6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben sind die Produkte. Laborie verfügt über ein sehr starkes Portfolio mit qualitativ hochwertigen, innovativen Lösungen. Durch die Übernahmen früherer Wettbewerber gibt es nur wenige echte Mitbewerber am Markt, was die Position des Unternehmens zusätzlich stärkt. Mit diesen Produkten zu arbeiten, hat mir großen Spaß gemacht und war ein echter Motivationsfaktor.
Die Einarbeitung war insgesamt sehr theorielastig und hätte praxisnäher gestaltet werden können. Zwar wird viel Wert auf Schulungen gelegt, doch in der Realität kommt die praktische Anwendung etwas zu kurz. Der Wissenstransfer hängt stark davon ab, wie viel Zeit erfahrene Kolleginnen und Kollegen neben ihrem eigenen Arbeitsdruck investieren können – was verständlicherweise nicht immer möglich ist. Durch die internationale Struktur sind die Trainings oft sehr voll, sodass individuelle Übungsmöglichkeiten begrenzt bleiben.
Ein wichtiger Verbesserungspunkt wäre die Gestaltung des Onboardings und der praktischen Schulungen. Aktuell ist die Einarbeitung sehr theorielastig, während die praktische Umsetzung häufig von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen übernommen wird, die parallel stark in ihr Tagesgeschäft eingebunden sind. Dadurch entsteht der Eindruck, dass neue Mitarbeitende zwar viele Informationen erhalten, diese aber nicht immer strukturiert oder vollständig weitergegeben werden – oft schlicht aus Zeit- und Arbeitsdruck.
Manche Punkte gehen dabei verloren oder werden nur kurz angerissen, was es für neue Mitarbeitende schwierig macht, das Gelernte in die Praxis zu übertragen. Sinnvoll wäre daher ein klar strukturierteres, praxisorientiertes Trainingskonzept mit speziell geschulten Trainerinnen oder externen Fachkräften, die sich gezielt auf die Einarbeitung konzentrieren können. So ließe sich Wissen nachhaltiger vermitteln, die Qualität der Schulung sichern und die Belastung der bestehenden Teams verringern.
Als Außendienstmitarbeiter arbeitet man weitgehend eigenständig, daher ist die Atmosphäre naturgemäß etwas distanzierter. Wenn man Unterstützung brauchte, war diese grundsätzlich da. Insgesamt eine solide, sachliche Arbeitsatmosphäre.
Das Image von Laborie wird unterschiedlich wahrgenommen. Manche Kolleginnen und Kollegen sehen es kritischer, andere – so wie ich – empfinden es als positiv. Persönlich hatte ich einen guten Eindruck vom Unternehmen und seinen Produkten. Nach außen wirkt Laborie professionell und etabliert, auch wenn intern nicht immer alle diese Wahrnehmung teilen.
Die Work-Life-Balance gestaltet sich schwierig, da das Arbeitspensum sehr hoch ist und Lern- sowie operative Aufgaben oft gleichzeitig laufen. Man muss sich vieles selbst erarbeiten, was zwar lehrreich ist, aber ohne klare Struktur schnell überfordert. Das Onboarding und Training sind stark theorielastig – praktische Anwendung ist zwar vorhanden, entspricht aber nicht ganz dem, was im Vorfeld vermittelt wird. Eine bessere Balance zwischen Theorie, Praxis und realistischer Arbeitsbelastung wäre wünschenswert.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung gibt es grundsätzlich gute Ansätze. Es stehen interne Lernprogramme und Schulungen zur Verfügung, die regelmäßig wiederholt und aktualisiert werden. Diese sind inhaltlich solide, aber sehr theorielastig. Für Mitarbeitende im Vertrieb wäre es hilfreich, wenn stärker praxisorientierte Trainings angeboten würden – mit echtem Produktbezug, praktischen Übungen und direkter Anwendung im Alltag. Das würde den Wissenstransfer deutlich verbessern und den Lernprozess realistischer gestalten. Insgesamt ist das Weiterbildungsangebot vorhanden und solide, könnte aber praxisnäher ausgerichtet werden.
