17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr aufgeschlossenes Team
Auch im Praktikum durfte ich flexibel Home-Office Tage einrichten, wenn diese nötig waren. Überstunden wurden versucht zu vermeiden und wenn doch welche entstanden waren, konnten die direkt in den kommenden Tagen abgebummelt werden.
Wurde direkt am ersten Tag herzlich ins Team mit aufgenommen. Gemeinsame Mittagessenrunden haben dazu beigetragen sich zügig wohl zu fühlen.
Die Themenvielfalt bei der Labo ist sehr groß. Ich durfte an einer Fortbildung teilnehmen, verschiedene Drehs begleiten und Sets aufbauen.
Erstklassige Arbeitsatmosphäre mit sehr tollen Kolleg:innen
Grenzen können offen kommuniziert werden und werden respektiert
Viel Unterstützung statt Ellenbogen
Sehr bodenständig und auf Augenhöhe
Offen und klar
Abwechslungsreich und viel eigene Gestaltungsmöglichkeiten
Es macht sehr viel Spaß. Tolle, offene Atmosphäre, wertschätzender Umgang, super Kolleg*innen,...
Ich möchte die letzten Jahre bei Labo M nicht missen :)
Mehr Transparenz bei Gehältern, mehr Leistungen neben Gehalt (Sportangebote, Jobticket, höhenverstellbare Schreibtische,…)
- junges Team
- faire Arbeitszeiten
- interessante Recherchen
- wertschätzende Kommunikation
Ich empfinde Zwischengespräche, bspw. zur Praktikumshalbzeit, immer als sehr hilfreich, um Verbesserungswünsche, Anliegen oder auch Wertschätzung zu äußern
Das Einfinden in das Team wird sehr leicht gemacht, da Praktikant:innen wird total offen, freundlich und auf Augenhöhe empfangen werden. Auch außerhalb der Kernredaktion viel das Knüpfen neuer Kontakte leicht durch gemeinsames Lunch, Team-Übergreifende Brain-Stormings und gemeinsames Zelebrieren neuer Firmenmeilensteine.
Neben Teamarbeitsräumen gibt es auch Rückzugsmöglichkeiten oder die Möglichkeit zum Home-Office.
Die Redaktionsleitenden sind sehr darauf bedacht, dass Praktikant:innen keine Überstunden machen und setzen diese auch nicht wie selbstverständlich auf außerarbeitszeitliche Drehs. Sollte ein Dreh länger als die eigentlich vereinbarte Arbeitszeit dauern, wird das im Vorhinein besprochen und direkt am nächsten Tag ein Ausgleich angeboten. Zudem war es immer möglich flexibel Home-Office Tage einzulegen, oder wenn nötig auch mal früher zu gehen. Das habe ich als sehr positiv wahrgenommen
Die Vorgesetzen bemühen sich sehr, die Hierarchien möglichst flach zu halten und kommunizieren offen und wertschätzend.
In regelmäßigen gut-durchgetakteten Meetings gibt es Gelegenheit sich sowohl mit dem gesamten Team, als auch im kleinen mit der Redaktion abzustimmen. Dadurch sind die Aufgaben klar. Teilweise lohnt es sich, nach spezifischeren Anweisungen und Aufgaben zu fragen.
Das Praktikums-Gehalt ist für die Branche sehr fair.
Praktikant:innen sollen so gut und schnell wie möglich in die Redaktionsprozesse involviert werden. Deshalb werden schnell tatsächlich relevante Aufgaben zugewiesen. Teilweise kann man als Praktikant:in auch beinahe vollständig bei der Produktion einer neuen Doku mitwirken und begleitet diese über Recherche und Dreh hinweg. Gibt es keine aktuellen Aufgaben, muss man sich trauen nachzufragen. Dann werden flott neue verteilt.
