19 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die noch wenigen Kollegen
Siehe Bewertung....
-Trifvertrag
-Nich nur mit Weiterbildungen Werben
-Den Menschen mehr Vertrauen schenken
-Moderne Kultur nicht nur darstellen sonder leben
Die noch wenigen Kollegen helfen einem den Tag zu überstehen.
Man versucht das Image einens moderen Unternehmen nach Außen darzustellen, man merkt aber ziemlich schnell das genau das gegenteil der Fall ist. Daher Kündigen einige Kollegen schon währende der Probezeit.
Meistens ist die Balance gut, jedoch wird erwartet das bei Problemen die Arbeit an erster Stelle steht, da ist es egal ob man Arzttermine auf die seit 1 Jahr gewartet wird verschieben muss.
Pflichtschulungen werden als Weiterbildung verkauft. Karriere kann man machem wenn man gut kratzen und "Ja" sagen kann.
Benefits nutzen wenig wenn das Gehalt viel zu gering und ungerecht verteilt ist.
Umweltbewusstsein Im Labor fast nie umsetztbar. Sozial.....naja.
Mit zunehmender frustration sinkt auch der zusammenhalt.
Sollen bis zur Rente die gleiche Arbeit verrichten wie alle anderen, besondere Angebote wie Teilzeit oder Schichtdienstverzicht gibt es nicht.
Ein Absolutes Fehlverhalten, alle versuchen es einer Person recht zu machen. Nach oben kratzen und nach unten treten ist das Motto.
Nicht ordentlich funktionierende Klimatisierung, sodass einem im Sommer schonmal der Kreislauf zusammenbrich und je nach Arbeitsplatz auch der Naken durch Zugluft versteift ist. Über die vielen Krankmledungen wird sich dann gewundert.
Zum Glück wurde der Schimmel in den Anlagen beseitigt....
Unter den noch wenigen Kollegen bisher super! Bei Vorgesetzten gilt nach oben kratzen und nach unten treten.
Gleichberechtigung wird schon von ganz Oben groß geschrieben. Jedoch sind viele der Meinung das insbesondere Frauen oft noch weniger Wertschätzung erfahren.
Gibs es durchaus, jedoch bekommt man die Arbeitsplätze zugeteil wo der Personalmangel am größten ist und das sind dann die Uninteressanten.
Das Kollegium ist toll.
Eine Person kann die ganze Suppe versalzen.
So schwer es klingt, ist es in der Welt der Konzerne schwer, eine Verbesserung zu erzielen. Vor allem wenn die untergestellten Prokuristen und Führungskräfte dem Chef kaum widersprechen. So existiert nur eine Meinung, und das schon sehr lange.
Die Atmosphäre wird leider von einem Chef, seinen untergebenen Prokuristen sowie einem klein gehaltenen Betriebsrat geprägt. Somit entwickelt sich das Labor seit mehr als einem Jahrzehnt nicht weiter.
Das LAbor und vorallem der Chef haben auf Kongressen oder im ärztlichem Kollegium keinen guten Ruf.
Eine sinnvolle Karenztag-Regelung sowie meist sinnvolle Dienstpläne sorgen hier für einen guten Arbeitsalltag. Jedoch gibt es teilweise Leitungspersonal, dass bestimmt Personen beim Schichtdienst bevorzugt.
Als Dualer Student bzw. Weiterbildungs-Interessent ist es wie beim Gehalt. Nicht man selber darf für eine Fortbildung argumentieren. Das wird über den direkten Vorgesetzten wieder an die Geschäftsleitung weitergegeben.
Wie oben gesagt, sind Gehaltsentwicklung kaum existent. Prämien werden oft nur an die gleichen Personen ausgezahlt.
In der Medizin ist sowas natürlich schwer. Jedoch gibt es klare Sanierungs-Ideen hierzu, die nicht beachtet werden.
Durch die steile Hirarchie ist der Kollegenzusammenhalt auf der gleichen Ebene sehr gut.
Es gibt ältere Kollegen, die leider bei der Digitalisierung vernachlässigt werden. Ansonsten sehr fair.
Ohne die hierige Bewertungsordnung zu verletzen, lässt sich nur sagen, dass die Geschäftsführung für das Leiten von fast 400 Personen ungeeignet ist. Leider ist der Konzern, der hinter dem Labor steht anscheinend mit der Rendite zufrieden.
Der Kampf zwischen dem Betriebsrat und der Geschäftsleitung, sowie jahrelange Vernachlässigung der Arbeitnehmer wiegen schwer.
Die Gehaltsgespräche finden nicht mit dem Geschäftsführer, sondern mit den Abteilungsleitern statt. Dieses Delegation führt fast immer zu einem ausbleiben von gegeeigneter Kommunikation, da die Angestellten nicht für sich selber sprechen dürfen und somit hinter verschlossenen Türen nur auf eine bessere Vergütung hoffen können.
Der Chef drückt sich klar gegen eine Feindlichkeit jeder Art aus. Es gibt im Labor jedoch klare Meinungen dazu, wie Frauen teils wenig lobende Beachtung finden.
