90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel zu viele Aufgaben,die erledigt werden müssen und unterschiedliche Stundenlöhne trotz gleicher Qualifikation ,und Alter
Mehr Personal einstellen,damit Premium auch umgesetzt werden kann.
Die Produkte, Mitarbeiter Rabatt, Online Schulungen zur Weiterbildung
Zu viel leider
Stellt bitte auch qualifizierte Store Manager ein, und bezahlt so, dass sie sich nicht neben bei irgend nen side hustle aufbauen müssen, darunter leider sonst nämlich alle
Der Laden ist zwar klein, aber das Sortiment war trotzdem gut. Durch das Raumparfüm, hat der Laden immer sehr angenehm gerochen, selbst die Kunden haben danach gefragt. Allerdings ist dieser Laden für heutige Verhältnisse einfach nicht mehr tragfähig. Abgesehen davon, dass an manchen Tagen mehr Passanten als Kunden in den Laden reingekommen sind, um sich nach einem Taxi, der Markthalle oder wo sie Tommy Hilfiger finden könnten zu erkunden, war das nicht schlimm. Aber an Tagen wie Samstag, wo man dann doch mal mehrere Kunden sowie Mitarbeiter gleichzeitig im Laden hat, ist das in so‘n Schuhkarton einfach nur lächerlich und man kann den Kunden kaum die Ware richtig zeigen.
Oh je… Es fühlt sich etwas nach einer Identitätskrise an. Lacoste steht meiner Meinung nach was ihr Image angeht bezüglich auf ihre Hauptkundengruppen zwischen den Stühlen und kann sich für keine richtig entscheiden.
Als Student ist es nicht immer leicht Nebenjob und Vollzeitstudium in Einklang zu bringen und das war auch gar nicht meine Erwartung. Man muss nun mal etwas Zeit aufgeben und sich dabei an die Öffnungszeiten des Geschäfts richten, auch wenn man dann mal eine Vorlesung verpasst. Allerdings hatten wir vor der Anstellung Arbeitszeiten abgesprochen, die dann überschritten wurden sind. Das im ersten wie im zweiten Monat, weil es ja nicht anders ginge. Damit wurde auf mein Studium wenig Rücksicht genommen und wie so oft dankt einem dann auch keiner für den Mehraufwand. Im Gegenteil: mir wurde im Feedbackgespräch vorgeworfen , ich wäre überhaupt nicht flexibel. Und das obwohl ich ja wie besagt mehr gearbeitet. Ich meine ja, ich kann nicht jeden Tag von 10-18 Uhr zu den Ladenöffnungszeiten aufkreuzen, aber 13-18 Uhr jeden Tag, selbstredend auch Samstag, ist auch nicht unflexibel. Zudem wurde in der kurzen Zeit die ich im Team war so viel in die Gruppe geschrieben, jeder kleine Gedankengang, jeder Impuls des Store Managers wurde augenblicklich dort widergespiegelt. Ob es so sinnvoll war, sei mal dahingestellt, es hat auf jeden Fall genervt und erst recht wenn man sonntags angeschrieben wird
Nicht wettbewerbsfähig, meiner Meinung nach findet man schnell besseres.
Ich empfand meinen Chef als sehr unprofessionell. Oft hat er sich über die Kunden lustig gemacht, die für ihn einfach nicht in den Laden bzw. der Marke reingepasst haben. Ob das vielleicht daran lag, dass sie nichts bei ihm kaufen wollten? Oft war er dann auch am Handy und hat Bilder für seinen Instagram Kanal bearbeitet oder reels durchgescrollt und hat mir dann aus der anderen Ecke des Ladens, besagter Schuhkarton, versucht Anweisungen zu geben. Leider kann ich keine Lippen lesen. In solchen Situationen, gerade am Anfang hat man sich total allein gelassen gefühlt und ich hätte mir gewünscht mehr Unterstützung zu bekommen, um mich im Verkauf verbessern zu können. An anderen Tagen gab es auch öfters mal Streit zwischen besagten Manager und einer anderen Mitarbeiterin. Das krachte dort öfters mal und ich hatte öfters das Gefühl, dass das hätte verhindert werden können, wenn der Manager mehr versuchen würde dem Gegenüber zuzuhören, keine unnötigen Schuldzuweisungen zu geben um sich selber reinzuwaschen und mit Empathie begegnen würde. Nette Worte gab es oft nur dann, wenn er einen für ne Überstunde gebraucht hat oder man einen anderen Tag einspringe sollte.
