29 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stabiles Unternehmen in der Pharmabranche mit einem guten Ruf unter den Kunden
abgelegene Lage und das extreme Geklüngel auf der Führungsebene
Sich generell etwas mehr öffnen und auch Neulingen eine Chance geben
hektisch, aber guter Kollegenzusammenhalt
Nach außen sehr gut, stabiler Arbeitgeber
Durch Wochenarbeitszeit von 37,5 h mehr gegeben als bei anderen AG mit 40 h
kaum Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden, von einem klassischen Weiterbildungsbudget für Mitarbeiter habe ich nie etwas gehört
Leider nach meinen Erfahrungen eher unterdurchschnittlich
Firma unterstützt verschiedene Vereine
In meiner Abteilung vorbildlich
Kann nichts Negatives berichten
Vorbildlich in meiner Abteilung, aber etwas altbacken
In Ordnung
Durch Betriebsversammlung und regelmäßigen Berichte der GF gegeben
Sehr viele weibliche Angestellte, im Management aber nur Männer
Leider nicht, Routine
- Gesundheit wird durch viele Angebote unterstützt (kostenloses Salatbuffet, Bike-Leasing,…)
- Viele Benefits (kostenlose Getränke, Rabatte,…)
- Arbeitnehmervertretung durch Betriebsrat (Lohn- und Gehaltssytem, Arbeitszeiterfassung, Kinderbetreuungszuschuss,…)
Benefits wie Preisvergünstigungen in der Cafetaria und je nach Abteilung super zusammenhalt in der Abteilung
Verhalten einiger Führungspersonen und willkürliche nicht nachvollziehbare Entscheidungen und Konsequenzen für Mitarbeiter.
Die Abteilung Ausbildung neu gestalten (von Oben angefangen), so wie es jetzt läuft verschrecken wir eher die neuen Mitarbeiter als sie zu halten. Meiner Meinung nach HANDLUNGSBEDARF.
sehr Abteilungsabhängig
Nach außen der perfekte Arbeitgeber, aber niemand ist perfekt - auch nicht das Labor LS
Solange man im Labor arbeitet ist von Work - Life Balance nicht gerade die Rede. Feste Kernzeiten - kein heute komme ich mal früher oder etwas später. Da bekommt man gleich auf die Finger.
Weiterbildung und Fachkräfte qualifiziert halten funktioniert nicht - wie denn auch mit unqualifizierten und emotions-gesteuerten Führungskräften.
Gehalt ist ok, eine Familie kann man aber eher weniger alleine damit ernähren. Leicht unter dem Branchen-Durchschnitt
Es wird sich gut mit dem Thema Umwelt auseinandergesetzt und viel dafür gemacht.
sehr Abteilungsabhängig, hier hab ich jedoch eher bessere Erfahrungen in meiner Abteilung gesammelt
In der Chefetage und der Ausbildung gibt es viel Verbesserungsbedarf. Da muss definitiv mal was passieren.
Kommunikation gleich null. Vor allem in der Chefetage und in der Ausbildung. Entscheidungen werden hinterrücks gefällt.
Sobald man nicht wirklich einen direkten Draht zu höheren Personen hat wird man nicht auf gleicher Augenhöhe betrachtet.
Viel Routinearbeit, aber doch interessantes Arbeitsfeld
Das ich einen sicheren Job habe und jeden Tag mit Kollegen und Kolleginnen zusammenarbeite, dich ich mag. Ich finde auch gut, dass es Mitarbeiterbefragungen gibt, die dann auch in den Arbeitsgruppen besprochen werden. Man kann Vorschläge einbringen, wie verbesserungswürdige Punkte verbessert werden können. Bei der Vorstellung der Ergebnisse war zu erkennen dass die Belegschaft die Zufriedenheit gut bewertet hat.
Ich würde mir wünschen, dass mehr über allgemeine Ziele und Zukunftspläne informiert wird. Man bekommt da über den "Flurfunk" einiges mit, aber man ist sich nie sicher, wie offiziell die Pläne sind.
