6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Du kannst auswählen an welchen Wochenenden du arbeiten kannst und welche du frei haben willst. Und die Jährliche Weihnachtsfeier
Schlechte Kommunikation und wenig benefits für die Arbeitnehmer.
Vollzeitbeschäftigte etwas mehr entgegenkommen in den Arbeitszeiten und bessere Kommunikation in der Firma schaffen. Vorallem von Verwaltung in die einzelnen Filialen.
Viele Kunden beschweren sich wegen vieler Sachen über Hygiene und Ausstattung und die angestellten sind der gleichen Meinung .
Mindestlohn auch wenn du schon länger in der Firma bist, auch nach Personal Gesprächen wird das nicht geändert selbst wenn du eine gute mitarbeitende bist du erhältst etwas mehr wenn du als Betriebsleiter ausgewählt und beschäftigt bist.
Überforderte Vorgesetzten die sich auch wenig für das Team einsetzen in fast allen Filialen
Am Wochenende 10 Stunden Arbeiten 2 mal im Monat als Vollzeitstelle ist meiner Meinung zu viel.
Die Freundschaften mit den Mitarbeiterinnen. Allerdings ist aufgrund der Ausbeutung die Flukuation so hoch, dass bis auf 5 Stamm-Mitarbeiter die komplette Belegschaft ca alle 6-8 Monate wechselt.
Fast alles. Von der Bezahlung über Einhaltung der Gesetze bis zum Umgang mit den Mitarbeitenden gibt es hier noch einiges zu lernen und verbessern.
Geschäftsführung sollte wechseln. Hier ist ein Fitnessstudio für Frauen, nur mit weiblichen Mitarbeiterinnen und die alleinige Geschäftsführung ist ein Mann, der sich mehr für Geld und Ausbeutung interessiert als für Frauen, die unter sich Fitness machen wollen.
Tolle Kolleginnen, Verwaltung und Geschäftsführung sehr unsymphatisch
Schichtarbeit, Pläne gibt es gerade so in der gesetzlichen Pflicht (3Tage vorher), Planänderungen gibt es mehrmals die Woche
Der soziale Umgang mit Minderheiten ist teilweise sehr problematisch, hier wird auch vor Gerichtsurteilen kein Halt gemacht um die eigene Sichtweise durchzusetzen, die nicht gerade Menschenfreundlich ist. Damit hat man bewusst eine komplette Gesellschaftsgruppe als Kundinnen "herausgeekelt"
Weiterbildung wurde bezahlt, allerdings sollte ich noch vor Ende des Lehrgangs anfangen am Menschen zu arbeiten (fahrlässig) und einem neuer Vertrag mit der neuen Qualifikation musste man hinterherlaufen. Sie wollten dass man mit dem alten Vertrag zur alten Bezahlung die neue Arbeit ausführt. Wer sich weigert, dessen Vertrag wird nicht verlängert.
Die meisten Kolleginnen halten gut zueinander und es arbeiten einige tolle Menschen dort!
Die direkten Vorgesetzen sind meist recht jung (nicht schlimm) und werden von deren Vorgesetzten eingeschüchtert (schlimm) und angewiesen Regelungen umzusetzen die gegen das Arbeitsschutzgesetz verstoßen.
Schlechte Arbeitsbedingungen. Es wird ausschließlich Mindestlohn gezahlt. Es gab mehrere Anweisungen die gegen das Arbeitsschutzgesetz verstoßen, zum Beispiel wurde gesagt man darf sich während der Arbeit am Empfang nicht setzen und die Stühle wurden weggeräumt. Wer versucht zu vermitteln, dass das nicht zulässig ist und nicht verboten werden kann, der wird eingeschüchtert. Wer sich nicht einschüchtern lässt, dessen Vertrag wird nicht verlängert.
Alles läuft über Whatsapp-Gruppen, es wird verlangt kurzfristig und während dem Urlaub/Freizeit zu antworten und einzuspringen(nicht zulässig!)
Mindestlohn oder wenige Euro darüber, keine Bonusleistungen, keine Wertscätzung, kein Deutschlandticket-Zuschuss, kein Weihnachtsgeld etc
Die meisten Personen in gleichen Stellenbeschreibungen werden auch gleich behandelt. Langjährige Mitarbeiterinnen haben manchmal Vorzüge, was ich persönlich auh okey finde.
