155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sichheit aber wenig Alternativen möglich
Keine Wertschätzung, keine direkten Ansprchpartner , Abwertung
Mehr Aufmerksamkeit seiner Angestellten
Ist gut
Aufgrund von Sicherheiten immernoch gut
Wird nicht unterstützt
Leider keine gute Bezahlung
Ist eine Thema
Ist okay
Teilweise ganz schlecht , keine Wertschätzung
Leider immernoch sehr unterschiedlich
Veraltet
Ganz schlecht , zu viele und dadurch nur über privaten Handy
Ja
Jeden Tag eine neue Herausforderung und mit schönen Dingen verbunden
Stärkere Förderung der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit
Die Weiterbildungs- und Aufstiegschancen.
-
Bessere Ausstattung.
Das Gehalt und die Sicherheit
Das sämtliche Themen erst nochmal besprochen werden müssen. Am besten es wird erstmal eine Arbeitsgruppe gegründet. Wir haben ja noch nicht so viele davon ;)
Entscheidungen werden auch nie klar getroffen.
Einfach mal in SAP investieren, würde sehr vieles in der Verwaltung vereinfachen.
Wir haben für jede Sache gefühlt 1000 verschiedene Programme.
Ich fühle mich 20 Jahre zurückgeschmissen in der Technik.
Da könnte definitiv noch mehr passieren. Es wird knauserig genehmigt vom Chef.
Gefühlt jede E-Mail muss ausgedruckt werden. Die älteren Vorgesetzten schaffen diesen Wandel einfach nicht.
Es ist nicht meine Aufgabe, grundlegende Strukturprobleme zu lösen oder Vorschläge zu machen. Und selbst wenn, würden sie in der aktuellen Kultur vermutlich nicht umgesetzt.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt oft merkwürdig und unausgeglichen. Konflikte werden in der Regel unter den Tisch gekehrt, statt konstruktiv bearbeitet zu werden. Leitungen zeigen wenig Konfliktmanagement und neigen dazu, Probleme auszusitzen, was dazu führt, dass sich Spannungen hochschaukeln und eskalieren. Nach außen wird zwar so getan, als sei alles in Ordnung, doch eine offene Konfliktkultur fehlt völlig.
Das Image der Berliner Verwaltung ist schwach: Entscheidungen werden überwiegend politisch vorgegeben und ohne ernsthafte Einbindung der Fachebene übernommen. Das führt zu Reputationsverlust und einem Arbeitsumfeld, mit dem man sich nur schwer identifizieren kann. Politische Amtsträger nutzen die Arbeit der Mitarbeiter häufig zur Profilierung, ohne dabei fachliche Kompetenz einzubringen – für engagierte Fachkräfte mit ausgewiesener Expertise ist das sehr frustrierend. Nach außen wird viel in Marketing und Rekrutierung investiert, um Modernität zu vermitteln; tatsächlich beschränkt sich das Moderne weitgehend auf die Möglichkeit zum Homeoffice.
Im Vergleich zur Privatwirtschaft sind die Arbeitszeiten deutlich besser geregelt und Überstunden können durch Gleitzeit abgebaut werden.
Es gibt kaum echte Aufstiegsmöglichkeiten. Stattdessen werden Mitarbeiter oft zusätzliche Verantwortungen übertragen, ohne dass sich dies in einer entsprechenden Vergütung oder einer klaren Weiterentwicklung widerspiegelt.
Das Gehalt liegt im mittleren Bereich und ist grundsätzlich in Ordnung, bleibt jedoch deutlich unter den Konditionen des TVöD. Angesichts der hohen Arbeitsbelastung und Verantwortung wäre eine bessere Orientierung an tariflichen Standards wünschenswert.
Nachhaltigkeit spielt im Arbeitsalltag keine Rolle. Die Berliner Verwaltung ist weiterhin stark papierfokussiert, digitale Prozesse sind unzureichend etabliert und Umweltaspekte werden nicht berücksichtigt.
