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kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich:
Ich arbeite dort inzwischen nicht mehr – das ist vermutlich das Beste, was ich über den Arbeitgeber sagen kann. Die Sommerfeste waren allerdings ganz nett.
Siehe Bewertung
Verbesserungsvorschläge
Vielleicht wäre der erste Schritt, sich weniger damit zu beschäftigen, wie das Unternehmen nach außen wirken soll, und mehr damit, wie es sich für die Menschen anfühlt, die dort tatsächlich arbeiten. Ehrliche Kommunikation, vernünftige Führung, gegenseitiger Respekt und ein bisschen mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter wären schon ein überraschend guter Anfang.
Man könnte aufhören, Probleme auszusitzen, Entscheidungen endlos zu diskutieren und unangenehme Themen schönzureden. Stattdessen vielleicht einfach zuhören, handeln und Verantwortung übernehmen – klingt banal, scheint aber erstaunlich anspruchsvoll zu sein.
Und wenn man irgendwann so weit ist, dass Mitarbeiter nicht mehr das Gefühl haben, für faire Behandlung, vernünftige Arbeitsbedingungen oder zugesagte Dinge kämpfen zu müssen, wäre man vermutlich schon einen ziemlich großen Schritt weiter.
Kurz gesagt: Weniger Show, weniger Vitamin B, weniger Hinterzimmerpolitik – dafür mehr Ehrlichkeit, Wertschätzung und tatsächliche Mitarbeiterorientierung. Dann müsste man das gute Image vielleicht auch nicht mehr so aufwendig pflegen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist definitiv etwas Besonderes – allerdings stark davon abhängig, in welcher Abteilung man landet. Es gibt offenbar gute Gründe, warum manche Abteilungen auf der anderen Seite der Straße untergebracht sind.
Gelästert wird meiner Wahrnehmung nach gerne und regelmäßig. Wer gerade nicht im Raum ist, hat zumindest den Vorteil, nicht direkt mitzubekommen, worüber als Nächstes gesprochen wird.
Als Azubi lernt man außerdem schnell, dass es sich durchaus lohnt, ruhig und unauffällig zu sein – insbesondere, wenn man nicht zu den beliebtesten Personen gehört. Dann bekommt man zuverlässig die Aufgaben, auf die sonst niemand besonders scharf ist. Und wenn man diese erledigt hat, gibt es gelegentlich noch den Bonus, dass man anschließend zum Gesprächsthema oder Gegenstand von Späßen wird. Eine interessante Form der Wertschätzung.
Auch die Kommunikation ist nicht immer direkt. Passiv-aggressive Bemerkungen und kleine Seitenhiebe gehören aus meiner persönlichen Erfahrung durchaus zum Arbeitsalltag. Man lernt dadurch immerhin früh, zwischen dem Gesagten und dem Gemeinten zu unterscheiden.
Unterm Strich: Die Arbeitsatmosphäre kann vermutlich sehr angeneh
Image
In der Fachwelt steht das Unternehmen gut da. Bei der überschaubaren Konkurrenz ist das allerdings auch kein besonders anspruchsvoller Wettbewerb – wenn nur wenige mitspielen, reicht es schließlich, nicht Letzter zu werden.
Nach außen wird das Unternehmen entsprechend gerne auf Hochglanz poliert. Imagepflege funktioniert offenbar besser als Mitarbeiterpflege. Auf Präsentationen und Veranstaltungen sieht die Welt schließlich genau so aus, wie sie aussehen soll.
In der Region scheint man die Hochglanzversion inzwischen etwas differenzierter zu betrachten. Die tatsächlichen Zustände scheinen sich herumgesprochen zu haben – Mundpropaganda ist bekanntlich die einzige PR-Abteilung, die man nicht einfach abschalten kann.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance? Das „Life“ scheint hier eher als optionales Hobby neben der Arbeit gedacht zu sein.
