25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Negativ fällt mir auf, dass bei Veranstaltungen des Unternehmens gefühlt immer dieselben zehn Mitarbeiter bei der Vorbereitung, Organisation und Durchführung mithelfen. Viele andere sind plötzlich „zu beschäftigt“, obwohl auch bei denjenigen, die helfen, die eigentliche Arbeit währenddessen liegen bleibt.
Natürlich kann nicht jeder bei jeder Veranstaltung mithelfen und in bestimmten Situationen gibt es wichtige Aufgaben, die erledigt werden müssen. Trotzdem sollte sich meiner Meinung nach die Verantwortung auf mehr Mitarbeiter und Abteilungen verteilen. Wenn beispielsweise aus jeder Abteilung eine Person bei einer Veranstaltung unterstützt, sollte das normalerweise kein großes Problem darstellen. Schließlich funktioniert der Arbeitsalltag auch, wenn jemand krankheitsbedingt ausfällt oder im Urlaub ist.
Schade finde ich vor allem, dass diejenigen, die regelmäßig mithelfen, dadurch zusätzliche Arbeit und Belastung haben, während andere am Ende trotzdem selbstverständlich an der Veranstaltung teilnehmen und das kostenlose Essen und Trinken genießen.
Hier wäre eine fairere Verteilung der Aufgaben wünschenswert. Wer von einer Veranstaltung profitiert, sollte sich meiner Meinung nach auch zumindest gelegentlich bereit erklären, bei deren Vorbereitung oder Durchführung mit anzupacken.
Mein größter Verbesserungsvorschlag wäre, stärker auf die Mitarbeiter zu achten und deren Leistung mehr wertzuschätzen. Es würde schon viel bewirken, wenn gute Arbeit, Mehrarbeit und besonderes Engagement öfter mit einem einfachen „Danke“ oder einem Lob anerkannt würden.
Viele Mitarbeiter leisten jeden Tag einen wichtigen Beitrag zum Unternehmen. Trotzdem entsteht teilweise das Gefühl, dass man jederzeit ersetzbar wäre und die eigene Arbeit nicht wirklich gesehen oder wertgeschätzt wird. Meiner Meinung nach sollte jedem bewusst sein, dass hinter dem Erfolg eines Unternehmens nicht nur die Geschäftsführung oder die Vorgesetzten stehen, sondern vor allem die Mitarbeiter, die jeden Tag ihren Beitrag leisten.
Auch die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen sollte sich verbessern. Statt bei Problemen gegenseitig die Schuld zu suchen oder aufeinander loszugehen, sollte man stärker als gemeinsames Team zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Ich bin überzeugt, dass das Unternehmen dadurch nicht nur ein besseres Arbeitsklima schaffen, sondern langfristig auch erfolgreicher wachsen könnte.
Außerdem sollten sich die Abteilungsleiter meiner Meinung nach regelmäßig selbst hinterfragen: Behandle ich meine Mitarbeiter so, wie ich selbst als Mitarbeiter behandelt werden möchte? Fühlen sich meine Mitarbeiter wertgeschätzt, ernst genommen und unterstützt?
Wenn mehr Wert auf gegenseitigen Respekt, Dankbarkeit, Zusammenarbeit und eine gute Führung gelegt würde, könnte sich meiner Meinung nach sehr viel zum Positiven verändern.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider zunehmend enttäuschend. Von den Mitarbeitern wird sehr viel erwartet: Überstunden, Mehrarbeit, hohe Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft werden schnell als selbstverständlich angesehen. Wenn man sich besonders reinhängt oder zusätzliche Arbeit übernimmt, wird das kaum wahrgenommen von einem einfachen „Danke“ oder einem kleinen Lob ganz zu schweigen.
Was dagegen sehr schnell auffällt, sind Fehler. Wenn einmal etwas schiefläuft, wird nicht lange gezögert und man findet sich schnell in einem Mitarbeitergespräch wieder. Dadurch entsteht leider der Eindruck, dass gute Leistungen als selbstverständlich angesehen werden, während Fehler sofort thematisiert werden.
