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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter überfordern und Mitarbeiter im Stich lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 17 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Es macht sehr viel Spaß. Tolle, offene Atmosphäre, wertschätzender Umgang, super Kolleg*innen,...
Ich möchte die letzten Jahre bei Labo M nicht missen :)
- Sowohl Geschäftsführung als auch Vorgesetzte und die Kolleg:innen sind nett, professionell und angenehm. Die Hierarchie ist sehr flach und es guckt niemand auf niemanden herab. Ich bin sehr gerne ins Büro gegangen und war auch nach der Arbeit öfters mit Kolleg:innen was trinken.
- Feedback empfand ich immer als sehr konstruktiv und ehrlich. Mir wurde immer zugehört und meiner Kritik auch Raum gegeben. Gute Arbeit wurde gelobt – Erfolge oder Meilensteien auch mal zusammen auf Firmenkosten gefeiert.
- Gerade ...
- junges Team
- faire Arbeitszeiten
- interessante Recherchen
- wertschätzende Kommunikation
- Moderner Arbeitsplatz (schönes Büro, moderne Technik etc.)
- Super nette Belegschaft - danke an Alle, die mich und meine Zeit begleitet haben
- Journalistisch könnte man hier viel lernen, da es wirklich sehr gute Journalisten*innen vor Ort gibt, die ihre Sache mit Herz machen. Ich wollte immer mehr "Kreatives" machen, hab leider nicht ganz die Chance vor Ort bekommen (was hier aber keine direkte Kritik ist).
- Coole Events (Mitarbeiterfeiern)
*Alle Bewertungspunkte sprechen für meine Jobbezeichnung und meine Erlebnisse, ...
Toller Zusammenhalt und gegenseitige Wertschätzung in der GESAMTEN Firma. Angenehmes und offenes Miteinander. Tolle Kolleg*innen, die sich gegenseitig unterstützen (über Redaktionsgrenzen hinweg).
Es wird viel wert darauf gelegt, dass sich alle Mitarbeitenden wohlfühlen und der Job zu den privaten Lebensumständen der Menschen passt.
- So wie in fast jedem Medienjob, gibt's auch bei Labo M ein Problem mit der Work-Life-Balance. Projekte sind oftmals zu knapp kalkuliert, so dass Überstunden und Mehrarbeit vorkommen und unvermeidbar sind. Das ist der Geschäftsführung zwar bewusst, aber meiner Meinung nach unternimmt sie zu wenig dagegen. Mehr Geld bei den Auftraggebern fordern könnte ein erster Step sein...
- Bei Gesprächen mit Kolleg:innen über Gehälter und Gehaltsverhandlungen ist aufgefallen, dass es schon mehr oder weniger große Unterschiede gibt. Verhandlungen sind ...
Noch klarere Workflows intern und mehr Einsatz von neuester Technik und KI wären top.
Verhalten und Kommunikation der Geschäftsleitung. Wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird, intransparente Kündigung und arbeitsrechtliche Missstände.
- Leider zu wenig freie Entscheidungsmöglichkeiten (Home-Office, Selbstständiges Arbeiten etc.)
- zu wenig Vertrauen gegenüber dem Arbeitnehmer ( bspw. Wunsch auf Arbeitsreduzierung o.ä.)
- Hohes Stress- bzw. Belastungspotentital
- New Work Arbeitsstyle, aber leider nicht direkte Umsetzung
- Leere Aussagen und lange Wartezeiten
Teilweise schlechte, nicht ausreichende Kommunikation. Undurchsichtige Prozesse, die zu Frust und Unverständnis über Entscheidungen führen können.
Lage des Büros.
Mehr Transparenz bei Gehältern, mehr Leistungen neben Gehalt (Sportangebote, Jobticket, höhenverstellbare Schreibtische,…)
Ich empfinde Zwischengespräche, bspw. zur Praktikumshalbzeit, immer als sehr hilfreich, um Verbesserungswünsche, Anliegen oder auch Wertschätzung zu äußern
wenn es geht, zahlt Praktikant*innen mehr Gehalt oder ein Jobticket oder so :)
Ein ansprechender Fortbildungs-Katalog wäre toll.
Ich würde mir wünschen, dass mehr für eine gemeinsame Identität, ein gemeinsames Ziel getan wird, z.B. durch firmenübergreifende Workshops, Mitarbeiter*innen-Umfragen. Genug Zeit und Ressourcen für Weiterbildungsmaßnahmen. Mehr Vorsorge für und Support in Krisenzeiten. Und wirklichen Änderungswillen nach Feedback durch die Mitarbeitenden.
Der am besten bewertete Faktor von Labo M ist Kollegenzusammenhalt mit 4,6 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Wurde direkt am ersten Tag herzlich ins Team mit aufgenommen. Gemeinsame Mittagessenrunden haben dazu beigetragen sich zügig wohl zu fühlen.
