53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und Kollegen
Führung und keine Entscheidungen treffen
Austausch einiger Fuhrungskräfte
Schlecht
Gut
Geht so
Nach Gut will des Vorgesetzten
Gut
Gut
Gut
Diskriminierend
Ich muss ja einen Stern vergeben ....ansonsten 0
Schlecht
Von oben herab
Na ja
Sind da
Gute Frage
Umgang mit Mitarbeitern
Keine befristeten Einstellungen mehr, mehr für die Mitarbeiter und deren Wohlbefinden tun
Pünktliche Gehaltszahlungen, relativ sicherer Arbeitsplatz.
Kaum Karrierechancen, toxisches Arbeitsumfeld, ellenlange Entscheidungsprozesse, schlecht geschulte und teils empathielose Führungskräfte.
Miserabel! Schlecht geschulte Vorgesetzte! Zunehmende Arbeitsverdichtung! Mitarbeitende werden oftmals mit Problemen allein gelassen, weil Vorgesetzte Angst haben Entscheidungen zu treffen.
Obwohl viele Leute einen guten Job machen, ist das Image sehr schlecht. Bei der Bevölkerung ist jeder im öffentlichen Dienst ein "Beamter oder Beamtin", der den ganzen Tag faul herumsitzt und Kaffee trinkt. Beleidigungen und (nicht ganz so häufig) persönliche Angriffe sind inzwischen selbst im Innendienst an der Tagesordnung.
Homeoffice Zusagen werden zunehmend zurückgenommen. Mehr als zwei Tage Homeoffice pro Woche gibt es ohnehin nicht. Nach Außen soll bei Bewerbungen vermittelt werden, wie modern man ist, indem man auf hybrides Arbeiten explizit hinweist. In der Realität rückt man aber immer mehr davon ab.
Ich war in meiner aktiven Zeit an einer Führungsposition interessiert. Als ich mich zu einem Führungskräfteseminar anmelden wollte, wurde mir gesagt, dass sei nicht möglich, weil ich keine Führungskraft sei. Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Mit anderen Worten, die meisten sind auf ihren Position zementiert. Ich habe oft erlebt, dass man Mitarbeitende hingehalten hat und Versprechungen an Höhergruppierungen gemacht hat, wenn sie an bestimmten Lehrgängen teilnehmen. Als sie diese absolviert hatten, wollte man davon nicht mehr wissen und sie kamen trotzdem nicht weiter.
Das hängt extrem von der Position ab. Oftmals liegen die Gehälter im mittleren Bereich. Die starren Gehaltsstrukturen und festen Eingruppierungen, machen zahlreiche Stellen in Zeiten von Fachkräftmangel uninteressant.
Der existiert fast nicht mehr. Teilweise hat man den Eindruck, dass Vorgesetzte immer wieder bewusst Keile zwischen Kollegen treiben, aus Angst man könnte sich austauschen.
Eine besondere Wertschätzung älterer Kollegen gibt es nicht mehr, im Gegenteil. Teilweise hat man den Eindruck, dass man sich älterer Kollegen gerne entledigt, dafür sind alle Mittel Recht, von Mobbing, Bossing bis hin zu krankheitsbedingten Kündigungen.
Unterirdisch! Teilweise wird Personal angeschrien, unter Druck gesetzt, vor Kollegen bloß gestellt. Empathie ist oftmals Fehlanzeige. Bei höheren Positionen entscheidet mehr ein Parteibuch als echte Führungsqualitäten.
Grottig! Hinter der Kulisse brodelt es gewaltig. Die Unzufriedenheit ist extrem hoch. Wer kann, sucht das Weite. Es kommt auch immer häufiger vor, dass neue Kolleginnen oder Kollegen bereits nach kurzer Zeit wieder kündigen.
Schlecht! Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden nicht umfassend informiert, um ihren Job gut machen zu können. Vorgesetzte haben ihre Lieblinge, die natürlich alle Infos erhalten.
Es gäbe schon einige interessante Aufgaben, diese werden aber durch unendlich lange Entscheidungsprozesse und bürokratische Hürden extrem in die Länge gezogen, so dass selbst einfache Projekte sich über Wochen und Monate hinziehen.
Sehr authentischer Arbeitgeber. Es gibt ein sehr breites Angebot an Betriebssportgruppen. Richtig gelungene amtsinterne Veranstaltungen, die von den Mitarbeitern selbst organisiert werden, wie Betriebsausflug, Weihnachtsfeier und auf entsprechend Anklang finden.
Fairness, Wertschätzung und stets offenes Feedback auf der Sachebene. Jeder hat die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen.
Mein Eindruck ist, dass viele Mitarbeiter stolz darauf sind, ein Teil der Stadt zu sein.
Arbeitgeber legt sehr viel Wert auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Beruf und Karriere sind hier auch mit Familie möglich.
Es gibt ein internes Fortbildungsprogramm mit ca. 130 Veranstaltungen im Jahr. Personalentwicklung ist sehr wichtig und fortbildungsinteressierten Mitarbeitern werden unterstützt.
Es wird nach Tarif bezahlt. Zusagen werden eingehalten.
Die Stadt legt sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit, Fair-Trade und Regionalität.
Von Anfang an sehr herzlich Willkommen bei der Stadt. Und das weiß ich jeden Tag zu schätzen.
Alle schätzen die Erfahrung von älteren Kollegen sehr.
