25 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit muss meist ad hoc erledigt werden. Mitarbeiter erhalten Aufgaben, die Ihrem Aufgabenbereich nicht passend sind bzw. Sie dafür nicht eingestellt sind. Auch Aufgaben die unter deren Niveau bzw. Gehaltsstufe liegt. Auch wenn die Hauptarbeit die genauso wichtig ist nicht erledigt werden kann und trotzdem nebenbei irgendwie erledigt werden muss laut Leitung.
Kunde bleibt König ohne Rücksicht auf Mitarbeiter.
Wichtig ist, dass die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit eingehalten wird. Pausen nimmt jeder relativ individuell. Pausenräume schlicht. Pausenküche meist unsauber und ohne Geschirrspülmaschine (jeder spült Geschirr selbst mit Hand, trocknet es selbst ab und stellt es wieder ins Regal). Hygienisch ein guter Herd für die Verbreitung von Bakterien und Vieren.
Aufstieg nur durch viel ducken, akzeptieren und aushalten evtl. möglich.
Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Je länger du im Unternehmen bist, desto weniger bist du angreifbar.
Alteingesessene kommen gut miteinander zurecht. Jeder schaut jedoch in erster Linie auf sich. Danach kommt erst der Nächste.
Sie haben meist den höchsten Respekt, weil Sie natürlich auch am längsten im Unternehmen sind. Sie gehören zum Inventar. Scheint so, als ob ohne Sie vieles zusammenbrechen würde.
Vorgesetzte kümmern sich meist um Ihren eingenen Kopf. Neuer Betriebsrat setzt sich meist aus Vorgesetzte zusammen. Da bleibt wenig Spielraum für Entwickungen der einfachen Arbeiter.
Arbeitsplätze grundsätzlich nicht ergonomisch. Tische sind nicht höhenverstellbar. Fasst alle nutzen die gleichen schnurgebundenen Mäuse und Tastaturen, teilweise ohne Mauspad. Computertechnik nicht Ideal aufeinander abgestimmt. Arbeitsplatzräume meist klein. Es fehlt an Räumlichkeiten zur Selbstentfaltung und -entwicklung. Körperlich kleinwüchsige oder besonnders große Personen müssen sich mit den Bedinungen am Arbeitsplatz abfinden. Teilweise lange Arbeitswege für bestimmte Bereiche, um die Arbeit fortzusetzen (z.B. 10 -15 Meter). Unlogische Systeme die lange vorherschen und als nicht änderbar tolleriert werden. Dadurch viel Zeitverlust.
Viel Zeit für Nebensächliches. Kommuniziert wird viel, weil es zum guten Ton gehört viel zu reden. Entscheidend ist jedoch nie die Qualität der Kommunikation oder Feedback zu erhalten. Meetings finden statt. Jedoch muss jeder nur ingerndwie zeigen, dass alles gut läuft. Die meisten trauen sich nicht über die Wahrheit zu sprechen, nicht das Sie evtl. noch Ihren Job aufs Spiel setzen müssten.
Wiedereinsteiger haben es nicht leicht, da Sie sich erst dem vorherschendem System unterwerfen müssen und in dem System sich beweisen müssen.
Wie die Arbeit kommt, so muss Sie auch erledigt werden.
Die Kommunikation. Protokolle die alle lesen dürfen. Der neue GF und die Zusammenstellung der Geschäftsleitung die aus "alten" Leuten und aus "neuen" Leuten besteht.
Die Räumlichkeiten.
QM einschränken, raubt Zeit und Nerven. Mitarbeiterbefragungen fände ich toll.
Ich freue mich auf den Neubau. Im Moment ist alles sehr eng und alt.
Staber ist bekannt und wird meiner Meinung positiv aufgenommen. Viele langjährige Einsender mit denen man ein gutes Verhältnis hat.
Auch wird nachgebessert und es geht in die richtige Richtung.
Es soll demnächste für Abteilungsleiter Führungskräfteschulungen geben. Finde ich gut.
Gehaltsmatrix, 13. Monatsgehalt. Betriebliche Altersvorsorge soll eingeführt werden.
Mein Team im Labor ist gut und arbeitet super. Ich komme jeden Tag gerne in die Arbeit. Auch in der Freizeit unternehmen wir tolle Dinge.
Wir haben einige Kollegen die bald in Rente gehen. Alles top.
Kann mich nicht beschweren. Jeder hat ein offenes Ohr. Kritik darf man äußern.
ALLE freuen sich auf den Neubau.
Wird spürbar besser. Protokolle von Abteilungsleiterbesprechungen werden erstellt und jeder kann sich einbringen. War in der Vergangenheit nicht immer der Fall. Die neue Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr. Finde die Zusammensetzung sehr gut.
Auch Frauen in der Führungsetage.
Bin seit 3 Jahren in der Firma und lerne viel.
Umgang mit Mitarbeitern.
Ich finde dass das Labor Staber auf einem sehr guten Weg ist. Weiter so... Es ist ganz klar dass nicht alle Probleme von heute auf morgen zu lösen sind. Man merkt aber deutlich dass was passiert.
Personalabteilung ist ausbaufähig.
Hier tut sich sehr viel. Austausch in der Führungsetage. Endlich kommen Mitarbeiter in die Managementebene die das Labor kennen und auch Ahnung haben. Gefällt mir gut.
Nicht schlecht. Es wird aber in der Führungsetage daran gearbeitet dass es noch besser wird.
Auch hieran wird mit Erfolg gearbeitet.
Ich bin so lange in meinem Bereich dass ich dies nicht in Anspruch nehme. Möglichkeiten sind vorhanden.
Im August gab es gerade für alle eine Gehaltserhöhung.
Hier ist Luft nach oben...
In meinem Bereich halten wir alle zusammen. Auch Überstunden sind für meine Kollegen kein Problem.
Noch nie was Schlechtes gehört. Viele langjährige Mitarbeiter die bald in Rente gehen.
Der neue GF und sein Team haben immer ein offenes Ohr. Auch die Rückmeldungen kommen sehr zügig. So macht das Arbeiten Spaß.
Ich habe gehört dass ein Neubau geplant wird. Darüber würde ich mich freuen. Abwarten... Momentan sehr eng.
Wird besser, dadurch lässt der Flurfunk nach.
Kein Unterschied. Hoher Frauenanteil auch ganz oben in der Führungsetage. Hier werden nach Leistung Stellen vergeben, nicht nach Geschlecht oder Alter.
Ich arbeite stark in der Routine und bin damit sehr zufrieden.
sehr kollegial
kann noch verbessert werden. Neuer Geschäftsführer schon viel bewegt.
ist stark!
Keinerlei Diskriminierung
Fair!
Gut und werden besser
OK und kann verbessert werden
Frauen auch in führenden Positionen mit hoher Verantwortung
Es werden viele Leute eingestellt, die kein Fachwissen in der Laborarbeit haben. Diese Kollegen werden dann allein gelassen und erfahrenere Kollegen müssen viel Zeit investieren. Hohe Fluktuation.
Einzelne Mitarbeiter machen die Atmosphäre kaputt, es wurde toleriert weil Vorgesetzte sich nicht dafür interessieren.
Keine Möglichkeit sich weiter zu bilden.
Man verdient überall mehr als im Labor Staber.
Viele unterschwellige Konflikte zwischen Teams.
Sehr individuell.
Katastrophe. Für die Führungskräfte ist jeder Mitarbeiter ersetzbar, keine Interesse an Verbesserungsvorschlägen.