Auf Dauer ist das ziemlich demotivierend. Mitarbeiter sollten nicht nur dann Aufmerksamkeit bekommen, wenn etwas falsch läuft. Gerade wenn jemand regelmäßig mehr leistet, Überstunden macht und auch in stressigen Situationen zuverlässig seinen Job erledigt, wäre ein wenig Wertschätzung meiner Meinung nach mehr als angebracht.
Es wäre wünschenswert, wenn von Seiten der Vorgesetzten nicht nur darauf geachtet wird, was nicht funktioniert, sondern auch darauf, was die Mitarbeiter jeden Tag leisten.
Die Work-Life-Balance ist wirklich gut. Wenn kurzfristig etwas in der Familie oder im privaten Leben dazwischenkommt, ist es in der Regel kein Problem, auch einmal spontan Urlaub zu bekommen. Hier zeigt sich das Unternehmen erfreulich flexibel und hat Verständnis dafür, dass nicht immer alles im Voraus planbar ist.
Bei größeren oder länger geplanten Urlauben sollte man sich natürlich rechtzeitig mit der eigenen Abteilung und der jeweiligen Vertretung abstimmen. Das ist aus meiner Sicht aber völlig verständlich und gehört zu einer guten Planung dazu.
Insgesamt ist die Flexibilität bei privaten Angelegenheiten ein klarer Pluspunkt und etwas, das ich sehr schätze.
Bei den Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es aus meiner Sicht noch deutliches Verbesserungspotenzial. Da das Unternehmen relativ klein ist, gibt es nur wenige Positionen und dementsprechend auch nur begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten.
Wer sich beruflich weiterentwickeln oder eine höhere Position übernehmen möchte, stößt daher relativ schnell an Grenzen. Auch bei Weiterbildungen könnte meiner Meinung nach mehr angeboten und gefördert werden.
Allerdings ist dieser Punkt aufgrund der Unternehmensgröße auch nachvollziehbar. Innerhalb eines kleineren Unternehmens gibt es einfach weniger Möglichkeiten, verschiedene Karrierewege anzubieten.
Zusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung ist wirklich super. Die Kollegen halten zusammen, unterstützen sich gegenseitig und man kann sich darauf verlassen, dass man auch in stressigen Situationen nicht alleine gelassen wird. Genau dieser Zusammenhalt macht die tägliche Arbeit deutlich angenehmer.
Leider hört dieser Zusammenhalt häufig an den Abteilungsgrenzen auf. Sobald etwas schiefläuft, wird sehr schnell die Schuld bei einer anderen Abteilung gesucht, anstatt zunächst einmal zu prüfen, welchen eigenen Anteil man möglicherweise daran hatte. Teilweise entsteht dadurch ein regelrechtes „Schwarzer-Peter-Spiel“, bei dem versucht wird, die Verantwortung weiterzureichen.
Meiner Meinung nach würde es dem Unternehmen guttun, wenn die Abteilungen stärker als ein gemeinsames Team arbeiten würden. Fehler können passieren entscheidend ist, dass man gemeinsam nach einer Lösung sucht, anstatt zuerst einen Schuldigen zu suchen. Ein bisschen mehr gegenseitige Unterstützung und die Bereitschaft, sich auch einmal an die eigene Nase zu fassen, würden den abteilungsübergreifenden Zusammenhalt deutlich verbessern.
Der Umgang mit älteren und erfahrenen Kollegen ist wirklich super. Sie geben ihr Wissen und ihre Erfahrung gerne weiter und nehmen sich die Zeit, Dinge ausführlich zu erklären.
Auch wenn man etwas nicht sofort versteht oder mehrmals nachfragen muss, wird einem das nicht übel genommen. Im Gegenteil: Man bekommt Unterstützung und kann viel von der langjährigen Erfahrung der Kollegen lernen.
Gerade für neue Mitarbeiter oder Berufseinsteiger ist das ein großer Pluspunkt. Der offene und hilfsbereite Umgang sorgt dafür, dass man sich schnell einarbeiten kann und keine Angst haben muss, Fragen zu stellen.
