49 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuverlässig bei der Lohn Abrechnung
Duldung von zahlreichen Bestimmungen, welche einzelne Personen sich zu eigen gemacht haben
Kommunikation innerhalb des Betriebes verbessern, positive Bewertungen abgeben. Den Überbau Personal und Datenschutz massiv reduzieren
Keinerlei Kommunikation von weiterführenden Zielen durch die gedchäftslu
Firma und Firmenleitung immer bestens nach außen dargestellt in der Firma keinerlei Lob oder konstruktive Äußerung
Viel zu enge Arbeitsräume, Müll ohne Ende
Innerhalb der Abteilung ein guter und konstruktiver Umgang
Was ich am Arbeitgeber gut finde
Ein echtes Highlight unter den Benefits: kostenloses Parken. Ja, richtig gelesen Parkplätze. Nicht Aktienoptionen, nicht eine nennenswerte Gehaltsentwicklung, sondern ein Stück Asphalt, auf dem man sein Auto während der Arbeitszeit abstellen darf. Und das sogar kostenlos. Man muss die kleinen Dinge im Leben zu schätzen wissen.
Außerdem gibt es einmal pro Woche kostenloses Essen. Das ist gleichzeitig die perfekte Gelegenheit, seine Sprintfähigkeiten zu trainieren. Wer nach der Anlieferung nicht rechtzeitig vor Ort ist, darf sich sportlich immerhin mit dem Gedanken trösten, dass andere Kollegen schneller waren. Nicht vergessen dabei sein Ist alles
Nach ungefähr 30 Minuten ist in der Regel ohnehin alles leer.
Unterm Strich also ein attraktives Gesamtpaket: Parkplatz inklusive und einmal pro Woche die Chance auf eine kostenlose Mahlzeit, die Betonung liegt hierbei auf Chance.
Ist denke ich schon ziemlich deutlich geworden
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht ausgesprochen schlecht. Viele Mitarbeiter wirken chronisch unzufrieden, haben sich mit den Zuständen arrangiert oder lassen ihren Frust gerne an Kollegen aus.
Besonders interessant sind ältere, geradezu paradiesische Bewertungen. Da fragt man sich unweigerlich, ob dort tatsächlich derselbe Arbeitgeber gemeint ist – oder ob ich einfach in der falschen Realität gelandet bin.
Kollegenzusammenhalt
Stark abteilungsabhängig. Es gibt Abteilungen mit völlig normalen Kollegen – und andere, die eher an eine Schlangengrube erinnern. Dort überlegt man besser dreimal, was man sagt, zu wem man es sagt und ob man es überhaupt sagen sollte.
Vertrauen ist jedenfalls nicht überall die stärkste Währung.
Vorgesetztenverhalten
Hier wird es besonders kreativ.
Wenn ich für jede Zusage oder Absprache, die später nicht eingehalten wurde oder an die sich plötzlich niemand mehr erinnern konnte, einen Euro bekommen hätte, wäre mein Gehalt vermutlich deutlich besser.
Verbindliche Absprachen sind offenbar eher als unverbindliche Vorschläge zu verstehen. Man lernt dadurch immerhin schnell, wichtige Dinge schriftlich festzuhalten.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance? Nun ja. Am Ende des Tages darf man nach Hause gehen, sofern die Arbeit erledigt ist. Und länger als zehn Stunden sollte man ohnehin nicht bleiben – schließlich gibt es noch Arbeitszeitgesetze.
Solange der Gesetzgeber zufrieden ist, kann die Work-Life-Balance ja nicht so schlecht sein.
Interessante Aufgaben
Hauptsächlich routinemäßige und entsprechend repetitive Laborarbeit. Überraschungen halten sich in Grenzen.
Fairerweise gehört das zum Geschäftsmodell. Wer morgens auf die große wissenschaftliche Herausforderung wartet, könnte allerdings feststellen, dass der eigentliche Fortschritt darin besteht, denselben Ablauf noch einmal durchzuführen.
Für Routinefreunde ideal – wer Abwechslung und Eigenverantwortung sucht, sollte seine Erwartungen entsprechend anpassen.
Gehalt und Benefits sind wirklich bemerkenswert allerdings eher im negativen Sinne.
Das Einstiegsgehalt lag 2026 nach dreieinhalb Jahren Ausbildung bei 2.700 € brutto. Das entspricht ungefähr 15,60 € pro Stunde. Für eine dreieinhalbjährige Ausbildung kann man das durchaus als sportlich ambitioniert bezeichnen.
Zum Vergleich: Bei Amazon sind mindestens 16,22 € drin. Bei Aldi verdient man als Verkäufer etwa 16,90–22 € und selbst im Callcenter mit 100 % Homeoffice sind 16 € möglich. (Stand 2026)
Man braucht also teilweise weder dreieinhalb Jahre Ausbildung noch Laborerfahrung, um mehr oder ähnlich viel zu verdienen. Weitere Beispiele erspare ich mir an dieser Stelle – die Zahlen erledigen die Argumentation bereits ganz gut.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten für das normale Laborpersonal? Eher theoretischer Natur.
