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Lafim-Diakonie
Bewertungen

27 von 650 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 30%
Score-Details

27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Einfach Bewertung

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei WI-LAFIM GmbH Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe des Landesausschusses für Innere Mission in Potsdam gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Recht nett am anfang

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schein heilig

Verbesserungsvorschläge

Menschen so akzeptieren wie sie sind und hören was sie zu sagen haben

Arbeitsatmosphäre

nicht entpannt

Image

In mein Augen nicht gut

Work-Life-Balance

nichts

Karriere/Weiterbildung

kam ich nicht zu

Gehalt/Benefits

Ist ok aber geht besser

Umwelt-/Sozialbewusstsein

müsste mehr drauf geachtet werden

Kollegenzusammenhalt

Ältere halten zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere haben es einfacher angenommen zu werden

Vorgesetztenverhalten

"Freundlich"

Arbeitsbedingungen

Ganz ok

Kommunikation

zu viel geläster

Gleichberechtigung

ältere werden bevorzugt aber nicht zu alt

Interessante Aufgaben

Gleicher ablauf aber ab und zu änderungen

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Wir tun gut

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lafim-Diakonie in Oranienburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer ein offenes Ohr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

Weniger Krank, dafür eine Belohnung !!

Arbeitsatmosphäre

Sehr familiäres Umfeld

Image

Wunderbar

Work-Life-Balance

Gegeben

Karriere/Weiterbildung

Immer gegeben

Gehalt/Benefits

Gute Bezahlung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fabelhaft

Kollegenzusammenhalt

Zu 99% schwarze Schafe gibt es überall

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

1. Klasse

Arbeitsbedingungen

Sehr gut

Kommunikation

Immer gegeben

Gleichberechtigung

Dem kann ich nur zustimmen

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich

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Eingestaubte Einrichtung

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Lafim-Diakonie in Stahnsdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Pünktliches Gehalt
- Digitale Dokumentation
- Zusammenarbeit mit Externer

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Formelle Bezugspflegen
- Unehrliche Führungskräfte
- Bildungsarme Ausbildungsstätte
- Desöfteren IT-Ausfälle

Arbeitsatmosphäre

- Demotivierend, Mitarbeiter funktionieren im Standby-Modus bis zum Burnout

Image

- hatte damals (vor ca. 10 Jahren) einen schlechten Ruf
- heute lt. Bewertungsportal ebenfalls sehr schlechten Ruf
- hohe Fluktuation von Pflegepersonal
- ständiger Leitungswechsel
- unsachgemäßer Datenschutz

Work-Life-Balance

- Pünktlicher Feierabend mit schlechten Gewissen möglich mit zusätzlicher Mehrarbeit für den nächsten Tag

Karriere/Weiterbildung

- Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
- selten Fortbildungen
(Falsche Planungen, ständige Absagen)

Gehalt/Benefits

- Pünktliches Gehalt
- In regelmäßigen Abständen wurde Gehalt erhöht
- freiwillige Altersvorsorge

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Altes Inventar (Pflegebetten, Möbel allg., Geschirr)
Erhöhte Brandschutzgefahr zur Weihnachtszeit

Kollegenzusammenhalt

- unterschiedliches Pflegeverständnis im Allgemeinen
(Sprache, Mentalität kommt hinzu)
- teilweise fehlendes Pflegewissen
- unzureichende Einarbeitung zur Arbeitssicherheit, Dokumentation und Notfälle
- Kollegenzusammenhalt ist im groben vorhanden, vereinzelt haben einige innerlich das Unternehmen mental gekündigt

Umgang mit älteren Kollegen

- Schwierig, keine Konsequenzen bei unmenschlichen Verhalten
- Keine Rücksichtnahme bei chronisch erkrankten Personal

