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Lämmermann 
Insektenschutzsysteme
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 17 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Lämmermann Insektenschutzsysteme die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 22 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Lämmermann Insektenschutzsysteme
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Lämmermann Insektenschutzsysteme
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

17 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    76%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    76%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    71%

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    65%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    65%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist leider zunehmend enttäuschend. Von den Mitarbeitern wird sehr viel erwartet: Überstunden, Mehrarbeit, hohe Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft werden schnell als selbstverständlich angesehen. Wenn man sich besonders reinhängt oder zusätzliche Arbeit übernimmt, wird das kaum wahrgenommen von einem einfachen „Danke“ oder einem kleinen Lob ganz zu schweigen.
Was dagegen sehr schnell auffällt, sind Fehler. Wenn einmal etwas schiefläuft, wird nicht lange gezögert und man findet sich schnell in einem Mitarbeitergespräch wieder. Dadurch entsteht leider der Eindruck, dass gute Leistungen als selbstverständlich angesehen werden, während Fehler sofort thematisiert werden.
Auf Dauer ist das ziemlich demotivierend. Mitarbeiter sollten nicht nur dann Aufmerksamkeit bekommen, wenn etwas falsch läuft. Gerade wenn jemand regelmäßig mehr leistet, Überstunden macht und auch in stressigen Situationen zuverlässig seinen Job erledigt, wäre ein wenig Wertschätzung meiner Meinung nach mehr als angebracht.
Es wäre wünschenswert, wenn von Seiten der Vorgesetzten nicht nur darauf geachtet wird, was nicht funktioniert, sondern auch darauf, was die Mitarbeiter jeden Tag leisten.

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2,0
Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist leider ein großes Problem. Es gibt sehr viele Besprechungen und regelmäßige Abstimmungen zwischen den verschiedenen Abteilungen. Dabei geben sich die einzelnen Abteilungen durchaus Mühe, Neuerungen, Änderungen und wichtige Informationen weiterzugeben und andere Bereiche auf dem aktuellen Stand zu halten.
Umso ärgerlicher ist es, wenn später genau von diesen Abteilungen Aussagen kommen wie „Davon habe ich noch nie gehört“ oder „Das wusste ich nicht“, obwohl die entsprechenden Informationen bereits in Besprechungen kommuniziert wurden. Teilweise werden Informationen offensichtlich einfach vergessen oder nicht entsprechend weitergegeben.
Besonders problematisch wird es dann, wenn die Verantwortung anschließend nach oben weitergetragen wird und gegenüber der Geschäftsführung der Eindruck entsteht, eine andere Abteilung hätte ihren Job nicht gemacht. Statt ehrlich zu sagen, dass eine Information vielleicht übersehen oder vergessen wurde, wird die Schuld lieber bei anderen gesucht.
Bei der Menge an Besprechungen und Abstimmungen sollte man eigentlich erwarten können, dass Informationen auch tatsächlich ankommen und umgesetzt werden.

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3,0
Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung ist wirklich super. Die Kollegen halten zusammen, unterstützen sich gegenseitig und man kann sich darauf verlassen, dass man auch in stressigen Situationen nicht alleine gelassen wird. Genau dieser Zusammenhalt macht die tägliche Arbeit deutlich angenehmer.

Leider hört dieser Zusammenhalt häufig an den Abteilungsgrenzen auf. Sobald etwas schiefläuft, wird sehr schnell die Schuld bei einer anderen Abteilung gesucht, anstatt zunächst einmal zu prüfen, welchen eigenen Anteil man möglicherweise daran hatte. Teilweise entsteht dadurch ein regelrechtes „Schwarzer-Peter-Spiel“, bei dem versucht wird, die Verantwortung weiterzureichen.

Meiner Meinung nach würde es dem Unternehmen guttun, wenn die Abteilungen stärker als ein gemeinsames Team arbeiten würden. Fehler können passieren entscheidend ist, dass man gemeinsam nach einer Lösung sucht, anstatt zuerst einen Schuldigen zu suchen. Ein bisschen mehr gegenseitige Unterstützung und die Bereitschaft, sich auch einmal an die eigene Nase zu fassen, würden den abteilungsübergreifenden Zusammenhalt deutlich verbessern.

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5,0
Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist wirklich gut. Wenn kurzfristig etwas in der Familie oder im privaten Leben dazwischenkommt, ist es in der Regel kein Problem, auch einmal spontan Urlaub zu bekommen. Hier zeigt sich das Unternehmen erfreulich flexibel und hat Verständnis dafür, dass nicht immer alles im Voraus planbar ist.

Bei größeren oder länger geplanten Urlauben sollte man sich natürlich rechtzeitig mit der eigenen Abteilung und der jeweiligen Vertretung abstimmen. Das ist aus meiner Sicht aber völlig verständlich und gehört zu einer guten Planung dazu.

Insgesamt ist die Flexibilität bei privaten Angelegenheiten ein klarer Pluspunkt und etwas, das ich sehr schätze.

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2,0
Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten mancher Vorgesetzter ist aus meiner Sicht durchaus fragwürdig. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Druck, der von der Geschäftsführung kommt, nicht entsprechend aufgefangen, sondern direkt an die Mitarbeiter weitergegeben wird. Dadurch wird zusätzlicher Druck aufgebaut, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Gleichzeitig wird von den Mitarbeitern sehr genau erwartet, dass sie mitteilen, wann sie im Homeoffice arbeiten oder wann sie aufgrund von Terminen nicht am Arbeitsplatz sind. Grundsätzlich ist eine solche Transparenz natürlich nachvollziehbar. Allerdings sollte dies dann auch für alle gleichermaßen gelten.

Denn teilweise entsteht der Eindruck, dass manche Vorgesetzte selbst deutlich mehr Freiheiten genießen und nicht immer nachvollziehbar ist, wann oder wo sie sich befinden. Hier fehlt es meiner Meinung nach an einem einheitlichen und fairen Umgang mit allen Mitarbeitern.

Von Führungskräften sollte man erwarten können, dass sie mit gutem Beispiel vorangehen. Gleiche Regeln und Erwartungen für alle würden hier sicherlich für mehr Vertrauen und Akzeptanz sorgen.

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3,0
Interessante Aufgaben

Wie interessant und abwechslungsreich die Aufgaben sind, hängt stark davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet. Teilweise bestehen die Tätigkeiten aus wiederkehrenden Abläufen oder regelrechter Fließbandarbeit, wodurch nicht immer besonders abwechslungsreiche oder spannende Aufgaben entstehen.

Das ist in einem Unternehmen dieser Art teilweise nachvollziehbar und lässt sich bei bestimmten Tätigkeiten vermutlich auch nicht vollständig vermeiden. Dennoch kann die Arbeit dadurch auf Dauer etwas eintönig werden.

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