Wer hier langfristig Karriere machen möchte, braucht vermutlich vor allem eines: Geduld. Sehr viel Geduld.
Daher finde ich es verwundernswert, wenn manche Bewertungen hier die Weiterbildungsmöglichkeiten mit vier oder fünf Sternen bewertet werden. Da fragt man sich schon: Haben wir wirklich im selben Betrieb gearbeitet oder hat man sich da nur verklickt?
Die oberste Führungsebene hat Verstärkung bekommen, die wohl längst nötig war - da höre ich nur Gutes. Auch bis zu mir runter.
Man reagiert bei Chaos ruhig und anschließend auch mit "Wiedergutmachung". Das rettet nicht immer alles ist aber das richtige Verhalten. Hier reagiert man oft positiv obwohl man für den Schaden auch nichts konnte.
Das Sommerfest ist einfach super!
Wirklich schlecht finde ich nichts. Kritik muss man äußern dürfen und bei so vielen Kollegen passt nicht immer alles, aber wenn es mir hier nicht gefallen würde, kann ich ja jederzeit auch gehen.
Mehr investieren in Teambuilding und Kommunikation, ist und bleibt überall ein Thema.
Schwarze Schafe, auch wenn sie schon lange da sind, in jeder Ebene, die sichtlich ärger machen und oder Geld kosten - müssen gehen. Mut zur Veränderung! Hier tut sich das Unternehmen noch sehr schwer was ich so mitbekomme.
Offener kommunizieren, transparenter austauschen: Was machen wir? Was haben wir vor? Wie ist der Plan für die nächsten 5 Jahre? Wie geht es uns? Wer ärgert uns? Wie gehen wir mit den weltlichen Themen um? Wenn nicht immer im großen Stil dann aber für die Abteilung gesprochen - wir sind schließlich ein Teil davon.
Die Betriebsversammlung müsste mal positiver ausfallen, danach hat man immer so ein komisches Gefühl im Bauch.
Ich möchte mich von den meisten Bewertungen hier distanzieren und bin traurig, dass man einfach so frei heraus hier Dinge beschreiben kann, ohne das dies vernünftig gegengeprüft oder ggf. klar gestellt werden. Anonymität schafft Narrenfreiheit, ein bekanntes Problem im WWW. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Wir haben genügend Arbeit und das ist in dieser Region nicht mehr überall der Fall. Wenn ich mich links und rechts im Labor umschaue, sind eigentlich alle froh, dass wir hier arbeiten können, in einem sehr interessanten medizinischen Bereich und auch vor KI und der Welt da draußen erstmal keine Angst haben müssen.
Aus meiner Sicht hier bei kununu zu unrecht ins negative gezogen. Fachlich kann ich es kaum bewerten aber aus Laborsicht können wir mit anderen großen Laboren (auch in der Nähe) super mithalten. Aber ich weiß, dass wir große fachliche Konkurrenz haben, auch international und das es immer wieder ein Kampf ist, hier auf Augenhöhe zu bleiben. So höre ich es zu mindestens von den Ärzten. Ich erzähle gerne wo ich arbeite und was ich da mache und habe auch noch nie dadurch eine komische Reaktion von meinen Freuden /Bekannten bekommen.
Wir haben viel Arbeit, viel. Und wir stellen Prozesse um, bekommen neue Geräte, Software und auch neue Kollegen. Das ist an manchen tagen einfach zu viel. Aber das kenne ich auch von Unternehmen aus meiner Vergangenheit. Der Betriebsrat und die Führungsebene sind im Austausch und wollen sich der Sache annehmen, mal sehen was da noch kommt. Aber wenn ich mal früher los musste oder erst später kommen konnte, egal wie spontan, man hat immer eine Lösung gefunden und das ohne komische Kommentare. Es ist wie überall ein Geben und Nehmen und dann übernimmt auch selber mal den Dienst des anderen. Schwarze Schafe gibt es überall und das ist halt so. Ich fühle mich NICHT dauerhaft überlastet und ungehört - aber ich kämpfe auch für meinen Ausgleich. Der Dienstplan ist sicherlich nicht einfach und da ist immer Handlungsbedarf.
Ist natürlich in meinem Bereich begrenzt. Liegt an dem Beruf an sich. Man muss immer aufpassen wie wem man sich vergleicht und ob dies überhaupt zusammenpasst. Hier und da kann man zur Teamleitung werden oder fachliche Bereiche leiten, aber die Leiter ist nicht hoch. Weiterbildung wird gefördert, auch weiterdenkend. Ausbilderschein, Elektroschein, Onlinefortbildungen, Sprachschulen und teilweise kann und darf man auch zu Herstellern fahren.
Ich kann mich nicht beklagen, nach oben geht immer was aber ich bin ja auch nicht das Ende der Fahnenstange. Man kann offen über seine Wünsche im Jahresgespräch (wenn es denn stattfindet) reden und wenn man sich gut anstellt und investiert, bekommt man es auch zurück. Wer nur malen nach zahlen macht kann auch nichts verlangen.