Vorgesetztenverhalten

- starke Hierachie
- autoritärer Führungsstil
- veraltete Methodenkompetenz

Arbeitsbedingungen

- Hierachie, nur Fachkräfte dürfen zu Übergabe sitzen
- Keine Zeit für Pausen oder offene Gespräche
- klare, kurze Anweisungen mit Druckausübung
- Viel Arbeit, zu wenig Zeit, oftmals keine Ansprechpartner vor Ort bei Beschwerden
- angespannte Arbeitsatmosphäre
- keine Wertschätzungen
- teilweise unzureichend qualifiziertes Personal

Kommunikation

- Spontane unregelmäßige Teamsitzungen
- seltene Fallbesprechungen
- nicht nachvollziehbare Dokumentation
- überforderte Führungskräfte
- teilweise schlechte Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
- unruhige Übergaben
- zeitweise Diskrimierung untereinander

Gleichberechtigung

Qualifikationen werden unzureichend in den Alltag eingebaut (PAL)

Interessante Aufgaben

Gleiche Abläufe, stupide Aufgaben, kein Casemanagement, es wird nicht über den Tellerrand geschaut dadurch fehlende Perspektiven

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Stefanie Müller, Teamleitung Personalmanagement
Stefanie MüllerTeamleitung Personalmanagement

Herzlichen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung und die Zeit, die Sie für diese detaillierte Bewertung aufgewendet haben. Ihre ehrlichen Einblicke sind für uns von großem Wert.

Besonders erfreulich ist es, dass Sie mit der pünktlichen Gehaltsauszahlung, den kontinuierlichen Gehaltsanpassungen sowie der freiwilligen Altersvorsorge zufrieden sind. Darüber hinaus nehmen wir zur Kenntnis, dass Sie den grundsätzlich vorhandenen Kollegenzusammenhalt positiv bewerten und unser Engagement in Umwelt- und Sozialfragen anerkennen.

Ihre kritischen Anmerkungen zu Arbeitsatmosphäre, Kommunikationsabläufen und Führungsverhalten nehmen wir sehr ernst. Die von Ihnen geschilderten Schwierigkeiten in der internen Kommunikation, bei Einarbeitungsprozessen sowie im Umgang mit verschiedenen Qualifikationsniveaus geben uns wichtige Impulse für notwendige Verbesserungen.

Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Arbeitgeber ohne Plan

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Lafim-Diakonie gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man anfängt, sich von problematischen und fachlich nicht versierten Geschäftsführungen zu verabschieden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wahrheiten werden bewusst verschwiegen. Dadurch schwindet die Akzeptanz in der Mitarbeiterschaft.

Verbesserungsvorschläge

Endlich ein fähiges Management aufbauen!

Arbeitsatmosphäre

Sehr angespannt in allen Bereichen und Gesellschaften

Image

Seit zwei Jahren auf Talfahrt!

Work-Life-Balance

Überstunden sind die Regel geworden.

Karriere/Weiterbildung

So oft wie in der Führungsebene gewechselt wird, ist eine Karriereplanung schwierig. Mit wem soll man da was planen???

Gehalt/Benefits

Geht so. Andere zahlen aber besser!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die knappen finanziellen Ressourcen werden für unnütze Zertifizierungen wie „grüner Hahn“ usw. verschleudert oder für Empfänge, Schnittchen und Kräutertee ausgegeben, weil für Grünenpolitikerinnen der rote Teppich in Einrichtungen ausgerollt wird. Bei den Bewohnern spart man dann wieder in der Speiseversorgung und schließt dafür Küchenbetriebe und stellt künftig auf günstiges „nachhaltiges“ Assiettenessen um. Super!

Kollegenzusammenhalt

Teilweise, wo wirklich noch an den Themen gearbeitet wird.

Vorgesetztenverhalten

Das Vertrauen in das Management ist stark beschädigt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbelastung hat stark in den letzten Jahren zugenommen, was sicherlich mit den chaotischen Umstrukturierungsmassnahmen zu tun hat.

Kommunikation

Sehr Schwach! Viele Mitarbeiter sind verunsichert. Den Gesellschaften geht es offensichtlich finanziell nicht gut und die Geschäftsführungen schwimmen und der Vorstand kommuniziert falsche Sachstände und schönt Tatsachen.

