16 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In den oberen Reihen müsste dringend mal aufgeräumt werden und den Regionalleiter/in bisschen mehr auf die Fingern geguckt werden.
Bedrückend
Null
Naja
Jede versucht den anderen an sein Bein zu P….
Solange du das tust was die wollen und schön deine Klappe hältst sind die nett. Und er wird gerne mit anderen Mitarbeitern über andere Mitarbeiter geredet und das von Vorgesetzten .
Wenn man Lust hat hinterher zulaufen
Die Produkte, Mitarbeiter Rabatt, Online Schulungen zur Weiterbildung
Zu viel leider
Stellt bitte auch qualifizierte Store Manager ein, und bezahlt so, dass sie sich nicht neben bei irgend nen side hustle aufbauen müssen, darunter leider sonst nämlich alle
Der Laden ist zwar klein, aber das Sortiment war trotzdem gut. Durch das Raumparfüm, hat der Laden immer sehr angenehm gerochen, selbst die Kunden haben danach gefragt. Allerdings ist dieser Laden für heutige Verhältnisse einfach nicht mehr tragfähig. Abgesehen davon, dass an manchen Tagen mehr Passanten als Kunden in den Laden reingekommen sind, um sich nach einem Taxi, der Markthalle oder wo sie Tommy Hilfiger finden könnten zu erkunden, war das nicht schlimm. Aber an Tagen wie Samstag, wo man dann doch mal mehrere Kunden sowie Mitarbeiter gleichzeitig im Laden hat, ist das in so‘n Schuhkarton einfach nur lächerlich und man kann den Kunden kaum die Ware richtig zeigen.
Oh je… Es fühlt sich etwas nach einer Identitätskrise an. Lacoste steht meiner Meinung nach was ihr Image angeht bezüglich auf ihre Hauptkundengruppen zwischen den Stühlen und kann sich für keine richtig entscheiden.
Als Student ist es nicht immer leicht Nebenjob und Vollzeitstudium in Einklang zu bringen und das war auch gar nicht meine Erwartung. Man muss nun mal etwas Zeit aufgeben und sich dabei an die Öffnungszeiten des Geschäfts richten, auch wenn man dann mal eine Vorlesung verpasst. Allerdings hatten wir vor der Anstellung Arbeitszeiten abgesprochen, die dann überschritten wurden sind. Das im ersten wie im zweiten Monat, weil es ja nicht anders ginge. Damit wurde auf mein Studium wenig Rücksicht genommen und wie so oft dankt einem dann auch keiner für den Mehraufwand. Im Gegenteil: mir wurde im Feedbackgespräch vorgeworfen , ich wäre überhaupt nicht flexibel. Und das obwohl ich ja wie besagt mehr gearbeitet. Ich meine ja, ich kann nicht jeden Tag von 10-18 Uhr zu den Ladenöffnungszeiten aufkreuzen, aber 13-18 Uhr jeden Tag, selbstredend auch Samstag, ist auch nicht unflexibel. Zudem wurde in der kurzen Zeit die ich im Team war so viel in die Gruppe geschrieben, jeder kleine Gedankengang, jeder Impuls des Store Managers wurde augenblicklich dort widergespiegelt. Ob es so sinnvoll war, sei mal dahingestellt, es hat auf jeden Fall genervt und erst recht wenn man sonntags angeschrieben wird
Nicht wettbewerbsfähig, meiner Meinung nach findet man schnell besseres.
