69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die schönen Teamevents, dass das Unternehmen nicht stehen bleibt und sich auf neue Trends einstellt z.B. Thema KI. Den Zusammenhalt untereinander und den Teamspirit den man überall spürt.
Gehaltserhöhungen o. Prämien gab es schon lange nicht mehr.
Moderne Arbeitsgeräte und Diensthandys zur Verfügung stellen
Helles freundliches Büro. Klimatisiert. Gibt Plätze am Fenster und im Schatten. Home Office wird geduldet. Office dogs sind auch erlaubt. Super.
Landau wird immer bekannter und beliebter.
Super. Dank der HO-Möglichkeit.
Junge Kolleg:innen werden gefördert & es gibt tolle Schulungen.
Durchschnittlich. Könnte in Kundenberatung und Vertrieb mal angepasst werden.
Darauf wird geachtet, z.B. das nichts verschwendet wird.
Zwischen den jüngeren sehr eng, zwischen Jung und Alt könnte es noch besser werden.
Könnte noch gestärkt werden.
Ausbaufähig.
Sauber, klimatisiert, kein Diensthandy (Vorschlag dieses anzubieten), Laptops...Monitore etwas veraltet.
Das Kommunikationsteam ist sehr bemüht für eine gute Kommunikation zu sorgen. Auf "Slack" wird immer bestens informiert. Gute und regelmäßige Absprachen zwischen Vorgesetzten und dem Team.
Ist voll da.
Definitiv, da das Unternehmen immer mit dem Wandel der Zeit mitgeht.
Nette, persönliche Atmosphäre und moderne Arbeitsplätze
Gute Leistung zahlt sich leider nicht aus (jedenfalls nicht in der Produktion). Im besten Fall gibt es warme Worte, aber High Performer werden genauso schlecht bezahlt wie Schluffis, die langsam und fehlerhaft arbeiten. Das ist extrem demotivierend und führt dazu, dass gute Leute gehen. Und die High Performer, die aus welchen Gründen auch immer bleiben, machen irgendwann auch nur noch Dienst nach Vorschrift.
- Leistungsbezogene Vergütungsanteile einführen
- mehr drauf achten, wer sich wirklich als Führungskraft/Teamleiter:in eignet
- Führungskräfte besser schulen
- Feedback von Mitarbeitern mehr berücksichtigen
- Mitarbeiterbindung verbessern (man gibt sich wenig Mühe, gute Leute zu halten)
Insgesamt nett und persönlich. Aber Ausnahmen gibts immer.
In der Produktion wird nur weitergebildet, wenn die Firma es grad dringend braucht, dass man neue Tools lernen muss.
Aber man kann ja Bildungsurlaub nehmen :)
Gehalt ist sehr niedrig und steigt über Jahre kaum - und meist nur nach massivem Druck seitens der Beschäftigten. Sozialleistungen gut: Sport-, Brillen-, ÖPNV-Zuschuss...
Überwiegend gut, aber da sehr viele im Homeoffice arbeiten, ist der Teamspirit nicht sehr ausgeprägt
Soweit OK. Aber nicht alle Vorgesetzten eignen sich für eine Führungsrolle.
Die Arbeit selbst ist reine Routine. Bei generellem Interesse an einem breiten Themenspektrum unterschiedlicher Kunden und Branchen durchaus interessant.
Super flache Hierarchien, jeder kann mitgestalten. Ein guter Mix im Kollegium von altgedient bis neu dazu gekommen.
Durchschnittliches berlin-Niveau
Wir fördern "Verkehrswende", weil Büro am besten ohne Auto zu erreichen ist, keine Dienstwägen
Tolles Büro mit super Verkehrsanbindung
Kein Gender-Gap! Hoher Frauenanteil auch bei Führungskräften
Ein sehr angenehmes Miteinander, auch die Geschäftsführung ist problemlos ansprechbar.
Das Firmenimage passt, sowohl unsere Mitarbeiter als auch Kunden und Gäste bewerten uns als ein sehr angenehmes Unternehmen. "Meckerköppe" gibt es überall, die sollten nicht so hoch bewertet werden.
Landau Media ist sehr kulant in Sachen Homeoffice & Co.
Im Zuge der Digitalisierung / Automatisierung verändern sich die Anforderungen an die Mitarbeiter. Es gibt viele Ausschreibungen, auf die man sich bewerben kann, auch wird geholfen, die neue Stelle gut meistern zu können.
Die Gehälter wurden auch in Krisenzeiten immer pünktlich bezahlt, zahlreiche Sozialleistungen werden angeboten. Die Höhe der Gehälter entspricht nicht dem, was am Markt bezahlt wird, aber daran wird gearbeitet. Hatten wir ein sehr personalintensives Unternehmen so wird sich das durch die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung ändern und wir werden mit weniger Leuten mehr umsetzen und dann auch mehr verdienen können.
