12 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sich immer immer wieder wiederholenden Geschichten und Anekdoten der GF.
Das Produkt. Viel Potential leider nicht vollumfänglich genutzt.
Eignet sich vielleicht als Seniorenheim.
80iger, verstaubt und abgehalftert.
Ist Ok!
Alles Fake-News! Ist für die Geschäftsleitung nicht wichtig.
Ganz besondere Leistung und Engagement gegenüber der Leitung werden natürlich belohnt. In vielerlei Variationen
Das Team hält Zusammen! Was sollen Sie auch machen? Anders läuft der Laden ja nicht. Die Ausführenden müssen sich auf einander verlassen können. Das Funktioniert. Hier trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Wer nicht arbeiten kann oder keine Ahnung hat, ist leider in diesem Hotel fehl am Platze.
Welches Vorgesetztenverhalten? Dies gibt es nicht.
Was soll ich sagen. Wie in den 80igern
Die Kommunikation zw. Chef und Mitarbeitern klappte mit der ehemaligen Chefsekretärin wesentlich besser. Bei der Nachfolgerinaktuellen Dame fehlt einfach das KnowHow in den Bereichen Hotellerie, Marketing, Mitarbeiterführung. Die sprachliche Barriere lassen wir mal dahin gestellt. Aber nun, sicher sind hier Andere Mir nicht bekannte Leistungen aufwiegend.
Zahlt Sehr Gut! Ergo: Nehmt es solange Ihr könnt
Gibt es in den Bereichen der Ja-Sager und dem Lager der Malocher
Das Produkt mit seinen Facetten und Möglichkeiten birgt viele tolle Möglichkeiten. Gerade für den Standort Kassel genau Richtig. Leider werden die Möglichkeiten nicht ausgeschöpft. Da gab’s mal Einen, Der konnte das;-)
Trotz aller Kritik habe ich hier Menschen kennengelernt, die mit großem Einsatz und viel Engagement ihre Arbeit machen. Euch gilt mein Respekt. Lasst euch nie einreden, dass eure Wert von einzelnen Meinungen, Entscheidungen oder Umständen abhängt und lasst euch niemals kleiner machen als ihr seid.
Vielleicht gerät bei allen anderen Themen gelegentlich das wichtigste aus dem Blick: die Menschen. Der wahre Wert eines Unternehmens zeigt sich nicht daran, wie es gesehen werden möchte, wie viel Geld es dafür ausgibt oder welche Ergebnisse es erwirtschaftet, sondern wie es mit seinen Menschen umgehet. Denn am Ende bleibt nicht die Werbung in Erinnerung, sondern die Wirklichkeit.
Den Mut aufbringen, die Unternehmenskultur und das gelebte Führungsverständnis genau so kritisch zu hinterfragen wie die Leistungen der Mitarbeitenden. Nicht jede Wahrnehmung ist eine Tatsache. Nicht jede Erzählung die Wahrheit. Und nicht jeder Behauptung gewinnt an Glaubwürdigkeit, nur weil sie aus dem engsten Umfeld kommt. Etwas mehr Menschlichkeit und echtes Interesse an Menschen, die den Erfolg des Unternehmens jeden Tag mittragen, würden dem Unternehmen vermutlich nachhaltiger helfen als die nächste Straßenbahnwerbung.
Die Arbeitsatmosphäre erinnert an ein Museum.Viel Geschichte, wenig Bewegung und jede Veränderung wird behandelt wie Angriff auf das Kulturerbe.
Das Image wird mit spürbar mehr Konsequenz gepflegt als einige anderen Bereiche des Unternehmens. Der Aussenauftritt wirkt sorgfältig kuratiert, das Arbeitsalltag vermittelt hingegen ein deutlich differenziertes Bild.
Work-Life-Belance befindet sich vermutlich noch in der Entwicklungsphase.
Das Umwelt und Sozialbewusstsein lässt ausreichen Raum für zukünftige Entwicklungen.
Manche Karriereentwicklungen verlaufen hier bemerkenswert dynamisch.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark davon abhängig, zu weichem Kreis man gehört. Wer zum engeren Zirkel angehört, erlebt das Unternehmen anders, als diejenigen, die den Großteil der Arbeit im Hintergrund erledigen.