Ich empfand meinen Chef als sehr unprofessionell. Oft hat er sich über die Kunden lustig gemacht, die für ihn einfach nicht in den Laden bzw. der Marke reingepasst haben. Ob das vielleicht daran lag, dass sie nichts bei ihm kaufen wollten? Oft war er dann auch am Handy und hat Bilder für seinen Instagram Kanal bearbeitet oder reels durchgescrollt und hat mir dann aus der anderen Ecke des Ladens, besagter Schuhkarton, versucht Anweisungen zu geben. Leider kann ich keine Lippen lesen. In solchen Situationen, gerade am Anfang hat man sich total allein gelassen gefühlt und ich hätte mir gewünscht mehr Unterstützung zu bekommen, um mich im Verkauf verbessern zu können. An anderen Tagen gab es auch öfters mal Streit zwischen besagten Manager und einer anderen Mitarbeiterin. Das krachte dort öfters mal und ich hatte öfters das Gefühl, dass das hätte verhindert werden können, wenn der Manager mehr versuchen würde dem Gegenüber zuzuhören, keine unnötigen Schuldzuweisungen zu geben um sich selber reinzuwaschen und mit Empathie begegnen würde. Nette Worte gab es oft nur dann, wenn er einen für ne Überstunde gebraucht hat oder man einen anderen Tag einspringe sollte.
Es gab Wasser, manchmal süßes, war sehr angenehm
Die Kommunikation im Team selber war ok. Seitens des Store Managers jedoch eine reinste Katastrophe. Wer sagt die Jugend von heute ist nur auf Instagram und schaut sich den ganzen Tag irgendwelche blöden Videos an, hat falsch gedacht. Manchmal war es für mich schwierig nachvollziehbar, wie ein Mann, der ständig an seinem Handy ist, Fotos macht, mit Freunden telefoniert, es nicht schafft, gerade das zu kommunizieren worauf es ankommt. Wenn es zum Beispiel eine neue Aktion gab, finde ich’s natürlich schön, wenn dies in der entsprechende WhatsApp Gruppe kommuniziert wird. Wenn nicht: frag ich einfach selber nach. Aber wenn A es nicht in der Gruppe kommuniziert wird und B ich nachfrage und gesagt wird es sei alles beim Alten, das jedoch nicht der Fall ist und ich einen Kunden falsche Versprechen mache, ist das nicht wirklich das Premium Erlebnis, was Lacoste bieten möchte und ich sehe mich da dann auch nicht in der Verantwortung. Mir dann die Schuld zuzuschieben ist jedoch dann verletzten und demotivierend. Als ich meinen Store Manager bezüglich der Weohnachtsfeier nach weiteren Informationen gefragt hatte, war er wieder mit seinen Instagram Channel, wie so oft, beschäftigt und hat mir
Ich habe keine Erfahrung dazu sammeln können daher neutral
Im Einzelhandel ist eigentlich nur die Beratung so richtig spannend. Im allgemeinen würde ich sagen, dass dieser Laden etwas ruhiger ist. Wenn man dann allerdings, das auch noch zu zweit, stundenlang keinen Kunden bedienen kann, schaltet man irgendwann ab, da ohnehin schon alles perfekt gefaltet und entstaubt ist. Aufgrund des Vorgesetzen habe ich mir immer irgendeine unnötige Aufgabe für den Tag gesucht, weil ich ja sonst nur rumstehen würde. Man kann allerdings nicht drei mal die Woche die Polo-Wand entstauben und wenn man relativ wenig verkauft gibt es auch relativ wenig zum auffüllen. Oft habe ich dann sonst noch langweilige Aufgaben bekommen wie das Seidenpapier falten, wenn ich mal da bin, manchmal hat sich das so angefhlt, als hätte das nur auf mich gewartet.
Gleichberechtigung für alle & alles
wie man beinahe schon „mit Vorsatz“ das Unternehmen an die Wand fährt
Jeder im Unternehmen sollte nicht nur von Werten reden, sondern sie auch leben
eher angespannt, Aufgaben häufen sich und werden auf bestehenden Mitarbeitenden weiter und weiter verteilt
nach wie vor eine „hot brand“, jedoch eher in anderen Märkten/Ländern
kaum Kontrolle, jeder macht was er/sie will
ganz okay, wenn man jemanden kennt, der jemanden kennt
sehr schlecht im Vergleich zu Mitbewerbern bzw. der Branche allgemein
nichts erwähnenswertes
das einzige, was den Laden wirklich zusammenhält
kein Unterschied zu jüngeren zu erkennen
der Fisch stinkt vom Kopf
relativ modernes Büro, jedoch mit vielen kleinen Baustellen
kaum echte, transparente Kommunikation, auch wenn es vom CEO immer betont wird. starkes Micro-Management top down.