Gleichberechtigung

Die Behindertenhilfe steht klar im Fokus aller Bemühungen. Dann kommt irgendwann die Altenhilfe und der Rest.

Interessante Aufgaben

Wenn man das weitere Wachstum in der Zentrale in Potsdam (1 Büro-Arbeitsplatz auf 2 Mitarbeiter und es geht noch weiter!) trotz der schwachen wirtschaftlichen Situation der Gesellschaften als interessante Aufgabe bewerten kann: 1 Stern! Mal sehen wie lange solch ein „Wasserkopf“ noch finanziert werden kann? Die Kostenträger der Behinderten- und Altenhilfe wissen hoffentlich darum, was mit dem Geld ihrer Versicherten passiert?!


Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Stefanie Müller, Teamleitung Personalmanagement
Stefanie MüllerTeamleitung Personalmanagement

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen bei der Lafim-Diakonie zu teilen. Wir schätzen Ihr offenes Feedback sehr, da es uns hilft, unsere internen Prozesse und das Arbeitsumfeld kontinuierlich zu verbessern.

Wir bedauern, dass Sie Unzufriedenheit in Bereichen wie Kommunikation, Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance erlebt haben. Ihre Anmerkungen zur angespannten Arbeitsatmosphäre, mangelnden Transparenz und erhöhten Arbeitsbelastung nehmen wir sehr ernst.

Es ist unser Bestreben, eine offene und ehrliche Kommunikation zu fördern und werden Ihre Hinweise nutzen, um unsere internen Kommunikationsprozesse zu überprüfen und zu verbessern. Auch die von Ihnen angesprochene Arbeitsbelastung werden wir genauer analysieren, um sicherzustellen, dass unsere Mitarbeitenden ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben haben.

Für ein persönliches Gespräch stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, um Ihre Erfahrungen und Vorschläge detaillierter zu besprechen. Bitte kontaktieren Sie unsere Personalleitung.

Ineffiziente Arbeitsabläufe, grobe Fehler, schlechte Arbeitsatmosphäre, inkompetente Führung

1,4
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lafim-Diakonie in Fürstenberg/Havel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeitervertretung ist ein guter Ansprechpartner.
Verwaltungsangestellte ist gute Seele des Hauses u. auch Ansprechpartner für MA mit privaten Belangen, nimmt der Führungskraft viele Aufgaben ab, beherrscht die Materie stellweise besser.
Gehalt ist akzeptabel und wird pünktlich gezahlt.
Kleines überschaubares Heim mit viel Potential zur Verbesserung, wenn es zugelassen werden würde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Inkompetenz der Führungskraft vor Ort nicht akzeptabel!
Ineffiziente Arbeitsabläufe,
Bezug zur Basis unzureichend,
Personaleinsparungen trotz Wissen um die Zustände vor Ort,
Einarbeitungskonzepte in Papierform exzellent, die praktische Umsetzung aber mehr als unzureichend,
Geringe Wertschätzung der MA (gutes Gehalt ist nicht die einzige Form um Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen),
Stellenbeschreibung ausführlich, Aufgabenfeld jedoch praktisch ein Anderes, nur SPDL gesucht um Personalmangel abzudecken,
Bewerbungsprozess angenehm, Abreden und Versprechen groß, die Realität sieht leider anders aus, sehr Schade!!!
Ich verlasse das Unternehmen während der Probezeit freiwillig, da die SL ein Miteinander arbeiten bewusst boykottiert und dies von der Geschäftsführung auch geduldet wird. Meine Erwartung an die innehabende Position war groß, dem wäre ich auch gern gerecht geworden, ein sehr vielseitiges Arbeitsfeld mit Herausforderungen, die MA waren sehr zugänglich und führbar, aber leider kann man sich an diesem Standort beruflich nicht entfalten.
Einige neue Führungskräfte konnten in der Vergangenheit nicht gehalten werden, vielleicht schaut man mal explizit nach dem "Warum"?!
Dieses Problem ist definitiv hausgemacht. Viel Erfolg dem/der nächsten Anwärter/in.