Den Hund mitzubringen ist möglich (deshalb 2 Sterne) – zumindest, wenn man in einer entsprechend besonderen Position ist. Für den Rest bleibt immerhin die beruhigende Gewissheit, dass der Hund zu Hause auf einen wartet. Work-Life-Balance auf Firmenart.
Auch die viel gelobte „Gleitzeit“ ist vorhanden. Sie gleitet allerdings hauptsächlich in Richtung Kontrolle. Zu früh einstempeln? Zu spät? Glückwunsch, man hat direkt ein Gesprächsthema. Ein privater Termin? Verständnis dafür scheint ungefähr so selten zu sein wie tatsächliche Flexibilität.
Man könnte fast meinen, Gleitzeit bedeute, dass der Arbeitgeber flexibel entscheidet, wann man flexibel sein darf.
Teilzeit wird ebenfalls mit einer gewissen Verwunderung betrachtet. Warum sollte man schließlich weniger arbeiten wollen, wenn man stattdessen auch Überstunden machen kann? Teilzeit ist offenbar nur dann ein akzeptiertes Arbeitsmodell, wenn man trotzdem Vollzeitgefühl liefert.
Karriere/Weiterbildung
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten?
Wer als Laborant nach oben möchte, braucht vor allem eines: viel Fantasie. Die klassische Karriereleiter scheint hier eher eine Karriereleiter mit fehlenden Sprossen zu sein. Immerhin bleibt die Aussicht auf eine glänzende Laufbahn als Helfer mit Berufserfahrung.
Und falls sich tatsächlich einmal ein qualifizierter Mitarbeiter findet, der freiwillig Ausbilder werden möchte: Keine Sorge, das wird verhindert – nicht unbedingt durch ein klares Nein, sondern viel eleganter durch endlose Diskussionen. So lange, bis der Interessent entweder keine Lust mehr hat oder gar nicht mehr gebraucht wird.
Denn warum in Weiterbildung, Nachwuchs und qualifizierte Mitarbeiter investieren, wenn man auch einfach alles zerreden kann?
Kostet kein Geld, braucht keine Entscheidung und löst das Problem ganz von alleine.
Fazit: Karriere wird hier offenbar nicht
Nach einer abgeschlossenen Ausbildung satte 2 € über Mindestlohn – da muss man sich finanziell schon fast überlegen, wohin mit dem ganzen Reichtum.
Fachkräfte? Offenbar überschätzt. Warum jemanden mit Ausbildung und entsprechender Qualifikation angemessen bezahlen, wenn es auch günstiger geht? Lohnkostenoptimierung nennt sich das vermutlich in der Führungsetage.
Immerhin gibt es Weihnachtsgeld. Im November erlebt man kurz das Gefühl, finanziell zur Mittelschicht zu gehören. Ein kurzer, aber schöner Moment.
Einmal pro Woche gibt es Essen. Geschmack ist natürlich subjektiv – die Menge offenbar nicht. Wer nicht schnell genug dort ist, darf sich über die kulinarische Möglichkeit freuen, beim Essen zuzusehen. Immerhin kalorienfrei.
Und dann: Parkplätze. Ja, tatsächlich. Man kann kostenlos bzw. bequem zur Arbeit fahren, um anschließend für ein Gehalt zu arbeiten, das einen nach der Ausbildung garantiert nicht größenwahnsinnig werden lässt.
Immerhin gibt es Biokaffee. Wenn schon nicht alle Arbeitsbedingungen nachhaltig sind, dann wenigstens das Koffein.
Die Sommerfeiern sind tatsächlich ganz nett und gehören zu den wenigen Gelegenheiten, bei denen man das Gefühl bekommt, dass die Belegschaft auch als Menschen wahrgenommen wird.
Dafür gibt es von der Geschäftsführung regelmäßig die Möglichkeit zum gepflegten Show-off. Nach außen soll schließlich alles schön aussehen – und wenn dabei ein bisschen Unternehmensglanz verteilt wird, umso besser.