wird gelebt
eher eintöniger Handel, gute Projekte verlaufen meist im Sand
Es wird einem immer zugehört
Auch wenn einem immer zugehört wird ändert sich sehr oft nichts
Man sollte mehr in die Mitarbeiter investieren die sich für ihren Job aufopfern
Work Life Balance ist als Führungsperson leider nicht gegeben
Eher schwierig
Top
Im Vergleich zu anderen Unternehmen im unteren Drittel
Sehr viel Verpackungsmüll
Ich liebe mein Team
Alles top
Eher schwierig
Wenn der Store kleiner ist werden keine Assistent Store Manager eingestellt
Kommunikation läuft sehr gut bringt nur nicht immer was
Alles top
Es gibt immer wieder neue Aufgaben an denen man wachsen kann
Stellt bitte vernünftige Storemanager ein!
Früher einen deutlich besseren Image. Jetzt ist das Klientel stark auf jungendliche fokussiert, was viele langjährige Kunden entfremdet.
Leider bezahlt die Firma sehr schlecht.
Katastrophal anstatt ehrlich und offen zu kommunizieren, wird einem alles nur schön geredet. Besonders im Store in Sindelfingen..
Viel lügen, alles hintenrum keine Ehrlichkeit vom Storemanger und Area Manager.
Die area Managerin, Storemanagerin und eine Dame aus der Personalabteilung( drei gegen einen und ich als Mitarbeiter hatte nicht mal die Zeit mit vorzubereiten da es eine Überraschung für mich war)
Sind unangekündigt gekommen, haben Fehler gesucht mich fertig gemacht um da danach meinen Vertrag nicht verlängert und somit nach Hause geschickt und das vor meinem Urlaub. Mehr muss man dazu nicht sagen eine offene Kommunikation gibt es in diesem Unternehmen nicht.
Leider so gut wie alles
Ist einfach nur ein Saft Laden
mehr wertschätzung und lob für die MA
Und die Area Manager soll mal gewechselt werden
null Wertschätzung
wollen eine premium Marke nach außen hin sein, sind aber bis jetzt leider der schlimmste Arbeitgeber überhaupt und auch das Klientel hat sich stark verändert
Ist halt Einzelhandel + Personalmangel
Du hast keine chance hier eine Karriere zu machen
Mindestlöhne
Umweltbewusstsein? Was ist das? Lacoste hat es noch nie gehört
Bei den Lieferungen aus Frankreich werden so oft die Artikeln einzeln in Riesen großen Kartons verschickt. Alle paar Wochen werden die Polos natürlich in neuen Plastiktüten verpackt, damit man es schön den Kunden präsentieren kann
Hatte bis jetzt immer coole Kollegen außer paar Ausnahmen, was aber überall so ist
wenn das Team relativ jung ist, werden ältere Leute gar nicht erst eingestellt
Denen interessieren weder die MA noch die Firma, aber hauptsache das Gehalt und die Bonis stimmen
Man steht mehrere stunden (sogar zu Stoßzeiten) alleine auf der Fläche und kann demnach auch keine pause machen oder auf die Toilette gehen
Lacoste lebt in der Steinzeit… Sale wird einzeln per Hamd beklebt anhand von Listen, was meisten 2-3 Tage vor Sale beginn per Mail ankommen!!! Und dann muss man zich Mal während des Sales nach reduzieren…
Generell auch wird kaum was kommuniziert und viele MA wissen teilweise nicht mals wo die Sachen, die auf der Fläche sind verstaut worden sind
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Lästern ist hier ein Riesen großes Thema.
Mitarbeiter, area Manager, Storemanager
Solange die Motivation nicht von oben kommt wird sie niemals unten aus dem Verkauf der Mitarbeiter kommen.