Verbesserungsvorschläge

Bezug zur Basis nicht verlieren(Geschäftsführung), Mitarbeitern zuhören, nicht nur wirtschaftliche Aspekte erläutern, auch menschlich fair bleiben, dann "tut Lafim auch wieder gut".
Die MA sind die kleinen Zahnräder die alles am Laufen halten.
Führungspersonal vor Ort auf Führungsqualitäten prüfen und zukünftig auf Auswahl dieser Qualitäten achten, anstatt auf Fachkompetenz setzen, denn gutes Führungsverhalten ist essentiell. Aber besser SL neu besetzen.
Hinterfragen, warum Verlust der Motivation und das Engagement der MA zu Leistungsverlusten führt.
Work-Life-Balance nicht nur versprechen, sondern auch unbedingt umsetzen!
Unbedingt Hygiene-Schulungen anordnen! Katastrophale Arbeitsweisen diesbezüglich beobachtet.
Einarbeitung neuer Mitarbeiter besser überwachen.
Alles in Allem ist nicht der Arbeitgeber Lafim-Diakonie das Problem, sondern hauptsächlich die Führung vor Ort die diesem Unternehmen und seinen MA auf langer Sicht schadet.

Arbeitsatmosphäre

MA fühlen sich nicht wertgeschätzt, nicht unterstützt, unklare Strukturen, große Kommunikationslücken, Demotovation, Leistungsabfall u. angespannte Arbeitsatmosphäre

Image

Wir tun gut? Dieser Slogan passt nicht! MA sehr unzufrieden, überlastet, Krankenstand und Fluktuation hoch. Fazit: Image eher schlecht bzw. schlechter werdend.

Work-Life-Balance

Nur noch Dienst nach Vorschrift, Holen aus dem Frei und Urlaub, viele Überstunden, ständig fehlerhafte Diensplangestaltung (Vergessen MA zu planen)

Karriere/Weiterbildung

MA haben meines Erachtens kein Interesse an zusätzlichen Weiterbildungen. Ursache ist sicher die reine Überlastung.
MA wird wenig zugetraut, ständig kontrolliert und klein gehalten.

Gehalt/Benefits

Akzeptabel, kann durchaus besser sein, Karrierechancen kann ich nicht bewerten, MA sind demotiviert, kein Anreiz zu Weiterbildungen wird dort vermehrt geschaffen, da MA überlastet sind.
Betriebliche AV, Zulagen, Holen aus dem Frei wird honoriert.
Sonderzahlungen kann ich nicht beurteilen, so lange bleibe ich nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird zwar sehr beworben, hab ich aber so nicht wahrgenommen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen unterstützen sich größtenteils, kompensieren Fehlverhalten, fehlende Führung und fehlende Kommunikation der SL

Umgang mit älteren Kollegen

Werden zunehmend verheizt. Werden hauptsächlich herangezogen um Dienste abzudecken, da sie keine Kinder mehr zu versorgen haben. Auf gesundheitliche Einschränkungen wird keinerlei Rücksicht genommen. Langzeitkrankheit wird in Kauf genommen.

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsführung als korrekt und gesprächsbereit wahrgenommen, Probleme konnten angesprochen werden, bei Standortleitung fehlt diese Bereitschaft dazu vollends.
SL hat keinerlei Führungsqualitäten um ein Team zu motivieren + zu inspirieren, setzt eigene fehlerhafte Willen durch, riskiert durch Ignoration der MA und Geschäftsführung Fehlentscheidungen, unfähig Besprechungen ergebnisorientiert zu leiten, nicht lösungsorientiert eingestellt, keine Empathiefähigkeit ggü. MA, Kunden, unfähig wichtige Aufgaben und Vorgaben zu bündeln und klare Arbeitsprozesse zu schaffen, selbst völlig unstrukturiert, redet Vorgaben der Geschäftsführung den MA schlecht, so dass sie den Anweisungen auch nicht Folge leisten können, da selbst nicht hinter den Entscheidenden/Anweisungen gestanden wird.
Keine Vorzeigefunktion, allein schon in Korrespondenz in Wort und Schrift.
Hab mich oft fremdgeschämt!
Ignoriert Stellenbeschreibung, ignoriert gesundheitliche Einschränkungen bewusst.
Ist sich bewusst, überwiegend durch MA nicht ernst genommen zu werden, dadurch wird oft Macht ausgeübt.