Vergütung und Sozialleistungen sind absolut in Ordnung und leistungsgerecht. Gleichzeitig ist das Arbeitspensum im Außendienst anspruchsvoll – die Erwartungen an Leistung und Ergebnisorientierung sind hoch. Wer bereit ist, Einsatz zu zeigen und zu performen, findet hier faire Bedingungen und kann gute Ergebnisse erzielen.
Das Image des Unternehmens ist solide und in der Medizintechnikbranche bekannt. Viele Kunden schätzen die Marke, allerdings werden die Produkte als sehr hochpreisig wahrgenommen. Preis und tatsächlicher Mehrwert stehen nicht immer in idealem Verhältnis, was das Image teilweise beeinflusst.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gemischt – es gibt hilfsbereite und engagierte Kolleginnen und Kollegen, aber auch einzelne, bei denen der Teamgedanke weniger ausgeprägt ist. Wer sich aktiv einbringt, findet Unterstützung, doch der Zusammenhalt könnte an manchen Stellen stärker sein.
Der Umgang mit älteren Kollegen war unterschiedlich. Mit einigen hat die Zusammenarbeit sehr gut funktioniert, bei anderen war der Kontakt etwas zurückhaltender – typisch für den Außendienst, wo jeder stark in seinem Gebiet arbeitet. Insgesamt war das Miteinander respektvoll und in Ordnung.
Nach außen wirkt alles harmonisch, aber in entscheidenden Momenten fehlt der Rückhalt.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung – man hat die notwendigen Werkzeuge und Ressourcen, um seine Aufgaben zu erfüllen. Allerdings kann es aufgrund der internationalen Struktur des Unternehmens bei internen Abstimmungen oder Anfragen zu längeren Wartezeiten kommen. Die Kommunikation über verschiedene Zeitzonen hinweg verlangsamt manche Prozesse, was schnelle Entscheidungen erschwert. Insgesamt sind die Rahmenbedingungen aber solide.
Die Kommunikation ist grundsätzlich gut und sachlich, allerdings merkt man im Alltag häufig den hohen Zeitdruck. Gespräche wirken oft sehr eilig, wodurch wichtige Themen manchmal zu kurz kommen. Mit etwas mehr Ruhe und Zeit für Austausch könnte die Zusammenarbeit noch effizienter werden.
Gleichberechtigung war aus meiner Sicht gegeben – ich habe keine Unterschiede bemerkt.
Die Aufgaben sind interessant, aber mit einem hohen Arbeitspensum verbunden. Es ist sehr unterschiedlich, wie gut man damit zurechtkommt wer Erfahrung und Struktur hat, kann viel lernen und gestalten, wer neu ist, braucht etwas Eingewöhnung. Insgesamt fand ich die Aufgaben in Ordnung und lehrreich.
Die Arbeitsatmosphäre im kleinen Kreis ist teilweise hervorragend, geprägt von Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung. Allerdings werden zunehmend Leute gegeneinander ausgespielt und Unzufriedenheit geschürt, was dazu führt, dass Leistungsträger mit viel Erfahrung die Firma verlassen.
Die Work-Life-Balance leidet unter kurzfristig angesetzten Meetings und Dienstreisen, die zu erheblichem Stress führen. Darüber hinaus fehlen nötige Arbeitsmaterialien und grundsätzliche Werkzeuge für die Mitarbeiter.
Aufstiegschancen entstehen Teilweise aus Umstrukturierung oder inzwischen auch Vetternwirtschaft. Gezielte Förderung von Mitarbeitern und Vorbereitung auf entsprechende Positionen ist nicht vorhanden.
Das Gehalt ist marktgerecht, teilweise sogar etwas darüber. Sozialleistungen sind eigentlich nicht vorhanden.
Die Firma verhält sich gegenüber seinen Mitarbeitern alles andere als sozial und pflegt eine amerikanische "hire and fire"-Mentalität. Zudem wird Greenwashing auf Basis schlechter Marketing-Sprüche betrieben. Die Verpackung und der Versand der Produkte stellen eine ökologische Katastrophe dar.
