23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Könnte besser sein
Offenbar gut angesehen
Geht
Nicht vorhanden
Könnte besser sein
Keine ahnung. Labor macht immer viel müll
Meistens ok
Weiß nicht bin nicht alt
Mal gut mal schlecht
Kein kommentar
Eher schlecht
Eher nein?
Geht so. Kommt drauf an
Professionelle Führungskräfte sollten aufgrund ihrer fachlichen und sozialen Kompetenzen ausgewählt werden.
Mehr Respekt im Umgang mit Mitarbeitenden.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen.
Weniger persönliche Netzwerke und Gruppenbildung.
Mehr Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden.
Und vor allem eine Führungskultur, die Vertrauen schafft, statt Vertrauen zu zerstören.
Gleichberechtigung
Viele Mitarbeitende haben den Eindruck, dass persönliche Beziehungen teilweise mehr Gewicht haben als Leistung und Engagement. Dadurch entsteht das Gefühl, dass nicht für alle dieselben Maßstäbe gelten.Als ich hier angefangen habe, habe ich meine Arbeit wirklich geliebt. Ich war überzeugt, dass ich bis zur Rente hier bleiben würde. Die Arbeit selbst hat mir immer Freude gemacht.
Die Atmosphäre hat sich jedoch in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Viele dieser Veränderungen begannen erst nach dem Eintritt bestimmter neuer Führungskräfte. Heute fühlt sich eine Arbeitswoche für viele Mitarbeitende deutlich belastender an als früher.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen professionell und modern. Viele Mitarbeitende erleben intern jedoch eine Entwicklung, die diesem Bild zunehmend widerspricht.
Der Zusammenhalt im Team hat in den letzten Jahren gelitten. Es haben sich zunehmend feste Gruppen und geschlossene Kreise gebildet.
Freunde bringen Freunde ins Unternehmen, Familienangehörige bringen weitere Familienangehörige nach. Dadurch entsteht bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass persönliche Beziehungen wichtiger geworden sind als Professionalität und Leistung.
Viele Mitarbeitende fragen sich bis heute, aufgrund welcher Qualifikationen und Leistungen bestimmte neue Führungskräfte ihre Position erhalten haben.
Führung bedeutet nicht nur Arbeitsabläufe zu organisieren. Führung bedeutet Respekt, Vertraulichkeit, Fairness und die Fähigkeit, mit Menschen professionell umzugehen. Genau in diesen Bereichen sehen viele Mitarbeitende erhebliche Defizite.
Die Kommunikation hat sich spürbar verändert. Statt professioneller Gespräche erleben Mitarbeitende immer wieder persönliche Kommentare, unangemessene Bemerkungen und toxische Aussagen, die anschließend als „Scherz“ dargestellt werden.
Besonders enttäuschend ist, dass diese Verhaltensweisen ausgerechnet von Personen kommen, die eigentlich Vorbilder für professionelles Verhalten sein sollten.
Viele Mitarbeitende haben das Gefühl, dass nicht alle nach denselben Maßstäben bewertet werden.
Während einige Kolleginnen und Kollegen einen Großteil der Arbeit tragen und ständig zusätzliche Verantwortung übernehmen, scheinen andere von Kritik oder Konsequenzen weitgehend verschont zu bleiben. Dies führt zu Frustration und dem Gefühl von Ungerechtigkeit.
Es gibt ja die Tombola, auf die sich die Mitarbeiter freuen, die seit 20 Jahren da sind weil man kann ja nen Wasserkocher gewinnen :)
In der Kantine kriegt man echt ein stabiles Menü für einen sehr guten Preis.
Die Unternehmenskultur, die den Mitarbeitern das Gefühl gibt, aufeinander sauer und abweisend sein zu müssen wegen der allgemeinen Unzufriedenheit, anstatt dass man zusammen gegen das Abteilungsleiterbüro vorgeht.
Der Betriebsrat sollte ja eigentlich nicht mit den Abteilungsleitern befreundet sein und mit denen beim Mittagstisch zusammensitzen, hab ich zumindest so gehört. Dann könnte man vielleicht was an dem Zustand da ändern.
Wechselt endlich die Abteilungsleiter in der Klinischen Chemie!
Die Klinische Chemie im dritten Stock des Osdillo Gebäudes ist nichts wie ich es davor je gesehen habe. Feindseeligkeiten und Lästereien untereinander. Toxisches Arbeitsumfeld.
Wenn man sich die anderen Bewertungen durchliest, finde ich kann man gut erkennen, dass meine Bewertung nicht die einzige dieser Art ist
Wenn man Spätdienst hatte, wusste man nie wann man nach Hause gehen konnte. Statt 22:30 ist man sehr häufig erst um 00:00/00:30 aus dem Gebäude gekommen. Dadurch baut man sehr schnell sehr viele Stunden auf. Entlohnt wurde das nicht und man konnte sich eigentlich nie selbst einen Ausgleichstag zum Stundenabbau aussuchen. Dieser wurde einem einfach zugewiesen.