Arbeitsbedingungen

Ineffizienz, Unstruktiert, Hygiene unzureichend, veraltete Technik, mangelnde Ausstattung, verbaute Räumlichkeiten, Unordnung, Gesellschaftsräume ungemütlich, nicht warm und herzlich eingerichtet.
Wer offen Missstände anspricht ist nicht willkommen. Wer alles duldet und irgendwann resigniert, ist hier genau richtig. Traurig.

Kommunikation

Keine effektive Kommunikation mit Team und Externen

Gleichberechtigung

Eher nein. Sympathien sind wohl entscheidend.

Interessante Aufgaben

Ja durchaus. Wenn man sie adäquat ausführen darf.

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Arbeitgeber-Kommentar

Stefanie Müller, Teamleitung Personalmanagement
Stefanie MüllerTeamleitung Personalmanagement

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns so ausführliches Feedback zu geben. Wir bedauern sehr, dass Ihre Erfahrungen bei der Lafim-Diakonie in Fürstenberg/Havel nicht Ihren Erwartungen entsprochen haben. Ihre Rückmeldung nehmen wir sehr ernst, da sie uns wichtige Hinweise gibt, in welchen Bereichen wir uns weiterentwickeln müssen.

Besonders freut es uns zu lesen, dass Sie die Mitarbeitervertretung, die Verwaltungsangestellten sowie das pünktlich gezahlte Gehalt positiv hervorheben. Wir danken Ihnen für diese Anerkennung.

Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie in anderen Bereichen, insbesondere in Bezug auf die Führung vor Ort, Arbeitsatmosphäre und Arbeitsabläufe, negative Erfahrungen gemacht haben. Ihre Kritikpunkte, wie etwa die Verbesserung der Einarbeitung von neuen Mitarbeitendenden vor Ort, effizientere Arbeitsprozesse und der Wunsch nach mehr Wertschätzung, nehmen wir uns zu Herzen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, diese Aspekte zu optimieren. Ihr Hinweis, verstärkt auf Führungskompetenzen bei der Besetzung von Leitungspositionen zu achten, ist uns besonders wichtig.

Darüber hinaus legen wir großen Wert darauf, dass sich unsere Mitarbeitenden wertgeschätzt fühlen und sich beruflich entfalten können. Wir werden Ihre Anmerkungen zum Anlass nehmen, interne Prozesse sowie die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden weiter zu verbessern. Zudem werden wir prüfen, wie wir hygienische Standards vor Ort noch stärker in den Fokus rücken können.

Es tut uns leid, dass Sie den Eindruck hatten, Ihre beruflichen Potenziale bei uns nicht entfalten zu können. Wir danken Ihnen dennoch herzlich für Ihr Engagement während Ihrer Zeit bei uns und wünschen Ihnen für Ihre berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.

In Teilen ist der Arbeitgeber nicht empfehlenswert

2,7
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei LAFIM - Diakonie für Menschen im Alter gemeinnützige GmbH in Potsdam gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Fairness nicht ausreichend, mit Lob wird gespart, Unzufriedenheit von Mitarbeiter belasten das Betriebsklima.

Image

Die Marke des Arbeitgeber verspricht mehr, als zu erwarten ist.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeit lässt viel Freiheit und Spielraum für Privates. Nur in Feiertagswochen ist es stressig und Überstunden sind nicht vermeidbar. Die Überstunden können aber durch freie Tage ausgeglichen werden.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Weiterbildungsangebote und Qualifikationsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Gegenüber anderen Arbeitgeber ist es überdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sehr auf Umweltschutz geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in einzelnen Grüppchen ist gut, als Gesamtteam ist es eher ausbauhägig.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist weitestgehend korrekt. Ausnahmen gibt es leider wie überall.