Wir bekommen jährlich eine Erhöhung die zwar nicht riesig ist, aber immer versucht zur Welt den Ausgleich zu schaffen. Und dafür müssen wir gar nichts tun.
Die Benefits sind teilweise überwertet, aber wir haben sie! Das ist auch heutzutage nicht mehr überall der Fall.
Das was ich mitbekomme ist gut. Mülltrennung, nachhaltiger Einkauf (und die nerven ständig), offene Kommunikation und Transparenz. Aber ich kann nicht fürs gesamte Unternehmen sprechen. Sozialbewusstsein ist vorhanden, definitiv.
Wir haben angefangen auch mit anderen aus verschiedenen Abteilungen Zeit zu verbringen, in der Pause oder direkt nach Feierabend oder auch in der Freizeit. Das ist gut und tut gut. Da merkt man, dass alle irgendwie dieselben "Probleme" haben und man eigentlich nicht alleine ist. Hier hat sich auch schon so einiges heraus klären können, weil man es gemeinsam angesprochen hat. Man kann und muss nicht mit jedem Kollegen klar kommen, das geht in keiner Firma - aber zu mindestens bei mir gibt es diese Fälle wie hier beschrieben nicht und ich habe das auch noch nie in diesem Ausmaß von meine Kollegen der anderen Abteilungen gehört. Das klingt für mich wie eine persönliche Abrechnung.
Ich finde, das ist überhaupt kein Thema, aber ich bin auch noch jung und gut erzogen. Das müssten die älteren bewerten und Feedback geben.
Auch hier kann ich mich der anderen Kommentare nicht anschließen. Welcher Vorgesetzte ist schon perfekt. Wir können das alle immer besser und sind auch beim Fußballspiel immer schneller und treffsicher wie die anderen, aber wirklich machen wollen wir die Position ja auch nicht wirklich. Meine Leitungen haben immer ein offenen Ohr, wenn nicht immer gleich sofort bekomme ich aber bei Problemen zeitnah ein Gespräch. Und die Kommunikation zu deren Leitung ist ebenfalls super. Und auch hier habe ich noch von keinen Kollegen gehört, dass sie fertig gemacht werden oder ständig zu Hause weinen müssen. Wie schon erwähnt, manche bewerten nicht das Unternehmen sondern rechnen hier persönlich ab. Da gehören aber immer zwei dazu.
Und auch hier, oft im negativen berichtet was persönlich ausgetragen wurde. Die Arbeitsbedingen sind nicht perfekt, aber auf einem hohen und guten Standard. Es wurde in den letzten Jahren viel verändert und investiert. Neue Stühle, im Labor wie auch Büro. Überall wurde die Tischhöhe angepasst, Klimaanlagen und Raumluftbedingungen sind völlig ausreichend, es ist sauber. Sicherheit wohl im Gefahrstoff wie auch Brandschutz ist auf einem hohen Level. Arbeitssicherheit ebenfalls. Unsere PSA ist Standard und ja, es ist laut aber wir arbeiten auch. da wo man denkt, man müsste austauschen oder handeln, kann man es ansprechen und es wird sofort angenommen, wenn es denn auch realistisch ist. Es gefällt mir nicht, das man hier so lügen darf, ich habe schon ganz andere Labore Unternehmen gesehen und Laboklin ist hier sicherlich positiv und weit oben zu nennen.
Bei mir ist diese sehr gut, da wir das meiste auch schnell erfahren. Entweder es hängt aus oder man hat Besprechungen. Klar, einiges ist immer ausbaufähig aber oft hängt es auch an einem selbst wie man kommuniziert und was man vom Gegenüber erwartet. Das ist zu Hause wie auf Arbeit immer "Arbeit" auf beiden Seiten. Wir kommen gut mit den Tierärzten klar und ich habe nicht das Gefühl, das die das anders sehen.
100%. Sowohl Männlein Weibelin, Menschen mit Behinderung und VZ und TZ. Das machen die hier wirklich sehr gut.
Hier kann ich nur für mich sprechen und finde meine Job sehr interessant. Und! ich habe den nicht gelernt und darf ihn trotzdem ausüben. Das macht auch nicht jedes Unternehmern einfach so mit. Es ist ein wichtiges Thema in der Gesellschaft und wir sind ein wichtiger Teil in der Medizin. Die Woche ist oft von Dingen gespickt, die man nicht erwartet hätte und ja, das ist zwar anstrengend, macht das ganze aber auch spannend. Es ist nie langweilig und wochenlang immer dasselbe. Aber ist nun mal auch ein Labor und kein Startup in Berlin mit ständigem lächeln im Gesicht. Ich kann mich entfalten, Ideen oder Probleme werden angesprochen und teilweise dann auch umgesetzt.
Gut am Arbeitgeber finde ich:
Ich arbeite dort inzwischen nicht mehr – das ist vermutlich das Beste, was ich über den Arbeitgeber sagen kann. Die Sommerfeste waren allerdings ganz nett.