Urlaub musste man bis zu zwei Jahre vorher beantragen. Urlaube wurden gestrichen.
Von einem Kollegen erfuhr ich, dass er weder Überstundenfrei noch Urlaub zur Einschulung seiner Tochter bekommen hat. Er war dann darauf angewiesen die Schicht mit jemandem zu Tauschen
Die internen Weiterbildungen sind rein gar nichts für die Karriere Wert. Man kriegt dadurch keinen höheren Lohn, keine anderen Aufgaben. Lediglich ein Stück Papier auf dem nur draufsteht dass es eine Weiterbildung gab. Oh und die Weiterbildung hätte man auch gar nicht machen müssen, da diese im Intranet jederzeit zugänglich sind, seit Jahrzehnten nicht geändert wurden und nur ne halbe Stunde gehen.
Gehalt ist okay, allerdings steigt dieses für Neuanfänger. Das für die Langzeitmitarbeiter bleibt mehr oder minder gleich
Das ist selbstverständlich bei einem Labor in der Größe, dass alle Materialien zur Einwegnutzung konzipiert sind. Sonst könnte man gar keine "sterile" Arbeit gewährleisten (wenn die Leute sich doch nur an allgemeine Hygienemaßnahmen halten würden, wäre das tatsächlich möglich)
Mitarbeiter, die sich bei jeder Kleinigkeit an die Abteilungsleitung wenden. Wenn man bei der selben Arbeitslast einfach schneller fertig ist als so manch anderer, wird gesagt man sitze nur faul rum und macht nichts. Da meiner Meinung nach in dem MVZ eh keine Möglichkeit besteht, sich durch Fachwissen und Kompetenz hochzuarbeiten, hat sich eine toxische Kultur des gegenseitigen Anschwärzens etabliert. Wer sich am meisten beschwert und von seiner eigenen Inkompetenz ablenkt und andere in ein schlechtes Licht rückt, nur um sich selber besser aussehen zu lassen, der hat die Unternehmenskultur da drin gemeistert ;)
Ältere Kollegen werden bevorzugt, vor allem die, die ihr halbes Leben lang da arbeiten/gearbeitet haben.
Die Vorgesetzten Grüßen teilweise nicht, sprechen einen mit falschem Namen an, es wird sich nie bedankt. Man wird teilweise am Telefon terrorisiert, indem alle 20 Minuten bei vollem Betrieb angerufen wird um irgendwas anderes zu machen, nur um sich anschließend anzuhören, dass man zu langsam arbeitet.
Personal wurde auf übelste Art und Weise von der Abteilungsleitung gemobbt, beleidigt und für Probleme Verantwortlich gemacht, die eigentlich im Aufgabenbereich der Abteilungsleitung liegen.
Man wurde angebrüllt und vor allen Leuten schikaniert, einfach nur weil man Arbeitsabläufe hinterfragt hat und Änderungsvorschläge gebracht hat.
Achso und es gab eine Abteilungsleitung, die zuständig war für einen Bereich, von dem sie keine Ahnung hatte. Sie kannte die Verfahren nicht, kannte die Arbeitsschritte nicht und hat einem auch keine Auskunft geben können, wenn man mal Fragen hatte (Die Person ist seit 20 Jahren Abteilungsleitung für den Bereich)
Gesamte Abteilungen sind von Quereinsteigern besetzt, die keine Ausbildung im labortechnischen oder medizinischen Bereich haben. Dies führt dazu, dass beispielsweise umgekippte Proben einfach in die Röhrchen zurückpipettiert werden. Es werden HIV oder Hepatitis Proben teilweise ohne Handschuhe gehandhabt und weitergegeben, ohne jeglichen Verweis auf das mögliche Infektionsrisiko.
Man wird nicht ordentlich in die Arbeiten mit Vollautomatisierten Geräten eingelernt. Die einweisende Person wechselt dann z.B wöchentlich und jeder macht es dann anders, was zu massivster Verwirrung und Streitigkeiten unter den Kollegen geführt hat.
Änderungen an Prozessen wurden nicht klar mitgeteilt, nur nebenbei mal erwähnt. Es wurden Sachen erwartet, aber nie kommuniziert.
Alte Mitarbeiter und Männer haben es da gut
reine Fließbandarbeit
die Kantine ist ganz ok, aber das war es auch schon.