Sehr Hohe Arbeitsbelastung, die zu Stress und Überlastung führt. Dies hat Auswirkungen auf die Stimmung der Mitarbeiter, da sie oft überfordert sind und keine ausreichende Work-Life-Balance haben.
„Keiner“ in dieser Firma redet die Firma gut. Es gibt ständig Probleme.
Die hohe Arbeitsbelastung führt dazu, dass die Mitarbeiter oft Überstunden machen müssen und kaum Zeit für persönliche Erholung haben. Selbst wenn sie versuchen, sich auszuruhen, werden sie durch berufliche Anforderungen gestört, sei es durch ständige Anrufe, E-Mails oder dringende Aufgaben.
Diese Situation beeinträchtigt die Lebensqualität erheblich und kann langfristig zu Erschöpfung o. burnout führen. (Eigene Erfahrung)
Katastrophe
Riesen Kartons, extrem viel
Sehr schwankend sobald ein neues Team-Mitglied im Team ist nur Unruhe.
Area manager oder auch die Personalabteilung, leider fehlt hier an Respektvollem Umgang mit den Mitarbeitern.
Es wird nie etwas geklärt nur noch mehr Unruhe gestiftet. Darüber hinaus werden Kritik und Feedback oft abgelehnt.
Leider nichts auf dem neusten Stand.
Die Büros sind klein und nichts ist nach Sicherheitsmaßnahmen.
Definitiv Kommunikationsprobleme zwischen den Teammitgliedern und den Vorgesetzten. Die Führungskräfte Storemanager/Area Manager sind nicht immer transparent und unterstützend. Mitarbeiter fühlen sich oft im Dunkeln gelassen.
Mitarbeiter bekommen unterschiedliche Löhne…
Riesen Herausforderung 20 Kartons Ware alleine bearbeiten. Diese Art von Aufgabe kann nicht nur stressig sein sondern auch psychisch und emotional belastend sein.
Flache Hierachie
Umweltbewusstsein ist sehr niedrig
Viel mehr Umweltbewusstsein fördern, flexiblere Arbeitsmodelle, auch für junge Eltern, anbieten
Flache Hierarchie und freundlicher Umgang Miteinander
Cooles Modeunternehmen
Es wird viel gearbeitet, es fehlt an flexible Arbeitsmodellen
In der Managementebene wird viel für die persönliche Entwicklung getan, in den Stores werden Verkaufs- und Fachkräfte Kompetenzen geschult.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Eher ein niedriges Gehaltsniveau
Es wird viel für das Sozialbewusstsein getan, aber beim Umweltbewusstsein ist viel Platz nach oben
Sehr junges Team, es gibt eigentlich keine älteren Mitarbeiter
Freundlicher Umgang Miteinander
Schöne moderne Büroräume und Einrichtung aber viele Mitarbeiter arbeiten im Großraumbüro.
IT Austattung und Arbeitsplätze sind gut
Regelmäßige Business Updates vom CEO.
Viel Eigenverantwortung und Autonomie in den Arbeitsbereichen
Tolle Lage im Münchner Norden, wunderschöne Büroflächen, gute Ausstattung. Auf gut Glück auch sehr nette Kollegen. Gute Firmenevents und Benefits. Es gibt Mitarbeiterrabatte, ein Budget zum Einkleiden, sowie ein klitzekleines Urlaubsgeld.
Respektloser Umgang mit Kollegen aus dem Retail oder Neulingen, keine konstruktiven Gespräche bei Meinungsverschiedenheiten, sehr unprofessionelle und fragwürdige Verhaltensweisen in der Personalabteilung und dem Area Management.
Schulung in Verhalten, Sozialkompetenz und im führen von Feedbackgesprächen an alle Führungskräfte im Office. Weniger Plastik! Mehr Gehalt und Unterstützung an das Personal im Einzelhandel.
Im Großen und Ganzen sind die meisten Kollegen freundlich und zuvorkommend. Hinter verschlossenen Türen sieht es allerdings ganz anders aus. Einige der Teams sind sehr herablassend und zeigen das auch gerne.