Führung wird hier vor allem als das Recht verstanden, Recht zu haben. Immerhin bekommt man hier täglich interessante Einblicke in historische Alternativen moderne Führungskultur.
Für die Aussendarstellung wird sichtbar investiert, stilistisch mit beeindruckenden Treue zu vergangenen Jahrzehnten. Nach Ihnen fällt die Begeisterung für Investitionen spürbar zurückhaltender aus.
Kommunikation wird hier als kostbare Ressource behandelt und entsprechend sparsam eingesetzt. Bemerkenswert ist, dass die Kommunikationsstelle des Unternehmens ihre eigentliche Funktion nur eingeschränkt wahrnehmen kann. Ganz frei nach dem Motte Schweigen ist Gold. Gelegentlich scheint das sogar die überzeugendste Form der Kommunikation zu sein.
Die Vergütung ist insgesamt in Ordnung. Bei Gehaltsanpassungen scheint neben Leistung gelegentlich noch ein weiterer Faktor mitzuwirken, dessen genaue Natur für Aussenstehende allerdings schwer zu erkennen ist.
Chancengleichheit ist vorhanden, Ihre Verteilung wirkt jedoch nicht immer gleichmäßig.
Wer Herausforderungen sucht wird hier fündig.
Alle Gerüchte die man so hört haben sich bestätigt. Lasst mal lieber die Finger davon. Man wird nur verbrannt!
Inhaberwechsel - Samt Führungsebene! Neuer Name!
Mit über 80 jahren sollte man einfach aufhören, statt seine Angestellten kuschen zu lassen!
Fehlt nur noch das der Alte einen roten Teppich und Fanfaren bekommt, wenn er das Haus betritt und alle Mitarbeiter Spalier stehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist vergiftet! Jeder ist ist sich selbst am nahesten und fürchtet sich davor ein Fehler zu machen, man fällt sofort in Ungnade.
Da gibt es die "alten" Mitarbeiter die über 8 Jahre dort sind, die lassen den neuen keine bis wenig Luft zum atmen. Die kleben an ihren Jobs wie das Ferkel am leben.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebts sich völlig ungeniert!
Ist OK. Sonn- & Feiertags frei ist besonders toll für Gastro.
Ich denke wer im Oktober, November und Dezember eine positive Bewertung schreibt, bekommt einen Bonus (vorgehen Passt in die Firmenpolitik)- Ist ja schon auffällig das dort so viele neue 4-Sterne Bewertungen kommen ;-)
Naja muss man selber herausfinden, gibt nur wenige sehr kollegiale Mitarbeiter. Aber die Teams untereinander helfen sich schon wenn es drauf ankommt.
Das verhalten der Vorgesetzten ist unterirdisch und sehr aus der Steinzeit. Beste Beispiel: 6 Monate Probezeit / Ein Tag Krank mit AU und zack kommt die Kündigung. Das sollte man bei aktuellen Personalmangel mal überdenken.
Mitarbeiter werden generalverdächtig zu klauen! Liegt etwas nicht da wo es normalerweise liegt, wird sofort auf den Kameras geschaut, wer es dort hat verschwinden lassen.
von Oben nach Unten, Der Inhaber redet nur mit seiner Personalchefin, Personalchefin schreit gerne laut rum und verdreht sehr schnell die Augen wenn sie von einfachen Mitarbeitern angesprochen wird. Mitarbeiter werden gerne eingeschüchtert.
Aber es gibt auch mal normale Kommunikation und um so mehr dabei freundlich gelächelt wird um so eher bekommt man ein Messer in den Rücken.
Es gibt nur sehr wenige Mitarbeiter mit denen man vertrauensvoll reden kann. Es sind nicht die Alt-eingesessnen.
Gehalt ist schon höher als Normal aber es hat seinen Preis!
Wer Verantwortung hat, darf nicht eigenständig handeln. Großer Fehler!
Das kollegiale Umfeld, die offene Kommunikation, die Wertschätzung durch Vorgesetzte und die Möglichkeit, sich langfristig einzubringen. Ich fühle mich seit Jahren wohl und ernst genommen.
Mir fällt spontan nichts Negatives ein. Natürlich gibt es wie überall mal stressige Phasen – aber das gehört in der Hotellerie einfach dazu.
Ich arbeite seit mehreren Jahren im Unternehmen und fühle mich nach wie vor sehr wohl. Die Atmosphäre ist kollegial, respektvoll und professionell – man kommt gerne zur Arbeit.