Der Kollegenzusammenhalt ist in der Regel vorhanden. Trotz struktureller Probleme im Arbeitsumfeld unterstützen sich die Mitarbeiter gegenseitig und schaffen ein solidarisches Miteinander.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist in der Regel wertschätzend und respektvoll.
Es herrscht Leitungsversagen auf allen Ebenen: Entscheidungen werden ohne Einbindung der Fachebene getroffen, Konflikte werden nicht (konstruktiv) bearbeitet, Verantwortung wird abgegeben und Führungskräfte sind weder diversitätssensibel noch in der Lage, Mitarbeiter wertschätzend zu begleiten. Dies führt zu Überlastungen, hoher Fluktuation und einer resignativen Teamkultur.
Die Arbeitsbedingungen sind prekär: Es fehlt an angemessener Ausstattung und Infrastruktur, ein vernünftiger Arbeitsplatz ist nicht selbstverständlich. Neue Mitarbeiter warten oft Monate auf notwendige Arbeitsmittel wie Laptops, was die Einarbeitung und effiziente Arbeit massiv erschwert. Mitarbeiter erhalten meistens keine Diensthandys und müssen häufig ihre privaten Handys nutzen. Das führt zu zusätzlicher Belastung und wirft Fragen des Datenschutzes und der Professionalität auf. Es gibt auch kein WLAN am Arbeitsplatz.
Die Kommunikation seitens der Leitung ist unzureichend: Informationen werden spät oder gar nicht geteilt, Entscheidungsprozesse bleiben intransparent, und Rückmeldungen erfolgen selten konstruktiv.
Ich habe erlebt, dass insbesondere jüngere Frauen im Arbeitsumfeld oft weniger ernst genommen und häufiger mit zusätzlichen Aufgaben belastet werden als männliche Kollegen.
An sich sind die Aufgaben interessant und vielfältig. Die Arbeit bietet durchaus die Möglichkeit, sich in spannenden Themenbereichen einzubringen. Leider wird das Potenzial durch strukturelle Probleme, fehlende Verantwortlichkeiten und mangelnde Unterstützung von der Leitung stark eingeschränkt.
Sicherer Arveitgeber, teilweise flexibel, Schutz durch Tarifvertrag, Personalvertretung
Starre und teilweise veraltete Vorgaben und Technik, weniger Spielraum als in der freien Wirtschaft
Verbessert sich
Gleitzeit, Teilzeit, Homeoffice
Starre Vorgaben im Tarif, nicht in allen Berufsfeldern gut möglich
Vorhaben durch Tarifvertrag
In meinem Team loyal
Überwiegend positiv in den Rahmenbedingungen
Teilweise veraltete Ausstattung
Teilweise starr durch Vorgaben im öffentlichen Dienst
Es zählen Abschlüsse, nicht Geschlecht / Herkunft, teilweise starr durch Tarifvertrag
Vielfältige Aufgaben mit Gestaltungsmöglichkeiten
Möglichkeit der Verbeamtung für Arbeitnehmehmende bis 48 Jahre
Keine einheitliche Behördenübergreifende IKT-Struktur, geringe u unterschiedliche Digitalisierung, umständliches Zuständigkeits-PingPong anstatt gemeinsame Lösungsansätze zu verfolgen
Stärkere Fokussierung auf motivierte Arbeitnehmehmenden. Frühzeitigere unbefristete Verträge, individuelle Personalentwicklungsmöglichkeiten ausbauen.
Homeoffice, Einsatz für das Personal, gute Kantine, tolles Muteinander
Bezahlung
Es sollte mehr Flexibilität an den Tag gelegt werden, um auch Quereinsteiger gewinnen zu können. Personalvorgänge sollten schneller bearbeitet werden.
Nur mit Zulage
Flexible Arbeitszeiten.
Es fehlen Aufenthaltsräume und Küchenzeilen.
So verdient kununu Geld.