Trotz Herausforderungen und Unzufriedenheit halten wenige Kollegen mit Herzblut an ihrer Arbeit fest und unterstützen sich gegenseitig. Leider gibt es auch den Gegenpol des reinen Egoismus, wo genau das Gegenteil gemacht wird und nur zum eigenen Vorteil agiert wird.
Das Vorgesetztenverhalten im Unternehmen lässt zu wünschen übrig. Es herrscht fehlende Kommunikation, mangelnder Respekt gegenüber Mitarbeitern und eine Unfähigkeit der Vorgesetzten, konstruktive Kritik anzunehmen. Dies schafft ein belastendes Arbeitsumfeld. Manche Mitarbeiter werden gezielt informiert, andere wiederum nicht. Grüppchen Bildung und Misstrauen sind die Folge.
Sämtliche Tools fehlen, Dokumente sind nicht aktuell, und ein zentrales Dokumentenmanagement ist nicht vorhanden. Viele Dokumente entsprechen nicht den europäischen Standards und Regularien. Alle Prozesse werden über Office abgewickelt, völlig unprofessionell!
In der Firma besteht ein eklatantes Kommunikationsdefizit, es gibt vorgesetzte ausschließlich individuell kommunizieren und Vertraulichkeit verlangen und manche Kollegen gezielt ausschließen was zu Misstrauen und anderen negativen Auswirkungen führt. Keine Ahnung, wie man diesen Führungsstil bezeichnen will, war mir bisher so noch nicht bekannt.
Die Aufgaben und Produkte sind interessant, jedoch fehlen gelegentlich wichtige Dokumente, Anleitungen und andere essentielle Materialien. Trotz schwindender erfahrener Kollegen, die helfen können, gelingt es meistens mit Improvisation, die Aufgaben zu bewältigen.
Man fühlt sich willkommen und wertgeschätzt.
Homeoffice. Mehr Urlaub als Minimum :)
Vielleicht die Versicherung könnte man in NL bezahlen
Ohne die Kollegen wäre ich längst ertrunken:)
In der IT sind wir absolut happy mit den Bossen :)
Moderne Arbeitsplätze und Equipment
Man begegnet sich auf Augenhöhe und kann über alles sprechen und man wird auch gehört.
Es wird nie langweilig.
Die Produkte, sofern sie intakt und vollständig geliefert werden.
Die Super Hierarchie, absolute Einbahnstraßen Kommunikation. (Top to bottem)
Das es keinerlei Bemühungen gibt die Umwelt zu schützen.
(Verpackungen und Reisen werden eingesetzt, als ob es keine Probleme damit auf der Welt gäbe)
Das Monopol Image, welches die Kunden mittelweile auch schon erkannt haben und bemängeln.
Der fehlende Wille, die Bereitschaft oder überhaupt die Kompetenz etwas zu Verändern.
Der Druck der durch die Führung auf die MA ausgeübt wird. (CEO/Investor pushing to the max)
Die Erwartungshaltung an die MA wie flexibel, verfügbar sie sein müssen.
Die Reisebereitschaft bis zu 100.000 Km pro Jahr.
10 Stunden werden, zwar inoffiziell, aber auf Grund der Umstände min. vorausgesetzt am Tag zu arbeiten.
Der Respektvolle Umgang untereinander
Die Wertschätzung der Mitarbeiter
Das Umweltbewusstsein
Das Image der Firma
Die Identifikation mit der Firma
Die Kommunikation der Abteilungen untereinander
Das Veränderungsmanagement
Schlecht
Monopolist, der seine starke Herarchie lebt und seine Macht demonstriert.
Kaum möglich, es sei den du bist alleine, willst es auch bleiben und machst deine Aktivitäten gerne in der Nacht.
Sehr Schlecht
Gehalt: Sehr Schlecht, Stundenlohn der geleisteten Arbeit betrachten!
Sozialleistungen mit Verhandlung möglich, nicht standartmäßig vorgesehen.
Sehr Schlecht
-Viele Km fahren oder fliegen
-Viel Verpackungsmaterial
Sehr Gut
Gut
Gut
Sehr schlecht
Vertrieb, Service und Administration alles zusammen.
Sehr Schlecht
Top to bottem, einseitig, schwierig.
Sehr Schlecht
Schlecht bzw. kaum