- Sowohl Geschäftsführung als auch Vorgesetzte und die Kolleg:innen sind nett, professionell und angenehm. Die Hierarchie ist sehr flach und es guckt niemand auf niemanden herab. Ich bin sehr gerne ins Büro gegangen und war auch nach der Arbeit öfters mit Kolleg:innen was trinken.
- Feedback empfand ich immer als sehr konstruktiv und ehrlich. Mir wurde immer zugehört und meiner Kritik auch Raum gegeben. Gute Arbeit wurde gelobt – Erfolge oder Meilensteien auch mal zusammen auf Firmenkosten gefeiert.
- Gerade für junge Medienschaffende ist die Labo M ein guter Arbeitgeber. Man kann viel lernen und von der jahrelangen Expertise der Firma profitieren. Der Wille, Mitarbeiter:innen durch extra Workshops oder Fortbildungen zu fördern. ist auf jeden Fall da. Die Aufstiegsmöglichkeiten empfand ich als sehr hoch.
- Die Firma legt großen Wert auf Frauen in Führungspositionen.
- So wie in fast jedem Medienjob, gibt's auch bei Labo M ein Problem mit der Work-Life-Balance. Projekte sind oftmals zu knapp kalkuliert, so dass Überstunden und Mehrarbeit vorkommen und unvermeidbar sind. Das ist der Geschäftsführung zwar bewusst, aber meiner Meinung nach unternimmt sie zu wenig dagegen. Mehr Geld bei den Auftraggebern fordern könnte ein erster Step sein...
- Bei Gesprächen mit Kolleg:innen über Gehälter und Gehaltsverhandlungen ist aufgefallen, dass es schon mehr oder weniger große Unterschiede gibt. Verhandlungen sind zwar individuell, aber eine transparente und gerechte Gehaltsstruktur sollte es geben. Es gibt leider keine Extrazahlungen wie Prämien, Weihnachtsgeld oder Inflationsprämie – dafür aber gebrandetes Merch wie Mützen oder Socken. Obwohl ich eine Geldzahlung besser gefunden hätte ;)
- Das Büro an sich ist sehr groß und geräumig, allerdings liegt der Fokus meiner Meinung nach auf Ästhetik statt auf Funktionalität. Es fehlen z. B. höhenverstellbare Tische oder gute Monitore an jedem Tisch.
Team, Spirit, Einsatz, offene Ohren
Noch klarere Workflows intern und mehr Einsatz von neuester Technik und KI wären top.
Ein ansprechender Fortbildungs-Katalog wäre toll.
wenn es geht, zahlt Praktikant*innen mehr Gehalt oder ein Jobticket oder so :)
Als Praktikantin habe ich mich dort sehr wohl gefühlt. Ich mochte das schöne Büro und die Officekultur. Es ist schön, mit jungen und offenen Kolleg*innen zu arbeiten. Auch wenn ich es als Praktikantin nicht abbekommen habe, ist doch spürbar gewesen, dass oft unter Druck gearbeitet werden muss und daher ab und zu viel Anspannung auf dem Individuum lastet. Generell sind alle vom HR Team bis zum Schnitt super freundlich und herzlich.
Als Teil der Gen Z finde ich 40h Wochen (vor allem in Berlin, wo man überallhin mindestens 40 min fährt) unvereinbar mit einem ausgewogenen Privatleben. Ich hatte als Praktikantin aber nie Probleme, Urlaub zu bekommen, mal früher zu gehen usw. und wurde von verschiedenen Seiten darin bekräftigt, mir frei zu nehmen wenn ich es brauche. Überstunden habe ich auch nicht gemacht, wurde auch oft von Kolleg*innen dazu angehalten das nicht zu tun.
Ich glaube, dass ich viel gelernt habe und durch Teilnahme an internen Weiterbildungen auch meine Fähigkeiten erweitert habe.
Für ein Praktikum branchenüblich oder sogar etwas mehr, aber dennoch zu wenig.
Kann ich nichts zu sagen.