La Strada genießt einen sehr guten Ruf – sowohl bei Gästen als auch in der Branche. Ich bin stolz, Teil dieses Teams zu sein.
Urlaub und private Anliegen lassen sich gut mit dem Job vereinbaren. Die Dienstplanung ist fair und nimmt Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse – das weiß ich gerade über die Jahre sehr zu schätzen.
Es gibt gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung – sowohl durch interne Schulungen als auch durch externe Weiterbildungen. Eigeninitiative wird gefördert und unterstützt.
Das Gehalt ist fair und pünktlich. Das zeigt, dass gute Arbeit hier wertgeschätzt wird.
Das Unternehmen achtet auf nachhaltige Lösungen und übernimmt soziale Verantwortung – sowohl im Haus als auch im Umgang mit Gästen und Partnern.
Der Zusammenhalt im Team ist stark. Man unterstützt sich gegenseitig, auch in stressigen Zeiten. Das gilt nicht nur innerhalb der Abteilung, sondern auch abteilungsübergreifend.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist durchweg respektvoll und kollegial. Erfahrung wird geschätzt, und alle sind voll ins Team integriert.
Ich schätze das Verhalten der Vorgesetzten sehr – respektvoll, klar in der Kommunikation und immer offen für Anliegen. Auch nach mehreren Jahren wird man wertgeschätzt und ernst genommen.
Die Ausstattung ist modern und funktional. Alles, was man für die tägliche Arbeit braucht, ist vorhanden. Auch ergonomische Aspekte werden berücksichtigt.
Die Kommunikation funktioniert reibungslos. Informationen werden transparent geteilt, und auch nach Jahren im Betrieb habe ich das Gefühl, jederzeit gehört zu werden.
Im Unternehmen wird Gleichberechtigung nicht nur gesagt, sondern gelebt – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Es gibt regelmäßig neue Herausforderungen, was den Arbeitsalltag spannend und dynamisch hält.
Durch die kostenlose, quasi in unserem Arbeitsvertrag verankerte Zeitreise haben wir unsere Stressresistenz und Anpassungsfähigkeit trainiert. Unsere berufliche Laufbahn wird zweifellos von diesen persönlichen Fähigkeiten geprägt sein.
Hier kann man ein Buch schreiben.
Von Mittelalter in die Neuzeit transformieren. Selbst die mächtigsten Herrscher wurden gestürzt.
Das Betriebsklima ist geprägt von Unsicherheit und Angst. Die regelmäßigen Ausbrüche der GL sind auch über den Angestelltenkreis hinaus bekannt. Mitarbeiter werden angeschrien, strafversetzt, schikaniert und hinausgeekelt. Erfolg wird totgeschwiegen, damit man nicht übermutig wird, aber für den kleinsten Abweichung wird man an den Pranger gestellt. Willkommen im Mittelalter.
Heuern und Feuern.
Schwieriger Spagat.
Nächste Frage.
Mittlerweile werden selbst die Trinkgelder von Großveranstaltungen einfach einbehalten. Niemand traut sich, was zu sagen.
Nicht vorhanden.
Manchmal habe ich das Gefühl, es sind bezahlte Schauspieler unter den Kollegen.
Kontrolle statt Vertrauen, Bestrafen statt aus den Fehlern lernen, Selbstgespräche statt auch mal zuhören, Unterdrücken statt unterstützen, Entmutigen statt inspirieren, Überheblichkeit statt Haltung. Hier möchte ich jetzt aufhören, sonst wird die Liste zu lang.
Es wäre wirklich interessant, eine ergonomische Sitzgelegenheit oder einen höhenverstellbaren Schreibtisch zu erfragen.
Beschränkt sich auf Anweisungen. Ein Vermitteln von Maßnahmen und Plänen, damit das Team zukunftssicher arbeiten kann, findet schlichtweg nicht statt. Es gibt Kollegen, die internen Flurfunk leiten. Für diese Club-Mitgliedschaft benötigt man spezifische Fähigkeiten. Der Rest der Mannschaft bekommt nichts mit.
Bestimmte Frauen werden bevorzugt. Ansonsten null Gleichberechtigung.
Man macht, was man machen muss, das war es aber auch.
Sind immer ehrlich und direkt.
Das Team ist im Einklang.
