Arbeiten
Gleitzeit
Homeoffice Möglichkeit
30 Tage Urlaub
Freizeitauagleich individuell planbar (2 Wochen vorher)
Personalrabatt bei Bestellungen
Gehaltsgespräche sind sehr angenehm
Leider wurden Sommerfeste bzw. Grillnachmittage abgeschafft, welche gut fürs Miteinander waren
Stundenreduzierung schwierig
Es wäre schön, wenn die Büros verkleinert werden würden, damit man entspannter und konzentrierter arbeiten kann. Ebenfalls sollte man evtl. Darüber nachdenken, ob man mehreren Mitarbeitern die eine 40 Std. Woche haben eine Reduzierung anbieten könnte.
Die Atmosphäre ist toll alle Kollegen sind nett und bei Problemen hilft jeder jeden.
Die Büros sind etwas voll aber ok.
Etwas schade, dass viele alt eingesessene nur 37,5 Std pro Tag arbeiten und alle die später kamen 40 Std. Arbeiten müssen das führt ab und an zu Neid
Regelmäßige Inhouse Schulungen über die Produkte
Verdienst ist gut.
Hier wird super zusammen gearbeitet und Probleme miteinander besprochen und gemeinsam an Lösungen gearbeitet. Das einzige was schade ist, dass so viele in verschiedenen Büros arbeiten, dass man die Hälfte der Kollegen gar nicht kennt und nur am Telefon zuordnen kann und diese eigentlich nie sieht.
Die Planung ist manchmal etwas undurchdacht, wenn z.B. sehr alte Mitarbeiter (50+) als Ersatz genommen werden und schwere Pakete schleppen und an die Kunden rausgeben müssen. Das könnten auch junge kollegen/innen übernehmen
Absolut Top! Sowohl die 2 Inhaber als auch die Gesellschafter sind super. Nie von oben herab, immer ansprechbar und an Lösungen für Probleme interessiert. Ebene ist auf Augenhöhe was toll ist. Der Horror vom anschreienden Chef ist hier def. Nicht gegeben.
Arbeit kann unter Umständen etwas eintönig sein, aber nicht unter Zeitdruck zu stehen und in Ruhe arbeiten zu können macht dies wieder wett.
Der Betriebsrat macht sich stark.
Man hat Entfaltungsmöglichkeiten bei seiner Arbeit.
Je nach Abteilung hat man tolle Kollegen.
- kein homeoffice
- keine flexiblen Zeiten
- kein kostenloses Wasser
- vorgeschriebene Pausenzeiten
- Lärmpegel
- keine Weiterbildungsmöglichkeit
- Gleitzeit
- Homeoffice anbieten
- bessere Belüftungssysteme
- Wasser zur Verfügung stellen im Sommer oder eine Filtermöglichkeit für die Wasserhähne
- Lärmdämmer in die Büros installieren
- Weniger Personen in einem Büroraum (qm² pro Person beachten)
- offener und direkter kommunizieren
Es kommt ganz auf die Abteilung an und ob den zugehörigen Personen deine Nase passt. Als neuer Mitarbeiter wird man nicht gut integriert.
Man hat keine Gleitzeit sondern feste Bürozeit, zu denen man mit Anwesenheit glänzen muss. Allerdings kann man Absprachen treffen, je nach Abteilungsleiter, dass man mal später kommen darf. Urlaub wird nach Nase vergeben und wer zuerst kommt mahlt zuerst.
Karriere machen ist hier nicht möglich. Zudem gibt es keine Möglichkeiten zur Weiterbildung, hier muss man sich privat stark machen.
Gehalt ist unterduschschnittlich, aber wird pünktlich ausgezahlt. Es wird betriebliche Altersvorsorge angeboten, aber kein BEM.
Kommt auf die Kollegen an.
Es werden ältere Kollegen eingestellt. Allerdings gibt es keine Fördermöglichkeiten, weder für jungen noch ältere Kollegen.