Siehe Bewertung
Verbesserungsvorschläge
Vielleicht wäre der erste Schritt, sich weniger damit zu beschäftigen, wie das Unternehmen nach außen wirken soll, und mehr damit, wie es sich für die Menschen anfühlt, die dort tatsächlich arbeiten. Ehrliche Kommunikation, vernünftige Führung, gegenseitiger Respekt und ein bisschen mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter wären schon ein überraschend guter Anfang.
Man könnte aufhören, Probleme auszusitzen, Entscheidungen endlos zu diskutieren und unangenehme Themen schönzureden. Stattdessen vielleicht einfach zuhören, handeln und Verantwortung übernehmen – klingt banal, scheint aber erstaunlich anspruchsvoll zu sein.
Und wenn man irgendwann so weit ist, dass Mitarbeiter nicht mehr das Gefühl haben, für faire Behandlung, vernünftige Arbeitsbedingungen oder zugesagte Dinge kämpfen zu müssen, wäre man vermutlich schon einen ziemlich großen Schritt weiter.
Kurz gesagt: Weniger Show, weniger Vitamin B, weniger Hinterzimmerpolitik – dafür mehr Ehrlichkeit, Wertschätzung und tatsächliche Mitarbeiterorientierung. Dann müsste man das gute Image vielleicht auch nicht mehr so aufwendig pflegen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist definitiv etwas Besonderes – allerdings stark davon abhängig, in welcher Abteilung man landet. Es gibt offenbar gute Gründe, warum manche Abteilungen auf der anderen Seite der Straße untergebracht sind.
Gelästert wird meiner Wahrnehmung nach gerne und regelmäßig. Wer gerade nicht im Raum ist, hat zumindest den Vorteil, nicht direkt mitzubekommen, worüber als Nächstes gesprochen wird.
Als Azubi lernt man außerdem schnell, dass es sich durchaus lohnt, ruhig und unauffällig zu sein – insbesondere, wenn man nicht zu den beliebtesten Personen gehört. Dann bekommt man zuverlässig die Aufgaben, auf die sonst niemand besonders scharf ist. Und wenn man diese erledigt hat, gibt es gelegentlich noch den Bonus, dass man anschließend zum Gesprächsthema oder Gegenstand von Späßen wird. Eine interessante Form der Wertschätzung.
Auch die Kommunikation ist nicht immer direkt. Passiv-aggressive Bemerkungen und kleine Seitenhiebe gehören aus meiner persönlichen Erfahrung durchaus zum Arbeitsalltag. Man lernt dadurch immerhin früh, zwischen dem Gesagten und dem Gemeinten zu unterscheiden.
Unterm Strich: Die Arbeitsatmosphäre kann vermutlich sehr angeneh
Image
In der Fachwelt steht das Unternehmen gut da. Bei der überschaubaren Konkurrenz ist das allerdings auch kein besonders anspruchsvoller Wettbewerb – wenn nur wenige mitspielen, reicht es schließlich, nicht Letzter zu werden.
Nach außen wird das Unternehmen entsprechend gerne auf Hochglanz poliert. Imagepflege funktioniert offenbar besser als Mitarbeiterpflege. Auf Präsentationen und Veranstaltungen sieht die Welt schließlich genau so aus, wie sie aussehen soll.
In der Region scheint man die Hochglanzversion inzwischen etwas differenzierter zu betrachten. Die tatsächlichen Zustände scheinen sich herumgesprochen zu haben – Mundpropaganda ist bekanntlich die einzige PR-Abteilung, die man nicht einfach abschalten kann.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance? Das „Life“ scheint hier eher als optionales Hobby neben der Arbeit gedacht zu sein.
Den Hund mitzubringen ist möglich (deshalb 2 Sterne) – zumindest, wenn man in einer entsprechend besonderen Position ist. Für den Rest bleibt immerhin die beruhigende Gewissheit, dass der Hund zu Hause auf einen wartet. Work-Life-Balance auf Firmenart.
Auch die viel gelobte „Gleitzeit“ ist vorhanden. Sie gleitet allerdings hauptsächlich in Richtung Kontrolle. Zu früh einstempeln? Zu spät? Glückwunsch, man hat direkt ein Gesprächsthema. Ein privater Termin? Verständnis dafür scheint ungefähr so selten zu sein wie tatsächliche Flexibilität.
Man könnte fast meinen, Gleitzeit bedeute, dass der Arbeitgeber flexibel entscheidet, wann man flexibel sein darf.
Teilzeit wird ebenfalls mit einer gewissen Verwunderung betrachtet. Warum sollte man schließlich weniger arbeiten wollen, wenn man stattdessen auch Überstunden machen kann? Teilzeit ist offenbar nur dann ein akzeptiertes Arbeitsmodell, wenn man trotzdem Vollzeitgefühl liefert.
Karriere/Weiterbildung
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten?
