67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fast alles!
kurzfristig große Aufgaben verteilen und den Arbeitsempfänger nicht zeitig genug ins Boot holen
mehr Entscheidungskompetenzen auf Managementapparat verteilen, auch Budgets vergeben für effizienteres Arbeiten
schnellere Entscheidungen und sich an "Kleinen Dingen" nicht erst lang aufhalten
auf externe Partner bei gewissen Aufgaben setzen, um schneller zu sein
etwas mehr Lob würde nicht schaden.
Normalerweise sehr gut.
Es wird generell viel für die Weiterbildung getan. Ich persönlich bin in den letzten zwei Jahren aus meiner Sicht etwas auf der Strecke geblieben und hätte mir da mehr gewünscht. Dies wurde zwar oft angesprochen, aber blieb dann doch aus.
Ein Entwicklungsplan wäre wünschenswert.
Grandios.
Meistens super! Sobald Vorgesetzte unter Stress stehen, kann es hier und da mal etwas ungemütlich werden. Aber wir sind ja alle nur Menschen.
die glaesernen Büros machen konzentrierte Arbeit zum Teil unmöglich. Hier sollte es noch Ausweichmöglichkeiten geben für Kollegen, die eine ruhige Umgebung benötigen.
Könnte hier und da besser sein. Buschfunk sollte durch öffentliche Bekanntmachungen vermieden werden. Mit manchen Kollegen gestaltet sich die Kommunikation schwierig. Aber das ist ja sehr individuell.
Dass er auch bei Problemen nach Lösungen sucht!
Es wird viel für die Mitarbeiter*innen getan, dass ein gutes Arbeitsklima
herrscht. z.B.: einmal werden alle zwei wochen Massagen angeboten, die Abteilungen bekommen pro Person ein Quartal von 10€ mit dem sie etwas unternehmen können. Es sehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter*innen geachtet.
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super Mitarbeiter + super Umgang = super Atmosphäre
Hier weis ich noch nicht ganz bescheid, wie das so ist, wenn man mit der Ausbildung fertig ist.
Durch die flexibelen Arbeitszeiten und die selbst einteilbare pause(1 oder eine halbe stunde) ist es einfacher mit den Öffis zur Arbeit zu kommen.
Und der Rest ist an sich auch entspannt.
Ja gut, geht halt ums geld.
Alle sind fachlich sehr kompetennt und können ihr Wissen gut weiter geben.
Zudem sind sie sehr nett.
Durch die Events die durch das unternehmen stattfinden wie zum beispiel: Kartfahren hat man hier nichts zu bemängeln.
An sich alles super doch wie in jedem beruf gibt es auch mal stellen an denen man länger hängt.
Man wird ständig vor neue Probleme gestellt die es zu lösen gillt.
Beim Programmieren ist das suppi.
Alle haben einen sehr respektvollen Umgang.
Durch die flexible ArbeitszeitEs gibt gute Vorgesetzte mit denen man ein sehr gutes Arbeitsverhältnis hat und einige mit denen es u.U. etwas schwieriger ist, da sie glauben frei von Fehlern zu sein.
Ich glaube das LACOS in der Region ein gutes Image hat.
Wir haben Gleitzeiten und können uns aussuchen, ob wir auf Arbeit wollen oder ins Home-Office. Außerdem ist es in der Regel kein Problem Urlaub zu beantragen und auch zu bekommen. Man hat sogar einen Raum eingerichtet, wo Mitarbeiter mit ihren Kindern arbeiten können. Außerdem wird ein kostenloses Angebot von Trinken und Obst angeboten, sowie Massagen.
Eine große Karriere kann man nicht machen, da der nächste Schritt Teamleiter und dann bereits Geschäftsführer wäre. Aber es wird darauf geachtet und unterstützt, dass sich Mitarbeiter regelmäßig weiterbilden.
Für die Region ist das fair.
Ja.
In der Abteilung wo ich bin ja, ich schätze auch in den meisten anderen Abteilung. Trotzdem hat man immer das Gefühl, dass es diese eine Abteilung gibt, wo es nicht so rund läuft.
Durch den guten Teamgeist, blühen auch die älteren Kollegen auf und sind bei den meisten Aktivitäten, welche die Firma abseits der Arbeiten anbietet, dabei.
Es kommt auf den Vorgesetzten drauf an. Von eure Meinung ist mir wichtig und ich versuchen diese zu berücksichtigen, bis... ich bin dein Vorgesetzter und habe immer recht. Letzteres eher selten.
Es wird sehr darauf geachtet, dass wir gut arbeiten können. Wir bekommen die neuste Technik, der Bürotisch kann autom. angehoben oder gesenkt werden. Die Stühle sind ergonomisch. Es wurde darauf geachtet, dass der Lärmpegel so niedrig wie möglich ist, da auch recht viel gechattet, aber auch telefoniert wird. Es wird auf das Raumklima geachtet, viel Licht, Luftraumbefeuchten und so weiter.
Wir werden zu jeder Quartalsbesprechung eingeladen, wo über die wichtigsten Themen gesprochen wird. (Projekte, Ziele, Umsatz, Kosten, etc.)
Meiner Meinung nach werden hier keine Unterschiede gemacht.