Hier gibt es noch Verbesserungspotential. Unser Gebäude ist fast 20 Jahre alt und gibt in Sachen Energieeffizienz nicht viel her. Das Lüftungsverhalten bei gleichzeitiger Nutzung von Klimaanlage und das tägliche Ausschalten der Computer etc. läuft noch nicht so, auch das mit der Mülltrennung funktioniert nicht gut.
In "meinem" Bereich ist der Zusammenhalt super. Wir springen füreinander ein, haben jede Menge Spaß und klotzen gemeinsam ran.
Wir stellen jung und alt ein und schätzen unsere langjährigen Mitarbeiter.
TOP
Alle wichtigen Informationen werden regelmäßig kommuniziert. Wer etwas wissen will, bekommt antworten.
Wir haben eine recht hohe Frauenquote mit knapp 70 %. Mir ist noch nie etwas zu Ohren gekommen, dass es irgendwelche Benachteiligungen gab. Bei den Führungskräften liegt die Frauenquote über 50 %.
Neben der nötigen Routine gibt es viele Möglichkeiten, sich in Projekte einzubringen bzw. eigene Ideen zu verfolgen.
Viele Kolleg*innen arbeiten generell bzw. regelmäßig im Homeoffice. Ich höre ab und zu Unmut über Problematik der Inflation, Gehälter müssten mehr steigen etc., jedoch angesichts der sehr geringen Fluktuation bei diesem offenen Arbeitsmarkt scheinen sich die betroffenen Kolleg*innen durchaus wohl zu fühlen
Möglichkeit Homeoffice zu nutzen, sich die Tage frei einteilen zu können.
Man kann sich jederzeit weiterbilden, auch Praktika in anderen Bereichen machen. Eine hierarchische Karriere sucht man hier allerdings vergeblich oder es wird zufällig ein Platz frei. Dafür ist das Unternehmen zu klein.
Das ist wie in jeder anderen Lebenslage, mit manchen menschelt es mehr, mit anderen weniger ;-)
Es wird Rücksicht auf Leistungsfähigkeit genommen und auch individuelle Vereinbarungen getroffen. Es gibt Kolleg*innen, die arbeiten gerne nach der Rente noch weiter.
Es gibt natürlich auch mal unterschiedliche Ansichten, aber man kann über alles offen sprechen und Probleme diskutieren.
Es fehlen einige klare Kommunikationskanäle, z. B. ein neues Intranet. Es finden regelmäßig Meetings über anstehende Strategie des Unternehmens statt und auch bei besonderen Situationen werden die Kolleg*innen informiert.
Es wird kein Unterschied gemacht
Deshalb mache ich den Job :-)
Seine angebotene Dienstleistung: Medienbeobachtung und deren Analyse. Möglichkeit, im Home-Office arbeiten zu können. / Moderne technische Ausstattung.
Die Gehälter vieler Mitarbeitenden sind zu niedrig und der aktuellen wirtschaftlichen Situation nicht (mehr) angepasst. Und: Für neue Kolleg*innen gelten teilweise bessere/flexiblere Bedingungen (Gehalt/Arbeitszeiten/Aufgaben) als für die langjährigen.
Mehr echtes Interesse an den Menschen zeigen, die hier arbeiten und gerechte und faire Bezahlung. Auch sehen, wie sich die Wirtschaft außerhalb des Unternehmens gestaltet (z.B. Inflation!) und Gehälter der Mitarbeitenden demensprechend anpassen. / Es sollte mehr Vertrauen in die Fähigkeiten der Kolleg*innen gesetzt werden. / Für neue Kolleg*innen gelten teilweise bessere Bedingungen. / Kritik von Angestellten auch als etwas Positives sehen, das Gutes nach sich ziehen könnte und nicht abwiegeln oder als Meckerei abtun.
Druck, hohe Anforderungen, aber demgegenüber eher weniger Wertschätzung. Das Wichtigste ist oft, erst einmal auf Fehler aufmerksam zu machen, aber nicht, Lösungen für Probleme/Fehler zu finden. Viele Gehälter sind mittlerweile zu niedrig: Man hat das Gefühl, am besten nur dafür dankbar sein zu müssen, dass man überhaupt einen Job hat und hier arbeiten darf.
Home-Office wird zwar angeboten, dennoch schwingt bei vielen Führungskräften und auch bei einigen Kolleg*innen mit, dass es wieder abgeschafft werden soll bzw., dass man doch nur w i r k l i c h optimal arbeiten würde/könnte, würde man sich im Büro aufhalten.
Kann ich nicht beurteilen.