Sehr Luxuriös
Im Sommer Urlaub haben wenn andere arbeiten müssen.
Bietet viele Möglichkeiten
zahlt außertarifliche gut
Sehr stark
Sehr freundlich und zuvorkommend
Ist sehr wichtig und läuft auch einwandfrei.
Gehalt
Keine Wertschätzung und kein Respekt den Mitarbeitern gegenüber. Beleidigungen an der Tagesordnung. Und aufgepasst – man schreckt nicht davor zurück Bewertungen zu faken. Ich kann nur jedem, dem seine Gesundheit wichtig ist, raten, sich beim Arbeitsamt und bei den örtlichen Personalvermittlern zu erkundigen. Dieser Arbeitgeber ist inzwischen bekannt für sein menschenverachtendes Verhalten.
Hotel verkaufen und neue Geschäftsleitung
Der Bewerbungsprozess ist unkompliziert, die Kontaktaufnahme mit den Bewerbern erfolgt recht schnell, und nicht erst nach vielen Wochen. Sozialleistungen, geregelte Arbeitszeiten, ein gutes Gehalt, einen Vorgesetzten, der einen in jeder Hinsicht unterstützt, eine gründliche Einarbeitung und ein hervorragendes Betriebsklima, all das wird einem versprochen. Sehr schnell wird einem jedoch klar, was genau dort wirklich läuft, denn nach wenigen Tagen rollen die ersten Köpfe. Die Gründe für die jeweiligen Entlassungen sind jedesmal haarsträubend und für Leute mit gesundem Menschenverstand nicht nachvollziehbar.
Obwohl die Arbeit sehr viel Spaß macht und auch die meisten Kollegen sehr nett sind, ist das Betriebsklima im allgemeinen der absolute Horror. Die Arbeit wird nicht im geringsten wertgeschätzt, obwohl man sein Bestes gibt, dass sich die Gäste wohlfühlen und auch wiederkommen. Ist im Vorstellungsgespräch und auch in der Stellenanzeige von einem hervorragenden Betriebsklima die Rede, so stellt man nach kurzer Zeit fest, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Angst, Drohungen, Beleidigungen, Psychoterror und Gehirnwäsche sind hier an der Tagessordnung.
Sehr schlecht. Auch sind viele Kunden nicht mehr zufrieden u.a. aufgrund der hohen Fluktuation, der nachlassenden Qualität im Restaurant. Viele Mitarbeiter fühlen sich nicht wohl und gehen jeden Tag mit einem unguten Gefühl und sogar mit Angst an die Arbeit.
Nicht vorhanden, da man einen sehr langen, angespannten Arbeitstag hat und man sich nach der Arbeit aufgrund des Psychoterrors nur noch verkriechen möchte.
Kaum.
Das Gehalt ist gut, die üblichen Sozialleistungen.
Umweltbewusstsein gibt es nicht. Es wird nichts getrennt, Toner, Papier, Sondermüll wie Batterien und Restmüll, alles wird zusammengeschmissen. "Fair trade" ist nicht erwünscht. Die obere Etage möchte von den Mitarbeitern zwar respektvoll behandelt werden, umgekehrt gilt dies aber nicht.
Die meisten Kollegen sind sehr nett bis auf einige wenige, die als Spitzel angeheuert werden und alles, worüber sich andere Kollegen unterhalten, weitergeben und sogar deren Gespräche aufnehmen und an die oberste Stelle weiterleiten. Das sind auch die, die sich am längsten halten.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Frauen werden genötigt, angemacht und begrabscht. Mitarbeiter werden dazu angeheuert, andere zu bespitzeln, Kollegen werden gegeneinander ausgespielt, von oberster Stelle als Idioten, als dumm und faul bezeichnet, dazu kommen noch einige andere beleidigende Äußerungen, die einem die Sprache verschlagen. Überstunden werden entgegen vorheriger Vereinbarungen nicht bezahlt, Emails werden kontrolliert, Kameras sind installiert, selbst der Gang zur Toilette wird registriert. Privatangelegenheiten werden durchleuchtet und dienen auch schon mal als Entlassungsgrund, wenn der oberen Etage gerade danach ist. Jeden Morgen, wenn man zur Arbeit kommt, weiß man nicht, ob man abends noch einen Job hat.