Viel Unterstützung statt Ellenbogen
Kolleg*innen begegnen einander meiner Erfahrung nach verständnisvoll, rücksichtsvoll und freundlich. Regelmäßige gemeinsame Mittagspausen auch im erweiterten Team sind keine Seltenheit, und in meiner Redaktion bemüht man sich, einander dazu anzuhalten, keine Überstunden zu machen und aufeinander zu achten.
Die Menschen, die operativ arbeiten sind super. Nur so wird das "Unmögliche" möglich gemacht. Weil sich alle reinhängen, sich verpflichtet fühlen und gemeinsam an einem Strang ziehen. Die Geschäftsleitung arbeitet allerdings wirtschaftsorientiert, hat offiziell "immer ein offenes Ohr" aber handelt letztendlich intransparent oder gar nicht, setzt Leute teilweise unter Druck und wird persönlich.
Ohne das tolle Team würde es die ganzen coolen und wichtigen Formate nicht geben. Um so schlimmer ist es zu sehen, wie unfair und wenig wertschätzend mit ...
Für das Team gesprochen, war die Kommunikation im Gesamten gut. Man hat sich aber sehr schnell seine Vertrauenspersonen gesucht (und auch glücklicher Weise gefunden), wo man sich dann öfters entladen musste. Auch in diesem Punkt hat es an Vertrauen/Ehrlichkeit/Integration gefehlt. Was ich sehr schade finde, da ich meines Verständnisses nach nie für einen negativen Eindruck sorgte (weder persönlich noch erfahrungsmäßig). Es gab auch gute Gespräche, die mit der Zeit ihre Wirkung zeigten (so mein Gefühl). Diese hätte es rückwirkend betrachtet ...
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Labo M ist Work-Life-Balance mit 3,5 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Die Medienwelt kann eine gute (vielleicht sogar bis sehr gute) Work-Life-Balance haben. In meinem Job habe ich davon nicht so wirklich was gemerkt. Es gab feste Zeiten (wobei man hier fairer Weise von einem entspannten Start sprechen kann = 09:00-09:30 Uhr) und dann je nach Arbeitszeitmodell, auch ein faires Ende (18:00-18:30 Uhr). Allerdings finde ich (egal welchen Job man konkret ausübt), sollte es hier eine Gleichheit für Alle geben, denn über meine gesamte Zeit hab ich vermehrt festgestellt, dass ich ...
Grundsätzlich wird den Mitarbeitenden extrem viel Vertrauen entgegengebracht, ihre Zeit selbst einzuteilen, was zu einer guten Work-Life-Balance beiträgt. Mal zum Arzt oder zum Frisör? Kein Ding. Überstunden muss man sich selbstständig wieder zurückholen. Der Workload ist projektabhängig, gefühlt sind aber alle immer sehr stark ausgelastet und ich habe den Eindruck, dass oft hart an der Kapazitätsgrenze gearbeitet wird. Würde mir für einige Projekte wünschen, dass da einfach mehr Schultern wären, auf die man die Arbeit verteilen kann. Für (zumindest in ...
Wöchentliche Produktionen mit wenigen Pausen sind anstrengend und arbeitsintensiv, da kommen Überstunden und Druckphasen vor - das ist aber eher der Branche, als der Firma geschuldet.
Von mir (in meiner Position als Werkstudent) wurden größere Belastungen ferngehalten, jedoch spürte ich, dass leitende Personen diese teilweise aushalten mussten.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Ich glaube, dass ich viel gelernt habe und durch Teilnahme an internen Weiterbildungen auch meine Fähigkeiten erweitert habe.
Mein Gefühl ist, dass sich so gut wie jede*r Mitarbeitende in jede Richtung hinentwickeln kann. Klare "Karrierestufen" oder Positionen gibt es nicht. Man muss selbst wirklich sehr genau wissen und auch immer wieder stark einfordern, wohin man will. Gerade für Berufseinsteiger*innen fehlt da meiner Meinung nach ein bisschen Guidance von "oben". Ich würde mir auch definitiv mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung wünschen, damit alle auf dem neusten Stand bleiben und sich gut weiterentwickeln können (z.B. Projektmanagement, Führungskräfte/Leading-Seminare oder auch ganz konkret ...
Es wird gesagt, dass man Weiterbildungen machen kann und wenn man sich proaktiv darum bemüht funktioniert das auch. Allerdings macht es das hohe Arbeitspensum kaum möglich, sich für Schulungen, Workshops etc. "rauszuziehen".
Ich habe viel Vertrauen und Wertschätzung entgegengebracht bekommen und wurde va von der Geschäftsführung gefördert und unterstützt.
Kann ein echtes Sprungbrett sein, siehe D3000, follow.me reports etc.