Besonders unterhaltsam sind die Betriebsversammlungen. Teilweise fühlt man sich dort weniger wie in einer Informationsveranstaltung und mehr wie bei einer dreistündigen Sitcom – nur ohne Möglichkeit, nach der ersten Staffel abzuschalten.
Vorausgesetzt natürlich, man darf überhaupt teilnehmen. Denn auch hier scheint zu gelten: Sozialbewusstsein ist vorhanden – die Verfügbarkeit kann je nach Laborleitung variieren.
Kollegenzusammenhalt nach dem bewährten Motto: Wer dazugehört, darf mitmachen. Wer nicht dazugehört, merkt es spätestens wenn die Kündigung kommt
Vertrauen? Ein interessantes Konzept, das hier offenbar nur theoretisch existiert. Heute hört man A, morgen bekommt der Nächste B erzählt – und übermorgen gibt es wahrscheinlich noch eine dritte Version. Hauptsache, die Gerüchteküche bleibt gut ausgelastet.
Die Azubis halten immerhin zusammen. Vermutlich, weil man gemeinsam besser überlebt. Selbst die JAV wird teilweise weder von Mitarbeitenden noch von der Chefin wirklich ernst genommen. Der Betriebsrat bemüht sich nach meiner Wahrnehmung redlich, scheint bei der Führung aber ungefähr so viel Durchschlagskraft zu haben wie ein Papierflieger gegen eine Betonwand.
Das Ganze fühlt sich teilweise weniger nach Kollegium und mehr nach „Game of Thrones – Labor Edition“ an: mehrere Fronten, wechselnde Bündnisse und die ständige Frage, wem man eigentlich noch irgendetwas erzählen kann.
Besonders schön ist die ausgeprägte Konfliktlösungskompetenz mancher „Kollegen“: Erst zur Laborleitung laufen, statt das Problem mit der betreffenden Person zu klären. Direkte Kommunikation ist schließlich nur et
Vorgesetztenverhalten
C-Suite wird hier offenbar nach dem Motto betrieben: Die Leitung hat immer recht – und wenn nicht, siehe erster Halbsatz. Aussagen sollte man daher eher als kreative Unternehmenskommunikation verstehen. Die Realität darf davon abweichen. Das Unternehmen wird nach meiner Wahrnehmung gerne so dargestellt, als wäre alles bestens. Wer lange genug dabei ist, scheint entweder Teil dieser PR-Abteilung geworden zu sein oder hat gelernt, Fragen besser nicht zu stellen. Man muss die Realität schließlich nicht unnötig kompliziert machen.
Bei den Laborleitungen ist Entscheidungsfreude offenbar ein seltenes Naturphänomen. Entscheidungen werden weitergereicht, vertagt oder ausgesessen. Wer nichts entscheidet, kann schließlich auch nichts falsch entscheiden. Eine bemerkenswert sichere Karrierephilosophie.
Noch schöner wird es mit dem richtigen Vitamin-B-Spiegel. Für manche Mitarbeitende scheint das Regelwerk eher eine unverbindliche Empfehlung zu sein. Lieblingsmitarbeiter genießen nach meiner Wahrnehmung Premiumschutz vor Konsequenzen, während bei anderen offenbar deutlich genauer hingeschaut wird. Gleichbehandlung – nur eben nicht für alle.
Und dann gibt es die berühm
Arbeitsbedingungen
Bei den Arbeitsbedingungen wird Sicherheit offenbar eher als Empfehlung denn als Grundprinzip verstanden.
Teilweise hatte ich den Eindruck, dass mit Gefahrstoffen gearbeitet wurde, ohne dass vorher eine ausreichende praktische Einarbeitung stattgefunden hat. Besonders beruhigend ist es, wenn man erst nach Monaten der Arbeit mit einem Gefahrstoff darauf hingewiesen wird, dass Handschuhe vielleicht doch eine ganz gute Idee wären.
