Gut am Arbeitgeber finde ich
Das dreijährige Trainee-Programm (mit MASTER/ DIPLOM) ist einmalig in ganz Deutschland und ein großartiger Einstieg für Masterabsolvent:innen und Berufserfahrene zum Quereinstieg in die höhere Verwaltungslaufbahn, mit Option zur Verbeamtung (Regierungsrat:in) nach den 3 Jahren
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Auswahl der Abordnungen könnte noch etwas stringenter ablaufen, bietet aber bereits jetzt eine große Vielfalt, die Verwaltungsorganisation im Traineeship vielseitig kennenzulernen
Arbeitsatmosphäre
In der "Mutterverwaltung" und zuständigen Büroleitung: top!
Im Trainee-Jg.: Weltklasse!
In den Abordnungen: mal so, mal so...kommt ganz drauf an; aber hat überall Entwicklungspotenzial
Karrierechancen
Hoher Quereinstieg in die öffentliche Verwaltung - dafür ist das Traineeship die beste Möglichkeit
Arbeitszeiten
Flexible Dienstvereinbarungen, mit umfassenden Möglichkeiten des mobilen Arbeitens, Gleitzeit-Konten etc.
Ausbildungsvergütung
Wenn alle beruflichen Vorerfahrungen anerkannt werden (E 13, Stufe 2 od 3) = sehr gut.
Wenn NICHT alle Vorerfahrungen anerkannt werden = (E 13, Stufe 1): verbesserungswürdig, aber da das Programm auf die Verbeamtung ausgerichtet ist = sehr gute Startbedingungen
Die Ausbilder
Sehr unterstützende Büroleitung, die die Bedürfnisse der Trainees ernstnimmt und versucht individuelle Lösungen zu finden, um den Führungskräfte-Nachwuchs bestmöglichst zu begleiten
Spaßfaktor
Verwaltung kann trocken sein, kann aber auch Spaß machen! Es kommt auf die Abordnung, das jeweilige Team und Projekt an, ob es 1 , 3, oder 5 Sterne werden können; daher wähle ich aktuell "die goldene Mitte"
Aufgaben/Tätigkeiten
Vielfalt pur, Mitentscheidungsmöglichkeiten, aber auch "trockener Stoff", Vermerke etc. Doch in Allem gibt es Interessantes. Teilzeit möglich, auch Dienstreisen
Variation
Wechsel der Abteilung (Abordnung) alle 6 - 9 Monate, zusätzlich interner Lehrgang an der Verwaltungsakademie Berlin (VAK), der als Trainee-Jg. gemeinsam absolviert wird
Respekt
Nahezu jede Abordnung freut sich über "frischen Wind" und auf die Arbeitskapazitäten und Ideen der Trainees - Diversitykultur ist jedoch weiterhin ausbaufähig.