Miserabel. Keine ergonomischen Arbeitsplätze. Die Schreibtische sehr klein, die Bürostühle alle defekt, die Lehnen fallen entweder nach vorne oder hinten und lassen sich nicht mehr verstellen. Computer veraltet bzw. gar nicht vorhanden, obwohl es für einige Mitarbeiter ein wichtiges Werkzeug wäre. Man ist der Auffassung, dass die Mitarbeiter den Computer nur für private Zwecke nutzen.
Kommunikation nur in der Weise, dass Mitarbeiter täglich als unfähig und faul bezeichnet werden
Junge, hübsche Frauen in kurzen Röcken werden eindeutig bevorzugt.
Die Arbeit an sich fand ich spannend. Leider wird einem die Freude an der Arbeit durch die miserable Arbeitsatmosphäre verdorben. Man kann sich nicht auf seine Arbeit konzentrieren, weil es täglich lange Ansprachen gibt, warum welche Kollegen sich angeblich gerade mal wieder falsch verhalten haben. Man wird zudem täglich bedroht, dass man sich nicht zu unterhalten habe, sonst gäbe es Ärger.
Willkürliche Kündigungen und Verleumdungen, es werden Mitarbeiter gekündigt, weil die Frisur nicht gefällt, aber es wird erzählt derjenige macht seine Arbeit nicht richtig!! Es wird eine "langjährige" Mitarbeiterin gekündigt, die so loyal gewesen war und absolut ehrlich, weil sie eine "absolut nicht redenswerte" E-Mail nicht weiter geleitet hat!!!! Und es wird erzählt es war ein massiver Vertrauensbruch!!! Es werden Mitarbeiter gekündigt, die Verbesserungsvorschläge haben, etwas bewegen wollen in diesem Laden und hier heißt es sie erzählen und quatschen zu viel!!!
Es hört eh keiner auf einen und wenn man Vorschläge hat fliegt man...
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll!
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal. Sehr angespannte Stimmung, aufgrund von falscher und intriganter Kollegin im Büro. Es wird alles an höhere Instanz getragen, es wird kontrolliert und bespitzelt.
Es wird immer schlechter, dafür sorgt die höhere Instanz gewaltig.
Also ein Privatleben darf man nicht haben, weil auch was du in deiner Freizeit machst, könnte dein Kündigungsgrund sein. Ich habe es selbst erlebt. Da ich natürlich in der Probezeit war, konnte man mich ohne Angaben von Gründen kündigen. Da ich auch kündigen wollte, weil ich mir zwischen zeitlich einen neuen Job gesucht habe, war die Kündigung nicht schlimm. Meine Kündigung zum Ende des Monats wollte man nicht unterschreiben, da man mich ja schon 2 Tage vor Monatsende raus schmeißen konnte. Und dieses Machtspielchen spielt der Mann gerne aus. Und seine Handlanger pfeifen nach seiner Nase und kriechen ihm auch dermaßen in den Hintern...
Aber zum Kündigungsgrund: Wie gesagt ein Privatleben wirkt sich auf dein Arbeitsleben aus. Man sollte sich vorher überlegen, wen man zum Geburtstag einlädt und wen nicht. Sowas ist in den Augen der höhreren Instanz sehr unkollegial und wird mehrfach diskutiert und gemaßregelt. Natürlich wurde auch die Rechte Hand zur Kontrolle in die Bar geschickt wo man seinen Geburtstag feiert, ob dies denn wirklich stimmt, dass die Abteilungsleiterin wirklich nicht dabei sein darf. Und am Ende ist dies dein Kündigungsgrund. Also, was soll ich dazu sagen?!
Keine Möglichkeiten. Höchstens vielleicht in der Abteilung wechseln oder man wird wie ein Gegenstand herum geschoben um sich alle Optionen offen zu halten...
Ist für Nordhessen ganz gut. Aber Geld sollte hier wirklich nicht der Hauptgrund anzufangen, da man echt nervlich fertig ist. Mir haben die knapp 6 Monate gereicht.
Keins. Alles wird ausgedruckt, unnötige Werbung immer noch per Post verschickt, im 21. Jahrhundert wird es wirklich Zeit mehr auf die Umwelt zu achten und mehr Sachen zu digitalisieren anstatt unnötig Papier zu verschwenden.