Auch beim Thema Dämpfe habe ich Situationen erlebt, in denen ich mich nicht ausreichend vor deren Einatmen geschützt gefühlt habe. Arbeitsschutz auf Vertrauensbasis – der Körper wird schon Bescheid sagen, wenn etwas nicht passt.
Die Ausstattung trägt ihren Teil zur Atmosphäre bei: Stühle und Pipetten haben teilweise schon einiges erlebt und wirken, als hätten sie ihre besten Jahre bereits hinter sich. Nachhaltigkeit wird hier offenbar konsequent gelebt – ob freiwillig oder nicht.
Wer etwas größer gewachsen ist, darf sich ebenfalls auf eine besondere Form der Arbeitsplatzgestaltung freuen. Auf meine Wahrnehmung nach wurde bei ergonomischen Problemen nicht immer ausreichend Unterstützung durch die Laborleitung geboten. Ergonomie scheint
Kommunikation
Ehrliche und offene Kommunikation? Eher ein optionales Feature.
Wenn etwas gebraucht wird, muss es natürlich schnell, schnell gehen. Geht es umgekehrt um die Anliegen anderer, entwickelt die Kommunikation plötzlich eine beeindruckende Entschleunigung.
Zwischen Tierärzten und Laboranten funktioniert das Spiel besonders gut: Vorne Honig um den Mund, hinten Gift. Direkte Kommunikation wäre vermutlich zu einfach.
Auch bei Azubi und Ausbilder gilt: Abteilungssache. Von guter Betreuung bis zu „viel Glück“ scheint alles möglich zu sein.
Bei Führungskräften hatte ich teilweise den Eindruck, dass Ehrlichkeit, Entscheidungsfreude und Führungsstärke nicht zwingend Voraussetzung für die Position sind. Entscheidungen werden lieber vertagt, als tatsächlich getroffen – schließlich kann man eine Entscheidung nicht bereuen, wenn man gar keine trifft.
Beim Thema Gleichberechtigung habe ich persönlich leider nicht durchgehend positive Erfahrungen gemacht.
Beim Thema Ableismus hatte ich teilweise den Eindruck, dass auf individuelle Bedürfnisse und Einschränkungen nicht ausreichend Rücksicht genommen wird.
Besonders ernüchternd ist dabei die vermeintliche Lösungsorientierung: Fragt man freundlich nach einer Möglichkeit, ein Problem gemeinsam zu lösen, bekommt man zwar ein nettes Lächeln – aber anschließend trotzdem ein schlichtes „Nein“. Immerhin freundlich abgelehnt.
Gleichberechtigung scheint hier weniger eine gelebte Selbstverständlichkeit als ein Konzept zu sein, das in der Praxis noch etwas Übung vertragen könnte.
Wer auf spannende Aufgaben wartet, braucht vor allem eines: Geduld. Sehr viel Geduld.
Gratis Parkplätze und Lademöglichkeiten für E-Autos.
Oben genannten Punkte
Führungspositionen mit geeigneten Mitarbeitern besetzten und konsequent gegen bekannte problematische Mitarbeiter vorgehen.
Entweder der Tag wird schlecht oder richtig schlecht. Eine guten Arbeitstag gab es selten. Sobald man das Labor betritt und es wagt eine einfache Frage zu stellen, wird man teilweise angegafft als wäre man ein Tier im Zoo. Von Hilfsbereitschaft oder normalen respektvollen Umgang kann hier keine Rede sein. Vor allem wenn man einen Raum betritt und man sofort weis sobald du ihn verlässt wird über dich gelästert. Stimmung ist schlecht und es vergeht kein Tag an dem nicht irgendjemand über irgendwen lästert. Selbst die Führungskräfte lästern unter den anderen Mitarbeitern über die jeweils andere Führungskraft. Wer täglich Lust auf schlechte Stimmung, unnötiges Drama und das Gefühl hat, ständig beobachtet und beurteilt zu werden, ist hier bestens aufgehoben. Für alle anderen gibt es vermutlich bessere Arbeitsplätze.