Ich habe keinen direkten Kontakt zur Geschäftsleitung und wenn man sich auf dem Gang oder in der Cafeteria trifft, grüßt man sich freundlich. Ich fände es jedoch gut, wenn auch in der Geschäftsleitung Frauen vertreten wären. Das ist nicht der Fall.
Alles ist modern, hell und freundlich eingerichtet. Da LS ständig wächst (welches Unternehmen kann das von sich behaupten?) gibt es natürlich auch ältere Gebäude, die aber auch sehr gepflegt sind. Ich habe vorher auch in anderen Unternehmen gearbeitet und ich finde im Vergleich zu anderen Unternehmen die Arbeitssphäre sehr gut.
Ich kann in Teilzeit arbeiten und habe die Möglichkeit in Absprache mit Kollegen und Vorgesetzten auch im Labor genügend Flexibilität zu haben. Wie in allen Punkten muss man sich hier kollegial abstimmen und dann kommt man schon zu einer Lösung, die für alle passt. Wenn man natürlich nur auf seine persönlichen Belange beharrt, wir es schwierig. Wie überall ist es ein Geben und ein Nehmen.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Es gibt allerdings wie in jedem Unternehmen einzelne Personen, die grundsätzlich immer etwas zu Meckern haben und immer das Haar in der Suppe suchen.
Meine Vorgesetzten verhalten sich bislang immer korrekt und versuchen den Arbeitsalltag so fair wie möglich zu gestalten. Das in einem Arbeitsverhältnis auch mal vom Vorgesetzten Entscheidungen getroffen werden, mit denen man persönlich nicht so zufrieden ist, ist auch normal. Wir prüfen Arzneimittel und es gibt strikte Regeln, die bei der Prüfung eingehalten werden müssen, deswegen müssen die Vorgesetzten auch sicherstellen, dass alles gemäß den Vorgaben läuft. Wer sich wiederholt nicht an die GMP Vorgaben hält, muss sich natürlich rechtfertigen. Mit Fehlern wir jedoch in der Regel immer konstruktiv umgegangen, dass es hier unterschiedliche Ansichten gibt, ist aber auch normal und in meinen Augen kein Drama.
Wie schon beschrieben wächst das Unternehmen immer weiter, bei mir im Labor ist genügen Platz und die Ausstattung ist top. Wir haben aber auch Kollegen die im Großraumbüro arbeiten, da ist es vom Geräuschpegel nicht optimal. Ich persönlich arbeite aber lieber in einem wachsenden Unternehmen mit höherem Geräuschpegel als in einem ruhigen Unternehmen, in dem langsam wegen fehlender Aufträge die Lichter ausgehen.
Wer ist schon mit seinem Gehalt zufrieden, aber in Summe fühle ich mich fair bezahlt. Das war in der Vergangenheit nicht immer so. Es gibt ein fixes Gehaltssystem, das vom Betriebsrat mit der Geschäftsleitung verhandelt wird. Hiervon bekommen ich als "normaler" Laboranten wenig mit. Man hatte aber in den vergangen Jahren nie das Gefühl, dass es hier große Tumulte ab. In den letzten Jahren sind die Gehälter gut gestiegen. Die weiteren Sozialleistung gehen von kostenlosen Getränken, Kindergartenzuschuss, Bikeleasing, Sommerfest und Weihnachtsfeier, FitnessStudio Beiträge und zusätzlichen Leistungen weit über das hinaus, was ich aus vorherigen Arbeitsverhältnissen kenne.
In Summe kann ich keine Benachteiligung erkennen. Wir haben auch einen Betriebsrat, der sich für die Interessen der Belegschaft einschaltet und einsetzt.
Wenn man gerne im Labor arbeitet ist die Arbeit super spannend.