Wer als Laborant nach oben möchte, braucht vor allem eines: viel Fantasie. Die klassische Karriereleiter scheint hier eher eine Karriereleiter mit fehlenden Sprossen zu sein. Immerhin bleibt die Aussicht auf eine glänzende Laufbahn als Helfer mit Berufserfahrung.
Und falls sich tatsächlich einmal ein qualifizierter Mitarbeiter findet, der freiwillig Ausbilder werden möchte: Keine Sorge, das wird verhindert – nicht unbedingt durch ein klares Nein, sondern viel eleganter durch endlose Diskussionen. So lange, bis der Interessent entweder keine Lust mehr hat oder gar nicht mehr gebraucht wird.
Denn warum in Weiterbildung, Nachwuchs und qualifizierte Mitarbeiter investieren, wenn man auch einfach alles zerreden kann?
Kostet kein Geld, braucht keine Entscheidung und löst das Problem ganz von alleine.
Fazit: Karriere wird hier offenbar nicht
Nach einer abgeschlossenen Ausbildung satte 2 € über Mindestlohn – da muss man sich finanziell schon fast überlegen, wohin mit dem ganzen Reichtum.
Fachkräfte? Offenbar überschätzt. Warum jemanden mit Ausbildung und entsprechender Qualifikation angemessen bezahlen, wenn es auch günstiger geht? Lohnkostenoptimierung nennt sich das vermutlich in der Führungsetage.
Immerhin gibt es Weihnachtsgeld. Im November erlebt man kurz das Gefühl, finanziell zur Mittelschicht zu gehören. Ein kurzer, aber schöner Moment.
Einmal pro Woche gibt es Essen. Geschmack ist natürlich subjektiv – die Menge offenbar nicht. Wer nicht schnell genug dort ist, darf sich über die kulinarische Möglichkeit freuen, beim Essen zuzusehen. Immerhin kalorienfrei.
Und dann: Parkplätze. Ja, tatsächlich. Man kann kostenlos bzw. bequem zur Arbeit fahren, um anschließend für ein Gehalt zu arbeiten, das einen nach der Ausbildung garantiert nicht größenwahnsinnig werden lässt.
Immerhin gibt es Biokaffee. Wenn schon nicht alle Arbeitsbedingungen nachhaltig sind, dann wenigstens das Koffein.
Die Sommerfeiern sind tatsächlich ganz nett und gehören zu den wenigen Gelegenheiten, bei denen man das Gefühl bekommt, dass die Belegschaft auch als Menschen wahrgenommen wird.
Dafür gibt es von der Geschäftsführung regelmäßig die Möglichkeit zum gepflegten Show-off. Nach außen soll schließlich alles schön aussehen – und wenn dabei ein bisschen Unternehmensglanz verteilt wird, umso besser.
Besonders unterhaltsam sind die Betriebsversammlungen. Teilweise fühlt man sich dort weniger wie in einer Informationsveranstaltung und mehr wie bei einer dreistündigen Sitcom – nur ohne Möglichkeit, nach der ersten Staffel abzuschalten.
Vorausgesetzt natürlich, man darf überhaupt teilnehmen. Denn auch hier scheint zu gelten: Sozialbewusstsein ist vorhanden – die Verfügbarkeit kann je nach Laborleitung variieren.
Kollegenzusammenhalt nach dem bewährten Motto: Wer dazugehört, darf mitmachen. Wer nicht dazugehört, merkt es spätestens wenn die Kündigung kommt
Vertrauen? Ein interessantes Konzept, das hier offenbar nur theoretisch existiert. Heute hört man A, morgen bekommt der Nächste B erzählt – und übermorgen gibt es wahrscheinlich noch eine dritte Version. Hauptsache, die Gerüchteküche bleibt gut ausgelastet.
Die Azubis halten immerhin zusammen. Vermutlich, weil man gemeinsam besser überlebt. Selbst die JAV wird teilweise weder von Mitarbeitenden noch von der Chefin wirklich ernst genommen. Der Betriebsrat bemüht sich nach meiner Wahrnehmung redlich, scheint bei der Führung aber ungefähr so viel Durchschlagskraft zu haben wie ein Papierflieger gegen eine Betonwand.
Das Ganze fühlt sich teilweise weniger nach Kollegium und mehr nach „Game of Thrones – Labor Edition“ an: mehrere Fronten, wechselnde Bündnisse und die ständige Frage, wem man eigentlich noch irgendetwas erzählen kann.
Besonders schön ist die ausgeprägte Konfliktlösungskompetenz mancher „Kollegen“: Erst zur Laborleitung laufen, statt das Problem mit der betreffenden Person zu klären. Direkte Kommunikation ist schließlich nur et
Vorgesetztenverhalten
C-Suite wird hier offenbar nach dem Motto betrieben: Die Leitung hat immer recht – und wenn nicht, siehe erster Halbsatz. Aussagen sollte man daher eher als kreative Unternehmenskommunikation verstehen. Die Realität darf davon abweichen. Das Unternehmen wird nach meiner Wahrnehmung gerne so dargestellt, als wäre alles bestens. Wer lange genug dabei ist, scheint entweder Teil dieser PR-Abteilung geworden zu sein oder hat gelernt, Fragen besser nicht zu stellen. Man muss die Realität schließlich nicht unnötig kompliziert machen.