Es gab Wasser, manchmal süßes, war sehr angenehm
Die Kommunikation im Team selber war ok. Seitens des Store Managers jedoch eine reinste Katastrophe. Wer sagt die Jugend von heute ist nur auf Instagram und schaut sich den ganzen Tag irgendwelche blöden Videos an, hat falsch gedacht. Manchmal war es für mich schwierig nachvollziehbar, wie ein Mann, der ständig an seinem Handy ist, Fotos macht, mit Freunden telefoniert, es nicht schafft, gerade das zu kommunizieren worauf es ankommt. Wenn es zum Beispiel eine neue Aktion gab, finde ich’s natürlich schön, wenn dies in der entsprechende WhatsApp Gruppe kommuniziert wird. Wenn nicht: frag ich einfach selber nach. Aber wenn A es nicht in der Gruppe kommuniziert wird und B ich nachfrage und gesagt wird es sei alles beim Alten, das jedoch nicht der Fall ist und ich einen Kunden falsche Versprechen mache, ist das nicht wirklich das Premium Erlebnis, was Lacoste bieten möchte und ich sehe mich da dann auch nicht in der Verantwortung. Mir dann die Schuld zuzuschieben ist jedoch dann verletzten und demotivierend. Als ich meinen Store Manager bezüglich der Weohnachtsfeier nach weiteren Informationen gefragt hatte, war er wieder mit seinen Instagram Channel, wie so oft, beschäftigt und hat mir
Ich habe keine Erfahrung dazu sammeln können daher neutral
Im Einzelhandel ist eigentlich nur die Beratung so richtig spannend. Im allgemeinen würde ich sagen, dass dieser Laden etwas ruhiger ist. Wenn man dann allerdings, das auch noch zu zweit, stundenlang keinen Kunden bedienen kann, schaltet man irgendwann ab, da ohnehin schon alles perfekt gefaltet und entstaubt ist. Aufgrund des Vorgesetzen habe ich mir immer irgendeine unnötige Aufgabe für den Tag gesucht, weil ich ja sonst nur rumstehen würde. Man kann allerdings nicht drei mal die Woche die Polo-Wand entstauben und wenn man relativ wenig verkauft gibt es auch relativ wenig zum auffüllen. Oft habe ich dann sonst noch langweilige Aufgaben bekommen wie das Seidenpapier falten, wenn ich mal da bin, manchmal hat sich das so angefhlt, als hätte das nur auf mich gewartet.
Gleichberechtigung für alle & alles
wie man beinahe schon „mit Vorsatz“ das Unternehmen an die Wand fährt
Jeder im Unternehmen sollte nicht nur von Werten reden, sondern sie auch leben
eher angespannt, Aufgaben häufen sich und werden auf bestehenden Mitarbeitenden weiter und weiter verteilt
nach wie vor eine „hot brand“, jedoch eher in anderen Märkten/Ländern
kaum Kontrolle, jeder macht was er/sie will
ganz okay, wenn man jemanden kennt, der jemanden kennt
sehr schlecht im Vergleich zu Mitbewerbern bzw. der Branche allgemein
nichts erwähnenswertes
das einzige, was den Laden wirklich zusammenhält
kein Unterschied zu jüngeren zu erkennen
der Fisch stinkt vom Kopf
relativ modernes Büro, jedoch mit vielen kleinen Baustellen
kaum echte, transparente Kommunikation, auch wenn es vom CEO immer betont wird. starkes Micro-Management top down.
wird gelebt
eher eintöniger Handel, gute Projekte verlaufen meist im Sand
Niemand ist ehrlich! Es wird viel gelästert und jeder schaut nur auf sich.
schwierig
Dass man alles ansprechen kann
Mehr interne Kommunikation
Die Arbeitsatmosphäre ist super und jeder kann sich frei entfalten.
Hierfür ist jeder selbst verantwortlich, über zu viele Überstunden kann man gut mit seinem Vorgesetzen sprechen.
Das ganze Team hält immer Zusammen egal ob HQ oder Retail
Ist ausbaufähig, aber wenn man Themen anspricht, werden sie erklärt
…
…
Keine
Das es keine Rückendeckung gibt und keine Wertschätzung.
Die Regionalleiterin sollte auf Grund Unfähigkeit, Desinteresse, Unbelastbarkeit und arroganten Verhalten Kunden und Mitarbeiter gegenüber ersetzt werden! Falsche Versprechen und Lügen gehören zu ihren Alltag.
Ein großartiger Arbeitgeber mit einer tollen Firmenkultur! Die Mitarbeiter profitieren von sehr guten Benefits, fairer Bezahlung und hervorragenden Weiterbildungsmöglichkeiten. Hier wird Wert auf persönliche und berufliche Entwicklung gelegt – absolut empfehlenswert!
Sehr guter Gendersplit
Flexibilität für Arbeitszeit,
Zuverlässigkeit, immer erreichbar
Ganz viel wenig Feedbacks, manchmal old fashion im unserem System
Mehr Kommunikation und mehr Meetings mit den angestellten, monatliches Feedback finde ich auch super
So verdient kununu Geld.