Das Verhalten mancher Vorgesetzter ist aus meiner Sicht durchaus fragwürdig. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Druck, der von der Geschäftsführung kommt, nicht entsprechend aufgefangen, sondern direkt an die Mitarbeiter weitergegeben wird. Dadurch wird zusätzlicher Druck aufgebaut, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Gleichzeitig wird von den Mitarbeitern sehr genau erwartet, dass sie mitteilen, wann sie im Homeoffice arbeiten oder wann sie aufgrund von Terminen nicht am Arbeitsplatz sind. Grundsätzlich ist eine solche Transparenz natürlich nachvollziehbar. Allerdings sollte dies dann auch für alle gleichermaßen gelten.
Denn teilweise entsteht der Eindruck, dass manche Vorgesetzte selbst deutlich mehr Freiheiten genießen und nicht immer nachvollziehbar ist, wann oder wo sie sich befinden. Hier fehlt es meiner Meinung nach an einem einheitlichen und fairen Umgang mit allen Mitarbeitern.
Von Führungskräften sollte man erwarten können, dass sie mit gutem Beispiel vorangehen. Gleiche Regeln und Erwartungen für alle würden hier sicherlich für mehr Vertrauen und Akzeptanz sorgen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Jeder Mitarbeiter hat einen ordentlichen und angemessenen Arbeitsplatz, sodass man seine Aufgaben vernünftig erledigen kann.
Positiv ist auch, dass Wasser, Tee und Kaffee kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Das sind zwar kleine Dinge, tragen im Arbeitsalltag aber durchaus zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist leider ein großes Problem. Es gibt sehr viele Besprechungen und regelmäßige Abstimmungen zwischen den verschiedenen Abteilungen. Dabei geben sich die einzelnen Abteilungen durchaus Mühe, Neuerungen, Änderungen und wichtige Informationen weiterzugeben und andere Bereiche auf dem aktuellen Stand zu halten.
Umso ärgerlicher ist es, wenn später genau von diesen Abteilungen Aussagen kommen wie „Davon habe ich noch nie gehört“ oder „Das wusste ich nicht“, obwohl die entsprechenden Informationen bereits in Besprechungen kommuniziert wurden. Teilweise werden Informationen offensichtlich einfach vergessen oder nicht entsprechend weitergegeben.
Besonders problematisch wird es dann, wenn die Verantwortung anschließend nach oben weitergetragen wird und gegenüber der Geschäftsführung der Eindruck entsteht, eine andere Abteilung hätte ihren Job nicht gemacht. Statt ehrlich zu sagen, dass eine Information vielleicht übersehen oder vergessen wurde, wird die Schuld lieber bei anderen gesucht.
Bei der Menge an Besprechungen und Abstimmungen sollte man eigentlich erwarten können, dass Informationen auch tatsächlich ankommen und umgesetzt werden.
Bei der Gleichberechtigung gibt es aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial. Einige Vorgesetzte lassen durchaus deutlich spüren, dass sie aufgrund ihrer Position mehr zu sagen haben. Dadurch entsteht teilweise ein unnötiges Hierarchiegefühl, bei dem die Meinung der Mitarbeiter eher in den Hintergrund rückt.
Natürlich ist es nachvollziehbar, dass Vorgesetzte Entscheidungen treffen und Verantwortung tragen. Trotzdem sollte ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe möglich sein. Eine Führungsposition sollte meiner Meinung nach nicht dazu führen, dass man seine Position gegenüber Mitarbeitern ständig hervorheben muss.
Hier würde ich mir mehr gegenseitigen Respekt, offene Kommunikation und einen Umgang wünschen, bei dem sich Mitarbeiter unabhängig von ihrer Position ernst genommen und gleichwertig behandelt fühlen.
Wie interessant und abwechslungsreich die Aufgaben sind, hängt stark davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet. Teilweise bestehen die Tätigkeiten aus wiederkehrenden Abläufen oder regelrechter Fließbandarbeit, wodurch nicht immer besonders abwechslungsreiche oder spannende Aufgaben entstehen.