Vorgesetztenverhalten

Von Vorgesetzten erwartet man Führungs-, Kommunikations,- und Sozialkompetenz. Die Erwartungen waren meinerseits höher.

Arbeitsbedingungen

Der Einsatz des Arbeitgebers vernünftige Arbeitsbedingungen zu schaffen, sind definitiv gegeben.

Kommunikation

Wissen wird nur bedingt vermittelt. Die Erwartung zum eigenständigen Arbeiten werden voraussetzt. Mit einer gewissen Fehlerkultur sollte der Arbeitgeber aber rechnen, wenn keine strukturierte Einarbeitung gewährleistet bzw angeboten wird und ständig alles andere gemacht werden muss als das was man eigentlich machen soll.

Gleichberechtigung

Die habe ich nicht erlebt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben so wie Sie ausgeschrieben wurden sind nteressant.

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Arbeitgeber-Kommentar

Stefanie Müller, Teamleitung Personalmanagement
Stefanie MüllerTeamleitung Personalmanagement

Vielen Dank für Ihr Feedback. Ihre ehrliche Bewertung ist uns wichtig. Die angesprochenen Kritikpunkte werden im Führungskräftekreis besprochen und Lösungsvorschläge erarbeitet.

Wer arbeiten in Hirachien mag - ist hier richtig

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Fliedners Lafim-Diakonie gemeinnützige GmbH in Bad Belzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung ist ok

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Toxische Verstrickungen in den Abteilungen.
Überheblichkeit- und Hirachie - Denken.
Innovation gleich null.
Teilweise sehr schlechter Umgang mit den behinderten Menschen.
Elitäres Gehabe und " Pseudo- Kompetenz"

Verbesserungsvorschläge

Fliedners sollte sich aus den verstaubten Strukturen lösen und den BTHG auch leben

Arbeitsatmosphäre

Mal gut- aber meistens in schlecht

Image

Das Image bröckelt, da unschöne Bedingungen aufgedeckt werden

Work-Life-Balance

Oft Überstunden wegen Personal Mangels und Krankheit

Karriere/Weiterbildung

Teilweise werden Weiterbildungen unterstützt, kleine Schulungen werden angeboten.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen sind ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist spürbar - aber Sozialbewusstsein lässt zu wünschen übrig

Kollegenzusammenhalt

Eher Spaltung als gute Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Der Ausgang mit älteren Kollegen ist ok

Vorgesetztenverhalten

Überheblichkeit und unprofessionelles Verhalten sind an der Tagesordnung

Arbeitsbedingungen

Es gibt teilweise Bemühungen, die Arbeitsbedingungen zu verbessern

Kommunikation

Schlechte Kommunikation- oft " von oben herab!"

Gleichberechtigung

Hirachien statt Verhalten auf Augenhöhe

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Klienten ist schön

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Mehrfachbewertung

Er ist besser geworden als .vorher

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lafim-Diakonie in Stahnsdorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das sie angefangen haben mehr zu denken und über Lösungen zu finden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht fant ich das sie Urlaubs geld nicht bezahlen konnten. Wegen Wirtschaft. Lage und so weiter

Verbesserungsvorschläge

Die sollten besser die Gehälter an passen

Arbeitsatmosphäre

Sie machen ihren Job ganz gut

Image

Mal mehr mal weniger

Work-Life-Balance

Es wird drauf geachtet das jeder sein Urlaub so gestalten kann wie es geht halt

Karriere/Weiterbildung

Das machen die ganz gut

Gehalt/Benefits

Natürlich könnte es mehr sein an Gehalt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke schon

Kollegenzusammenhalt

Mal mehr mal weniger

Umgang mit älteren Kollegen

Top

Vorgesetztenverhalten

Es wird oft versucht es allen recht zu machen

Arbeitsbedingungen

Naja es könnte schlimmer sein

Kommunikation

Mann bekommt die Infos die für den wischtig ist der sie braucht

Gleichberechtigung

Alle gleich

Interessante Aufgaben

Es wird alles versucht

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Stefanie Müller, Teamleitung Personalmanagement
Stefanie MüllerTeamleitung Personalmanagement

Vielen Dank für Ihr Feedback und das Sie sich in unserem Haus wohlfühlen.
Wir bemühen uns sehr für alle gleiche Bedingungen zu schaffen und arbeiten daran, dass die wirtschaftliche Lage wieder stabil wird.