Die Arbeitsplatz-Verteilung ist in den meisten Abteilungen divers gestaltet, sodass man oftmals auch andere Aufgaben ausführen darf. Hier ist es leider auch abhängig davon, wer sein Vorgesetzter ist.
Zahlt pünktlich.
Die Führungsriege.
Benefits sollten für alle gelten.
Es braucht echte Veränderungen und faire Bedingungen! Keine Abteilungsleiter die keine Ahnung haben und ungerecht und mies sind!
Angespannt durch unterirdische Unternehmensführung
Ebenfalls schlecht
Nur für einige gut.
Pflichtveranstaltungen, die als Fortbildung verkauft werden.
Zu wenig
Pfff, schlecht.
Furchtbar in den meisten Abteilungen da jeder nur auf sich guckt.
Sollen am Besten gehen
Schlecht, sehr schlecht da die ebenfalls Angst haben und nach unten treten.
Meist laut oder eng. Oft heiß oder kalt, unschön.
Schlecht da kein Diskus möglich ist. Hier spricht nur einer und der hat nur Recht. Wer widerspricht oder mir argumentiert steht auf der roten Liste.
Schon lange nicht mehr.
Nein, monoton.
Herrentoilette sind sauber bei den damentoiletten keine ahnung
Zeichen reichen nicht aus das aus zu führen
Geschäftsführer muss weg da er mit Angst das Unternehmen leitet somit kein realistisches bild von der Lage bekommt da alle ihm nach dem Mund reden. Arbeitsverdichtung muss aufhören es kann nicht sein das das Personal immer weniger wird die Arbeit aber zunimmt irgendwann wird es kollabieren
Miserabel wenn du kompetent bist bekommst du immer mehr Aufgaben aber ohne das dein Gehalt im Verhältnis ansteigt wenn du inkompetent bist musst du weniger machen da ja die kompetenten Kollegen das übernehmen
Außen noch ganz gut nur herrscht eine extreme Fluktuation vorallem unter jungen arbeitenden was glaube ich vergessen wird ist das junge Leute miteinander reden und vorallem die die eine Ausbildung als MTL haben stehen häufig noch mit alten Klassenkameraden in Kontakt und werden ihnen davon berichten
Wenn man trotz Krankheit gefragt wird ob man kommen kann um den massiven Mitarbeiter Mangel aus zu gleichen weiß ich nicht ob das dem zuträglich ist
Weiterbildungen muss man teilweise besuchen in denen gesagt wird man habe ein Anrecht auf ein höhenverstellbaren Tisch wenn man aber dann als kleiner Angestellter einen einfordert heißt es auf einmal das sei nicht möglich und man bietet dir an die Platte zu ersetzten und verkauft es einem als große Errungenschaft
Ganz ok könnte mehr sein aber auch weniger
Man bekommt gesagt das Reagenzien wo gefahren symbole drauf sind wie ätzend oder umweltschädlich einfach in den ausguss zu Gießen
Ganz ok aber zerfällt auch immer weiter wegen der Ungleichbehandlung der Kollegen
Will man loswerden da sie noch einen alten vertrag haben der ihnen ein weit aus höheres Gehalt gibt als alle anderen die jetzt anfangen Stichwort:"königvertrag"
Machen was sie wollen sind super inkompetent was man auch in der art und Weise des führens sieht was auch wieder Auswirkungen auf das Team hat zudem dem Geschäftsführer hörig und trauen sich nicht ihm von den desaströsen Zuständen zu erzählen und arbeiten lieber selber 15h
Extrem laut in manchen Abteilungen in den Geräten extrem scharfe Kanten das wenn man da mal wischen muss diese selbst durch den Handschuh schneiden
Emotionale Erpressung und Phrasen ist standardmäßig das Mittel der Wahl denk doch an die Patienten denk doch an das Team wir können immer über alles reden nur passieren wird nichts
Alle außer die Führungskräfte werden gleich schlecht behandelt
Großes Labor viele Proben somit viele spezielle Konstellation von krankheitssymptomen sonst eher geprägt durch arbeitsverdichtung
Gehalt kommt regelmäßig
Die Unternehmenskultur
Es braucht neue Führungen! Die Mitarbeiter holen nur noch ihr „Schmerzensgeld“.
Schrecklich! Zu wenig Personal, zu wenig Wertschätzung, etc.
Viel Selbstdarstellung und Selbstinzinierung, völlig überzogen. Geltungssüchtig.
Home Office gibt es nur für Erwählte, bei allen anderen werden Gründe dagegen gefunden.
Schlechte Home-Made-Weiterbildungen um Geld zu sparen
Langjährig Mitarbeiter erhalten eher wenig Prozentual, neue werden eher schlecht eingestellt um dann Spiele zu spielen dass Sie eine Erhöhung bekommen die höher als der Durchschnitt ist…, krank.
Leider auch nicht gut.
Viele tun alles um gut dazustehen bei den Vorgesetzen und GF. Jeder gegen jeden…
Werden meist nicht gut behandelt.