Bei den Laborleitungen ist Entscheidungsfreude offenbar ein seltenes Naturphänomen. Entscheidungen werden weitergereicht, vertagt oder ausgesessen. Wer nichts entscheidet, kann schließlich auch nichts falsch entscheiden. Eine bemerkenswert sichere Karrierephilosophie.
Noch schöner wird es mit dem richtigen Vitamin-B-Spiegel. Für manche Mitarbeitende scheint das Regelwerk eher eine unverbindliche Empfehlung zu sein. Lieblingsmitarbeiter genießen nach meiner Wahrnehmung Premiumschutz vor Konsequenzen, während bei anderen offenbar deutlich genauer hingeschaut wird. Gleichbehandlung – nur eben nicht für alle.
Und dann gibt es die berühm
Arbeitsbedingungen
Bei den Arbeitsbedingungen wird Sicherheit offenbar eher als Empfehlung denn als Grundprinzip verstanden.
Teilweise hatte ich den Eindruck, dass mit Gefahrstoffen gearbeitet wurde, ohne dass vorher eine ausreichende praktische Einarbeitung stattgefunden hat. Besonders beruhigend ist es, wenn man erst nach Monaten der Arbeit mit einem Gefahrstoff darauf hingewiesen wird, dass Handschuhe vielleicht doch eine ganz gute Idee wären.
Auch beim Thema Dämpfe habe ich Situationen erlebt, in denen ich mich nicht ausreichend vor deren Einatmen geschützt gefühlt habe. Arbeitsschutz auf Vertrauensbasis – der Körper wird schon Bescheid sagen, wenn etwas nicht passt.
Die Ausstattung trägt ihren Teil zur Atmosphäre bei: Stühle und Pipetten haben teilweise schon einiges erlebt und wirken, als hätten sie ihre besten Jahre bereits hinter sich. Nachhaltigkeit wird hier offenbar konsequent gelebt – ob freiwillig oder nicht.
Wer etwas größer gewachsen ist, darf sich ebenfalls auf eine besondere Form der Arbeitsplatzgestaltung freuen. Auf meine Wahrnehmung nach wurde bei ergonomischen Problemen nicht immer ausreichend Unterstützung durch die Laborleitung geboten. Ergonomie scheint
Kommunikation
Ehrliche und offene Kommunikation? Eher ein optionales Feature.
Wenn etwas gebraucht wird, muss es natürlich schnell, schnell gehen. Geht es umgekehrt um die Anliegen anderer, entwickelt die Kommunikation plötzlich eine beeindruckende Entschleunigung.
Zwischen Tierärzten und Laboranten funktioniert das Spiel besonders gut: Vorne Honig um den Mund, hinten Gift. Direkte Kommunikation wäre vermutlich zu einfach.
Auch bei Azubi und Ausbilder gilt: Abteilungssache. Von guter Betreuung bis zu „viel Glück“ scheint alles möglich zu sein.
Bei Führungskräften hatte ich teilweise den Eindruck, dass Ehrlichkeit, Entscheidungsfreude und Führungsstärke nicht zwingend Voraussetzung für die Position sind. Entscheidungen werden lieber vertagt, als tatsächlich getroffen – schließlich kann man eine Entscheidung nicht bereuen, wenn man gar keine trifft.
Beim Thema Gleichberechtigung habe ich persönlich leider nicht durchgehend positive Erfahrungen gemacht.
Beim Thema Ableismus hatte ich teilweise den Eindruck, dass auf individuelle Bedürfnisse und Einschränkungen nicht ausreichend Rücksicht genommen wird.
Besonders ernüchternd ist dabei die vermeintliche Lösungsorientierung: Fragt man freundlich nach einer Möglichkeit, ein Problem gemeinsam zu lösen, bekommt man zwar ein nettes Lächeln – aber anschließend trotzdem ein schlichtes „Nein“. Immerhin freundlich abgelehnt.
Gleichberechtigung scheint hier weniger eine gelebte Selbstverständlichkeit als ein Konzept zu sein, das in der Praxis noch etwas Übung vertragen könnte.
Wer auf spannende Aufgaben wartet, braucht vor allem eines: Geduld. Sehr viel Geduld.
Gratis Parkplätze und Lademöglichkeiten für E-Autos.
Oben genannten Punkte
Führungspositionen mit geeigneten Mitarbeitern besetzten und konsequent gegen bekannte problematische Mitarbeiter vorgehen.