Es gab einen großen kostenlosen Parkplatz und eine große, super leckere Kantine! Außerdem waren die Weihnachtsfeiern und Sommerfeste ein Traum (aber hier sollte niemand gezwungen werden hin zu müssen, nur weil die Abteilungsleitung das verlangt).
Unfairer Umgang der Führungsunebene mit Mitarbeitern und entweder fehlende oder mangelhafte Kommunikation. Fehlendes Lob führt zu fehlender Motivation.
Man sollte Aufgaben gerechter verteilen und ganz dringend an der Kommunikation mit den Mitarbeitern arbeiten.
Leider war dies sehr abhängig von den jeweiligen Abteilungen. Mittlerweile bin ich seit 3 Jahren in einem anderen Unternehmen tätig und kann somit einen Vergleich ziehen. Bei meinem aktuellen Arbeitgeber herrscht eine viel angenehmere Arbeitsatmosphäre. Leider wurden nach meiner Erfahrung bei LS einige Mitarbeiter(innen) immer wieder bevorzugt behandelt. Verstand man sich gut mit seinem Vorgesetzten war alles gut, passte jemand nicht ins "Team" wurde derjenige häufig solange unfair behandelt, bis man freiwillig ging. Es wurde viel untereinander verglichen und leider gönnte der eine dem anderen nur selten etwas. Lob kannten die Vorgesetzten nur selten, ganz nach dem Motto "Nicht geschimpft, ist genug gelobt". Ich hatte nie die das Gefühl, dass sie froh waren, dass ich hier gearbeitet habe oder traurig waren, als ich gekündigt hatte. Leider wurde sich auch immer mal im Tonfall vergriffen oder man wurde persönlich angegriffen bei Fehlern. Nach 3 Jahren in einem anderen Unternehmen kann ich sagen: Nein, das ist nicht normal! Und in so einer Arbeitsatmosphäre möchte man auch nicht weiter arbeiten.
Das Image für Kunden ist sehr gut. Viele (Ex)Mitarbeiter lassen leider aus den oben genannten Gründen kein gutes Haar an LS als Arbeitgeber. "Nach außen hui und innen pfui."
Eine 38,5h Woche ist natürlich besser als eine 40h Woche. Leider waren aber Überstunden an der Tagesordnung und es wurde von den Fachleitungen häufig verlangt länger zu bleiben oder früher zu kommen. Bei Urlaubsanträgen wurden bestimmte Personen bevorzugt behandelt und man selbst wurde angehalten auf alle möglichen Kollegen Rücksicht zu nehmen. Homeoffice war nicht gerne gesehen bzw durften auch nur ausgewählte Mitarbeiter regelmäßig wahrnehmen.
Müll wird getrennt und es wird viel wert auf Recyclen gelegt. Allerdings führte das Unternehmen zum damaligen Zeitpunkt noch Tierversuche durch. Ich hoffe darauf kann in der heutigen Zeit endlich verzichtet werden.
Kam sehr stark auf die jeweilige Abteilung an. Teilweise sehr schwierige Persönlichkeiten in einem "Team" und leider wurden v.a. diese "nicht Teamfähigen" Kollegen durch die Führungskraft in ihrem Handeln noch bestärkt. Durch das unfaire Behandeln (v.a. auch durch die Führungskräfte) kam es in Folge dessen auch immer wieder zu Neid unter den Kollegen. Es gab auch Team- bzw. Gruppenleiter, die die Arbeitspläne sehr egoistisch gestaltet haben. Kommunikation war auch hier leider häufig Mangelware. Es gab aber auch nette Kollegen, mit denen man gerne seine Pause verbracht hatte. Neid und Lästereien gehören in meinen Augen von der Führungsebene direkt unterbunden!
Bei Neueinstellungen handelte es sich meist ehr um jüngere Kollegen. Die älteren Kollegen im Team waren meistens ganz gut mit eingebunden, allerdings hat man nach einer bestimmten Anzahl von Zugehörigkeitsjahren keine Chancen mehr auf größere Gehaltserhöhungen oder Beförderungen.
