5 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen, die bei Labo M ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen, die bei Labo M ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten.
Sehr aufgeschlossenes Team
Auch im Praktikum durfte ich flexibel Home-Office Tage einrichten, wenn diese nötig waren. Überstunden wurden versucht zu vermeiden und wenn doch welche entstanden waren, konnten die direkt in den kommenden Tagen abgebummelt werden.
Wurde direkt am ersten Tag herzlich ins Team mit aufgenommen. Gemeinsame Mittagessenrunden haben dazu beigetragen sich zügig wohl zu fühlen.
Die Themenvielfalt bei der Labo ist sehr groß. Ich durfte an einer Fortbildung teilnehmen, verschiedene Drehs begleiten und Sets aufbauen.
Erstklassige Arbeitsatmosphäre mit sehr tollen Kolleg:innen
Grenzen können offen kommuniziert werden und werden respektiert
Viel Unterstützung statt Ellenbogen
Sehr bodenständig und auf Augenhöhe
Offen und klar
Abwechslungsreich und viel eigene Gestaltungsmöglichkeiten
- junges Team
- faire Arbeitszeiten
- interessante Recherchen
- wertschätzende Kommunikation
Ich empfinde Zwischengespräche, bspw. zur Praktikumshalbzeit, immer als sehr hilfreich, um Verbesserungswünsche, Anliegen oder auch Wertschätzung zu äußern
Das Einfinden in das Team wird sehr leicht gemacht, da Praktikant:innen wird total offen, freundlich und auf Augenhöhe empfangen werden. Auch außerhalb der Kernredaktion viel das Knüpfen neuer Kontakte leicht durch gemeinsames Lunch, Team-Übergreifende Brain-Stormings und gemeinsames Zelebrieren neuer Firmenmeilensteine.
Neben Teamarbeitsräumen gibt es auch Rückzugsmöglichkeiten oder die Möglichkeit zum Home-Office.
Die Redaktionsleitenden sind sehr darauf bedacht, dass Praktikant:innen keine Überstunden machen und setzen diese auch nicht wie selbstverständlich auf außerarbeitszeitliche Drehs. Sollte ein Dreh länger als die eigentlich vereinbarte Arbeitszeit dauern, wird das im Vorhinein besprochen und direkt am nächsten Tag ein Ausgleich angeboten. Zudem war es immer möglich flexibel Home-Office Tage einzulegen, oder wenn nötig auch mal früher zu gehen. Das habe ich als sehr positiv wahrgenommen
Die Vorgesetzen bemühen sich sehr, die Hierarchien möglichst flach zu halten und kommunizieren offen und wertschätzend.
In regelmäßigen gut-durchgetakteten Meetings gibt es Gelegenheit sich sowohl mit dem gesamten Team, als auch im kleinen mit der Redaktion abzustimmen. Dadurch sind die Aufgaben klar. Teilweise lohnt es sich, nach spezifischeren Anweisungen und Aufgaben zu fragen.
Das Praktikums-Gehalt ist für die Branche sehr fair.
Praktikant:innen sollen so gut und schnell wie möglich in die Redaktionsprozesse involviert werden. Deshalb werden schnell tatsächlich relevante Aufgaben zugewiesen. Teilweise kann man als Praktikant:in auch beinahe vollständig bei der Produktion einer neuen Doku mitwirken und begleitet diese über Recherche und Dreh hinweg. Gibt es keine aktuellen Aufgaben, muss man sich trauen nachzufragen. Dann werden flott neue verteilt.
wenn es geht, zahlt Praktikant*innen mehr Gehalt oder ein Jobticket oder so :)
Als Praktikantin habe ich mich dort sehr wohl gefühlt. Ich mochte das schöne Büro und die Officekultur. Es ist schön, mit jungen und offenen Kolleg*innen zu arbeiten. Auch wenn ich es als Praktikantin nicht abbekommen habe, ist doch spürbar gewesen, dass oft unter Druck gearbeitet werden muss und daher ab und zu viel Anspannung auf dem Individuum lastet. Generell sind alle vom HR Team bis zum Schnitt super freundlich und herzlich.
Als Teil der Gen Z finde ich 40h Wochen (vor allem in Berlin, wo man überallhin mindestens 40 min fährt) unvereinbar mit einem ausgewogenen Privatleben. Ich hatte als Praktikantin aber nie Probleme, Urlaub zu bekommen, mal früher zu gehen usw. und wurde von verschiedenen Seiten darin bekräftigt, mir frei zu nehmen wenn ich es brauche. Überstunden habe ich auch nicht gemacht, wurde auch oft von Kolleg*innen dazu angehalten das nicht zu tun.
Ich glaube, dass ich viel gelernt habe und durch Teilnahme an internen Weiterbildungen auch meine Fähigkeiten erweitert habe.
Für ein Praktikum branchenüblich oder sogar etwas mehr, aber dennoch zu wenig.
Kann ich nichts zu sagen.
Kolleg*innen begegnen einander meiner Erfahrung nach verständnisvoll, rücksichtsvoll und freundlich. Regelmäßige gemeinsame Mittagspausen auch im erweiterten Team sind keine Seltenheit, und in meiner Redaktion bemüht man sich, einander dazu anzuhalten, keine Überstunden zu machen und aufeinander zu achten.
Es gibt (meines Wissens nach) kaum ältere Kollegen.
Ich habe meine Vorgesetzten als sehr unterstzützend und fördernd erlebt.
Super moderne Ausstattung und Büro.
-Offenheit
-junges Team
-Kreative, interessante Formate
-Respektvoller und freundlicher Umgang
Die Praktikant*innen intensiver einarbeiten und mehr Aufgaben von den Teamleiter*innen vergeben lassen, da andere Kolleg*innen oft durch ihre eigenen Aufgaben voll ausgelastet waren
Alle Kolleg*innen waren sehr offen und nett, man hat sich schnell wohl gefühlt. Als Praktikant hatte man jedoch manchmal das Gefühl die anderen bei ihrer eigentlichen Arbeit zu stören, weil man immer wieder nach neuen Aufgaben fragen musste.
Ich persönlich hatte eine sehr gute Work-Life-Balance in meinem Praktikum, aber ich hatte oft das Gefühl, dass es manchen Kolleg*innen leider nicht so erging und sie sehr gestresst waren und Überstunden machen mussten.
Leider konnte ich nicht sehr viel neue Skills in meinem Praktikum erlernen
Normales Praktikantengehalt
Die meisten sind sehr jung
Nur positive Erfahrungen
Die Büros sind sehr groß und da viele Mitarbeiter*innen im Homeoffice sind, hatte man immer genug Platz. Auch hat das Unternehmen einem das das benötigte Arbeitsequipment gestellt.
Die Kommunikation hat eigentlich immer sehr gut funktioniert. Durch die täglichen Meetings war man immer auf dem neusten Stand. Da die meisten aber im Homeoffice sind, hat es manchmal länger gedauert als sonst.
Es gab einige interessante Aufgaben, jedoch habe ich auch oft einfach garkeine gehabt. Auch konnte ich für mein Studium oder eine zukünftige Arbeitsstelle nicht sehr viel neues dazulernen