73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr herzlich und gleichzeitig professionell
selten ein so fortschrittliches Unternehmen kennengelernt
Die Kollegen sind all sehr unterstützend
absolut top
sehr moderne Ausstattung und Unternehmensführung
Transparenz wird gelebt
faires Gehalt und super Benefits
Frauen sind hier tatsächlich häufiger in Führungspositionen als Männer
hier wird es nie langweilig
Viele Weiterbildungsprogramme die der AG übernimmt
Auf negative Erfahrungen eingehen und offenes Ohr haben.
Viele kleine Freuden für die Mitarbeiten, ein Eiswagen vor dem Labor im Sommer, mini-Adventsmarkt, Sommerfest oder ähnliches.
Wenn es um Geld oder Fehltage geht, werden Tatsachen verdreht, immer zugunsten des Unternehmens GEGEN die Mitarbeiter. Das ist leider schon öfters aufgefallen.
Statt sich zu bemühen nach außen hin gut auszusehen, sollte man den Fokus lieber Tatsächlich auf die Mitarbeiter legen. Mehr Empathie, mehr zuhören. Sich fragen "was brauchen meine Arbeitnehmer wirklich? was wünschen sie sich?"
Man bekommt nie was positives zu hören. Nur, wenn etwas mal schief gelaufen ist.
Labor Berlin tut etwas zu viel un nach außen hin gut dazustehen. Manchmal wird dann auch etwas übertrieben dagestellt, extra ein Foto einer "guten Tat" gemacht um es in social media zu zeigen.
Alles in allem eine gute Work-Life-Balance
Gute Möglichkeiten für einen Abteilungswechsel und Weiterbildungen.
Das Gehalt wird in der Regel pünktlich ausgezahlt. Doch beim Stufenaufstieg gibt es hin und wieder Probleme. Das Geld steht einem zu, doch dann wird plötzlich diskutiert und es wird irgendwas aus dem Ärmel geschüttelt "es steht dir nicht zu". Versteh ich nicht.
Darüber habe ich keine Informationen
Kollegen sehen, wenn man unfair behandelt wird, reden unter 4 Augen mit dir darüber aber wenn es drauf ankommt sind sie still und setzen sich nicht für dich ein.
Von alt bis jung ist alles dabei. Es gibt genau so viele ältere Kollegen die neu eingestellt werden, wie es jüngere gibt.
Furchtbar. Es wird diskutiert, man wird hin und her geschickt da sich bei Problemen niemand zuständig fühlt und statt eigene Fehler einzusehen wird einem Angst gemacht mit plötzlichen unangekündigten Gesprächen. Geld das einem zusteht wird nicht gezahlt (Erhöhungen)
Vorgesetzte fühlen sich nicht verantwortlich, vertrösten einen oder geben einen die Schuld (mit Folgen) für eigene Fehler.
Herkunft, Gender, Sexualität - ist hier unwichtig. Bei gesundheitlichen Einschränkungen hapert es aber noch ein wenig, leider.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten
Nichts
Die Arbeitsatmosphäre bei Labor Berlin ist geprägt von Zusammenhalt, Kollegialität und gegenseitiger Wertschätzung. Im Team herrscht ein respektvoller und unterstützender Umgang, der sowohl den fachlichen Austausch als auch die Zusammenarbeit erleichtert.
Auch in stressigen Situationen oder bei hoher Arbeitsbelastung bleibt das Miteinander konstruktiv.
Labor Berlin genießt ein sehr gutes fachliches und reputatives Ansehen als zuverlässiger, qualitativ hochwertiger und verantwortungsbewusster medizinischer Dienstleister für Labordiagnostik.
Trotz hoher Arbeitsbelastung bei bekannntem bestehendem Fachkräftemangel ist ein Bestreben des Arbeitgebers erkennbar, die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden zu verbessern. Wo möglich werden flexible Arbeitszeitmodelle angeboten und individuelle Lösungen unterstützt, um berufliche Anforderungen und private Bedürfnisse besser miteinander zu vereinbaren.
Die Facharztweiterbildung ist klar strukturiert, gut organisiert und wird von den meisten Kolleginnen und Kollegen in der vorgesehenen Mindestzeit erfolgreich absolviert. Abweichungen vom regulären Weiterbildungsplan erfolgen, wenn überhaupt, auf eigenen Wunsch, etwa zugunsten von Projekt- oder Forschungstätigkeiten.
Der Arbeitgeber ist kontinuierlich bestrebt, Gehalt und Sozialleistungen zu verbessern. Als landeseigenes Unternehmen kann das Gehaltsniveau privater Labore zwar nicht ganz erreicht werden, dennoch wird dies durch zusätzliche Leistungen teilweise ausgeglichen. Dazu zählen unter anderem Prämien sowie verschiedene Mitarbeiterbenefits wie Jobticket, Angebote zur Gesundheitsförderung und Programme wie Urban Sports Club.