In der Fachwelt einen angesehenen Ruf. In der Region eher dafür bekannt das viele Mitarbeiter nach kurzer Zeit wieder gehen und eine hohe Fluktuation herrscht.
Gleitzeit ist du darfst um 6 oder 7 anfangen. Und das wird dann netterweise vorab für dich entschieden.
Für Laboranten keine maßgeblichen Möglichkeiten.
Weit unter dem Durchschnitt. Startgehalt als ausgelernte Kraft 2700€ brutto (Stand 2026). Für Laboranten mit der regulären Ausbildungsdauer von 3,5 Jahren viel zu wenig.
Wer sich problemlos dem bestehenden Grüppchen unterordnet dürfte sich wohlfühlen. Wer allerdings seinen eigenen Kopf benutzt und nicht alles abnickt, wird es deutlich schwerer haben. Du wirst bei Gesprächen gerne außen vor gelassen und wenn du dich dadurch etwas zurückziehst oder allgemein eher ein ruhiger Typ bist kommt es schnell zu dem Schluss das du dich einfach nicht integrieren kannst. Noch besser wird es, wenn einem Kollegen irgendein Fehler oder vermeintliches Fehlverhalten auffällt. Selbst absolute Banalitäten werden sofort nach oben getragen. Diese Mitarbeiter/Vorgesetzten freuen sich dann scheinbar regelrecht darüber, einem wegen solcher Kleinigkeiten Ärger zu machen.
Der Eindruck entsteht leider, dass bestimmte Kollegen bei den Vorgesetzten einen Sonderstatus genießen und diese sich bereitwillig vor deren Karren spannen lassen. Statt Probleme direkt untereinander zu klären, wird lieber gepetzt, weitergetragen und anschließend von oben sanktioniert.
Ist oben schon ganz gut beschrieben.
Selbst bei völlig alltäglichen Dingen wie auf die Toilette gehen muss man sich drei mal rechtfertigen bzw. Bescheid geben. Gehst du in Pause wird auf die Uhr geschaut, dass du ja keine Minute zu spät kommst. In die andere Richtung wird das dann nicht so genau genommen. Wichtige Informationen werden teilweise nur zögerlich oder nur über Dritte weitergegeben.
So viele interessante Aufgaben die man in einem Routinelabor haben kann.
Kostenlose Parkplätze
Es wird gemobbt ohne Ende.
Die Führungskräfte unternehmen nicht dagegen.
Die Schlechteste Arbeitsatmosphäre die ich je in einem Betrieb erlebt habe.
Ich glaube unter den Akademikern ist es besser, aber unter den Damen im Labor ist es unmöglich, der arbeitsalltag ist geprägt von Mobbing und Gemeinheiten.
Teilweise schlecht, da sich herumspricht, das eine hohe Fluktuation herrscht.
In Ordnung
Für Laborpersonal gibt es keine Möglichkeit zur Weiterbildung
Das Gehalt ist fast schon eine Frechheit, eine ausgebildete
Laborantin verdient knapp über dem Mindestlohn ( Brutto).
In Ordnung
Katastrophal, einer gönnt der anderen nichts. Da viele Frauen dort arbeiten herrscht dort ein solcher Neid das es kaum auszuhalten ist.
Eigentlich sollte wir Frauen zusammen halten aber ich habe nie so ein schlechtes Betriebsklima wie Im Laboklin erlebt.
Der Umgang mit älteren ist in Ordnung.
Unmöglich, wenn man sich wegen Mobbing beschwert wird es nur noch schlimmer. Teilweise machen die Vorgesetzten sogar mit.
Schickane und Lästereien sind an der Tagesordnung, es wird leider nichts dagegen unternommen weil die Personen schon lange im Unternehmen sind.
