Gut am Arbeitgeber finde ich
Das aufrichtige Interesse, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten in den ersten Jahren nach Gründung, ist in den letzten Jahren sehr viel positives im Interesse der Arbeitnehmer passiert. Sowohl Gehälter als auch Urlaubstage wurden mehrfach erhöht. Das eine gute Ausbildung auch im Interesse des Labors ist wird verstanden und gelebt.
Aktuelle Geschäftsführung ist sehr zugänglich und fast immer ansprechbar.
Verbesserungsvorschläge
Es wurde sehr viel zum Guten verbessert in den letzten Jahren.
Arbeitsatmosphäre
Sehr kollegial und angenehm, auch in stressigen Zeiten.
Karrierechancen
Es kann die gesamte Labormediziner-Ausbildung vollumfänglich absolviert werden. Schon während der Assistenzarzt-Zeit können Verantwortlichkeiten übernommen werden. Es gibt Perspektiven für die Übernahme von Führungs-/Leitungspositionen nach Ausbildung, dies ist möglich und grundsätzlich gewünscht.
Arbeitszeiten
Arbeitszeit wird erfasst, es entstehen selten Überstunden. Rufbereitschaftsdienste werden zeitnah ausgeglichen.
Ausbildungsvergütung
Für Assistenzärzte überdurchschnittlich im Vergleich zu Charité/Vivantes. Absolut markttauglich im Vergleich zu anderen Laboren.
Für MTLA sollte und darf man nicht mit Charité/Vivantes Gehälter vergleichen ("Lohn-Dumping"), sondern mit anderen niedergelassenen Laboren, dann sind die Gehälter nämlich im oberen Segment.
Die Ausbilder
Es gibt ein gut strukturiertes, voll umfängliches Ausbildungsprogramm für Labormediziner und Mikrobiologen, in dem auch auf eigene Schwerpunkte und Interessen eingegangen werden kann, d.h. eine Spezialisierung ist schon im Rahmen der Ausbildung möglich. Auch für die Absolvierung des klinischen Jahres gibt es inzwischen gute Optionen. Die Ausbilder halten sich an die vereinbarten Ausbildungspläne. Diese Ausbildungsprogramm sieht vor, dass die Ausbildung in der Mindestzeit absolviert werden kann.
Spaßfaktor
Es werden nicht nur die für die Facharztausbildung notwendigen Themengebiete vermittelt, sondern darüber hinausgehend auch bei Interesse schon während der Assistenzarztzeit zB Führungskompetenzen sowie methodische Kompetenzen geschult. Auch spezielle fachliche Interessen werden ggf berücksichtigt, die Ausbildungspläne können von den Assistenzärzten bedingt mitgestaltet werden.
Aufgaben/Tätigkeiten
Schon während der Ausbildung können Verantwortlichkeiten für einzelne Laborbereiche übernommen werden. In allen Laborbereichen erfolgt eine Einarbeitung in die Methoden und Befunderstellung. Hierfür gibt es gut struktierte Einarbeitungspläne. Die Übernahme von Diensten erfolgt erst nach abgeschlossener Einarbeitung. Forschungstätigkeiten können bei Intersse auch ausgeübt werden, hier gibt es aufgrund der engen Vernetzung zu Charité und Vivantes tolle Möglichkeiten für Kooperationen. Nicht nur Fachärzte sondern auch Assistenzärzte können Anträge für Projektgelder stellen, die translationale Forschungstätigkeiten auch finanziell ermöglichen.
Variation
Da das Labor über sämtliche Spezialabteilungen verfügt, bekommt man einen super Einblick in das gesamte Spektrum der Labormedizin. Ebenso besteht ein enger Austausch mit den klinischen Kollegen von Charité und Vivantes.
Respekt
Im gesamten Unternehmen besteht ein eher flache Hierarchie. Der Umgang miteinander ist stets höflich und kollegial. Selbst in stressigen Zeiten sind sowohl MTLA als auch die ausbildenden Labormediziner sehr hilfsbereit und zugänglich.