Eigentlich alles. Angefangen von der Einmann-Geschäftsführung bis zum Marionetten-Betriebsrat. Hier bespitzelt jeder jeden in der vagen Hoffnung sich einen Vorteil zu erschleichen. Wahres "Team-Spirit"
Wer auf kollegialen Zusammenhalt hofft, wird enttäuscht. Stattdessen verbringen einzelne Abteilungen lieber Zeit damit, sich gegenseitig Knüppel zwischen die Beine zu werfen
Es ist mir ein Rätsel, wieso der Laden noch existiert
nicht existent
unterirdisch, aber es ist ein gutes Bootcamp für das Zentralklinikum
Es wird lieber hinterm Rücken getratscht,
Es werden alle gleich schlecht behandelt, außer man ist best friends mit der Geschäftsführung
Man wird aufgrund von Gerüchten in den 4. Stock zitiert. So manch einer wart danach nie mehr gesehen
Es fehlt Geld an allen Enden. Offene Fehler-Kultur sieht anders aus
Wer zu viel sagt, ist schneller weg, als man "moment mal, so war das doch gar nicht gemeint" sagen kann
Parkplätze für Mitarbeiter und sonst NICHTS!!
Mangelnder gegenseitiger Respekt, keine Wertschätzung, schlechte Einarbeitung!! an diesem Arbeitgeber ist einfach garnichts gut, bloß Finger weg !!!
Vielleicht sollte man einfach den Mitarbeitern Wertschätzung gegenüberbringen und diese nicht wie den letzten D**** behandeln, dann hätte man auch keinen ständigen Mitarbeiterwechsel. Wie viele da gekommen und gegangen sind in nur 1 Jahr als ich dort war, war uferlos.
Jeder arbeitet für sich, kein Teamzusammenhalt vorhanden, bzw. ist auch nicht von der Geschäftsleitung gewünscht. Sobald man sich 2 min privat unterhält, wird man gleich weggescheucht wie ein Straßenhund!!
Dass man einfach so unberechtigt das Weihnachtsgeld abzieht war traurigerweise kein Einzelfall!!
Könnte mit nur 20 Tagen "Mindesturlaub" und zusätzlichen 6 Tagen auch besser sein ..
Aufstiegschancen sind keine gegeben
Beim Gehalt kann man nicht meckern, (Schichtzulagen und Samstagsdienste) jedoch macht das die Umstände nicht gut, für kein Geld der Welt würde ich wieder einen Fuß da reinsetzen!!!!
Es wird hauptsächlich Plastik verwendet und dadurch viel Müll produziert.
Es wird viel hinterrücks geredet und gelästert. Kein Teamzusammenhalt. "Grüppchenbildung" vorhanden. Jeder ist für sich, wirklich Spaß an der Arbeit hat keiner, alle gehen nur zur Arbeit, weil sie müssen um Geld zu verdienen.
kann ich nicht viel dazu sagen
Absolsute Oberkathastrophe, man wird trangsaliert, zu Coronazeiten gemobbt und bedrängt sich Impfen zu lassen. Wenn man sich mit seiner Kollegin 2 min unterhält, wird man gleich auseinander gescheucht, da man sich während der Arbeitszeit nicht zu unterhalten hat. Abgesehen von dem Umgangston, man wird behandelt wie das Letzte! Es wird einem Urlaubsgeld nach der Kündigung "UNBERECHTIGT" einfach abgezogen, obwohl es klar und deutlich im Vertrag festgelegt ist und sie NICHT IM RECHT SIND! Versuchen kann mans ja mal, wurde leider von anderen Mitarbeitern zu oft einfach so hingenommen.
Sehr kühl alles, man durfte nicht einmal am Arbeitsplatz etwas trinken, dafür gab es einen extra "Trinkraum", der in einem komplett anderen Stockwerk war, sprich für jeden Schluck Wasser musste man erstmal 1 Stock runterlaufen. Im Stress nur schwer machbar. Als ein paar unordentliche Kollegen ihre Flaschen im Trinkraum nicht entsorgt hatten, hat man diesen einfach zugesperrt und man musste bis ganz runter 3 Stöcke in die Umkleiden laufen um EINEN SCHLUCK WASSER zu trinken ! Absolute Frechheit! Die Privatenflaschen wurden zum Teil einfach entsorgt!!
Montags war Putztag und kaum Arbeit, viele Mitarbeiter wurden nach nur 1 Stunde Arbeitszeit dann einfach auf Überstunden heimgeschickt, obwohl sie keinen Urlaub wollten. Somit hatte man wieder Minusstunden und war gezwungen Samstag auch noch reinzukommen, man hat ja sonst nichts zutun!
Kommunikation zwischen den Mitarbeitern okay, sofern Deutschkenntnisse vorhanden sind, mittlerweile arbeiten zu 70% Menschen ohne Deutschkenntnisse, dadurch ist eine Einarbeitung die eh schon kaum vorhanden ist, noch weniger möglich.