Ambulanter Pflegedienst Lafim Diakonie Lübben Vorne Hui, hinten Pfui.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Lafim-Diakonie in Lübben (Spreewald) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dienstplan Wünsche werden größtenteils verwirklicht und wenn man Sympathiepunkte bei der Obrigkeit erspielt hat, kann man auch mal etwas kurzfristiger ein oder zwei freie Tage bekommen.
Früher, hat die Führungsebene auch Essen spendiert, ist aber selten geworden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personal wird von Führungsebene gemobbt, diese wird auch verbal ausfällig. Wenn man der Obrigkeit nicht in den Allerwertesten kriecht ist man unten durch. Lieblings Angestellte bekommen mehr Spielraum im Bezug auf Tourenplanung, Urlaub, freie Tage usw.
Personal das nicht beliebt ist musste eine Zeit lang zu Patienten die gewalttätig und Polizeilich bekannt sind, trotz körperlicher Übergriffe auf das Personal mussten diese die Versorgung weiterhin gewährleisten. Zudem wird auch Personal eingestellt die übergriffig zu Kollegen sind und trotz Anzeige gibt es keine Konsequenzen. Die Planung der Touren ist oft katastrophal, unorganisiert und nicht logisch. Wer gerne aus dem Urlaub geholt werden möchte, Überstunden bis zum umfallen und gemeine Kommentare von der Obrigkeit hören möchte, kann gerne dort anfangen.

Verbesserungsvorschläge

- Weniger das Personal und die Schüler anschreien
- Gleichberechtigung für ALLE
- weniger aufgezwungene Überstunden
- weniger aus dem frei und oder Urlaub holen
- gewalttätiges Personal entlassen
- mehr auf Probleme im Team eingehen und diese nicht einfach nur belächeln
- mobbing nicht auf die leichte Schulter nehmen
- Tourenplanung verbessern

Arbeitsatmosphäre

Mobbing von der Obrigkeit und wer nicht in den Allerwertesten kriechen kann und möchte wird es schwer haben. Tourenplanung oft katastrophal und Massen an Überstunden sowie holen aus frei und Urlaub steht auf der Tagesordnung.

Image

Sehr schlechten Ruf in Berufsschulen und bei vielen Patienten

Work-Life-Balance

Gibt es nur bedingt

Karriere/Weiterbildung

Muss man Glück haben und gut in den Allerwertesten kriechen können

Gehalt/Benefits

Das Gehalt geht einigermaßen, Überstunden werden ausgezahlt und für kurzfristiges einspringen gibt es einen kleinen Bonus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unlogische Tourenplanung

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen sind sehr nett und kooperativ, bei dem Rest VORSICHT Petzen!

Umgang mit älteren Kollegen

Werden ausgenutzt, da sie keine Kinder mehr zu versorgen haben.

Vorgesetztenverhalten

Unakzeptabel, mobbing, verbal aggressiv

Arbeitsbedingungen

Material fehlt, Touren schlecht geplant

Kommunikation

Man wird für Inkompetent gehalten und nur die Obrigkeit ist perfekt.

Gleichberechtigung

Es werden auch Quereinsteiger eingestellt, auch welche die für diesen Beruf nicht geeignet sind.