Unmöglich, durch das Klima der Angst vor dem Chef…
Zu laut, zu warm, zu feucht, zu kalt. Je nachdem wo man eingesetzt wird.
Unmöglich! Alles wird unter einen Deckmantel versteckt.
Frauen werden inzwischen seit Jahren mies behandelt!
Wenige
Benefits wie Jobrad, Jobticket, Egym Wellpass, 13. Gehalt, Urlaubsgeld, Sommerfeste und Weihnachtsfeiern, sowie die überwiegend gute Arbeitsatmosphäre unter Kollegen.
Fehlverhalten oder schlechter Führungsstil einzelner Abteilungsleiter wird selten zur Sprache gebracht.
Eine einheitliche Gehaltsgruppierung würde für eine höhere Akzeptanz und Gerechtigkeit zwischen Mitarbeitenden sorgen. Auch die interne Kommunikation kann in Einzelfällen besser ablaufen.
In meiner Abteilung herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre.
Das Unternehmen hat einen guten Ruf für Kunden und Nachwuchs.
Mitunter Mehrarbeit und Abendzeiten, allerdings keine Nachtschichten und nur wenige Wochenenddienste.
Für bestimmte Funktionen gibt es Weiterbildungsangebote, diese hängen jedoch stark vom Beruf und der Tätigkeit ab.
Es gibt keinen Tarif, daher können Gehälter stark variieren.
Ältere Kollegen werden gleich behandelt wie jüngere.
Die meisten Vorgesetzten haben einen guten Führungsstil.
Es gibt einen Betriebsrat, alle benötigten Arbeitsmittel und Schutzmittel werden zur Verfügung gestellt, es wird niemand ausgebeutet.
Weitreichende Transparenz über aktuelle Prozesse.
Die Gleichberechtigung wird zum großen Teil gut gelebt, sei es zwischen Geschlechtern, Herkunft oder Orientierung.
Es werden kreative Problemlösungen gesucht und gefunden.
Flexible Arbeitszeiten und wenn der Geschäftsführer sich im Urlaub befindet.
DIKTATUR!
Eine gute Kommunikation wäre wünschenswert, die gibt es hier überhaupt nicht. Wozu die ganzen Teamtreffen, wenn keine eigene Meinung zählt und Verbesserungsvorschläge nicht akzeptiert werden . Diese werden vom Diktatur abgeschmettert und später, als seine Vorschläge gelten.
Die Diktatur ist bei diesem Arbeitgeber mittlerweile unerträglich jeder Mitarbeiter hat Angst, ist unzufrieden und möchte weg
Geht immer mehr zurück
Welche Work Life Balance?
Ist man der Obrigkeit sympathisch, Kommt mein vielleicht weiter .
Bei Fragen nach Gehaltserhöhungen wird man abgewimmelt
Hier wird so viel Plastik vernichtet wie sonst nirgends wo .
Der Zusammenhalt ist gut, mehr Vertrauen wäre wünschenswert
Ok
Die Vorgesetzte gibt an alles zu können, gut kommunizieren zu können, ist nicht alles Empathie gleich null !!!!
Gut
Sehr schlecht
Männliche Arbeitnehmer werden bevorzugt
Wenn man eigenständig arbeiten dürfte, wäre es toll.
Leider gab es nichts mehr
Die Hierarchie
Entlassung des Geschäftsführer
Die Kollegen waren sehr nett
Wird immer schlimmer
Naja
Nur wenn Ihm die Nase passt
Ein Student wird besser bezahlt
Sozial
Man muss vorsichtig sein, was man sagt. Falsche Personen gibt es leider überall.
Alles musste für den Chef springen
Nur so wie es gewünscht wird vom Chef
Schlechter geht immer
Was ist das, kennt dieses Haus nicht
Ja
Der Umgang sollte unabhängig von allem neutral und nicht nach Nase erfolgen! Geht gar nicht! Das 3/4 Haus ist genervt und gefrustet! Wertschätzung jeglicher Art=Fehlanzeige!
Kommunikation, respektvollerer Umgang, Gehälter! Und vieles mehr!!
Leider stimmt es nicht mehr!! Das war DEUTLICH besser!!!
Geht zum Teil.., nicht bei allen, Nasenabhängig…
Laienhafte interne Fortbildungen! Spart viel Geld!!
Da geht anderswo deutlich mehr, dadurch kündigen extrem viele!
Jeder sieht zu dass er sein Schäfchen ins trockene bekommt!
Zum Teil ok
Haben Angst vor GANZ oben..!
Häufig sehr laut und eng! Lieblingsabteilungen werden bevorzugt..
Findet nicht statt, einseitig von oben herab
Nein!!!
Eher weniger
Inzwischen wenig!!
Ungleich Behandlung, diskriminierend
Fairerere Gleichbehandlung!!!!!!!!!
Frauen werden benachteiligt, altmodischer Führungsstil
Abteilungsabhängig
Unterirdisch
So verdient kununu Geld.