Offiziell: Sind alle ein großes Team. Inoffiziell: Sind es viele Einzel-Kämpfer*innen.
Es sollte "irgendwann einmal" ein spezielles Programm für ältere Kolleg*innen geben. Gibt es aber noch immer nicht.
Viel Druck nach unten. Kaum echtes Interesse an den Teammitgliedern. Kritik an Führungskräften wird von einigen dann doch sehr persönlich genommen.
Technische Ausstattung ist gut!
Am besten nur dann gewünscht, wenn man nichts zu kritisieren hat. Gern gesehen ist wiederum, wenn man lobt und einen "auf Familie" macht.
Neue KollegInnen durchlaufen bzw. durchliefen zu Beginn alle Abteilungen und lernen so alle Bereiche und deren Arbeitsweise kennen. Gerade für Seiteneinsteiger und das künftige Miteinander top! Unbedingt beibehalten.
Toll und sehr hochwertig gestaltete Büroräume. Küchen- und Raucherbereiche laden zu teamübergreifende Gespräche ein. Die sehr schön gestaltete Lounge mit Kamin steht allen zur Verfügung.
Nicht nur durch Corona auch schon vorher wurde Home Office angeboten und die entsprechende Technik zur Verfügung gestellt.
Sozialleistungen top, Gehalt im Vergleich weniger top.
Da man zumindest im Vertrieb sehr eigenverantwortlich arbeitet, kann man "interessanten Aufgaben" bzw. seine Akquiseansprache selbstständig bestimmen.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, Hund im Office erlaubt
Viele Kollegen machen nur noch Job nach Vorschrift (wenn überhaupt) oder sind wochenlang krank. Es gibt kaum Motivation.
Mitarbeiter viel mehr Wert schätzen. In Produktinnovationen investieren.
Moderne Arbeitsplätze,
einige tolle Kollegen
Es war mal deutlich besser.
Home-Office möglich. Hier ruhen sich aber auch sehr viele auf Kosten anderer aus und niemand unternimmt etwas
Es gibt selten Entwicklungsmlglichkeiten.
Wenn die nicht wären......
Man findet in der Regel gute Lösungen
Kaum Wertschätzung.
Gute Home-Office Ausstattung
Neue Geschäftsführung und Führungskraft sind oftmals überfordert
Seit über 2 Jahren keine Gehaltserhöhung. Applaus von der neuen Geschäftsführung muss reichen. Es wird ein harter Einsparungskurs gefahren und die Performer werden "verheizt". Die Gehälter liegen weit unter den marktüblichen Gehältern.
Gefühlte Nasenpolitik
Freundliche Atmosphäre, kaum Leistungsdruck
Keine leistungsbezogene Gehaltsstruktur (Nulpen verdienen das gleiche wie Leistungsträger)
zuwenig Urlaubstage,
Kaum Ideen, wie man Beschäftigte motiviert (...seine Arbeit gut zu machen; in der Firma zu bleiben; Teamgeist zu entwickeln etc.)
Leistungsgerechte Bezahlung
bei Teilzeittätigkeit klappt das mit der Work-Life-Balance gut
Weiterbildung gibts nur unmittelbar auf die eigene Tätigkeit bezogen, wenn es gerade erforderlich ist (z.B. neues Softwaretool lernen). Weiterentwicklung in der Fimra ist nur begrenzt möglich und die möglichen Next-Step-Jobs sind nicht adäquat zu Inhalt/Verantwortung bezahlt.
Gehaltserhöhungen gibt es nur alle paar Jahre. In der Regel gibts eine Jahresprämie (für alle Beschäftigten die gleiche), aber Anspruch hat man nicht drauf.
Das Gehalt ist nicht leistungsbezogen - was für Leistungsträger frustrierend ist, weil man sich fragt, wozu man sich soviel Mühe gibt. Lob ist schön, aber die steigenden Kosten deckt es nicht.
Es gibt diverse Benefits.
auch hier: Es gibt sone und solche Kolleg:innen. Mit der Homeoffice-Arbeit seit Corona ist der Zusammenhalt erheblich geschwunden
ok, aber es fehlt bisweilen die Professionalität
Hängt stark von den verschiedenen Personen ab, ob und wie sie kommunizieren. Bemüht sind die meisten, doch können tun es nicht alle
Kinder werden geschätzt und es gibt viele Möglichkeiten den Job und die Familie unter einem Hut zu bekommen! Es gibt vieles gratis, Kaffee, Tee, Wasser, Berliner immer am 11.11.!Rabatte für Freizeitaktivitäten, ein freundlicher Umgang auch Bereichs übergreifend!
Es gibt immer irgendwas, was einem vielleicht nicht so gut gefällt, aber das sind oft persönliche Ansichten. Ist ja keiner gezwungen hier zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.