56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sich immer immer wieder wiederholenden Geschichten und Anekdoten der GF.
Das Produkt. Viel Potential leider nicht vollumfänglich genutzt.
Eignet sich vielleicht als Seniorenheim.
80iger, verstaubt und abgehalftert.
Ist Ok!
Alles Fake-News! Ist für die Geschäftsleitung nicht wichtig.
Ganz besondere Leistung und Engagement gegenüber der Leitung werden natürlich belohnt. In vielerlei Variationen
Das Team hält Zusammen! Was sollen Sie auch machen? Anders läuft der Laden ja nicht. Die Ausführenden müssen sich auf einander verlassen können. Das Funktioniert. Hier trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Wer nicht arbeiten kann oder keine Ahnung hat, ist leider in diesem Hotel fehl am Platze.
Welches Vorgesetztenverhalten? Dies gibt es nicht.
Was soll ich sagen. Wie in den 80igern
Die Kommunikation zw. Chef und Mitarbeitern klappte mit der ehemaligen Chefsekretärin wesentlich besser. Bei der Nachfolgerinaktuellen Dame fehlt einfach das KnowHow in den Bereichen Hotellerie, Marketing, Mitarbeiterführung. Die sprachliche Barriere lassen wir mal dahin gestellt. Aber nun, sicher sind hier Andere Mir nicht bekannte Leistungen aufwiegend.
Zahlt Sehr Gut! Ergo: Nehmt es solange Ihr könnt
Gibt es in den Bereichen der Ja-Sager und dem Lager der Malocher
Das Produkt mit seinen Facetten und Möglichkeiten birgt viele tolle Möglichkeiten. Gerade für den Standort Kassel genau Richtig. Leider werden die Möglichkeiten nicht ausgeschöpft. Da gab’s mal Einen, Der konnte das;-)
Trotz aller Kritik habe ich hier Menschen kennengelernt, die mit großem Einsatz und viel Engagement ihre Arbeit machen. Euch gilt mein Respekt. Lasst euch nie einreden, dass eure Wert von einzelnen Meinungen, Entscheidungen oder Umständen abhängt und lasst euch niemals kleiner machen als ihr seid.
Vielleicht gerät bei allen anderen Themen gelegentlich das wichtigste aus dem Blick: die Menschen. Der wahre Wert eines Unternehmens zeigt sich nicht daran, wie es gesehen werden möchte, wie viel Geld es dafür ausgibt oder welche Ergebnisse es erwirtschaftet, sondern wie es mit seinen Menschen umgehet. Denn am Ende bleibt nicht die Werbung in Erinnerung, sondern die Wirklichkeit.
Den Mut aufbringen, die Unternehmenskultur und das gelebte Führungsverständnis genau so kritisch zu hinterfragen wie die Leistungen der Mitarbeitenden. Nicht jede Wahrnehmung ist eine Tatsache. Nicht jede Erzählung die Wahrheit. Und nicht jeder Behauptung gewinnt an Glaubwürdigkeit, nur weil sie aus dem engsten Umfeld kommt. Etwas mehr Menschlichkeit und echtes Interesse an Menschen, die den Erfolg des Unternehmens jeden Tag mittragen, würden dem Unternehmen vermutlich nachhaltiger helfen als die nächste Straßenbahnwerbung.
Die Arbeitsatmosphäre erinnert an ein Museum.Viel Geschichte, wenig Bewegung und jede Veränderung wird behandelt wie Angriff auf das Kulturerbe.
Das Image wird mit spürbar mehr Konsequenz gepflegt als einige anderen Bereiche des Unternehmens. Der Aussenauftritt wirkt sorgfältig kuratiert, das Arbeitsalltag vermittelt hingegen ein deutlich differenziertes Bild.
Work-Life-Belance befindet sich vermutlich noch in der Entwicklungsphase.
Das Umwelt und Sozialbewusstsein lässt ausreichen Raum für zukünftige Entwicklungen.
Manche Karriereentwicklungen verlaufen hier bemerkenswert dynamisch.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark davon abhängig, zu weichem Kreis man gehört. Wer zum engeren Zirkel angehört, erlebt das Unternehmen anders, als diejenigen, die den Großteil der Arbeit im Hintergrund erledigen.
Führung wird hier vor allem als das Recht verstanden, Recht zu haben. Immerhin bekommt man hier täglich interessante Einblicke in historische Alternativen moderne Führungskultur.
Für die Aussendarstellung wird sichtbar investiert, stilistisch mit beeindruckenden Treue zu vergangenen Jahrzehnten. Nach Ihnen fällt die Begeisterung für Investitionen spürbar zurückhaltender aus.