Entweder der Tag wird schlecht oder richtig schlecht. Eine guten Arbeitstag gab es selten. Sobald man das Labor betritt und es wagt eine einfache Frage zu stellen, wird man teilweise angegafft als wäre man ein Tier im Zoo. Von Hilfsbereitschaft oder normalen respektvollen Umgang kann hier keine Rede sein. Vor allem wenn man einen Raum betritt und man sofort weis sobald du ihn verlässt wird über dich gelästert. Stimmung ist schlecht und es vergeht kein Tag an dem nicht irgendjemand über irgendwen lästert. Selbst die Führungskräfte lästern unter den anderen Mitarbeitern über die jeweils andere Führungskraft. Wer täglich Lust auf schlechte Stimmung, unnötiges Drama und das Gefühl hat, ständig beobachtet und beurteilt zu werden, ist hier bestens aufgehoben. Für alle anderen gibt es vermutlich bessere Arbeitsplätze.
In der Fachwelt einen angesehenen Ruf. In der Region eher dafür bekannt das viele Mitarbeiter nach kurzer Zeit wieder gehen und eine hohe Fluktuation herrscht.
Gleitzeit ist du darfst um 6 oder 7 anfangen. Und das wird dann netterweise vorab für dich entschieden.
Für Laboranten keine maßgeblichen Möglichkeiten.
Weit unter dem Durchschnitt. Startgehalt als ausgelernte Kraft 2700€ brutto (Stand 2026). Für Laboranten mit der regulären Ausbildungsdauer von 3,5 Jahren viel zu wenig.
Wer sich problemlos dem bestehenden Grüppchen unterordnet dürfte sich wohlfühlen. Wer allerdings seinen eigenen Kopf benutzt und nicht alles abnickt, wird es deutlich schwerer haben. Du wirst bei Gesprächen gerne außen vor gelassen und wenn du dich dadurch etwas zurückziehst oder allgemein eher ein ruhiger Typ bist kommt es schnell zu dem Schluss das du dich einfach nicht integrieren kannst. Noch besser wird es, wenn einem Kollegen irgendein Fehler oder vermeintliches Fehlverhalten auffällt. Selbst absolute Banalitäten werden sofort nach oben getragen. Diese Mitarbeiter/Vorgesetzten freuen sich dann scheinbar regelrecht darüber, einem wegen solcher Kleinigkeiten Ärger zu machen.
Der Eindruck entsteht leider, dass bestimmte Kollegen bei den Vorgesetzten einen Sonderstatus genießen und diese sich bereitwillig vor deren Karren spannen lassen. Statt Probleme direkt untereinander zu klären, wird lieber gepetzt, weitergetragen und anschließend von oben sanktioniert.
Ist oben schon ganz gut beschrieben.
Selbst bei völlig alltäglichen Dingen wie auf die Toilette gehen muss man sich drei mal rechtfertigen bzw. Bescheid geben. Gehst du in Pause wird auf die Uhr geschaut, dass du ja keine Minute zu spät kommst. In die andere Richtung wird das dann nicht so genau genommen. Wichtige Informationen werden teilweise nur zögerlich oder nur über Dritte weitergegeben.
So viele interessante Aufgaben die man in einem Routinelabor haben kann.
Kostenlose Parkplätze
Es wird gemobbt ohne Ende.
Die Führungskräfte unternehmen nicht dagegen.
Die Schlechteste Arbeitsatmosphäre die ich je in einem Betrieb erlebt habe.
Ich glaube unter den Akademikern ist es besser, aber unter den Damen im Labor ist es unmöglich, der arbeitsalltag ist geprägt von Mobbing und Gemeinheiten.
Teilweise schlecht, da sich herumspricht, das eine hohe Fluktuation herrscht.
In Ordnung
Für Laborpersonal gibt es keine Möglichkeit zur Weiterbildung
Das Gehalt ist fast schon eine Frechheit, eine ausgebildete
Laborantin verdient knapp über dem Mindestlohn ( Brutto).
In Ordnung
Katastrophal, einer gönnt der anderen nichts. Da viele Frauen dort arbeiten herrscht dort ein solcher Neid das es kaum auszuhalten ist.
Eigentlich sollte wir Frauen zusammen halten aber ich habe nie so ein schlechtes Betriebsklima wie Im Laboklin erlebt.
Der Umgang mit älteren ist in Ordnung.
Unmöglich, wenn man sich wegen Mobbing beschwert wird es nur noch schlimmer. Teilweise machen die Vorgesetzten sogar mit.
Schickane und Lästereien sind an der Tagesordnung, es wird leider nichts dagegen unternommen weil die Personen schon lange im Unternehmen sind.
Die Kommunikation funktioniert überhaupt nicht, zusagen werden nicht eingehalten.
Ok
Routine, aber das ist eben so im Labor.
Besonders positiv sind das kollegiale Miteinander und der starke Zusammenhalt im Team. Man wird gut aufgenommen und unterstützt, sodass die Zusammenarbeit im Alltag meist reibungslos funktioniert.
Auch die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und geprägt von gegenseitigem Respekt. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man hat das Gefühl, einen wichtigen Beitrag zu leisten.
Interne Prozesse könnten an manchen Stellen noch etwas effizienter gestaltet und moderner digitalisiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und kollegial. Der Umgang miteinander ist respektvoll und hilfsbereit, sodass man sich schnell ins Team integriert fühlt.
