86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitgeber mit guten Entwicklungschancen.
Dass die unterschiedlichen Abteilungen so gar nicht vernetzt sind. Untereinander könnte viel mehr partizipiert werden, wäre direkte Kommunikation zu konkreten Fällen/Akten möglich.
Das interne Telefonbuch ist meist nicht aktuell und es fehlen Schlagworte zu den Verantwortlichkeiten und „wer macht was“
Mehr Mitarbeiter an der Basis, die wird zu wenig gehört und ernst genommen.
Angenehm. Mit etwas weniger starren Strukturen könnte es dynamischer sein
Insgesamt gut, aber etwas verstaubt
Könnte mit HomeOffice deutlich verbessert werden
Es gibt breite Angebote für Kurse und Workshops, einige Plätze für Angestelltenlehrgänge sind jedes Jahr vorhanden
Bis zum Mittleren Dienst ist definitiv Luft nach oben, da die Arbeitslast und Schlagzahl sehr hoch ist.
Hoch
Träumchen
Werden meist liebevoll als Wikipedia betrachtet
Sehr unterschiedlich, meistens sehr menschlich.
Werden immer zeitgemäßer
Auf Mitarbeiterebene gut, von „oben“ dringt nur sehr wenig durch
Viele Angebote für Unterstützung
Wo es um unsere Bürger geht, immer.
Sicherheit und kleine Benefits
Die Möglichkeit der Machtspielchen ohne engmaschige Kontrolle von oben.
Viel mehr Kommunikation und Bewertungen der Mitarbeiter zulassen und auch verstehen/umsetzen.
Leider sehr unterirdisch
Verstaubt
Gleitzeit eingeschränkt möglich
s.o.
Fortbildungen für mentale Stärke und MS-Office, aber nicht um höhere Positionen zu übernehmen.
Nur nach außen hin, intern 0.
In der aktuellen Abteilung wird jeder für den eigenen Vorteil benutzt.
Wohl ganz ok.
Hat den falschen Job. War mal Vorgesetzte in der freien Wirtschaft, verkennt aber, dass es nicht der eigene Betrieb ist. Leider unfähig in Führungsfragen.
Überhaupt nicht gesundheitsfördernd
Das läuft in der gesamten Verwaltung daneben.
Schleimer bevorzugt, aber ob weiblich oder männlich spielt dabei keine Rolle. Für sich einstehende Mitarbeiter unerwünscht.
Ziemlich eintönig.
Arbeitsplatzsicherheit und die Aufstiegsmöglichkeiten
Veraltete Strukturen in anderen Abteilungen
Bessere und modernere Ausstattung wäre hilfreich. Die Digitalisierung könnte auch etwas schneller vollzogen werden.
Ausschlagend ist die Atmosphäre im Team, die derzeit gut ist.
Durch einige politische Entscheidungen eher durchwachsen
Keine unnötigen Überstunden derzeit notwendig.
Es bestehen die Möglichkeit an Fortbildungen teilzunehmen
Entlohnung nach TVöd
Man versucht sein bestes im rahmen der Möglichkeiten
Das Team hält zusammen und hilft sich gegenseitig auch in schwierigen Zeiten.
Jeder wird mitgenommen
Im konkreten Fall kann man es nicht besser treffen. Bin total begeistert.
Könnten im Hinblick auf die Arbeitstechnik moderner sein
Offene Kommunikation und direkte Einbindung in Prozesse
Es wird auf jeden Rücksicht genommen
Vielseitiges Arbeitsumfeld und Themengebiet
Im eigenen Team sehr angenehm und auch bereichsübergreifend bisher nur positive Erfahrung gemacht.
Flexible Arbeitszeiten überall dort, wo es möglich ist, Home-Office Regelung, Hansefit-Zuschuss, und Zuschuss zum Deutschland Ticket. Ich bin sehr zufrieden!
Viele interne und externe Angebote, die wir in Anspruch nehmen können.
Schätze die Bezahlung nach TVöD
Ich arbeite an unterschiedlichen Projekten mit vielen verschiedenen Bereichen zusammen und freue mich immer wieder, über den Zusammenhalt und unsere offene Art, miteinander umzugehen. In meinem eigenen Team unterstützen wir uns immer gegenseitig, auch wenn viel zu tun ist.
Teilweise noch hierarchisch geprägt
Prozesse brauchen länger als in der freien Wirtschaft, daran muss man sich gewöhnen
Könnte stadtweit besser sein. Die Stadtverwaltung ist natürlich sehr groß, da kommt nicht immer alles bei jedem an.