Das ist in einem Unternehmen dieser Art teilweise nachvollziehbar und lässt sich bei bestimmten Tätigkeiten vermutlich auch nicht vollständig vermeiden. Dennoch kann die Arbeit dadurch auf Dauer etwas eintönig werden.
Alles
Nichts
Keine
Alle lieb und nett
Sehr gut
Gute Arbeits Zeiten
Man kann aufsteigen wenn man sich ins Zeug legt aber war ja nicht lange da
Der Arbeit entsprechend
Keine Ahnung aber bestimmt gut
Man hilft sich untereinander
Die sind alle nett
Das sind die besten
Baber
Gute Absprache
Jeder wird gleich behandelt niemand wird bevorzugt
Abwechslungsreich
Förderung dich Vorgesetzte
Abwechslungsreiche Aufgaben
Schnelles und Flexibles Arbeiten
Kommunikation muss weiterhin verbessert werden (man bemüht sich)
Firmenwerte und Ziele offener und ausgiebiger kommunizieren. Die eigentliche Vision der Firma kennt so gut wie keiner
Die Arbeitsatmosphäre würde ich im allgemeinen als gut beschreiben. Größtenteils ein junges Team das Lust hat was zu bewegen und die Firma voranzubringen. Kürzliche Umstrukturierungen auf Grund des wegfalles eines Geschäftsführers bringen frischen Wind in die Organisation. Kann man gut, aber auch schlecht finden. Prinzipiell ist es eine große Chance für die Firma als auch für Mitarbeiter sich weiterzuentwickeln.
Die Firma genießt ein sehr gutes Image in der Branche als auch in der Region
Es wird versucht auf persönliche Präferenzen zu achten, Teilzeit, reduktion der Wochenarbeitszeit, Weiterbildung können immer thematisiert werden. Man bemüht sich Lösungen zu finden.
Gleitzeit ist größtenteils möglich
Die Firma befindet sich in stetigem Wachstum, wer Verantwortung und neue Aufgaben übernehmen möchte wird daran nicht gehindert, Arbeit gibt es genug. Arbeitsgebiete werden nach persönlichen präferenzen Weiterentwickelt und Arbeitsplätze entsprechend geschaffen oder angepasst.
Bei Weiterbildungen wird versucht eine gemeinsam tragbare Lösung zu finden.
Gehälter sind fair, und wurden in den letzten Jahren regelmäßig angepasst, ebenso gibt es eine Menge an weiteren Leistungen. (BAV / Gutscheinkartenmit Geburtstagszuschlag / Urlaubs - u. Weihnachtsgeld / gelegentliche Bonuszahlungen)
Je nach dem in welchem Bereichen man unterwegs ist mal besser, mal schlechter.
Aber generell würde ich sagen das die Kollegen einen guten Zusammenhalt haben.
Ist soweit gut, teilweise Zeitlich etwas schwer greifbar, aber wen Not am Mann ist wird unterstützt und gemeinsam eine Lösung gefunden
Es wird Wert auf ein moderne und ordentlich Betriebsausstattung gelegt, die neuen Büro und Produktionsflächen machen Lust zur Arbeit zu gehen.
Es finden Regelmäßig Betriebsversammlungen statt, man bemüht sich die Belegschaft auf einem aktuellen Stand zu halten
Es wir darauf geachtet das interessante, anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben an die Mitarbeiter verteilt werden. Definitiv nichts für jemanden der Spaß am Alltagstrott haben. Es mangelt nicht an anspruchsvollen Aufgaben.
Man sollte mehr auf neue Kollegen eingehen und die Einteilung diesbezüglich besser organisieren.
Teamleiter sollten geschult werden.
Keine Lügen über Kündigungen erfunden werden.
Es sollte darauf geachtet werden ob bestehende Teamleitungen auch wirklich Leitungsfähig sind und nicht maßlos überfordert sind, sodass sie nichts von ihrer Abteilung mitbekommen, weder was sie tun, noch ob sie die ganze Zeit Überstunden aufbauen weil keine optimale Aufteilung geregelt ist
Work-Life- Balance ist grundsätzlich gegeben. Allerdings schwer umzusetzen wenn die Mitarbeiter pünktlich anfangen, die Teamleitung wesentlich später und dann nach 10h Arbeit noch mit einigen Aufgaben kommt, die bearbeitet werden sollen, sodass man auf seine täglichen 11h kommt.