Flexibel gestaltbare Arbeitszeiten sowie Homeoffice-Möglichkeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Weiterbildung wird unterstützt und Eigeninitiative geschätzt. Wer sich weiterentwickeln möchte, hat hier durchaus Möglichkeiten, auch wenn diese teilweise von der jeweiligen Position abhängen.
Mitarbeiter können E-Autos an firmeneigenen Ladesäulen laden; auch sonst wird darauf geachtet z.B. Goodies regional - ohne großen CO2-Abdruck - zu beziehen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, allerdings merkt man in der täglichen Arbeit, dass teilweise noch mit 'Insellösungen' gearbeitet wird, was gelegentlich zu doppelten Arbeitsschritten oder Umwegen führt.
Die Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen gut. Informationen werden in der Regel zeitnah weitergegeben, und es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen. Natürlich gibt es – wie in vielen Unternehmen – noch kleinere Verbesserungsmöglichkeiten.
Das Thema Gleichberechtigung wird im Unternehmen insgesamt ernst genommen. Geschlecht oder Alter spielen im Umgang miteinander keine Rolle.
Wenig Bürokratie, tolle, innovative Ideen, immer fortschrittlich und offen für Neues. Unterstützung bei Ideen und Engagement.
Manchmal recht kurzfristig Projekte mit wenig Zeit zum Umsetzen. Allerdings bleibt man damit auch handlungsfähig.
Öfter als zu den Betriebsversammlungen zu allen Arbeitnehmern sprechen.
In meiner Abteilung sehr gut, auch wenn man meine Kollegen fragt.
Laboklin hat als Labor einen sehr guten Ruf. Einige Bewertungen hier auf Kununu sind nicht so gut, das ist natürlich Ansichtssache. Ich teile diese negativen Bewertungen nicht.
Für jeden machbar, ob Teil- oder Vollzeit.
Es ist an einigen Positionen einfacher als bei anderen. Aber wir sind bisher immer gewachsen, wer möchte und engagiert ist, hat überall im Unternehmen eine Chance.
Ich bin zufrieden, kann hier natürlich nur für mich sprechen. Durch unseren Betriebsrat gibt es außerdem ein Lohngefüge.
Auch hieran wird ständig gearbeitet.
Für mich, auch abteilungsübergreifend sehr gut.
Respekt wird bei uns jedem Mitarbeiter entgehen gebracht.
Ich habe immer ein offenes Ohr dort und verstehe mich wirklich gut.
Wenn man etwas benötigt, bekommt man es auch.
Daran muss man stetig arbeiten, aber sie ist gut.
Darauf wird bei uns Wert gelegt und es wird gelebt.
Mein Job ist für mich gemacht.
Gar keine
Alles schlecht
Gar keine.Hilft nur kündigen
Die Atmosphäre ist ziemlich angespannt, wenn die Chefin im Haus ist. Angst und Panik bricht aus.
Alle reden hintenrum schlecht. Vorneweg wird geschleimt
Geht so. Einziger Vorteil
Keine
Nach Lohnerhöhung gefragt.
Antwort: das Leben ist kein Wunschkonzert
In diesem Laden kann man niemanden trauen. Jeder einzelne arbeitet für sich selbst.
Wie oben erwähnt, bekommt jeder Schweißausbrüche wenn Sie im Haus ist
Gar keine. Wenn eine Kommunikation zu Stande kommt, ist die Antwort "das Leben ist kein Wunschkonzert".
Gleich Null
Keine. Man muss nur funktionieren
Sehr nette Kollegen.
Leistungen werden anerkannt.
Es gibt immer ein offenes Ohr für Beschwerden und Verbesserungsvorschläge.
Leider kommt die Zusammenarbeit zwischen Labor, Tierärzten und Wissenschaftlern etwas zu kurz. Dies führt zeitweise zu Spannungen.
Teambilding zwischen Labor, Tierärzten und Akademikern fördern.
In meiner Abteilung ist die Atmosphäre sehr entspannt und freundschaftlich.
Gleitzeitmodel ermöglicht eine sehr gute Work-Life-Balance
Wenn eine Weiterbildung gewünscht ist wird auch versucht dies zu gewährleisten.
Der Leistung angepasst. Betriebliche Altersvorsorge möglich.
Auf die Umwelt wird geachtet. Unter anderm können Mitarbeiter z.B. mit E-Autos diese kostenfrei an den Firmeneigenen E-Ladestationen laden und es wurde eine Solaranlage installiert, um nur ein paar dinge zu nennen.
Könnte in meiner Abteilung nicht besser sein. Man bekommt immer Hilfe, wenn man sie braucht
Es wird auf Verbesserungsvorschläge eingegangen. Zudem wird einem ein freies und selbstbestimmtes Arbeiten ermöglicht. Leistungen werden entsprechend gewürdigt
Innerhalb der eigenen Abteilung immer top. Zwischen den Abteilungen könnte diese besser sein.
Sehr Abwechslungsreiche Aufgaben
So verdient kununu Geld.