87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit muss meist ad hoc erledigt werden. Mitarbeiter erhalten Aufgaben, die Ihrem Aufgabenbereich nicht passend sind bzw. Sie dafür nicht eingestellt sind. Auch Aufgaben die unter deren Niveau bzw. Gehaltsstufe liegt. Auch wenn die Hauptarbeit die genauso wichtig ist nicht erledigt werden kann und trotzdem nebenbei irgendwie erledigt werden muss laut Leitung.
Kunde bleibt König ohne Rücksicht auf Mitarbeiter.
Wichtig ist, dass die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit eingehalten wird. Pausen nimmt jeder relativ individuell. Pausenräume schlicht. Pausenküche meist unsauber und ohne Geschirrspülmaschine (jeder spült Geschirr selbst mit Hand, trocknet es selbst ab und stellt es wieder ins Regal). Hygienisch ein guter Herd für die Verbreitung von Bakterien und Vieren.
Aufstieg nur durch viel ducken, akzeptieren und aushalten evtl. möglich.
Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Je länger du im Unternehmen bist, desto weniger bist du angreifbar.
Alteingesessene kommen gut miteinander zurecht. Jeder schaut jedoch in erster Linie auf sich. Danach kommt erst der Nächste.
Sie haben meist den höchsten Respekt, weil Sie natürlich auch am längsten im Unternehmen sind. Sie gehören zum Inventar. Scheint so, als ob ohne Sie vieles zusammenbrechen würde.
Vorgesetzte kümmern sich meist um Ihren eingenen Kopf. Neuer Betriebsrat setzt sich meist aus Vorgesetzte zusammen. Da bleibt wenig Spielraum für Entwickungen der einfachen Arbeiter.
Arbeitsplätze grundsätzlich nicht ergonomisch. Tische sind nicht höhenverstellbar. Fasst alle nutzen die gleichen schnurgebundenen Mäuse und Tastaturen, teilweise ohne Mauspad. Computertechnik nicht Ideal aufeinander abgestimmt. Arbeitsplatzräume meist klein. Es fehlt an Räumlichkeiten zur Selbstentfaltung und -entwicklung. Körperlich kleinwüchsige oder besonnders große Personen müssen sich mit den Bedinungen am Arbeitsplatz abfinden. Teilweise lange Arbeitswege für bestimmte Bereiche, um die Arbeit fortzusetzen (z.B. 10 -15 Meter). Unlogische Systeme die lange vorherschen und als nicht änderbar tolleriert werden. Dadurch viel Zeitverlust.
Viel Zeit für Nebensächliches. Kommuniziert wird viel, weil es zum guten Ton gehört viel zu reden. Entscheidend ist jedoch nie die Qualität der Kommunikation oder Feedback zu erhalten. Meetings finden statt. Jedoch muss jeder nur ingerndwie zeigen, dass alles gut läuft. Die meisten trauen sich nicht über die Wahrheit zu sprechen, nicht das Sie evtl. noch Ihren Job aufs Spiel setzen müssten.
Wiedereinsteiger haben es nicht leicht, da Sie sich erst dem vorherschendem System unterwerfen müssen und in dem System sich beweisen müssen.
Wie die Arbeit kommt, so muss Sie auch erledigt werden.
Die Kommunikation. Protokolle die alle lesen dürfen. Der neue GF und die Zusammenstellung der Geschäftsleitung die aus "alten" Leuten und aus "neuen" Leuten besteht.
Die Räumlichkeiten.
QM einschränken, raubt Zeit und Nerven. Mitarbeiterbefragungen fände ich toll.
Ich freue mich auf den Neubau. Im Moment ist alles sehr eng und alt.
Staber ist bekannt und wird meiner Meinung positiv aufgenommen. Viele langjährige Einsender mit denen man ein gutes Verhältnis hat.
Auch wird nachgebessert und es geht in die richtige Richtung.
Es soll demnächste für Abteilungsleiter Führungskräfteschulungen geben. Finde ich gut.