Interessante Aufgaben

Hier und da mal Patienten mit interessanten Krankheitsbildern

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Arbeitgeber-Kommentar

Stefanie Müller, Teamleitung Personalmanagement
Stefanie MüllerTeamleitung Personalmanagement

Vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Wir freuen uns, dass Ihnen während Ihrer Zeit bei uns die gewünschten Dienste und auch kurzfristiges Dienst frei ermöglicht werden konnte. Ihre Kritikpunkte überraschen uns sehr und gern möchten wir auf einige Punkte eingehen. Alle Einrichtungen der Lafim-Diakonie sind verpflichtet nach dem Gewaltschutzkonzept zu arbeiten und jegliche Form von Gewalt (physisch oder psychisch) als besonderes Vorkommnis zu melden. Aus dem Bereich Lübben liegen uns keine schwerwiegenden Meldungen vor. Gibt es besondere Vorkommnisse, werden natürlich entsprechende Maßnahmen eingeleitet, dies gilt auch für Mobbing.
Die Themen Dienstplangestaltung, Tourenplanung und Führungsverhalten entwickelt wir permanent weiter. Ihre Hinweise geben wir gern an die verantwortlichen Stellen weiter.
Falls Sie noch Themen haben, die Sie beschäftigen und an uns richten möchten, können Sie sich gern an unsere Beschwerdestelle (beschwerde@lafim-diakonie.de) wenden.

Lafim Diakonie - fairer Arbeitgeber??? Arbeitgeber mit Visionen???

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lafim-Diakonie in Teltow gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Derzeit leider nichts!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Ignoranz der verantwortlichen Chefetage und keinen interessiert es!?

Verbesserungsvorschläge

Fähige Chefetage endlich aufbauen.

Arbeitsatmosphäre

Unter der jetzigen Geschäftsführung leider eine Katastrophe!

Image

Man hört nichts mehr Gutes über Lafim-Diakonie und das ist Schade! Leider aber auch von der Chefetage alles selbst gemacht!

Work-Life-Balance

Ein Logo gibt es für Beruf und Familie. Allerdings merken die Mitarbeiter in der Altenhilfe nichts davon, dass der Arbeitgeber sich hier engagiert!

Karriere/Weiterbildung

Wenn du Kirchenmitglied bist, ist das durchaus Karriereförderlich.

Gehalt/Benefits

Es gibt kein Urlaubsgeld mehr!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt mehrere Logos für Umwelt usw. Kein Mitarbeiter im Unternehmen weiß warum! Wir arbeiten genauso wie vor Jahren. Nur die es sich leisten können fahren jetzt ein Jobrad. Und es gibt jetzt Solaranlagen auf dem Dach, die oft ausfallen.

Vorgesetztenverhalten

Eine Geschäftsführung mit einem Führungsstil aus dem Jahre 1980.

Arbeitsbedingungen

Misstrauen untereinander und Angst vorm Chef prägen den Alltag.

Kommunikation

Sehr einseitige Kommunikation durch die Geschäftsführenden. Die reale Arbeitswelt in der Altenhilfe wird vollkommen ignoriert. Die Mitarbeitervertretung hat hier anscheinend auch aufgegeben.

Gleichberechtigung

Es gibt eine klare Hierarchie. Oben schlägt unten!

Interessante Aufgaben

Es gibt keine Innovationen oder Visionen in diesem Unternehmen. Halt ein altes schwächelndes diakonisches Unternehmen.


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Stefanie Müller, Teamleitung Personalmanagement
Stefanie MüllerTeamleitung Personalmanagement

Vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Wir finden es sehr schade, dass Sie so unzufrieden mit uns als Arbeitgeber sind. Gern können Sie sich mit Ihren konkreten Problemen und Themen direkt und vertraulich an die Personalleitung wenden.
Die Logos und Preise für unser Engagement im Bereich Nachhaltigkeit haben wir erhalten, weil wir auf Regionalität und CO²-Kompensation achten.
Gern möchten wir Sie einladen, Ihre Karrierewünsche anzusprechen. Die Kirchmitgliedschaft ist kein Kriterium für eine Weiterentwicklung in unseren Einrichtungen. Jedoch erwarten wir als diakonische Einrichtung, dass Sie die diakonischen Werte respektieren und achten.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.