5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich den Zusammenhalt unter den Kollegen und die Freiheiten, die man im Arbeitsalltag hat. Man kann sehr selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten, ohne ständig kontrolliert zu werden. Auch die abwechslungsreichen Aufgaben und Projekte machen für mich viel aus.
Weiterbildungen werden unterstützt und auch auf persönliche Anliegen wird eingegangen.
Wirklich schlecht finde ich aktuell nichts, was ich hier besonders hervorheben müsste. Die Punkte, bei denen ich noch Potenzial sehe, habe ich bei den Verbesserungsvorschlägen aufgeführt.
In den letzten 10 Jahren meiner Betriebszugehörigkeit hat sich schon viel zum Positiven verändert und ich finde, man merkt, dass das Unternehmen im Wandel ist. Wenn man an diesem Weg festhält, kann noch einiges bewegt werden. Gerade beim Thema interner Kommunikation sehe ich noch Potenzial. Wichtig ist meiner Meinung nach, weiterhin offen für Veränderungen zu bleiben und die Mitarbeiter dabei mitzunehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, man versteht sich untereinander. Ich komme gerne zur Arbeit
Das Image war in der Vergangenheit sicherlich nicht das Beste, ist meiner Meinung nach aber deutlich auf dem Weg der Besserung. Als Außenstehender sollte man sich am besten ein eigenes Bild machen, bevor man urteilt. Es hat sich schon einiges getan und natürlich gibt es trotzdem noch Punkte, an denen gearbeitet werden kann – aber wo gibt es die nicht?
Wichtige private Termine lassen sich nach vorheriger Absprache eigentlich immer gut einrichten. Überstunden sind in der Regel kein Muss und liegen eher im eigenen Ermessen. Klar bleibt man auch mal länger, aber das ist meistens der eigene Ehrgeiz und nicht unbedingt vorgeschrieben.
Weiterbildungen werden wirklich gut unterstützt. Natürlich muss man selbst den ersten Schritt machen und ansprechen, wenn man sich weiterentwickeln möchte. Wenn das Interesse da ist, bekommt man aber auch die entsprechende Unterstützung. In meinem Fall ist das zum Beispiel ein berufsbegleitendes Studium – und damit bin ich auch kein Einzelfall. Hier wird sowohl finanziell als auch mit entsprechender Arbeitszeit unterstützt.
Auch Kollegen, die zum Beispiel ihren Techniker gemacht haben, sind danach wieder ins Unternehmen zurückgekommen. Zusätzlich werden Weiterbildungen und Kurse wie mehrtägige Excel- oder AutoCAD-Schulungen und vieles mehr komplett übernommen.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach angemessen, auch wenn nach oben natürlich subjektiv gesehen immer etwas Luft ist. Mitarbeiterfeste werden sehr schön und mit viel Aufwand organisiert. Persönlich würde mir auch eine etwas einfachere Variante reichen, wenn dafür vielleicht regelmäßiger etwas stattfindet, zum Beispiel auch mal ein Sommerfest.
Ein großes Plus sind für mich die Freiheiten im Arbeitsalltag. Man arbeitet sehr selbstständig und eigenverantwortlich, ohne ständig kontrolliert zu werden. Das ist für mich definitiv auch ein Benefit. Generell ist hier gerade einiges im Wandel und auch Themen wie Firmenwagen werden nach und nach angegangen.
Es gibt schon einiges in Sachen Umweltbewusstsein und auch der Weg zum papierloseren Arbeiten ist definitiv da. Trotzdem könnte es meiner Meinung nach an manchen Stellen etwas schneller gehen, zum Beispiel durch mehr Tablets und digitale Lösungen im Arbeitsalltag. Einige digitale Tools, wie etwa für Rechnungsprüfungen, nutzen wir aber auch schon länger.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Man hilft sich gegenseitig, kann sich aufeinander verlassen und auch der Spaß kommt nicht zu kurz.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut. Erfahrung wird geschätzt und das Miteinander zwischen den Generationen funktioniert sehr gut.