Ich kann hier nur aus meinen Erfahrungen sprechen und diese waren unterirdisch. Leider hatte sich die Abteilungsleitung häufiger im Ton vergriffen und wenn sie sich auf eine Person "eingeschossen" hatte, war es kaum möglich hier noch einmal "gut" raus zu kommen. Hier wurde häufig auf einer sehr persönlichen Ebene kommuniziert und auch hier war Fairness oder Anerkennung (einfach mal Danke sagen) leider ein Fremdwort. Bei Entscheidungen wurden Mitarbeiter selten mit einbezogen.
Die Räumlichkeiten waren sehr neu und sauber. Allerdings bin ich persönlich kein Freund von Großraumbüros und fand hier den Lärmpegel teilweise auch sehr anstrengend.
Kommunikation ist auf allen Ebenen sehr ausbaufähig! Es fanden regelmäßig Meetings statt, allerdings war die Kommunikation hierbei häufig noch sehr ausbaufähig. Es regierte leider wie so oft der Flurfunk.
Die Gehälter kamen immer pünktlich und man hatte ein 13. Monatsgehalt. Das Gehaltsystem selbst sollte aber noch einmal überarbeitet werden. Es ist für die Branche kein sehr niedriges Gehalt, allerdings auch kein gutes Gehalt. Ich verdiene bei meinem jetzigen Arbeitgeber um einiges mehr und habe weniger Verantwortung bzw Arbeitsaufwand, als bei LS.
Leider wurden Männer und Frauen nicht immer gleich behandelt. Im Labor selber arbeiten mehr Frauen, aber in den Führungspositionen war natürlich wieder das männliche Geschlecht häufiger vertreten. Außerdem wurde man als junge Frau häufig auf Familienplanung angesprochen und Schwangerschaftsverkündigungen waren bei den Führungskräften kein Grund zur Freude, was auch leider immer wieder so kommuniziert wurde.
Die Aufgaben waren tatsächlich sehr abwechslungsreich. Als Fachleitung hatte man die Möglichkeit sowohl im Labor mitzuhelfen, als auch Büro/QM-Tätigkeiten auszuführen. Häufig war man als Fachleitung für mehrere Arbeitsplätze/Abteilungen zuständig. Das brachte mehr Abwechslung, allerdings natürlich auch mehr Stress, da häufig am Ende des Tages noch Aufgaben liegen blieben, die man zeitlich einfach nicht mehr schaffen konnte.
Regional, gute Stimmung, sicherer Job, viele Zusatzleistungen
An Kommunikation weiter arbeiten, mehr Sachlichkeit in der Chefetage
Weiter mit der Zeit gehen, zum Beispiel 4-Tage-Woche anbieten
Weniger QM- Schulungen für neue Mitarbeiter
Gutes Miteinander in der Abteilung, übergreifend geht noch mehr
Regional und in der Branche bekannt
Vergleichweise viel Urlaub und Arbeitszeit wurde heruntergesetzt. Sehr Familienfreundlich
Viele Sozialleistungen, Gehälter sind deutlich gestiegen
Top.
Je nach Bereich
Modernes, klimatisiertes Labor mit viel Tageslicht und schöner Cafeteria für Mittags.
Es gibt Betriebsversammlungen und interne Newsticker. Manchmal wünscht man sich mehr Infos.