Gehaltsmatrix, 13. Monatsgehalt. Betriebliche Altersvorsorge soll eingeführt werden.
Mein Team im Labor ist gut und arbeitet super. Ich komme jeden Tag gerne in die Arbeit. Auch in der Freizeit unternehmen wir tolle Dinge.
Wir haben einige Kollegen die bald in Rente gehen. Alles top.
Kann mich nicht beschweren. Jeder hat ein offenes Ohr. Kritik darf man äußern.
ALLE freuen sich auf den Neubau.
Wird spürbar besser. Protokolle von Abteilungsleiterbesprechungen werden erstellt und jeder kann sich einbringen. War in der Vergangenheit nicht immer der Fall. Die neue Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr. Finde die Zusammensetzung sehr gut.
Auch Frauen in der Führungsetage.
Bin seit 3 Jahren in der Firma und lerne viel.
Neue Leitung reformiert alles mögliche ins gute
Ist halt Stress pur im Labor aber wo nicht?
Wird schon mit der zeitMöchte Schulung für 1000 € noch beantragen ,)
Umgang mit Mitarbeitern.
Ich finde dass das Labor Staber auf einem sehr guten Weg ist. Weiter so... Es ist ganz klar dass nicht alle Probleme von heute auf morgen zu lösen sind. Man merkt aber deutlich dass was passiert.
Personalabteilung ist ausbaufähig.
Hier tut sich sehr viel. Austausch in der Führungsetage. Endlich kommen Mitarbeiter in die Managementebene die das Labor kennen und auch Ahnung haben. Gefällt mir gut.
Nicht schlecht. Es wird aber in der Führungsetage daran gearbeitet dass es noch besser wird.
Auch hieran wird mit Erfolg gearbeitet.
Ich bin so lange in meinem Bereich dass ich dies nicht in Anspruch nehme. Möglichkeiten sind vorhanden.
Im August gab es gerade für alle eine Gehaltserhöhung.
Hier ist Luft nach oben...
In meinem Bereich halten wir alle zusammen. Auch Überstunden sind für meine Kollegen kein Problem.
Noch nie was Schlechtes gehört. Viele langjährige Mitarbeiter die bald in Rente gehen.
Der neue GF und sein Team haben immer ein offenes Ohr. Auch die Rückmeldungen kommen sehr zügig. So macht das Arbeiten Spaß.
Ich habe gehört dass ein Neubau geplant wird. Darüber würde ich mich freuen. Abwarten... Momentan sehr eng.
Wird besser, dadurch lässt der Flurfunk nach.
Kein Unterschied. Hoher Frauenanteil auch ganz oben in der Führungsetage. Hier werden nach Leistung Stellen vergeben, nicht nach Geschlecht oder Alter.
Ich arbeite stark in der Routine und bin damit sehr zufrieden.
Es werden nach und nach Veränderungen zum positiven vorgenommen
Wie oben bereits erwähnt, das Weiterbildungsmaßnahmen nicht wirklich unterstützt werden und die verschiedene Gehälter
Schwer zu sagen, es gab einen Wechsel in der GF und dieser brachte neuen Wind in die Firma, man merkt, dass sich was ändert, wenn dieser Weg bei behalten wird, wäre ich zufriedener
Über meine Vorgesetzte kann ich nicht beklagen, aber die Zufriedenheit im Unternehmen ist gerade derzeit viel zu spüren
Hier wird gerade in kleinen Schritten daran gearbeitet, dies verbessern, wenn die Zufriedenheit der Mitarbeiter wieder steigt, dann steht dem nichts im Wege
Diese ist im vollsten Umfang gegeben, wenn es drauf ankommt, wird jedem einzelnen Mitarbeiter der Rücken frei gehalten
Das empfinde ich als großes Manko, leider haben hier nur sehr sehr wenige Mitarbeiter das Glück in Sachen Weiterbildung gefördert zu werden.