Kommunikation wird hier als kostbare Ressource behandelt und entsprechend sparsam eingesetzt. Bemerkenswert ist, dass die Kommunikationsstelle des Unternehmens ihre eigentliche Funktion nur eingeschränkt wahrnehmen kann. Ganz frei nach dem Motte Schweigen ist Gold. Gelegentlich scheint das sogar die überzeugendste Form der Kommunikation zu sein.
Die Vergütung ist insgesamt in Ordnung. Bei Gehaltsanpassungen scheint neben Leistung gelegentlich noch ein weiterer Faktor mitzuwirken, dessen genaue Natur für Aussenstehende allerdings schwer zu erkennen ist.
Chancengleichheit ist vorhanden, Ihre Verteilung wirkt jedoch nicht immer gleichmäßig.
Wer Herausforderungen sucht wird hier fündig.
Finger weg, ist meine persönliche Meinung
Alle Gerüchte die man so hört haben sich bestätigt. Lasst mal lieber die Finger davon. Man wird nur verbrannt!
Inhaberwechsel - Samt Führungsebene! Neuer Name!
Mit über 80 jahren sollte man einfach aufhören, statt seine Angestellten kuschen zu lassen!
Fehlt nur noch das der Alte einen roten Teppich und Fanfaren bekommt, wenn er das Haus betritt und alle Mitarbeiter Spalier stehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist vergiftet! Jeder ist ist sich selbst am nahesten und fürchtet sich davor ein Fehler zu machen, man fällt sofort in Ungnade.
Da gibt es die "alten" Mitarbeiter die über 8 Jahre dort sind, die lassen den neuen keine bis wenig Luft zum atmen. Die kleben an ihren Jobs wie das Ferkel am leben.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebts sich völlig ungeniert!
Ist OK. Sonn- & Feiertags frei ist besonders toll für Gastro.
Ich denke wer im Oktober, November und Dezember eine positive Bewertung schreibt, bekommt einen Bonus (vorgehen Passt in die Firmenpolitik)- Ist ja schon auffällig das dort so viele neue 4-Sterne Bewertungen kommen ;-)
Naja muss man selber herausfinden, gibt nur wenige sehr kollegiale Mitarbeiter. Aber die Teams untereinander helfen sich schon wenn es drauf ankommt.
Das verhalten der Vorgesetzten ist unterirdisch und sehr aus der Steinzeit. Beste Beispiel: 6 Monate Probezeit / Ein Tag Krank mit AU und zack kommt die Kündigung. Das sollte man bei aktuellen Personalmangel mal überdenken.
Mitarbeiter werden generalverdächtig zu klauen! Liegt etwas nicht da wo es normalerweise liegt, wird sofort auf den Kameras geschaut, wer es dort hat verschwinden lassen.
von Oben nach Unten, Der Inhaber redet nur mit seiner Personalchefin, Personalchefin schreit gerne laut rum und verdreht sehr schnell die Augen wenn sie von einfachen Mitarbeitern angesprochen wird. Mitarbeiter werden gerne eingeschüchtert.
Aber es gibt auch mal normale Kommunikation und um so mehr dabei freundlich gelächelt wird um so eher bekommt man ein Messer in den Rücken.
Es gibt nur sehr wenige Mitarbeiter mit denen man vertrauensvoll reden kann. Es sind nicht die Alt-eingesessnen.
Gehalt ist schon höher als Normal aber es hat seinen Preis!
Wer Verantwortung hat, darf nicht eigenständig handeln. Großer Fehler!
Das kollegiale Umfeld, die offene Kommunikation, die Wertschätzung durch Vorgesetzte und die Möglichkeit, sich langfristig einzubringen. Ich fühle mich seit Jahren wohl und ernst genommen.
Mir fällt spontan nichts Negatives ein. Natürlich gibt es wie überall mal stressige Phasen – aber das gehört in der Hotellerie einfach dazu.
Ich arbeite seit mehreren Jahren im Unternehmen und fühle mich nach wie vor sehr wohl. Die Atmosphäre ist kollegial, respektvoll und professionell – man kommt gerne zur Arbeit.
La Strada genießt einen sehr guten Ruf – sowohl bei Gästen als auch in der Branche. Ich bin stolz, Teil dieses Teams zu sein.
Urlaub und private Anliegen lassen sich gut mit dem Job vereinbaren. Die Dienstplanung ist fair und nimmt Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse – das weiß ich gerade über die Jahre sehr zu schätzen.