Flexibilität, Freundlichkeit, soziale Leistungen
Einen Sitz in meiner Umgebung eröffnen
Sehr familier
Top Arbeitgeber in einer ländlichen Gegend
Flexible Arbeitszeiten, viele Extras (kostenlose Getränke, Salat, Obst, E-Bike Leasing)
Man darf immer an Weiterbildungen teilnehmen
Gehalt könnte etwas mehr sein aber ansonsten sehr zufrieden
Unternehmen unterstützt viele Vereine, Umwelt wird sehr groß geschrieben
Super hilfsbereite und freundliche Kollegen
Immer ein offenes Ohr für berufliche und private Probleme
Sehr gute und moderne Arbeitsbedingungen
Mitarbeiter wird vom Vorgesetzten gut informiert
Jeder wird mit viel Respekt behandelt
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Die Flexibilität, und auch gewisse Freiheiten die man genießt (selbständiges Arbeiten, Arbeitszeiteinteilung, usw.), den Zusammenhalt unter den Kolleg*innen, die Benefits wie z.B. Bikeleasing, Getränkeauswahl, Kindergartenzuschuss. Ich arbeite gerne hier.
Manchen Führungskräften fehlt die gute Kinderstube und vergreifen sich auch schon mal im Ton.
Die Geschäftsleitung sollte manchmal Kritik und Verbesserungsvorschläge von Mitarbeiter*innen ernster nehmen; sie kann stolz sein auf eine so tolle Belegschaft.
Grundsätzlich gut, teilweise kommt es auf den Bereich an
LS könnte noch mehr für sein (gutes) Image machen. Teilweise sind die Prozesse ein bisschen eingefahren und man sollte/muss mit der Zeit gehen.
Finde ich super. Nur um ein paar Punkte zu nennen: Gleitzeit, bis zu 33 Tage Urlaub, HomeOffice, ganz viele unterschiedliche Arbeitszeitmodelle v.a. für Mütter
Man hat immer die Möglichkeit sich weiterzubilden und wird hier in jeder Hinsicht unterstützt.
Könnte besser sein, aber das Lohn- u. Gehaltssystem wird gerade überarbeitet und man darf gespannt sein.
Sehr gut
Kommt auf den Vorgesetzten an, aber im Großen und Ganzen ganz o.k.
Super. Alles neu, im Labor sowie in den Verwaltungsbereichen
Könnte manchmal noch besser funktionieren. Ich finde es gut, dass die Mitarbeitergespräche eingeführt wurden und das ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.
Sehr abwechlungsreich
Es gibt kostenlose Parkplätze und eine Cafeteria mit gutem Preis-Leistungsverhältnis. Das Angebot ist sehr vielfältig und frisch. Die Salatbar und der Obstkorb sind gratis, genauso wie der Kaffee und die kalten Getränke.
Das extreme Mikromanagement bestimmter Abteilungsleiter:innen und der allgegenwärtige Nasenfaktor. Auch das Lohn- und Gehaltssystem muss dringend überarbeitet und angepasst werden! Mit dem hier gebotenen Gehalt kann keiner eine Familie ernähren!
Hier muss sich als aller erstes etwas in der Chefetage grundlegend ändern! Die Mitarbeiter:innen sollten nach Können bezahlt und eingestellt werden und nicht nach Nasenfaktor! Die Kommunikation muss grundlegend verbessert und der Führungsstil an die heutige Zeit angepasst werden.
Stark abhängig von den Launen der Vorgesetzten. Auch untereinander gibt es hier viel Neid und Missgunst. Hier muss man aber auch ganz klar sagen, dass dieses Verhalten von den Vorgesetzten teilweise bereits so vorgelebt wird und dadurch leider auch immer wieder befürwortet und unterstützt wurde. Die Abteilungsleiter:innen versuchen auch zur heutigen Zeit immer noch mit veraltetem Führungsstil ihren Willen durch zusetzen. Durch das (Be-)Fördern von bestimmten, auserwählten Mitarbeiter:innen und das Schikanieren anderer Mitarbeiter:innen (Nasenfaktor!) wird immer mehr Unmut unter den Mitarbeiter:innen gestreut, was zu einer immer schlechteren Arbeitsatmosphäre führt. Mein Motto hier, um in einer so toxischen Umgebung zu Überleben: Traue Niemandem, nur dir selbst!