Die Kommunikation funktioniert überhaupt nicht, zusagen werden nicht eingehalten.
Ok
Routine, aber das ist eben so im Labor.
Das wir immer noch unsere geschätzte Chefin haben!
Mehr Lademöglichkeiten für Autos und Fahrräder schaffen.
Kommunikation - was wollen wir, wohin wollen wir und wie?
Sind doch alle nur Menschen und sicher gibt es hier und da auch Konflikte, aber wo gibt es die nicht.
Man hat es wie so oft auch immer ein Stück selber in der Hand und darf nicht immer nur drauf warten, dass was passiert.
Geld - darüber kann man immer streiten. Aber es ist ok für mich.
Wir sind immer noch ein Unternehmen und dafür gibt man sich überall große Mühe!
Also ich kann mich nicht beklagen!
Alles in Ordnung - möchte mit ihr nicht tauschen.
Das Labor ist gut ausgestattet und auch modern. Ich kann den anderen Kommentaren hier nicht ganz folgen.
Die Kommunikation von Chefin könnte mehr sein. Wir bekommen immer erst am Ende mit, wenn etwas entschieden wurde.
Laborarbeit eben.
Besonders positiv sind das kollegiale Miteinander und der starke Zusammenhalt im Team. Man wird gut aufgenommen und unterstützt, sodass die Zusammenarbeit im Alltag meist reibungslos funktioniert.
Auch die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und geprägt von gegenseitigem Respekt. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man hat das Gefühl, einen wichtigen Beitrag zu leisten.
Interne Prozesse könnten an manchen Stellen noch etwas effizienter gestaltet und moderner digitalisiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und kollegial. Der Umgang miteinander ist respektvoll und hilfsbereit, sodass man sich schnell ins Team integriert fühlt.
Flexibel gestaltbare Arbeitszeiten sowie Homeoffice-Möglichkeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Weiterbildung wird unterstützt und Eigeninitiative geschätzt. Wer sich weiterentwickeln möchte, hat hier durchaus Möglichkeiten, auch wenn diese teilweise von der jeweiligen Position abhängen.
Mitarbeiter können E-Autos an firmeneigenen Ladesäulen laden; auch sonst wird darauf geachtet z.B. Goodies regional - ohne großen CO2-Abdruck - zu beziehen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, allerdings merkt man in der täglichen Arbeit, dass teilweise noch mit 'Insellösungen' gearbeitet wird, was gelegentlich zu doppelten Arbeitsschritten oder Umwegen führt.
Die Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen gut. Informationen werden in der Regel zeitnah weitergegeben, und es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen. Natürlich gibt es – wie in vielen Unternehmen – noch kleinere Verbesserungsmöglichkeiten.
Das Thema Gleichberechtigung wird im Unternehmen insgesamt ernst genommen. Geschlecht oder Alter spielen im Umgang miteinander keine Rolle.
Wir sind Inhabergeführt - seit über 35 Jahren. Das ist einfach etwas, was immer weniger werdene Unternehmen vorzeigen können und auch von der Gesellschaft wohlwollend gesehen wird. Links und rechts in der Region bricht vieles weg und ich bin froh, das wir keine Konzernleitung weit weg haben, der wir einfach egal sind.
Manches braucht 2-3 Anläufe bist es angegangen wird. Aber dann geht es zügig.
Groß werden geht schnell, groß sein und bleiben ist aber schwerer und auch der anstrengende Teil - nicht die Führungsebene dabei vergessen. Die müssen mit wachsen und ggf. besser aus- und fortgebildet werden/sein. Nur wer lange da ist muss nicht gleich die besten Person in dieser Position sein.
Ist natürlich auch abhängig von der Abteilung und den jeweiligen Kollegen - wie überall.
In der Fachwelt super, im regionlaen Umfeld eher MIttelfeld. Was Schade ist. Wir sind da besser als unser Ruf.