Gleichberechtigung nicht vorhanden. Die "Lieblinge" der Vorgesetzten wurden immer besser behandelt und hatten einen Sonderstatus.
Wen man zu spät kommt oder frei braucht ist das eigentlich nie das Problem.
Nicht alles muß die Geschäftsführung
absegnen deswegen dauert alles länger wie üblich. Das schlechte Gehalt wen man nur einfacher Mitarbeiter ist.
Unser Betriebsrat merkt man nicht das er für einen da ist der ist unsichtbar. Motivation wird auch über das Gehalt bezahlt. Dessinteresse steigert nicht die Motivation.
Deine Abteilungenleiter sind nur dafür da das die Büros nicht leer sind. Wenigstens sind die Kollegen toll die meisten zumindest bei unserer Abteilung. Leider leben unsere Abteilungleiter es vor das man fürs nix tun Geld bekommt und deswegen lässt die Motivation sehr zu wünschen übrig bei vielen Kollegen
Das Image finde ich nicht schlecht. Der Firma wollte man öfters aus Neid was ankreiden. Unsere Geschäftsführin und früheren Geschäftsführer wissen wie man Umsatz macht darauf ist man Neidisch. Ich hoffe wen der Sonic übernimmt das es nicht schlechter wird
Es war noch nie ein Problem 3 Wochen Urlaub zu bekommen. Leider dauern Arbeitszeitanträge über Verkürzung der Arbeitszeit 6 Monate obwohl nach 3 Monaten der Antrag durch sein muss. Überstunden werden nicht gern gesehen und nur als notwendige Übel angesehen
Da kann nicht viel darüber sagen.
Es gibt keine Weiterbildung. Ausser für einen kleinen erlesen Teil in unserer Abteilung. Es gibt auch keine Möglichkeit die Abteilung zu wechseln wen man sich für etwas anderes interessiert.
Bei uns gibt es ein 2er Haufen Büro und den Rest und jeder bleibt unter sich
Ja langgediente Mitarbeiter werden geschätzt.
Hätten wir keine täte es nicht auffallen
Keine Klimaanlage in den Büros. Büros könnten besser gestaltet sein. Die Autos sind auf dem neuesten Stand. Ergonomie am Arbeitsplatz ist auch ein Fremdwort
Welche Kommunikation. Unsere Abteilungmeinung solange es 2 wissen wissen es alle auch wen man nicht kommuniziert. Bei nichts wird man mitnohmen als einfacher Mitarbeiter. Wünsche und Anregungen werden ignoriert.
Gehälter sind ein Witz neu eingestellte Mitarbeiter verdienen so viel Geld wie ihre Kollegen die schon 10 Jahre in der Firma sind da man zwar immer ein besseres Einstiegsgehalt bekommt vergisst aber dann den Rest auch an gemessen zu zahlen. Es wird nur berücksichtigt wie lange man in der Firma angestellt ist. Wen man mehr kann oder mehr Verantwortung übernehmen möchte wird das nicht berücksichtigt. Deswegen herrscht auch keine Motivation seine Arbeit zu erledigen.
Stellenweise angespannt
Gleitzeit
Kommt immer auf den Vorteil den einzelnen an
Werden bevorzugt
Könnte ich keinen Stern geben würde ich es tun.
Quasi keine Kommunikation
Sei lange da und laut und du hast immer recht
Schnelle Monotonie
Arbeitszeiten
Solange man nicht in den 4. Stock muss...
Schlechtes Image
Null Weiterbildung
Wenn sich deine Abteilungsleitung nicht wirklich für das Personal einsetzt
Arbeitszeiten größtenteils flexibel
Da fehlt es
Familiäre Geschäftsführerin
Nix
Umweltschutz + Gehälter
Leider oft falsch dargestellt
Wer will kann auch
Ok könnte aber mehr sein
Verbesserung geplant
Werden geschätzt
Gleitzeit
70 Prozent Frauen
Guter kurzer Arbeitsweg
Körperlich keine schweren arbeiten
Ungerechtigkeit
Gleichberechtigung gleich null,außer man kann gut lügen und betrügen
Sehr dringend frisches und kompetentes Personal auf Führungspositionen einsetzen und das schnellstmöglich
Lügen und Intrigen
Negativ
Keine Chance auch wenn man möchte, außer es wird anständig gelogen
Nur bei den Menschen die auch gut schleimen und Lügen können
Keine Ahnung
Zu falsche Menschen im Kreise
Respekt und Anerkennung der Vorgesetzten gleich null .
Keinerlei Kompetenz
Katastrophal
Keinerlei Informationen
In keinster Weise
So verdient kununu Geld.