Labor LS ist bei den meisten Kunden noch immer das Prüflabor Nummer 1. Allerdings merkt man leider auch, dass die Qualität immer mehr nach lässt. Außerdem ist Labor LS als Arbeitgeber bei den Arbeitsämtern der Umgebung bekannt. Hier erhält man als Uniabgänger die Information, dass man den Umkreis seiner Jobsuche lieber verringern sollte, um LS als Arbeitgeber zu umgehen. Hier ist LS bekannt dafür, die Uniabgänger und somit Arbeitswelt- Frischlinge zu "verbraten".
Würde man wirklich seine 38.5h in der Woche arbeiten, hätte man tatsächlich noch einigermaßen viel Freizeit am Nachmittag übrig. Allerdings ist das hier auch Abteilungs- und Positionssabhängig. Einerseits wird erwartet, dass man sein Arbeitspensum in der vorgegebenen Zeit schafft, andererseits ist das kaum möglich aufgrund des mittlerweile doch spürbaren Fachkräftemangels. Überstunden stehen somit an der Tagesordnung. Die beworbene Gleitzeit ist in meinen Augen auch keine richtige Gleitzeit. Man wird von seinem Vorgesetzten immer wieder darauf hingewiesen, dass Kernarbeitszeiten (von 9 bis 15 Uhr) eingehalten werden müssen und außerdem wird erwartet, dass man zu bestimmten "Schichten" anfängt. Flexibel geht anders! Die Urlaubsplanung ist jedes Jahr eine Katastrophe! Hier gilt die Regel, wer Kinder hat darf alles und immer. Wenn man keine Kinder hat, hat man immer das Nachsehen und muss ggf. auch von schon genehmigten Urlaub wieder zurück treten! Außerdem wird auch die Urlaubsplanung von der jeweiligen Abteilungsleitung genehmigt. Somit werden auch hier wieder bestimmte Mitarbeiter:innen immer bevorzugt.
Durch das Lohn- und Gehaltssystem hat man kaum Möglichkeiten auf Beförderungen oder eine Lohnerhöhung. Die höheren Positionen sind bereits alle besetzt und Aufstiegschancen stehen als Fachkoordinator:in/Fachleiter:in bei 0. Weiterbildungen werden ein paar Wenige im Jahr angeboten, welche von den Abteilungsleiter:innen vergeben werden. Somit dürfen auch hier wieder nur bestimmte Mitarbeiter:innen an den Kursen teilnehmen. Fairness Fehlanzeige!
Gerade für Akademiker ist das Gehalt unterirdisch! Es wurde ein Lohn- und Gehaltsystem vor einigen Jahren eingeführt, nach dem man in bestimmte Gruppen eingeteilt wird. Hier wird u.a. ein Dr. und ein Msc Abschluss gleich behandelt. Die Einteilung erfolgt durch die jeweiligen Abteilungsleiter:innen. Auch hier findet man bestimmte Mitarbeiter:innen in Gruppen wieder, in welche sie aufgrund ihrer Ausbildung/Aufgabenverteilung eigentlich nicht eingeteilt sein sollten. Und wieder spielt der Nasenfaktor eine große Rolle!
Ein Lichtblick: Es gibt zumindest ein 13. Monatsgehalt, das auf Juni/November aufgeteilt ausbezahlt wird.
Es findet im Labor, als auch im Büro Mülltrennung statt, die leider mal schlechter, mal besser funktioniert. Dieser Punkt ist tatsächlich noch sehr stark ausbaufähig! Die Kaffeebohnen sind fairtrade und es gibt Obst und Gemüse aus der Region. Außerdem unterstützt Labor LS u.a. zu Weihnachten immer wieder soziale Organisationen mit Spendengeldern.