Nachhaltige Prozesse, ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen sowie das Bewusstsein für die gesellschaftliche Verantwortung eines medizinischen Dienstleisters sind im Arbeitsalltag verankert. Gleichzeitig wird ein respektvoller und sozial verantwortlicher Umgang mit Mitarbeitenden gepflegt.
Flache Hierarchien, ein respektvolles Miteinander und gegenseitige Wertschätzung. Der Umgang erfolgt auf Augenhöhe, Unterstützung im Team ist selbstverständlich.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr wertschätzend. Erfahrung und fachliche Expertise werden anerkannt und aktiv eingebunden, was sich auch darin zeigt, dass viele Mitarbeitende über das Rentenalter hinaus gerne weiterarbeiten. Dieses Engagement erfährt große Anerkennung und Respekt in den verschiedenen Teams.
Führungskräfte nehmen ihre Vorbildfunktion wahr und leben die
Unternehmenskultur im Arbeitsalltag vor. Führung erfolgt wertschätzend und respektvoll, mit dem Bestreben, agile Führungsansätze umzusetzen und Mitarbeitende einzubinden, soweit es die Rahmenbedingungen zulassen.
Die Arbeitsbedingungen bei Labor Berlin sind insgesamt gut und professionell gestaltet. Moderne technische Ausstattung, klar strukturierte Arbeitsprozesse und definierte Verantwortlichkeiten ermöglichen ein effizientes Arbeiten. Auch bei hoher Arbeitsbelastung wird darauf geachtet, gute Rahmenbedingungen zu schaffen und die Mitarbeitenden bestmöglich zu unterstützen.
Die Kommunikation ist geprägt von regelmäßigem, transparentem
Austausch sowohl innerhalb der Fachbereiche als auch fachbereichsübergreifend und in der Zusammenarbeit mit den administrativen Bereichen, was kurze Abstimmungswege und ein gemeinsames Verständnis fördert.
Gleichberechtigung wird bei Labor Berlin im Arbeitsalltag selbstverständlich gelebt. Unabhängig von Geschlecht oder Position herrscht ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe, fachliche Leistung und Kompetenz stehen klar im Vordergrund und Entwicklungsmöglichkeiten sind transparent und fair gestaltet.
Die Labordiagnostik bietet durch das vielfältige und anspruchsvolle
Patientenkollektiv von Charité und Vivantes ein sehr spannendes fachliches
Umfeld. Der enge Austausch mit den Kliniken macht die Arbeit abwechslungsreich und praxisnah. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, an Innovationsprojekten mitzuwirken und eigenständig Verantwortung für neue Entwicklungen zu übernehmen.
Wer Dinge selbst anpacken, Zusammenarbeit auf Augenhöhe und flache Hierarchie will, sollte unbedingt wegbleiben von diesem Arbeitgeber.
Das Leitungsteam sollte auch mal der GF Kontra geben, wenn bottom-up Dinge ganz anders gesehen werden. Musste einen Teil der Bewertung löschen, weil der AG aktiv versucht negative Bewertungen vom Konto wegzubekommen.
Auch für kleinste, eigentlich irrelevante Details muss Rücksprache gehalten werden, alles muss abgestimmt werden. Selbst die eigenen Vorgesetzten laufen dann wiederum zur GF für diverse Freigaben, weil es dort so vorgelebt und gefordert wird. Wirkt auf mich, als wenn top down keinerlei Vertrauen herrscht in die Kompetenz der Mitarbeiter.
Nach außen gut. Nach innen eher nicht so. Eine GF, die sich für irgendwelche Managementpreise AKTIV nominiert oder nominieren lässt, um sich dann groß als Heldin feiern zu lassen... Kann sich jeder selbst ein Bild machen, was das über die Person und deren Ego aussagt.
Immerhin weg von der 42 Stunden Woche.
Immer die gleichen Angebote...
Sinnlose Geschenke an Mitarbeitende, die mit der Gießkanne an alle ausgekippt werden. Bei vielen landen die Sachen im Müll. Nachhaltig geht anders.
Ellbogen-Mentalität absolut erwünscht. In meinem Team wurde immer geschaut, wie man sich bestmöglich über direkte Kollegen erheben kann und andere aktiv abwerten kann. Wurde aktiv von der Führungskraft gefördert. Eine Kollegin hat es geschafft, dass ein anderer im Team weggeekelt wurde, weil sie bei der Führungskraft immer und immer wieder negativ über die Person gesprochen hat.
Ältere Kollegen haben meist noch alte Tarife und sind daher besser gestellt.
Mikromanagement wirkt absolut demotivierend. GF, zumindest eine Person davon, hat Lieblinge im Unternehmen, was auch ganz offen zur Schau gestellt wird. Leute, von denen die Nase nicht passt, werden drangsaliert und ganz offen anders/schlechter behandelt als andere.
Informationen kommen nur zentral gesteuert über die GF, die Führungskräfte oder das Marketing. Fehlendes Vertrauen in eine dezentrale Struktur vielleicht? Passt zum Mikromanagement.
Solange es Leute mit altem Tarif gibt, kann keine Rede von Gleichberechtigung sein.