Es ist ein tolles Team und der Verkauf und die Reservierung arbeiten gut zusammen. Ich habe noch nie so nette Kollegen erlebt. Natürlich gibt es den Spitzel unter uns. Aber wenn se mal nicht da war, war es ein tolles Arbeiten auch unter größtem Druck.
Ich denke normal, aber eine Kollegin hatte Ende letzten Jahres gekündigt, sie war über 14 Jahre in dem Hotel. Sie konnte keine Schichten mehr arbeiten, weil es einfach anstrengend war und da hatte sie ordentlich gekündigt. Der Dank war, dass man sie von der Hamburg Fahrt wieder ausgeladen hatte (ich erinnere an meine private Geburtstagsfeier an dieser Stelle!!!)
Naja, wie ich oben schon erzählt habe... Was soll man davon halten? Es wird sich mehr Gedanken um Loyalität und Respekt gemacht, um irgendwelche Listen, wie oft ein Kunde genervt werden muss, bevor er den VA Vertrag unterschreibt, als das man sich Gedanken macht, dass wir unterbesetzt sind, dass Kunden betreut werden müssen, etc. Es sind keine Spielgeräte mehr die verkauft werden, sonder Veranstaltungen, Hotelzimmer, Essen, etc. Dies benötigt besondere Aufmerksamkeit.
Nein, das ist unwichtig in seinen Augen. Hauptsache der Gast und der Kunde lässt sein Geld da, die persönliche Betreuung ist dann nicht mehr wichtig.
Alte Möbel und Computer, unbequeme Stühle, staubiger Teppich, eine extrem laute Klimaanlage im Büro...
Kommunikation - was ist dies? Außer das man sich darüber Gedanken macht, wer als nächstes gekündigt wird und welchen Grund man sich wieder einfallen lässt, wird gar nichts kommuniziert.
Es wird sich wieder eine Geschichte einfallen lassen, warum wer aus welchen Grund gekündigt wurde. Es glauben wohl alle, wir Mitarbeiter seien blöd und würde diese Geschichten glauben.
Hübsche Frauen sind das A-O... Und dann am besten egal ob Mann oder Frau, einfach deine Arbeit machen, Kollegen ausspitzel ist auch im Trend und wird gerne gesehen - da ist es auch egal, ob du Mann oder Frau bist.
Die Arbeit war für mich sehr stupide. Reservierungen schön und gut, aber es ist nicht meins. Deswegen ist es auch ganz gut, dass ich jetzt nächsten Monat einen neuen, interessanteren Job habe.
Ab und zu war es auch mal nett im Restaurant zu helfen, wenn wir überbucht waren, die Gäste in andere Hotels zu bringen oder mal Zustellbetten zu organisieren oder Bettwäsche zu holen. Wie gesagt - dauerhaft unterbesetzt und oft auch überbucht!!!
Gehalt und die Möglichkeit intern stellen zu Wechsel.
Keine Wertschätzung der Arbeit, die unmoralischen Angebote an Frauen damit die ihren Job behalten , die Angst jeden Tag gekündigt zu werden
Die Führungskräfte austauschen, die benötigten Arbeitsmaterialien zur Verfügung stellen und kaputte Austauschen , mehr auf die Umwelt achten , pausenraum anbieten
Schlecht. Jeder hat Angst in der nächsten Minute seinen Job zu verlieren, was auch stimmt , Ihm brauch nur Deine Nase nicht zu passen und schon bist du wieder gekündigt, Pausenraum gibt es nicht, endweder verbringen die Leute ihre Pause am Schreibtisch oder draußen egal bei welchen Wetter
Schlecht , habe mich leider trotzdem beworben , dachte so Schlimm wie alle sagen kann es nicht sein , es ist noch schlimmer , der Ruf stimmt
Gibt es auch nicht. Kollegen müssen hier bis 23 Uhr sitzen und Getränke-Marken verkaufen obwohl seit 8 Uhr morgens da, als dank kriegt man ein kostenloses Zimmer, damit man morgen auch pünktlich um 8 Uhr wieder anfangen kann.