Ich fühle mich als Frau hier sehr gut aufgehoben, weil ich weiß, dass ich die gleichen Chancen, wie meine männlichen Arbeitskollegen habe
Die neue Parkplatzregelung ist Mitarbeiter feindlich und unsozial.
Absolut nichts!
Das es zu viele Mitarbeiter gibt, die nichts tun, Mobbing von Vorgesten und Kollegen.
Eine Kontrolle von den Leuten wäre angesagt. So viele Leute, die nicht arbeiten, habe ich noch nie gesehen.!
Verlogene Kollegen die Mobben
Nur für die Vorgesetzten
Gab es nicht!
Unter aller sau.
Unterstützen Mobbing und Lügen was das Zeug hält.
Nicht vorhanden
Nicht doll
Teaminternen Zusammenhalt, sinnvolle Aufgabe, Abwechslungsreicher Alltag durch Kund*innenkontakt, flexible Reduzierung von Arbeitszeit
Sehr hierarchische Führung, wenig Veränderungsmöglichkeiten, sehr starre teilweise altbackene Strukturen
Verwaltung verschlanken, abläufe mehr digitalisieren, Öffnungszeiten flexibler gestalten, um flexiblere Arbeitszeiten zu ermöglichen
Kollegen sind hilfsbereit aber es arbeitet jeder etwas für sich
Relativ viel Freiraum
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten, wenig Veränderungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Tarifvertrag, daher ist Gehalt transparent, was man davon auch immer halten mag. Gehalt kommt pünktlich. Hansefit, Jobrad/Jobticket möglich aber Beantragung dauert immer etwas.
Papierverschwendung, immer noch wenig digital. Am direkten Arbeitsplatz wird wenig darauf geachtet, auch wenn die Stadt versucht sich neu aufzustellen.
Teamintern ganz gut
Direkte Vorgesetzte sind bemüht aber überlastet, sehr hierarchisch, höhere Vorgesetzte wenig Lösungsorientiert daher teilweise wenig Verständis
Büros und Homeoffice Möglichkeiten, Behördensoftware ist.... schwierig
Regelmäßige Dienstbesprechungen, teilweise wenig Transparenz bei größeren Entscheidungen
Versuch Arbeitsbelastung aufzuteilen aber wenig eigener Gestaltungsspielraum
Die Chancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut
Starre System mit der Verwaltung und den Vorgaben dadurch
Strukturen aufbrechen und neue Ideen probieren und junge Kollegen einbeziehen.
Gute Möglichkeiten aufzusteigen
Engagierte Dozenten aber teils schlechte Praxisanleiter
Man muss arbeiten um akzeptiert zu werden und man wird vorab verurteilt
Gemischtes System mit Notfällen und Krankentransporten
Das System kann frustrierend sein
Innerhalb der Feuerwehr teils schwierig und Bevölkerung sehr wechselhaft
Strukturen und Hierarchien lockern
Ohne Führungskräfte ist es eigentlich relativ angenehm, aber sobald die da sind und plötzlich wieder arbeitsfremde Vorgehen einbauen wollen,war's das auch schon wieder.
Naja, öffentlicher Dienst der chronisch Pleite ist
Je nach Phase mal gut, mal schlecht
Alte Strukturen machen eine Karriere unmöglich. Selbst zum Müll wegbringen wird inzwischen ein Studium vorausgesetzt. Gleichzeitig aber rumheulen, dass man gegen den Fachkräftemangel nicht an kommt.
Immerhin bekommen wir dank der Tarifverträge überhaupt Geld, aber für die Arbeit ist es mmn zu wenig. Kuss geht raus an Verdi, die sich nicht für uns einsetzen und es dann als Sieg verkaufen
Je nach Situation mal mehr mal weniger, aber grundsätzlich gut
Nehmen sich oft aus der Verantwortung, nehmen sich immer Extrawürste hinaus und kämpfen eher für ihre Interessen als für die der Angestellten
Keine neue Ausstattung vorhanden und selbst eine neue Druckerpatrone zu bekommen ist inzwischen ein Kampf
Zwischen den Kollegen in Ordnung, ansonsten bekommt man kaum was mit
Ist wohl Ansichtssache
Den Angestellten sollte mehr der Rücken gestärkt werden.
So verdient kununu Geld.