Gerade bei den jüngeren Vorgesetzten und den Abteilungsleitern merkt man, dass sich einiges positiv verändert. Der Umgang wird moderner und offener, auch wenn an der ein oder anderen Stelle noch Luft nach oben ist.
Wir arbeiten mit modernen Arbeitsmitteln und auch die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet. Gerade beim Thema Ergonomie hat sich in den letzten Jahren viel getan. Viele arbeiten in Einzel- oder Zweierbüros, was ich persönlich sehr angenehm finde. Auch auf Wünsche und Belange der Mitarbeiter wird eingegangen.
Die Kommunikation ist grundsätzlich in Ordnung, könnte an manchen Stellen aber etwas besser und transparenter sein. Manchmal kommen wichtige Infos etwas spät oder nicht bei allen direkt an.
Grundsätzlich wird auf Gleichberechtigung geachtet und ich habe bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Ist natürlich immer etwas subjektiv, aber ich finde meinen Job sehr abwechslungsreich und wenig eintönig. Durch unterschiedliche Aufgaben und spannende Projekte kommt immer wieder Abwechslung rein.
Materielle Ausstattung
Toxische Atmosphäre… Misstrauen und Arroganz im selben Maße
Misstrauen ist keine gute Strategie zur Mitarbeiterführung
Das die Firma und der Produktionsbereich mit dem Lager und Verladung immer sauber gehalten werden, was in vielen Firmen nicht der Fall ist
Zu laut, aber sonst alles perfekt
Man wird von jedem gut behandelt auch wenn man nur einen Minijob ausführt. Jeder ist dort wichtig und angesehen.
Man hat einen eigenen Ofen in dem die Späne und Abfälle aus Holz verbrannt werden um nicht unnötig Strom für die Heizung zu verbrauchen
Es wird immer bisschen zu viel von ihnen erwartet
Man hat Whatsapp mit dem Vorgesetzen.
Der Lärmpegel ist an manchen Stellen ziemlich laut, aber dass liegt an den großen modernen Sägen. Und in der Produktion kann man sowas nicht verhindern.
Ich bekomme ziemlich gut Geld für einen Minijobber, sogar am meisten aus meiner Freundesgruppe deshalb weiß ich das ich gut verdiene.
Ich weiß es nicht so, ich weiß nur das es auch paar Frauen bei uns in der Produktion gibt und auch Dunkelhäutige. Darf man das noch sagen , sonst entschuldigt mich.
Häufig das Selbe zu tun, aber ich bin ja nur als minijober angestellt.
Hochwertige Arbeitsausstattung und Produkte; sicherer Job mit Perspektive; gute Entlohnung; spannende Aufgaben
Bei hohem Arbeitsaufkommen wird es schnell hektisch; wenig flexible Arbeitszeiten in der Produktion (dafür pünktlich Feierabend); verschiedene Gewerke (Tischler, Elektriker, Gas- Wasser-Installateure) könnten besser zusammenarbeiten.
Weitere Maßnahmen zur Mitarbeitersttraktivität (z.B. freie Getränke in der Fertigung, weitere Aktionen neben den Familien- und Betriebsfesten)
Kollegiale Zusammenarbeit zwischen Projektleitung, Produktion und Montage
Besser als das Image
Brückentage frei; Planbare Arbeitszeiten; Überstunden werden weitestgehend vermieden, es sei denn es ist ganz viel zutun (jede Überstunde wird bezahlt)
Aufstieg in Projektleitung, Abteilungsleitung oder AV ist gewünscht
Gute Bezahlung
Energiegewinnung durch Holzabfälle; Top Qualität; Prämien für Mitarbeiter
Flexibler Einsatz, Umschulungen möglich
Es wird viel verlangt
Offen und ehrlich