Rücksicht wird hier nicht genommen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Kollegen ist super.
Vorgesetzte haben kaum bis gar keine Zeit.
Man ist auf sich alleine gestellt.
Keine organisierte Einarbeitung
Vorgesetzter/ Teamleiter interessiert sich nicht für die Einarbeitung
Hat keinen Überblick in das Geschehen der Abteilung
Termine zwischen Teamleiter u. Mitarbeiter werden nicht wahrgenommen
Wenn man nicht gerade 11h jeden Tag arbeitet, dann gut. (Teamleiter geschuldet)
Überstunden werden hauptsächlich deswegen aufgebaut
Grundlos kündigen is so unprofessionell
Das Entspannte Verhältnis zwischen Geschäftsführung und Angestellten
Regelmäßiges, von der Firma bezahltes, gemeinsames Essen (grillen, Pizza, etc) für JEDEN der möchte.
Vorgesetzten sind greifbar, wenn man sie braucht.
Lager / Logistik sollte in Bezug auf Zuständigkeiten, Reinigungspläne, Aufgabenverteilung, besser Betreut werden.
Jährliche Betriebsversammlung abhalten um die Mitarbeiter zu informieren (Ziele, Erfolge, Zahlen)
Meiner Meinung nach ist jeder zufrieden mit seinem Arbeitgeber.
Falls nicht steht es jedem frei dies zu äußern oder etwas daran zu ändern.
Natürlich ist die Firma an der Saison angelehnt. Bedeutet Ostern - Oktober mehr zu tun, danach nicht mehr so viel.
Wichtig zu erwähnen finde ich, wenn man (auch kurzfristig) dringend frei braucht, wird immer ermöglicht.
Arbeitszeiten können mitbestimmt werden.
Wie bereits erwähnt hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit in alle Bereiche zu Schnuppern. Besser geht es wohl nicht.
Bestes Beispiel hierfür ist der Neubau in Schwabach. Hier wurde auf Energiesparende- / Energierückgewinnende Technik gesetzt.
Im großen und ganzen arbeiten die Kollegen sehr gut zusammen. Leider gibt es wie immer einzelne Ausnahmen, was bei dieser Betriebsgröße stärker ins Gewicht fällt.
Wenn man mit Konflikten/ Problemen auf den Vorgesetzen zugeht, wird sich dem angenommen.
Modernes, zeitgemäßes Arbeiten ist oberste Priorität.
Die Kommunikation für das tägliches Geschäft läuft sehr gut.
Was jedoch nicht stattfindet, ist eine Betriebsverdammlung, bei der die Mitarbeiter über die Ziele, Pläne, Erfolge und Umsatzzahlen informiert werden.
Gleichberechtigung wird gelebt.
Allerdings haben es jüngere Kollegen mit Führungspositionen etwas schwer, als diese angesehen zu werden.
Jeder hat die Möglichkeit in alle Bereiche der Firma „reinzuschnuppern“.
Somit muss man nicht zwingend auf seinem eingestellten Posten verharren, wenn man sich verändern möchte.
Die offene Einstellung gegenüber neuer Wege.
Flexibilität/Agilität und Handlungsfreiraum.
Kollegen, die stets hilfsbereit sind.
Das Moderne Arbeitsumfeld.
Den Ablauf der betriebsinternen Kommunikation und Organisation
Verbesserung der Kommunikation zwischen den Bereichen.
Regelmäßige Mitarbeiterbeurteilungen/-gespräche wären wünschenswert.
Super Arbeitsatmosphäre. Große Moderne Büro, Produktions & Lagerräume. Freundlicher Mitarbeiterumgang und Wertschätzung der geleisteten Arbeit ermöglichen einen reibungslosen Alltag.
Der Arbeitgeber genießt im Kollegenkreis ein gutes Image, an der äußeren Wahrnehmung wird verstärkt gearbeitet.