Aufgaben sind sehr monoton, aber das muss nicht immer etwas schlechtes sein. Viele machen den Job als Minijob und sind deshalb zufrieden mit der Art der Arbeit. Die meisten Kundinnen sind sehr nett und man kann durchaus interessante Gespäche führen.
Schöne Lage und unkomplizierte Kommunikation mit der Geschäftsleitung
Keine Sonderzahlungen wie Überstunden oder Wochenend Zuschläge
Mehr Gehalt für mehr Motivation, qualifizierte Vorgesetzte finden.
Die Öffnungszeiten in der Woche, ab 08.00 bis 22.00 Uhr. Wenn man Spätschicht hat kann man vormittags gut einige Dinge erledigen oder schön ausschlafen.
Die zwei Wochenendtage (ein Samstag und ein Sonntag von 10.00 bis 20.00 Uhr) im Monat waren trotz jeweils einer Stunde Pause manchmal schon recht lang.
Da man seine gearbeiteten Stunden nur bei Schichtende in eine Liste einträgt, würde ich eine elektronische Zeiterfassung einführen. Viele der Kolleginnen gingen echt oft rauchen oder waren während der Arbeit einkaufen oder kamen obendrein auch noch viel zu spät zur Arbeit. Das weiß der Arbeitgeber eigentlich auch und es wird dennoch nichts dagegen unternommen.
Ich war gerne da. Überwiegend guter Umgang untereinander, es gab auch wiederkehrende Mitarbeitergespräche und Team-Meetings mit der Leitung.
Wie im richtigen Leben, einige sind gerne dort - andere eher nicht und die sind auch meist recht jung gewesen bzw. überwiegend Berufsanfänger.
Betrieb mit Früh oder Spätschicht. Pausen werden im Vorfeld eingetragen und auch eingehalten. Ein Samstag und ein Sonntag pro Monat muss gearbeitet werden, dafür bekam man dann jeweils einen freien Ausgleichstag. Ich hatte fünf Wochen Urlaub im Jahr und Überstunden wurden bei mir mit Freizeit verrechnet.
Viele Kolleginnen hatten über die Firma ihre Trainer-Lizenz gemacht und ich glaube, ich habe mind. 2 x an Erste-Hilfe Schulungen teilgenommen. Es gab auch Schulungen an den Geräten und im Service, sowie Umgang mit Kundinnen.
Gehalt war für die Branche ok und wurde bei mir über die Jahre auch öfter angepasst. Reich wird man da nicht aber es gab auch für die Trainerinnen neben dem Gehalt auch eine prozentuale Umsatzbeteiligung, die je nach Saison mal höher oder niedriger ausfiel.
Die Geräte kommen alle ohne Strom aus, außer die Laufbänder hatten einen Stecker.
Bei uns war es wirklich ein nettes Team und auch ein guter Zusammenhalt. Aber das kommt auf die jeweilige Filiale an.
Keine Probleme.
Management ist echt freundlich, hilfsbereit und auch ziemlich kollegial.
Für ein Fitnessstudio recht ok, hab früher bei einer großen Kette gearbeitet und davor im Einzelhandel und dort war es schon anstrengender.
Kommt auf die jeweilige Leitung an, aber soweit ok und es es gab auch einen Ordner mit Neuigkeiten. Wir hatten auch eine eine Whats-App Gruppe.
Führungskräfte und Managerinnen sind Frauen, dann noch ein Geschäftsführer und ein Hausmeister. Was ich mitbekommen habe, die Managerinnen sind wohl alle aus dem Team befördert worden. Ich wurde auch mal gefragt, ob ich eine Leitungsposition übernehmen möchte, doch sehe ich meine Zukunft künftig nicht mehr in der Dienstleistung.
Die Arbeit war schon abwechslungsreich, man macht eigentlich alles von Service an der Bar über Training mit den Mitgliedern und Probetrainings. Ab und zu wurde ich auch in einer anderen Filiale eigesetzt, das war manchmal schon ziemlich kurzfristig.
Dass man die Möglichkeit hat mitzuwachsen und sich einzubringen!
Sehr familiär
Für die Sport branche sehr gut
Alle stehen gemeinsam als Team ein
Alle auf Augenhöhe
Super
Immer einen Ansprechpartner vor Ort
Sehr abwechslungsreiches Arbeitsfeld