4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Homeoffice
Sich am Land Berlin oder den Kommunen orientieren. Sprich: kaufmännische Fachkräfte für höhere Entgeltgruppen qualifizieren und binden. Aufstiegsqualifikationen mit den Mitarbeitern vereinbaren. Den Gedanken ablegen, dass jeder mit einem Fachhochschulabschluss auch ein guter Arbeitnehmer ist. Abschlüsse sind keine Garantie dafür, dass der Mensch dass gelernte auch anwenden kann.
Vorgesetzte oft von oben herab, kein Lob, keine Anerkennung, ständige Dienstreisen sprengen den Rahmen (wurde bei Einstellung nicht angekündigt) nun heißt es Dienstreise ist ja Arbeitszeit ... Nervig wenn man 100 km von a nach b fahren soll -- und dass regelmäßig...
Die Mitarbeiter sehen die Probleme des Arbeitgebers und sprechen offen darüber. Ansonsten kennt außerhalb des Landesbetriebes Forst Brandenburg niemand den LFB.
Homeoffice Gleitzeit/ theoretisch. Überstunden werden jedoch erwartet, Dienstreisen werden angeordnet und lange Fahrtstrecken müssen in Kauf genommen werden. Regelmäßig: 2 Stunden mit dem Auto nach Eberswalde fahren, um dort an einer Besprechung von 1 Stunde teilzunehmen, um wieder 2 Stunden in seinen tatsächlich Dienstsitz zu fahren. Stellt sich jedoch die Frage ob dies im Sinne (Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit im öffentlichen Dienst) ist.
Aufstiegsfortbildungen oder Weiterbildung, um aus der eigenen Entgeltgruppe zu kommen gibt es nicht. Es werden Lehrgänge angeboten - Achtung: jedoch nur für den Bereich in welchem man bereits arbeitet. Heißt: praktisch kann man sich nicht für andere Stellen qualifizieren.
Teilweise EG 11 bei normalem Bachelor Abschluss und die EG 6 bei kaufmännischen Berufen. Die Spanne ist zu enorm. Kommune und Bund sind bei diesem Thema weiter und hier sollte sich ein Beispiel genommen werden..
Leider in einigen Standorten gesehen, dass Mülltrennung keine Rolle spielt. Da kommt Plastik und Restmüll gern in den selben Eimer.
Gruppenbildung, die vielen unterschiedlichen Standorte fördern dieses Verhalten noch.
Hauptsache der Vorgesetzte hat den Master oder ähnliches. Mehr ist im LFB nicht wichtig.
Technik okay, 2 Bildschirm, eigener PC fürs Home-Office, Schreibtisch höhenverstellbar
Man erhält Informationen nur durch den Buschfunk oder durch gezieltes Nachfragen
Wenn man die Aufgaben machen darf die tatsächlich in den eigenen Aufgabenbereich fallen - dann interessant. Oft muss man jedoch Aufgaben übernehmen die mit den eigenen nichts!!! zutun haben. Sehr schade
Berücksichtigen von Aus - und Weiterbildung
Komplette Leitung verjüngen!
IT Leitung und Ausstattung auf aktuellen Stand bringen!
Echt grausam ist der Umgang mit den Immobilien-hier sollten entsprechende Fachleute arbeiten!
Jeder macht seins
Wer sich nicht ausnutzen lässt hat sie. Mobiles Arbeiten ist, wo es geht super möglich.
NICHT VORGESEHEN. Wenige gute Weiterbildungen sind hoffnungslos überbucht.
Über 20 Jahre keine Beförderung im gehobenen Dienst!
lächerlich
War einmal-heute wird nur noch so getan.
Die meisten sind sehr alt.
Beim direkten Vorgesetzten keine Problemen ansonsten nur Blablabla und nichts passiert.
Nur von oben nach unten. Die andere Richtung wird ignoriert.
Gibt es genug - man muß sich nur trauen aus den Wust an Vorschriften auszubrechen.
nichts!
Die Arbeitszeiten, Langweilige Aufgaben, Vorgesetzte sind zu schwach Lügen und Intrigen sind an der Tagesordnung. Zudem kann ich dass was diese Behörde den Bürgern tagtäglich antut nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren. Es gibt Kollegen-/innen da schäme ich mich zutiefst wie diese mit dem Bürger umgehen.
ach wo so ich da anfangen. Es gibt so viel zu tun!
Vorgesetzte allesamt austauschen, flexiblere Arbeitszeiten und die Kernaufgabe der Behörde = nämlich für den Bürger da zu sein - überdenken!
jeder gegen jeden
Fehlanzeige!
null
armselig.
nicht vorhanden
sehr schwach
ist okay
eintönig! Langweilig