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L. 
Stroetmann 
Unternehmensgruppe
Bewertung

Mehrfachbewertung

war mal ein guter arbeitgeber..

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei L. Stroetmann Großverbraucher GmbH & Co. KG in Werne gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

die Arbeitsatmosphäre in der Logistik ist relativ angespannt. Viele Mitarbeiter sind sehr unzufrieden mit der aktuellen Lage. Mitarbeiter fangen an in regelmäßigen Abständen das Unternehmen zu verlassen und es kommen kaum neue nach oder wenn sie kommen, bleiben Sie nicht lange bis Max 1-3 Monate weil in der Zeit wird gemerkt, dass Versprechungen oder ein Haltungen von aussagen / versprechungen und dessen anderen nicht eingehalten werden. viele Kollegen sind mittlerweile Alleingänge. Keiner kann dem gegenüber, mit dem er spricht. Vertrauen, weil man nie weiß, ob diese Person es erweiterter, zählt genauso gut wie mit den vorgesetzten. Es ist viel geredet es wird viel gesagt, aber am Ende kommt nichts.

Kommunikation

die Kommunikation findet nicht statt es wird nur einander vorbei geredet der Fuhrpark weiß leider gar nicht von irgendwelchen ereignissen Zum Beispiel: kein Mensch im fuhrpark weis ob ein Mitarbeiter heute krank ist oder fehlt oder kurzfristig frei haben wollte. Keiner spricht mit keinem irgendwas ab. Und nachher bei der Disposition fällt noch nicht mal auf dass der Mitarbeiter oder das Fahrzeug in der Werkstatt oder zu Hause krank liegt oder was auch immer.. am nächsten Morgen wird gemerkt das eine Tour stehen geblieben ist kurze Hand wird irgendjemand angerufen, der fahren kann oder die Tour wird aufgeteilt.. nicht gut organisiert!

Kollegenzusammenhalt

der zusammenhalt der Kollegen geht eigentlich.. viele Kollegen kennen sich mittlerweile lange und reden halt auch miteinander im normalen verhältniss Aber es gibt mittlerweile auch recht viele Kollegen, den man leider Gottes nichts erzählen darf, weil man halt nicht weiß, ob das weiterkommt oder ob irgendwelche Beschwerden einfach weitererzählt werden verdreht werden ganz anders weitererzählt werden. Deswegen immer wenn was sein sollte für sich behalten um Komplikation auseinander zu gehen.

Work-Life-Balance

zu diesem Thema gibt es echt viel zu erzählen, es fängt schon an, dass der Tourenplan für den nächsten Tag erst am Abend kommt, so um die 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr das bedeutet, dass der Fahrer bis zu dieser Uhrzeit theoretisch Bereitschaft auf sein Handy gucken muss. Wann kommt die Mail, oder wohin fahr ich morgen welches Auto fahr ich morgen. In welche Richtung geht es absolut ungewiss. Das ist für viele Mitarbeiter schon extremer Stress. In den Tourplan sind die Zeiten angegeben, Startzeit und Ende Zeit Betriebshof. Mit diesem Plan rechnen viele Ihren nächsten Tag. planen dementsprechend auch ihre Freizeit. Jetzt kommt das Blöde an der Sache. Kunden dürfen bis abends bestellen. Das wiederum hat zufolge, dass der Fahrer am nächsten Morgen zur Arbeit kommt und sein am Vortag errechneter Feierabend. Nicht mehr stimmt, weil er ein bis zwei Kunden dazu gekriegt hat. Und statt 13:00 Uhr macht er auf einmal um 15:00 Uhr oder 16:00 Uhr Feierabend und seine Arbeitszeit von 8-10 std oder schon soweit geplanten 11 Stunden erhöht sich auf 13 14 Stunden das ist absolut inakzeptabel.

Vorgesetztenverhalten

das Vorgesetzten Verhalten ist mittlerweile echt lachhaft geworden. Im Büro wird momentan gesprochen der eine erzählt dem anderen nichts von irgendwelchen wichtigen Änderungen. Das Büro ist für die Fahrer abgeschottet. Es wird deutlich nach außen kommuniziert, dass am liebsten nach der Tour die Fahrer nicht reinkommen und nichts bereden. Am liebsten wäre es vermutlich, dass die Fahrer nach der Tour einfach strikt nach Hause gehen. die Tür zum Büro ist abgeschlossen. Also sprich von außen kommt keiner so rein, ohne sich aufmerksam zu machen mit klopfen. am Tresen wo die Papiere liegen ist mittlerweile eine Wand mit abtrennung, Kommunikation mit Barriere und man merkt auch am Verhalten und an deren Mimik und Gestik, dass wir auf Distanz bleiben sollen. ein gesunder Fuhrpark muss mit seinen Mitarbeitern kommunizieren und muss auch auf die zum Teil hören, weil die Augen und Ohren vor Ort sind. Aber in diesem Fall machen Sie ihr Ding und wir sollen uns fügen.

Interessante Aufgaben

Das einzige interessante an Aufgaben, was wir haben ist, wie wir uns unser Kopf zerbrechen, weil wir jeden Tag eine andere Tour mit einer anderen Reihenfolge mit einer anderen Statzeit mit einem anderen lkw, als letzte Woche fahren dürfen. Mir geht es absolut nicht in den Kopf, wie man es schaffen kann, eine Tour so zu planen, dass sie jedes Mal anders ist. Die Kunden bleiben immer gleich.

Gleichberechtigung

die Gleichberechtigung ist ungleichmäßig aufgeteilt es gibt viele Mitarbeiter die sind in den Minusstunden. Also ihre sollstd nicht auf den Monat gesehen. Im Gegenzug gibt es Mitarbeiter die gehen mit 30 40,50 Überstunden im Monat nach Hause, auch ein sensibles Thema die Bereitschaft;
im Normalfall sollte eine Bereitschaft wie folgt folgen. Mitarbeiter Nachnamen von A bis Z. In der Reihenfolge wird die Bereitschaft abgehalten also könnte gut hinkommen, dass jeder Pi mal Daumen 1x monst dran ist. möge Mann meinen.. hier ist das aber der Fall, dass es Mitarbeiter gibt die 2,3 mal im Monat eine Bereitschaft machen und Mitarbeiter, die keine Bereitschaft machen wo ist hier die Gleichberechtigung? Was mich aber genauso stört, ist die in Klammern gestellte Bereitschaft, die eigentlich nicht existiert. Es wird gesagt wir haben keine Bereitschaft aber haben einen mitarbeiter in rückhand..

Umgang mit älteren Kollegen

Rücksicht auf ältere Mitarbeiter wird nicht genommen die müssen genauso die gleiche Arbeit machen wie die jüngeren Mitarbeiter. Es wird nicht überlegt, ob wir diesen Mitarbeiter eventuell eine etwas entspanntere Tour eine etwas körperlich nicht belastende Tour geben. Aber nein, diesen Mitarbeitern wird nicht unter die Arme gegriffen und abgewartet, bis diesem Mitarbeiter von selbst gehen oder ein Positionswechsel bestreiten.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen sind an sich ganz okay. Die Fahrer haben ein Fahrerraum LKW's sind eigentlich auf dem guten neuen Stand, wenn die halt gewartet sind und Reparaturen vollzogen sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen hatte mal versucht Umwelt und sozial bewusst zu arbeiten und ich denke, dass es immer noch der Wille ist, da dran zu bleiben.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung erfolgt über den Tarif groß und Außenhandel.


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Karriere/Weiterbildung

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