Die Abteilungsleiter sind daruf bedacht einen fair zu behandeln. Den Punktabzug gibt es dafür für die Geschäftsleitung und den Beirat, welche teils nicht nachvollziehbare Entscheidungen treffen und unrealistische Ziele verfolgen auf Kosten der Mitarbeiter.
Die Büros sind größtenteils überfüllt, was den Lärmpegel erhöht. Zudem sind Bahnschienen direkt nebenan auf der einen Seite des Büros und auf der anderen die Anbindung zum Lager. Hier poltern die LKWS gerne über die Pflastersteine drüber.
Die Computer sind teilweise stark veraltet und langsam. Für ein Upgrade muss man lange und ausdauernd kämpfen und bekommt es dann teilweise doch nicht.
Es gibt keine Vernünftige Klimatisierung, was die Arbeit im Sommer ab 30° zu einer reinen Qual werden lässt.
Insbesondere die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen lässt stark zu wünschen übrig. Hier weiß die linke Hand nicht was rechte tut.
Man hat viele Freiheiten seine Arbeit und sein Aufgabengebiet mitzugestalten.
Wer seine Arbeit erledigt, hat keine Probleme.
Sehr geregelte, planbar Arbeitszeiten. Kaum Mehrarbeit notwendig. 30 Tage Urlaub, Überstunden werden im System erfasst und können abgebaut werden.
Ausbaufähig. Im Bezug Nachhaltigkeit geht noch mehr.
Kein Weiterbildungskonzept, Anfragen für Seminare werden eher abgelehnt. Interne Aufstiegsmöglichleiten sind zwar nach außen hin gegeben, jedoch werden die Mitarbeiter danach gleich behandelt.
Überragend. Regelmäßige Partys, von den Kollegen organisiert, gemeinsame Pausen, wunderbare Menschen.
Anhängig von der Abteilung. Die Abteilungsleiter stehen hinter ihren Mitarbeitern und setzen sich ein. Bei der GF herrscht Nasenfaktor, keine klare Linie, keine Empathie.
Zeitgemäße IT, in den nächsten Jahren steht ein Umzug in ein modernes Bürogebäude bevor. Aktuell im Sommer nicht isoliert, keine Klimatisierung oder Lüftung (außer Ventilatoren)
Kaum geregelte Kommunikation. Durch die neue Personalabteilung kommen nun mehr offizielle Informationen. Viel Flurfunk, dadurch viele Gerüchte. "Geheime" Informationen bleiben selten geheim.
Keine Tarifbindung, normales Niveau im Handel. Seit einem Jahr wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten.
Neue Ideen werden kaum umgesetzt oder angenommen. Neuen Mitarbeitern wird eher mal etwas zugetraut, älteren Kollegen kaum. Das Potenzial der Mitarbeiter wird nicht genutzt. Hier gibt es noch vieles rauszuholen...
Egal wo man Probleme hat man kann immer jeden fragen und jeder hilft gerne.
Nichts
Es herrscht eine lockere Atmosphäre, man kann offen reden und es findet eine stätige Weiterentwicklung statt.
Während der Ausbildung wird man mit allen mitteln unterstützt und kann jederzeit mit dem Ausbilder reden.
Die Zukunft des Auszubildenden hat eine hohen Stellenwert.
Alle dürfen geduzt werden, es gibt für die Azubis viel Unterstützung und man wird behandelt als wäre man einer von Ihnen und nicht wie ein Arbeiter zweiter Klasse
mir fällt keiner ein
Einen Snackautomaten in den Pausenraum stellen und gucken ob es möglich wäre noch einen Pausenraum zu bekommen, wo man nicht isst sondern nur entspannt, ohne die ganzen verschiedenen Gerüche abzubekommen.
Ruhig aber entspannt
Gleitzeit
Immer für ein nettes Gespräch am Kaffeeautomaten zu haben
per Du
könnte innerhalb der Firma besser sein
So verdient kununu Geld.