Leider herrscht viel Neid und Missgunst unter den Mitarbeiter:innen, sowohl im Labor, als auch in der Fachleiter:innen/ Fachkoordinator:innen Fraktion. Man gönnt sich gegenseitig keine Erfolge und bekommt schon von der Abteilungsleitung vorgelebt, dass man in erster Linie nur an sich denken und seine eigenen Interessen durchsetzen sollte. Passt man nicht in seine Arbeitsgruppe zu 100% rein, wird man ausgeschlossen und regelrecht schikaniert und ausgegrenzt.
Leider werden ältere und langjährige Kollegen von den Vorgesetzten häufig übergangen. Wertschätzung findet selten statt. Ich musste auch feststellen, dass viele der jüngeren Angestellten keinen Respekt mehr vor dem Alter haben. Von den Vorgesetzten wird dies geduldet und leider teilweise durch Sticheleien sogar unterstützt.
Teilweise unterirdisch! Häufig wird auf einem persönlichen Level schikaniert und ausschließlich versucht Interessen der Vorgesetzten durch zu setzen. Der Führungsstil ist autoritär und altmodisch! Neue Ideen werden sofort unterbunden. Nur wenige der Abteilungsleiter:innen sind gute Führungskräfte! Hier wird extremes Mikromanagement betrieben, sodass man selber keine Chancen darauf hat sich selbst zu verwirklichen.
Das Labor selber ist schick und modern eingerichtet. Es wird immer wieder in neue Technik investiert. Allerdings verstehe ich nicht, warum der Neubau als Großraumbüro mit Teppichboden geplant wurde. Der Lautstärkelevel ist teilweise nicht aushaltbar und man kann sich nur sehr schlecht konzentrieren. Außerdem sitzen die Vorgesetzten teilweise mit direktem Blick auf die Bildschirme ihrer Mitarbeiter:innen in ihren "Glaskästen". Um neue PCs oder einen zweiten Bildschirm muss man regelrecht betteln und kämpfen. Ohne Genehmigung der Vorgesetzten darf hier gar nichts laufen!
Die schlechte bzw. nicht vorhandene Kommunikation ist einer der Grundsteine des ganzen Übels. Es wird selten wirklich offen kommuniziert. Häufiger finden hier regelrechte Lästereien hinter dem Rücken der jeweiligen Mitarbeiter:innen statt. Einige Abteilungsleiter:innen führen diese Art der Kommunikation im hohen Stil durch, was wiederum eine sehr schlechte Arbeitsatmosphäre mit sich führt. Von den Chefs hat man keine Rückendeckung zu erwarten. Häufig erinnern sie sich nicht mal mehr daran, was sie einen Tag vorher gesagt bzw. beschlossen hatten.
Die Gleichberechtigung von Frau und Mann ist hier bereits relativ gut ausgeglichen. Die allgemeine Gleichberechtigung allerdings nicht! Es werden Beförderungen und Aufgaben nach Wohlwollen der Vorgesetzten verteilt. Stellt man sich gut mit seiner Abteilunsleitung, hat man gute Karten weiter zu kommen. Möchte man sich nicht verstellen und sich selbst treu bleiben, bleibt man immer mehr auf der Strecke!
Je nachdem in welcher Position man sich in dem Unternehmen befindet, gibt es interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Im Labor selber ist es leider häufig sehr eintönige Routine. Allerdings ist man auch hier bei der Aufgabenverteilung von seinem jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Aufgrund des immer größer werdenden Fachkräftemangels sind neue Aufgaben auch mit mehr Stress verbunden und statt auf Qualität, wird hier mittlerweile auf Quantität gesetzt. Neue bzw. zusätzliche Aufgaben sind übrigens Beförderung/Wertschätzung genug. Mehr Geld gibt es hierfür nicht, nur mehr Aufgaben, die in derselben Zeit abgearbeitet werden müssen.
Freundliches Miteinander
Sicherer Job
Viele kostenlose Sachen z.b. Cafeteria
Täglich unterschiedliche Arbeitszeiten aufgrund täglich wechselnden Arbeitsaufkommen
Bonus für leistungsstärkere Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.