Sehr vielseitig Aufgaben im Bereich Frontend, als auch Backend mit unterschiedlichen Techniken.
- Flexible Arbeitszeiten
- Sehr gutes Obst/Gemüse/Müsli Angebot vorhanden
- Corona-Zeit gut gemeistert mit Home Office Angebot
- sehr interessantes und passendes Thema für ein 20-wöchiges Praktikum im Rahmen eines Praxissemesters
- super Betreuung des Praktikums durch einen Mitarbeiter
- generell tolle Arbeitsatmosphäre
- sehr gute Kommunikation zu Vorgesetzten
Die Möglichkeit des eigenständigen Handelns.
Wenn ich noch welche "übrig" hätte, könnte ich diese sofort direkt vorbringen.
Es gibt wenige Ausnahmen
- Hohe Kompentenz in der Softwareentwicklung
- Pragmatismus
- technisch interessante Aufgaben
Fairer Arbeitsgeber, der Arbeitnehmerleistungen sehr zu schätzen weiß und dankbar ist, auch ohne großes Audio-Visuelles Feedback.
Ist ok.
Urlaubskonsumierung unkompliziert und immer möglich, Arbeitszeiten sind stets im normalen Rahmen (keine Wochenendarbeit). Familien werden wertgeschätzt.
War ich nicht wirklich immer voll einverstanden damit, aber grundsätzlich ok.
Gehälter werden stets pünktlich bezahlt, könnten aber etwas mehr individualisiert und gemeinsam abgestimmt an persönliche Entwicklungsziele geknüpft werden. Sozialleistungen werden angeboten in der Form von Zuschüssen und steuerfreien Leistungen, Altersvorsorge VWL, Tankgutscheinen/TicketPlus-Karte.
Arbeitgeber, der soziale Verantwortung für die Ausbildung in der Region übernimmt. Ob die Kaffeebohnen wirklich immer bleifrei sind, weiss ich nicht, glaube aber schon.
Geht.
Einstellungen sind von der Rolle abhängig im Team, Entwickler haben meist eher jüngeres Durchschnittsalter.
Sehr starke und pragmatische Entscheidungskultur, aus der transparent nachvollziehbare, realistische und realisierbare Zielsetzungen entspringen. Konfliktlösungskompetenz ist vorhanden.
Die manchmal leider etwas hellhörigen Räume sind nach dem Firmenumzug aus dem vorherigen Gebäude recht schick und modern gestaltet. Der technische Stand ist gut, Blendproblematiken gibt es nicht, Klimaanlage ist vorhanden.
Als Mitarbeiter ist man über die wesentlichen arbeitsrelevanten Themen gut informiert.
Die Frauen genießen höchste Wertschätzung und Wünsche werden selbstverständlich prior behandelt.
Aufgabenverteilung erfolgt grundsätzlich nach meritokratischen Prinzipien, in der Regel fair und angemessen. Man verdient sich durchaus seine Freiheiten in der Arbeitsgestaltung und verharrt nicht in starren Prozessen, hat aber meist eine seriöse Aufgabenplanung als Grundlage.
Seid ich hier angefangen habe, gehe ich nach wie vor jeden Tag gerne auf Arbeit.
LACOS genießt in der Region und in der Branche einen guten Ruf. Es werden immer wieder regionale Events unterstützt.
LACOS schreibt sich Familienfreundlichkeit auf die Fahne und dies wird auch gelebt. Kürzere und flexible Arbeitszeiten sind in der REgel problemlos möglich.
Weiterbildung wird unterstützt und gerne gesehen. Karriere-Möglichkeit sind beschränkt vorhanden.
Die Entlohnung ist für hiesige Verhältnis gut und wird durch zahlreiche Sozialleistungen ( wie z.B. Übernahme der Kinderberetreuungskosten) getopt.
Die Photovoltaikanlage auf dem Dsch reduziert den Strombedarf.
Es sind viele junge Kollegen mit denen man auch außerhalb der Arbeitszeit etwas gemeinsam unternimmt.
Höhenverstellbare Schreibtische sind hier Standard. Benötigtes Arbeitsmittel werden unkompliziert beschafft. Eine Klimaanlage sorgt im Sommer für angenehmes Arbeitsklima.
Hier gibts es durchaus noch Potential mehr miteinander zu kommunizieren. Der Austausch untereinander ist direkt. Probleme können
Der Frauenanteil ist für eine Firma in der IT-Branche relativ hoch.
Familliäres und aufgeschlossenes Umfeld das durch regelmäßige Firmenveranstaltung weiter gepflegt wird.
Gleitzeit, Homeoffice, Kinderbüro - es fehlt an nichts.
Der Arbeitgeber ermutigt selbstständig zur Teilnahme an Weiterbildungskursen und ist sehr an der regelmäßigen Weiterbildung seiner Angestellten interessiert. Eigene Kursvorschläge sind gern gesehen.
Bestens, durch gemeinsamen Pausen- und Sportraum aktiv durchs Unternehmen gefördert.
Immer korrekter und höflicher Umgang. Kritik ist grundsätzlich konstruktiv und wird diplomatisch im angemessenen Rahmen geübt.
Kurze und direkte Wege, moderne Mittel werden eingesetz (z.B.: Slack)
So verdient kununu Geld.