Es gibt gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung – sowohl durch interne Schulungen als auch durch externe Weiterbildungen. Eigeninitiative wird gefördert und unterstützt.
Das Gehalt ist fair und pünktlich. Das zeigt, dass gute Arbeit hier wertgeschätzt wird.
Das Unternehmen achtet auf nachhaltige Lösungen und übernimmt soziale Verantwortung – sowohl im Haus als auch im Umgang mit Gästen und Partnern.
Der Zusammenhalt im Team ist stark. Man unterstützt sich gegenseitig, auch in stressigen Zeiten. Das gilt nicht nur innerhalb der Abteilung, sondern auch abteilungsübergreifend.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist durchweg respektvoll und kollegial. Erfahrung wird geschätzt, und alle sind voll ins Team integriert.
Ich schätze das Verhalten der Vorgesetzten sehr – respektvoll, klar in der Kommunikation und immer offen für Anliegen. Auch nach mehreren Jahren wird man wertgeschätzt und ernst genommen.
Die Ausstattung ist modern und funktional. Alles, was man für die tägliche Arbeit braucht, ist vorhanden. Auch ergonomische Aspekte werden berücksichtigt.
Die Kommunikation funktioniert reibungslos. Informationen werden transparent geteilt, und auch nach Jahren im Betrieb habe ich das Gefühl, jederzeit gehört zu werden.
Im Unternehmen wird Gleichberechtigung nicht nur gesagt, sondern gelebt – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Es gibt regelmäßig neue Herausforderungen, was den Arbeitsalltag spannend und dynamisch hält.
Durch die kostenlose, quasi in unserem Arbeitsvertrag verankerte Zeitreise haben wir unsere Stressresistenz und Anpassungsfähigkeit trainiert. Unsere berufliche Laufbahn wird zweifellos von diesen persönlichen Fähigkeiten geprägt sein.
Hier kann man ein Buch schreiben.
Von Mittelalter in die Neuzeit transformieren. Selbst die mächtigsten Herrscher wurden gestürzt.
Das Betriebsklima ist geprägt von Unsicherheit und Angst. Die regelmäßigen Ausbrüche der GL sind auch über den Angestelltenkreis hinaus bekannt. Mitarbeiter werden angeschrien, strafversetzt, schikaniert und hinausgeekelt. Erfolg wird totgeschwiegen, damit man nicht übermutig wird, aber für den kleinsten Abweichung wird man an den Pranger gestellt. Willkommen im Mittelalter.
Heuern und Feuern.
Schwieriger Spagat.
Nächste Frage.
Mittlerweile werden selbst die Trinkgelder von Großveranstaltungen einfach einbehalten. Niemand traut sich, was zu sagen.
Nicht vorhanden.
Manchmal habe ich das Gefühl, es sind bezahlte Schauspieler unter den Kollegen.
Kontrolle statt Vertrauen, Bestrafen statt aus den Fehlern lernen, Selbstgespräche statt auch mal zuhören, Unterdrücken statt unterstützen, Entmutigen statt inspirieren, Überheblichkeit statt Haltung. Hier möchte ich jetzt aufhören, sonst wird die Liste zu lang.
Es wäre wirklich interessant, eine ergonomische Sitzgelegenheit oder einen höhenverstellbaren Schreibtisch zu erfragen.
Beschränkt sich auf Anweisungen. Ein Vermitteln von Maßnahmen und Plänen, damit das Team zukunftssicher arbeiten kann, findet schlichtweg nicht statt. Es gibt Kollegen, die internen Flurfunk leiten. Für diese Club-Mitgliedschaft benötigt man spezifische Fähigkeiten. Der Rest der Mannschaft bekommt nichts mit.
Bestimmte Frauen werden bevorzugt. Ansonsten null Gleichberechtigung.
Man macht, was man machen muss, das war es aber auch.
Nette Kollegen, gutes Gehalt.
Ein bisschen mehr auf Kritik eingehen wäre schön.
Positive Zukunftsperspektive, Stabilität am Markt, sehr gute Bezahlung.
Mehr Transparenz über die Zukunftsprojekte.
Sehr familär
Im Sommer Urlaub machen Ferien sind Perfekt für Familie.
überdürchschnittliches Gehalt
Wie helfen uns gegenseitig auch Abteilungsübergreifend, dass kenne ich nicht so aus anderen Betrieben.
Ein tolles Arbeiten mit super Kollegen und immer neuen Herausforderungen.
Es wird gesehen, welche Leistungen man erbringt und anerkannt
Update des Kassen System
So verdient kununu Geld.