Mitarbeiter werden gerne in andere Bereiche versetzt wenn diese sich dies wünschen z.b wegen unterforderung
Das einzige Gute : das Gehalt , man wird überdurchschnittlich bezahlt , es gibt eine weinachtsfeier wo weinachtsgeld verteilt wird , aber auch nur an die Leute die mitkommen
Kommt man nicht mit gibt es kein Weihnachtsgeld
Ebenfalls nicht vorhanden , Papierverschwendung weil er Mitarbeitern den Computer verwendet , schickt bei jeder Gelegenheit Bücher und Zeitungen über das Hotel an Gäste die es mittlerweile selber nervt ( bekommen das ja auch 5mal zugesendet im Monat)
Aus Angst und Verzweiflung jede Minute gekündigt zu werden hält man zusammen , alle sind nett aber ein paar gelten als spitzel
Gibt keine werden nur junge Mädels eingestellt
Unmöglich, Erzählen über Personen die sie nicht mögen falsche Sachen damit dieser gekündigt wird, es werden bestimmte unmoralische Angebote an Frauen gemacht ( ich denke jeder weiß was ich meine , hab es persönlich mit bekommen) , am ersten Tag wird einen direkt gesagt er habe die besten Anwälte und habe Spaß daran diese auch zu nutzen wenn ehemalige Arbeitnehmer ihn deswegen verklagen. Beleidigungen an der Tagesordnung.
Katastrophe, veraltete Kaputte Stühle und Tische
Ein Computer wird mir verweigert, muss alles Handschriftlich machen und benötigte Daten mit dem privaten Handy in Internet suchen.
Gibt es nicht , Kommunikation zwischen Kollegen nicht gewünscht und wird sofort unterbrochen Webb Ei e Führungskraft diese mal mit bekommen. Man trifft sich auf der Toilette um sich mal 5 min unterhalten zu können. Führungskräfte sieht man nur wenn man gekündigt wird.
Junge, dünne ,hübsche Damen werden bevorzugt behandelt und seine Spitzel
Alle dürfen sich am Buffet im Restaurant etwas zu essen holen außer der Verkauf ,
Mache jeden Tag die selbe eintönige Arbeit und bin völlig unterfordert
Nichts!!!!!
Hinterlistigkeit, Undankbarkeit und Unverschämtheit. Du bist doch als Arbeitnehmer ja nichts wert!!!!!!
Die Leitung muss einfach weg!!!
Du wirst nicht eingearbeitet. Die Kollegen pfeifen, wer du bist und ob du Hilfe brauchst. Versuchst verzweifelt jemanden zu finden, der dir helfen kann, möchtest ihn aber nicht jede Sekunde stören. Wenn du nicht schwimmen lernst, dann ertrinkst du!!!!
Außen HUI, innen PFUI!!!!
Gottes Wille, dass jemand dort so etwas laut anspricht!!!
Du schaffst es nicht mal eine längere Zeit dort zu arbeiten. Du weißt ja nicht, ob du in den nächsten Stunden ohne Rückmeldung gekündigt wirst. Das geht nicht, meinst du, dann erlebe es doch selbst! So eine unmenschliche Art habe ich von diesem Haus wirklich nicht erwartet.
Gehalt gut aber keine Sozialleistungen!
Was?! Das interessiert die doch nicht!!!!
Jeder kämpft um seinen eigenen Platz, man weiß ja nicht, vielleicht wird man gekündigt!Also ist jeder für sich!!!Bitte aufpassen, was du sagst und wo du dich aufhält. Wird alles anders interpretiert. Als Neue/r hast du keine Chance dich zu behaupten!!!
Auch in Ordnung.
Das Wort "Scheiße" wir bei jedem Satz ausgesprochen, erniedrigt seine Mitarbeiter und macht sie, ohne schlechtes Gewissen zu haben, schlecht vor allen anderen. Du darfst nicht "Nein" sagen, sonst hast du schlechte Karten!!!
Keine Klimaanlage, aber ok kann man leben. Aber Computer mit 2007 System das muss nicht sein. Sind sehr langsam!!!!!!!
Sehr angespannte Atmosphäre. Ständige Sticheleien unter den Kollegen zu beobachten. Dir wird etwas versprochen und dann wird dir versichert, dass du alles falsch verstanden hast. Findest keinen Ansprechpartner, der dir weiter helfen kann. Weil keiner die Verantwortung übernehmen will, wirst nur weitergeleitet.
Mir ist nichts aufgefallen, was schlecht seien könnte. War alles in Ordnung.
Da muss ich sagen, dass ich Spaß an meiner Arbeit hatte. Es gibt immer etwas zu tun.
So verdient kununu Geld.