Ich arbeite sehr gerne, auch gerne viel, da kommt das Privatleben auch mal zu kurz. Sicherlich gehören da immer zwei dazu, aber es ist auch viel Arbeit da, die geschafft werden muss. Langeweile kommt einfach nicht auf.....
Oben gut, unten wie so oft schwerer - müssten man nachlegen.
Egal ob alt oder jung, wenn die Bude brennt stehen wir alle zusammen und helfen sofort. Das ist schon sehr angenehm zu wissen.
Ganz normal, warum auch nicht?!
Ich habe bis jetzt keine schlechte Erfahrung gemacht, gehe aber auch offen in die Diskussionen und bin kritikfähig.
Die "Arbeits-Ausstattung" ist in den Laboren passt, vieles wurde verbessert. Büros ebenfalls, ergonomische Tische sollten vermehrt eingesetzt werden. IT Hardware ist Top, Ideenkiste ist vorhanden.
es ist menschlich, dass es hier und da einfach harkt....
Es werden faktisch keine Unterschiede gemacht zwischen männlein und weiblein oder unentschieden. Die GL und der BR sind meiner Meinung stets daran, dies auch aufrecht zu halten.
Wenig Bürokratie, tolle, innovative Ideen, immer fortschrittlich und offen für Neues. Unterstützung bei Ideen und Engagement.
Manchmal recht kurzfristig Projekte mit wenig Zeit zum Umsetzen. Allerdings bleibt man damit auch handlungsfähig.
Öfter als zu den Betriebsversammlungen zu allen Arbeitnehmern sprechen.
In meiner Abteilung sehr gut, auch wenn man meine Kollegen fragt.
Laboklin hat als Labor einen sehr guten Ruf. Einige Bewertungen hier auf Kununu sind nicht so gut, das ist natürlich Ansichtssache. Ich teile diese negativen Bewertungen nicht.
Für jeden machbar, ob Teil- oder Vollzeit.
Es ist an einigen Positionen einfacher als bei anderen. Aber wir sind bisher immer gewachsen, wer möchte und engagiert ist, hat überall im Unternehmen eine Chance.
Ich bin zufrieden, kann hier natürlich nur für mich sprechen. Durch unseren Betriebsrat gibt es außerdem ein Lohngefüge.
Auch hieran wird ständig gearbeitet.
Für mich, auch abteilungsübergreifend sehr gut.
Respekt wird bei uns jedem Mitarbeiter entgehen gebracht.
Ich habe immer ein offenes Ohr dort und verstehe mich wirklich gut.
Wenn man etwas benötigt, bekommt man es auch.
Daran muss man stetig arbeiten, aber sie ist gut.
Darauf wird bei uns Wert gelegt und es wird gelebt.
Mein Job ist für mich gemacht.
Gar keine
Alles schlecht
Gar keine.Hilft nur kündigen
Die Atmosphäre ist ziemlich angespannt, wenn die Chefin im Haus ist. Angst und Panik bricht aus.
Alle reden hintenrum schlecht. Vorneweg wird geschleimt
Geht so. Einziger Vorteil
Keine
Nach Lohnerhöhung gefragt.
Antwort: das Leben ist kein Wunschkonzert
In diesem Laden kann man niemanden trauen. Jeder einzelne arbeitet für sich selbst.
Wie oben erwähnt, bekommt jeder Schweißausbrüche wenn Sie im Haus ist
Gar keine. Wenn eine Kommunikation zu Stande kommt, ist die Antwort "das Leben ist kein Wunschkonzert".
Gleich Null
Keine. Man muss nur funktionieren
Sehr nette Kollegen.
Leistungen werden anerkannt.
Es gibt immer ein offenes Ohr für Beschwerden und Verbesserungsvorschläge.
Leider kommt die Zusammenarbeit zwischen Labor, Tierärzten und Wissenschaftlern etwas zu kurz. Dies führt zeitweise zu Spannungen.