Kolleg*innen begegnen einander meiner Erfahrung nach verständnisvoll, rücksichtsvoll und freundlich. Regelmäßige gemeinsame Mittagspausen auch im erweiterten Team sind keine Seltenheit, und in meiner Redaktion bemüht man sich, einander dazu anzuhalten, keine Überstunden zu machen und aufeinander zu achten.
Es gibt (meines Wissens nach) kaum ältere Kollegen.
Ich habe meine Vorgesetzten als sehr unterstzützend und fördernd erlebt.
Super moderne Ausstattung und Büro.
Vom ersten Tag an wurde ich von allen Kolleg:innen abteilungsübergreifend herzlich aufgenommen und stets respektvoll behandelt! Die Mittagspausen waren häufig mit Asiaboxen und Lachen gefüllt.
Genießt in der Branche hohes Ansehen!
Von mir (in meiner Position als Werkstudent) wurden größere Belastungen ferngehalten, jedoch spürte ich, dass leitende Personen diese teilweise aushalten mussten.
Kann ein echtes Sprungbrett sein, siehe D3000, follow.me reports etc.
Wünsche wurden berücksichtigt und wertschätzend behandelt.
Gibt meines Erachtens nach sogar “grüne” Produktionsrichtlinien.
Über alle Erwartungen hinaus freundlich, kollegial, gesprächsbereit, unterstützend und bereit ihr Wissen zu teilen!
Moderne Büroräume und solide technische Ausstattung mitten im ehrlichen Wedding.
Mir wurden meine Aufgaben und Perspektiven sowie betriebliche Veränderungen klar kommuniziert. Monatlich findet eine Online-Sitzung statt, bei der jede:r vorgestellt wird und potentielle Belange angesprochen werden können.
Diverse Themenbereiche und viel Verantwortung bereits im Praktikum & Werkstudium möglich! Ich konnte sogar in andere Redaktionen und bei exklusiven Drehs reinschnuppern.
Toller Zusammenhalt und gegenseitige Wertschätzung in der GESAMTEN Firma. Angenehmes und offenes Miteinander. Tolle Kolleg*innen, die sich gegenseitig unterstützen (über Redaktionsgrenzen hinweg).
Es wird viel wert darauf gelegt, dass sich alle Mitarbeitenden wohlfühlen und der Job zu den privaten Lebensumständen der Menschen passt.
Teilweise schlechte, nicht ausreichende Kommunikation. Undurchsichtige Prozesse, die zu Frust und Unverständnis über Entscheidungen führen können.
Lage des Büros.
Mehr Transparenz bezüglich der Gehaltsstrukturen.
Transparente Überstundenregelung.
Mitarbeiter-Benefits (zB UrbanSports).
Weitsichtigere Personalplanung
Junges Team. Alle sind sehr hilfsbereit und wertschätzend.
Wöchentliche Produktionen mit wenigen Pausen sind anstrengend und arbeitsintensiv, da kommen Überstunden und Druckphasen vor - das ist aber eher der Branche, als der Firma geschuldet.
Ich habe viel Vertrauen und Wertschätzung entgegengebracht bekommen und wurde va von der Geschäftsführung gefördert und unterstützt.
Großes Büro mit vielen Arbeitsplätzen, Meetingräumen, Schnittplätzen und ausreichend Rückzugsorten.
Große Gemeinschaftsküche (gut ausgestattet, Kaffee, Müsli, Wasser, (Hafer-)Milch alles für alle da).
Laptop (Mac) und Diensthandy.
Für (fast) alle Fragen und Probleme gibt es eine:n Ansprechpartner:in
Hohes Stresslevel und fehlendes Personal führen manchmal zu Kommunikationslücken. Alle Beteiligten geben sich aber große Mühe (allein im letzten halben Jahr hat sich schon viel zum Besseren verändert).
Undurchsichtige Gehaltssturkturen
Die Formate und die Leute, die operativ an den Produkten arbeiten. Kreative, inspirierende Atmosphäre, starker Zusammenhalt. Man kann schnell herausfordernde Aufgaben übernehmen und lernt dazu.