Arbeitszeiten können meist frei eingeteilt werden, spontaner Urlaub ist meist möglich, in entsprechenden Bereichen besteht die Möglichkeit Home-Office zu machen.
Aufgrund der Betriebsgröße sind selten große Karrieresprünge möglich.
Jedoch kann man sich sehr gut entfalten, neue Aufgabengebiete ausprobieren und Erfahrungen sammeln. Bei Weiterbildungen versuch der Arbeitgeber zu unterstützen.
Gehalt ist fair, Sozialleistungen gibts es nach individueller Absprache
Es werden einige Events vom Arbeitgeber gesponsert, bei welche die Mitarbeiter auch gerne mit anpacken
Die Kollegen pflegen ein sehr respektvolles Miteinander.
Es wird sich neben der Arbeit oftmals verabredet.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt, vor allem als Wissensträger sind Sie im Unternehmen unverzichtbar.
Allgemein sehr vorbildliches, kollegiales Verhalten, oftmals jedoch zeitlich schwer greifbar.
Neue und moderne Arbeitsplätze ermöglichen ein Arbeiten.
Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle und super Kollegen.
An der Kommunikation zwischen den Abteilungen hapert es noch zu stark.
Es wird jedoch daran gearbeitet!
Jeder bekommt seine Chance zu zeigen, dass er/sie mit anpacken kann.
Tolles, abwechslungsreiches Aufgabenfeld, es wird definitiv nicht langweilig. Es gibt immer sehr viel zu tun.
Es wird sich immer um einen gekümmert wenn man auch mal ein Problem hat.
NICHTS
Weiter so wie es ist.
Kollegen sind alle super nett und helfen wo sie können
Wenn mal was ist dann ist eigentlich alles möglich.
Jeder hilft jeden.
Jeder ist auf Augenhöhe würde ich sagen.
Kommunikation wird hier GROß geschrieben, eher eine Nachricht mehr als zu wenig.
Immer wieder mal was neues, beschreibt es am besten.
Geld wird immer pünktlich überwiesen, Weihnachts und Urlaubsgeld wird gezahlt.
Ansonsten hat man wenn man seine Arbeit vernünftig macht ein schönes ruhiges arbeiten
Das leider viel zu viel hintenrum geredet wird von Kollegen/innen , aber nichts oder zu spät dagegen unternommen wird
Erstmal sollte sich der Arbeitgeber der Motivation der Mitarbeiter annehmen.
Endlich mal anfangen Wie schön erwähnt Fahrtgeldzuschuss ect. zu leisten.
Der Arbeiter freut sich und der Arbeitgeber setzt es sowieso ab.
Scheinbar ist dies Art der Motivation nicht gewünscht/gewollt.
Schade eigentlich, manchmal kann alles so einfach sein
Im großen und ganzen ist die Atmosphäre gut, da gibt es nicht viel zu meckern
Leider hört man von vielen Seiten nur die negativen Aspekte, Hauptsächlich geht es um Gehalt und sonstigen Zahlungen wie Fahrtgeldzuschuss, Tankgutscheine ect. also alles was der Arbeitgeber absetzen kann kommt dem Arbeitnehmer leider nicht zu gute
Urlaub/Überstunden können jederzeit genommen werden, natürlich wie überall nach Absprache
Kann ich nicht beurteilen
Ich denke der Zusammenhalt der Kollegen/innen ist ziemlich gut
Geschätzt vielleicht schon, gefördert eher weniger.
Würde mir mehr Schulungen Abteilungsbezogen wünschen
Leider werden Mitarbeiter zu selten in die Entscheidungen mit einbezogen.
Probleme mit Kollegen werden nicht so ganz professionell gelöst
Könnte teils besser sein, aus allem wird immer ein rießen Geheimnis gemacht, obwohl sowieso schon jeder weiss was Sache ist
Lohn kommt immer pünktlich, Sozialleistungen werden gezahlt.
Einzig die Höhe des Gehaltes lässt zu wünschen übrig
Abwechslungsreiche Tätigkeit
So verdient kununu Geld.