Teambilding zwischen Labor, Tierärzten und Akademikern fördern.
In meiner Abteilung ist die Atmosphäre sehr entspannt und freundschaftlich.
Gleitzeitmodel ermöglicht eine sehr gute Work-Life-Balance
Wenn eine Weiterbildung gewünscht ist wird auch versucht dies zu gewährleisten.
Der Leistung angepasst. Betriebliche Altersvorsorge möglich.
Auf die Umwelt wird geachtet. Unter anderm können Mitarbeiter z.B. mit E-Autos diese kostenfrei an den Firmeneigenen E-Ladestationen laden und es wurde eine Solaranlage installiert, um nur ein paar dinge zu nennen.
Könnte in meiner Abteilung nicht besser sein. Man bekommt immer Hilfe, wenn man sie braucht
Es wird auf Verbesserungsvorschläge eingegangen. Zudem wird einem ein freies und selbstbestimmtes Arbeiten ermöglicht. Leistungen werden entsprechend gewürdigt
Innerhalb der eigenen Abteilung immer top. Zwischen den Abteilungen könnte diese besser sein.
Sehr Abwechslungsreiche Aufgaben
kostenlose Getränke und Parkplätze
Einige Mitarbeiter dürfen ihren Hund mitbringen
Fitnessraum
- Gehaltsstruktur
- Kaum bis keine Weiterbildungsmöglichkeiten für Labormitarbeiter
- Mitarbeitergespräche haben keine Konsequenz. Ich warte schon über ein Jahr auf das Protokoll vom Vorjahr.
- Gespräche zur Verbesserung mit Vorgesetzten, Betriebsrat und Mediator ergab keine Verbesserung.
- Anrufe der Leitung trotz Urlaub und bei Krankheit
- Wertschätzung und Gehalt der Labormitarbeiter verbessern.
- 30 statt nur 28 Tage Urlaub für Vollzeitkräfte
- Gehalt abhängig der Leistung
- Vorrausschauenderes und logischeres planen der Arbeitsabläufe und Arbeitspläne
- Kommunikation stark verbessern
In manchen Abteilungen gut, in anderen viel Lästerei
Aktuell ist das Image, dass faule Mitarbeiter belohnt werden und einfach so weiter machen können und die guten ausgebeutet werden. Die meisten Mitarbeiter die einen guten Job machen, bewerben sich lieber woanders, da sie bei Laboklin nicht geschätzt werden.
Im Labor schwierig. Kommen viele Proben oder es gibt Verzögerungen beim Kurier arbeitet man auch mal über 10h, ob es einem passt oder nicht. Andersrum, wenn mal weniger zu tun ist und / oder man zügig arbeitet und durchkommt, soll man gehen und bekommt dann natürlich Minusstunden.
Wird mit geworben, doch realistisch bekommen das nur die Akademiker oder die Lieblinge der Leitungen.
Gute Mitarbeiter im Labor werden zu schlecht bezahlt, egal wie hoch qualifiziert man ist oder man sogar Zusatzaufgaben erledigen würde.
Darauf wird versucht viel wert zu legen
Sehr Abteilungs- und Mitarbeiterabhängig
Sehr gut, selbst wenn die Arbeit nichts für sie ist und sie viele Fehler machen. Dann müssen die anderen Mitarbeiter es eben ausbaden.
Gehört man zu den Lieblingen ist es toll, doch gehört man nicht diesem Kreis an, schwierig.
Abteilungsabhängig: In der KLD sind teils 30 Jahre alte Stühle, von denen man Rückenschmerzen bekommt. Stundenlanges sitzen auf eben diesen und arbeiten im Akkord bei der Probenregistrierung sind nicht so toll.
Die Kommunikation innerhalb der Kollegen ist gut, doch die der Führungskraft ist unterirdisch.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Männer teils bevorzugt behandelt werden als Frauen.
Die immer gleiche Arbeit im Akkord abreißen.
So verdient kununu Geld.