Verhalten und Kommunikation der Geschäftsleitung. Wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird, intransparente Kündigung und arbeitsrechtliche Missstände.
Unter den Teams super. Mit der Geschäftsführung und auf Leitungsebene ist es schwierig. Extreme Arbeitsüberlastung und zu wenig Personal an allen Stellen.
Die Formate, die hier entstehen sind super!
Alles andere als gut, es gibt Burn-Out Fälle. Alle arbeiten am Limit und darüber hinaus. Wenn man sich an die Unternehmensführung wendet, wird "Entlastung" zuerst versprochen aber dann passiert nichts. Im Gegenteil, teilweise wird einem ein schlechtes Gewissen gemacht und man wird unter Druck gesetzt, wenn man nicht noch mehr Aufgaben übernimmt, länger arbeitet etc. Viele sind komplett überlastet. Obwohl dies bekannt und offen kommuniziert wird, passiert nichts.
Es wird gesagt, dass man Weiterbildungen machen kann und wenn man sich proaktiv darum bemüht funktioniert das auch. Allerdings macht es das hohe Arbeitspensum kaum möglich, sich für Schulungen, Workshops etc. "rauszuziehen".
Urlaubstage werden individuell verhandelt. Hier gibt es teilweise große Unterschiede. Home Office ist möglich.
Die Menschen, die operativ arbeiten sind super. Nur so wird das "Unmögliche" möglich gemacht. Weil sich alle reinhängen, sich verpflichtet fühlen und gemeinsam an einem Strang ziehen. Die Geschäftsleitung arbeitet allerdings wirtschaftsorientiert, hat offiziell "immer ein offenes Ohr" aber handelt letztendlich intransparent oder gar nicht, setzt Leute teilweise unter Druck und wird persönlich.
Ohne das tolle Team würde es die ganzen coolen und wichtigen Formate nicht geben. Um so schlimmer ist es zu sehen, wie unfair und wenig wertschätzend mit dem Personal umgegangen wird.
Siehe Punkte "Kommunikation" und "Work-Life-Balance". Entscheidungen werden nicht oder zu spät kommuniziert, sind intransparent und teilweise werden Kolleg*innen persönlich unter Druck gesetzt. Was besonders auffällt: Kündigungen am letzten Tag der Probezeit, ohne Vorwarnung und/oder Vorgespräch haben System. Einen Betriebsrat gibt es nicht, wie intern mit Mitarbeitenden umgegangen wird ist höchst unprofessionell. Damit beziehe ich mich allerdings vor allem auf die Geschäftsleitung und Instanzen auf ähnlichem Level. Die einzelnen Redaktions- und Teameiter*innen kämpfen für ihr Team und machen einen tollen Job - so gut es in den vorgegebenen Strukturen geht.
Okay.
Von der Geschäftsleitung unterirdisch. Kündigungen am letzten Tag der Probezeit haben System, werden weder vorher kommuniziert und kommen "aus dem Nichts". Teilweise werden die Leute bis zum Schluss "bei der Stange "gehalten, ihnen kommuniziert, dass sie tolle Arbeit machen und dann am letzten Tag der Probezeit fallen gelassen. Dabei handelt es sich definitiv nicht mehr um Einzelfälle, mittlerweile bewegen wir uns hier im zweistelligen Bereich.
Viele junge, moderne und inspirierende Kolleg*innen. Macht Spaß in dem Klima zu arbeiten.
Die Aufgaben und Formate, die aktuell in dem Laden produziert werden, sind super spannend und es macht Spaß daran mitzuwirken. Ohne die Menschen, die in den Redaktionen, der Produktion und operativ arbeiten würden die qualitativ hochwertigen Formate nicht stattfinden. Man kann schnell Verantwortung übernehmen und lernt so sehr viel. Eine richtige Einarbeitung findet allerdings in den wenigsten Fällen statt, was teilweise auch zu Überforderungen führen kann.
So verdient kununu Geld.