Gelockt wird mit "verführerischen" Kernzeiten. Wer seine Arbeit in diesen Zeiten erledigt und gehen möchte, wird mit bösen Blicken und verurteilenden Kommentaren bestraft. Der Einzelhandel läuft nicht selten in Einzelbesetzung und die Kollegen gehen leider unter.
Ein Poloshirt kommt verpackt in Unmengen an Plastik in einem riesigen Karton. Mehr muss ich dazu glaube ich nicht schreiben.
Wer in seinem Leben nichts tun möchte, außer 24/7 zu arbeiten, hat hier großartige Weiterbildungschancen.
Ellenbogengesellschaft. Zu Beginn hat man tatsächlich das Gefühl wertgeschätzt und gemocht zu werden. Man wird aber relativ schnell merken, dass die Meisten ihre eigenen Ziele verfolgen und man auf sich allein gestellt ist.
Sollten alle nochmal geschult werden. Relativ junge Leute mit wenig sozialen Kompetenzen. Insbesondere die Personalabteilung ähnelt einem Pausenhof der Hauptschule. Das Verhalten des Area Managements ist unter der Gürtellinie. Es werden Dinge gesagt, die ich hier nicht einmal ausschreiben möchte. Die Geschäftsführung ist an sich toll, kriegt aber leider zu wenig der wirklich relevanten Problematik mit.
Tolle Lage und schöne Büroflächen, Belichtung und Ausstattung sind in Ordnung. Wenn man hier etwas an seinem Arbeitsplatz verbessern möchte, sollte man dran bleiben und nicht locker lassen, weil gern vergessen wird.
Täglich unendlichen Meetings, die keinen Sinn oder Zweck erfüllen. Kommunikation ja, allerdings ohne relevante Infos.
Im Office ganz Okay. Gehälter kommen pünktlich. Der Einzelhandel bietet Mindestlohn.
Hier stößt man definitiv Frauenpower! ABER Lacoste wirbt unter anderem mit dem Schlagwort "Diversität", von welcher man leider (zumindest im Office) nicht all zu viel sehen kann.
Kommt natürlich auf die Abteilung an, man hat vielseitige Aufgabenbereiche und anspruchsvolle Herausforderungen. Größtenteils wird man aber mit der Abgabe von unzähligen Reportings bombardiert.
Während der Lockdowns wurde aufs KUG noch etwas drauf bezahlt, keine Mitarbeiter entlassen
Fehlende Wertschätzung, respektloser Umgangston des Retail Managements, fehlende Sicherheit am Arbeitsplatz.
Wer gute Mitareiter möchte muss auch dementsprechende Gehälter bezahlen und auch genügend Mitarbeiter pro Store einstellen. Ein respektvoller und wertschätzender Umgangston sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.
Im Store Team sehr gut, vom Management im Headoffice kommt nur Druck. Kaum Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter vor Ort, alles wird für selbstverständlich gehalten. Sicherheit am Arbeitsplatz spielt ebenfalls keine Rolle.
Da es in den meisten Stores deutlich zu wenig Mitarbeiter gibt muss ständig mit Überstunden gerechnet werden sobald jemand krank wird. Daher kaum planbare Freizeit, sogar Urlaub muss teilweise kurzfristig verschoben/abgebrochen werden.
Für Storemanager ok, Verkaufsmitarbeiter erhalten größtenteils nur den Mindestlohn
Im Store mega Zusammenhalt im Team
Respektloser Umgang mit Mitarbeitern, werden teilweise als "Schatz", "Bitch" etc bezeichnet. Kommunikation des Managements auf Kindergartenniveau, auch hier fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter. Mit erfahrenen Storemanagern wird wie mit 3-jährigen gesprochen.
Leider spielt die Sicherheit am Arbeitsplatz keinerlei Rolle, Arbeitsunfälle werden ignoriert
Keine transparente Kommunikation, lediglich "Durchhalteparolen"
Wenig selbständiges Arbeiten möglich
So verdient kununu Geld.