Charité-Nähe/ Kontakt zu Charité-Kollegen, die Möglichkeit aufgrund der räumlichen Nähe, wenigstens Charité-Weiterbildungsmöglichkeiten noch nutzen zu können.
Immer weitere Entfernung von der Charité-Universitätsmedizin, steigende Umsätze, steigende Probenzahlen und immer mehr Arbeit bei viel weniger steigenden Mitarbeiterzahlen, deutliche Gehaltsabschläge im Vergleich zu Tarifvertrag Charité/ TVöD (Vivantes) - (Verdi 2021).
Tarifvertrag von einer der Mütter (Charité/ Vivantes - egal von welcher) übernehmen !
Geht aktuell stetig nach unten, mehr Druck, mehr Aufgaben, weniger immer öfter fehlende Mitarbeiter, nicht ausreichend schnell nachbesetzte Stellen, keine Anerkennung von Extraleistungen, zusätzlichem Arbeitseinsatz und Engagement.
profitiert vom Ruf der Charité - aber "wir seien ja ein eigenes Unternehmen" und daher eigene Gehaltsphilosophie.
keine Zeiterfassung bei Wissenschaftlern und Ärzten außer in einigen Bereichen mit Schichtdienst, bei Wissenschaftlern und Ärzten "könnten gar keine Überstunden anfallen."
beschwerlich, im Prinzip kaum Fördermöglichkeiten und zu geringe Weiterbildungsfonds pro Abteilung
unter Tarifvertrag Charité oder TVöD/ Vivantes. Altersvorsorgeprogramm nicht wirklich gutes Angebot, wie bei Riester-Verträgen verdient die Bank/ Versicherung viel zu gut daran.
viele Geräte/ Computer bleiben nachts einfach an.
nicht ausreichende Klimaanlage im Hochsommer (25-30°C Raumtemperaturen)
Unter Kollegen sehr gut, jedoch von oben nach unten eher schlecht durch zunehmende Hirarchie.
Labor Berlin Mitarbeiter sind Mitarbeiter zweiter Klasse, deutlich unter dem Tarifvertrag der nahen Charité und dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes von Vivantes bei gleichzeitig weniger Urlaubstagen im Vergleich zu beiden Müttern und geringerer Vergütung von Diensten.
Buckeln vor der Geschäftsführung, nach unten treten, zu wenig Einsatz für das eigene Team.
Klimaanlage reicht im Sommer nicht aus, ist in Laboren viel zu warm, fehlende Klimaanlage in den meisten Büros.
Selbstlob der Geschäftsführung, Neustrukturierungsmaßnahmen für Raumplanung und Geräteumsetzung mit am Ende wenig Platzgewinn, hat kurzfristig viel Zeit und Mühe bei der Diskussion und Planung gekostet, dann im Sande verlaufen sind.
Bei 70-80% Mitarbeiterinnen, sehr gut, ok.
interessant wg. Kontakten zu Charité-Kollegen, aber bei zunehmender Arbeitsbelastung häufig kaum Zeit für Charité-Weiterbildungen
Super Team
Zusammenhalt
tolle Feiern
Gehalt könnte besser sein
Man geht manchmal in der Menge der Themen als Einzelperson unter. Wenn man funktioniert wird man viel nicht beachtet.
Mehr individuelle Weiterentwicklung
Mehr Richtung vorgeben
Gehalt verbessern
Neue Location für events
Immer dasselbe mit sommerfest
Mitarbeit Gespräche ernst nehmen und auch Personalbereich informieren
Probleme ernst nehmen
Schauen wer wie oft Weiterbildung kurse gemacht hat -> Gleichberechtigung mann und Frau
Unterbesetzt und jung/ alt verstehen sich nicht
Außen top und glänzend. Innen Chaos Lorbeerblätter darf GF erhalten
Urlaub ist immer ein Kampf. Viele zur gleichen Zeit wegen Ferien nehmen und immer Diskussionen. Ungerecht behandelt
Seit corona keine Weiterbildung mehr gemacht weil andere Vorrang haben
Nie da um Probleme zu lösen
Abteilungsleiterin krank oft
Muss kurzfristig Dienste übernehmen und der Zuschlag ist zu niedrig. Gehalt ist nur angeglichen an Mutterkonzern ChA viv zu hohe Differenz
Männer werden bevorzugt dürfen zu weiterbildung
Finde den AG nicht gut.
Nicht genug Personal.
Einsatz von nicht qualifiziertem Personal zum Nachteil der Patienten.
Mehr Personal für entspanntes Arbeiten und Übernahme für Spezialaufgaben
Stress durch knappe Personaldecke
Gering, da häufiger Einsatz wegen Personalknappheit
Schwierig zu realisieren wegen dünner Personaldecke
Sehr gut
Sehr gut
Auf unterer Chefebene sehr gut
Bis zur unteren Chefebene sehr gut
Nicht möglich, da Routine vorgeht. Keine Zeit für Spezialaufgaben.
So verdient kununu Geld.