Hier ist noch Verbesserungen nach oben nötig, das dies nicht von heut auf morgen geht, ist klar aber es muss was geschehen
Es kommt auf die einzelnen Abteilungen an, im großen und ganzen aber gut.
Auch hier ist es von Abteilung zu Abteilung verschieden, ich kann mich nicht beklagen
München ist sehr eng aber Lösungen der Platzprobleme sind aber in Sicht
Hat sich in den vergangenen wesentlich verbessert
Immer was neues, wird nie langweilig.
Man lernt nie aus
Aufgabenverteilung ist gut durchdacht
Keine Vielfalt, keine Aufstiegsmöglichkeiten, keine sonstigen boni
Bessere Teambildung und interessantere Aufgaben
Man wird sehr gut von den Kollegen aufgenommen, alle sind hilfsbereit und geduldig. In manchen Abteilungen ist die Atmo besser als in anderen, aber insgesamt macht es Spaß mit dem Team.
Bedingt durch Fehler in der Vergangenheit hat das Image des Labors gelitten. Aber es hat in letzter Zeit viele Verbesserungen gegeben.
Wird großer Wert drauf gelegt.
Weiterbildungen werden angeboten. Da das Labor teil eines großen Unternehmens ist, gibt es Möglichkeiten, innerhalb des Unternehmens an andere Standorte zu wechseln.
War in der Vergangenheit nicht sehr gut, ist in letzter Zeit viel besser geworden.
Im Hauptlabor geht es sehr eng zu, das Haus könnte renoviert werden.
Kommunikation findet statt, könnte aber optimiert werden. Neue Maßnahmen werden eingeführt und müssen noch greifen.
Branchenüblich
Wie für Labore üblich sehr hoher Anteil an weiblichen Kollegen
Abhängig von der Abteilung und dem eigenen Einsatz bietet das Labor sehr abwechslungsreiche Aufgaben.
viele nette Mitarbeiter
Eigentlich alles...
Führung fehlt komplett. Es werden keine Angaben gemacht wie etwas zu laufen hat wenn etwas "schief" läuf sind es die Mitarbeiter gewesen
Kurze Wege, Open-Door-Mentalität
manchmal würde eine bessere Koordination von Projekten helfen...
IT-Bereich forcieren, mehr Raum für das Wesentliche
Gut fände ich wenn die Chefetage greifbar wäre und ein offenes Ohr für Anliegen hätte.
Verhalten des Fahrdienstleiters gegenüber seinen Fahrern.
Respekt in keinster Weise vorhanden.
Werden nicht ernst genommen. Ergebnis siehe oben!!!
Wenn man seine Meinung mit Recht ehrlich sagt, wird man nach 10 jähriger Fahrdienstätigkeit von jetzt auch gleich entsorgt.
Bekamm zur Antwort: Interessiert mich einen "Scheissdreck" mach was Du willst. Stunden später Anruf: Es ist besser wir trennen uns. Werde es auch so den Ärzten weitergeben weil in einer kleineren Stadt spricht sich arbeitstechnisch so etwas schnell rum weil man sich auch privat persönlich kennt.
Früher nur Gutes zu berichten, aber derzeit leider keines mehr vorhanden.
Nicht vorhanden.
Unter den Fahrern bis auf wenige Ausnahmen gut.
An die Chefetage kommt man leider nicht ran, wird abgeblockt sonst könnte man einiges ins rechte Licht rücken weil es nicht der einzige Vorfall war. Ist einem anderen Fahrer nicht anders gegangen, den kann man aber gerne zu Rate ziehen.
War mal wirklich ein TOP Labor, wird aber immer schlechter. Seitens der Ärzte viele Reklamtionen. Namen sind unsererseits vorhanden für Nachfragen.
In den Abendstunden ist man auf sich allein gestellt, fühlt sich keiner angesprochen oder nicht erreichbar.
Unterirdisch. Erklärungsbedarf wäre notwendig!!!
So verdient kununu Geld.