Immer ein offenes Ohr, eine offene Tür für die Mitarbeiter. Wenn auch privat mal Probleme auftreten, wird eine schnelle Lösung gesucht.
Zweckmäßige Büros ohne Luxus, wie sie in einer öffentlichen Verwaltung üblich sind. Moderne IT-Ausstattung, Tageslichtleuchten. Saubere Mitarbeitertoiletten, zweckmäßige Teeküchen. Höhenverstellbare Tische werden nach und nach in der Verwaltung eingeführt.
Die Stadt hat eine gute Besprechungskultur über alle Ebenen etabliert. Guter Informationsfluss auch zwischen Ämtern durch kurze Wege - sowohl top-down, als auch bottom-up. Dennoch bei mehr als 3.500 Mitarbeitern nicht immer einfach sicherzustellen, dass auch wirklich alle informiert sind.
Vielfältig, menschlich und sozial. Alle Gruppen finden entsprechend Gehör; nicht nur am Diversitätstag der Stadt, oder an der Frauenversammlung.
Die Stadt deckt eine enorme Bandbreite und Vielfalt an den unterschiedlichsten Tätigkeiten ab. Du hast sinnstiftende Tätigkeiten und bearbeitest keine Schubladenprojekte. Auch der Kontakt zu den Bürgern ist stets gegeben.
Die Vielfältigkeit der Aufgaben und die Möglichkeit zwischen verschiedenen Ämtern zu wechseln
Die Bereitschaft, die Beschäftigten kontinuierlich weiterbilden zu lassen - innerhalb der Dienstzeiten und auf Kosten des Arbeitgebers.
Die Möglichkeit, 2-3 Tage in der Woche im Homeoffice arbeiten zu können.
siehe "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber".
Nicht so stur an Fixzeiten festklammern. Mittlerweile sind die Arbeitsbedingungen im privaten Bereich um einiges besser als im öffentlichen Dienst. Es ist bereits ein sehr schmaler Grat, als öffentlicher Arbeitgeber nicht mehr attraktiv zu sein. Es wird jedoch stur an "war schon immer so" festgehalten, außer bei Bedingungen, die nicht mehr anders gehen (Homeoffice...).
Eigentlich Top, bis auf viele Vorgesetzte (Machtposition ausnutzen)
Könnte besser sein, gerade in Hinblick auf die Fixzeiten.
Die Stadt ist an den TVöD gehalten - dennoch zahlt sie sehr gut im Gegensatz zu anderen Städten/Gemeinden.
Sicherer Arbeitsplatz. Guter Personalrat.
Falscher oberster Chef.
Ordentliche Führung, die Ämter untereinander vermittelt. Schnelleres Eingehen auf Vorschläge.
Kommt auf die Abteilung an
Doch viele Querelen
Kein Kommentar
Sparen sparen sparen
Wenn's Internet Mal geht
- Gehalt
- Kurze Wege und Eingebundenheit in städtisches Geschehen
- Arbeitsbedingungen
- Kommunikation
- Arbeitsatmosphäre
- Führung
- Einarbeitung
- Einheitliche Regelungen (z.B. bei Anträgen) und Anleitungen im Intranet (stattdessen gibt es in Ämtern für alles unterschiedliche Wege und niemand weiß, was korrekt ist)
- bessere Arbeitsbedingungen (Laptops, Zeit-Chips)
- Kommunikation und Atmosphäre in Ämtern verbessern (!)
- Führung überdenken (de facto existiert keine Führung, diese wird einfach eigenverantwortlich in die Hände der Mitarbeitenden gelegt)
Atmosphäre im Amt oft sehr trüb und trist. Lange Gänge mit verschlossenen Türen und kein Ton ist zu hören. Ergo: Jeder macht sein Ding für sich, kein Team-Spirit
Als Außenstehender hatte ich ein gutes Image, als Mitarbeitender schwindet es zunehmend
In Ordnung. Da jeder quasi "sein eigener Chef" ist, sehen es manche enger und manche lockerer mit der "Work"
Fortbildungsmöglichkeiten sind gegeben; Aufstiegschancen unklar
Auf Initiative gibt es Unterstützung oder eine Unterhaltung, aber wenig gefestigte Strukturen
Keine frühzeitige Nachfolgeplanung, um Wissen im Amt zu halten (stattdessen werden Stellen erst besetzt, wenn ausgeschiedene Kompetenzträger ihr Wissen nicht mehr weitergeben können)
Keine Führungskultur; keine Einarbeitung; keine Zielsetzungen; Vorgesetzte sind häufig qua Amtszeit und nicht qua Kompetenz auf ihrer Position; Führung nicht vergleichbar mit der in Unternehmen
Einzelbüros, in denen man sich nicht austauschen kann und vereinsamt; Technik aus anno dazumal;
Kaum Kommunikation innerhalb eines Amtes; Rücksprachen und Austausch erfolgen oft nur auf Anfrage, aber offensichtlich genügt dies vielen Mitarbeitenden
Nichts zu meckern.
Da jeder quasi "sein eigener Chef" ist, hängt es von einem selbst ab, ob man (interessante) Projekte verfolgt oder nicht
Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist super!
Das Wissen der älteren Kollegen ist für jüngere wichtig. Die Kollegen werden gewertschätzt!
Wertschätzung und Anerkennung in meiner Abteilung gegeben
Man wird zwei Jahre mit einem befristeten Arbeitvertrag beschäftigt. Erst dann kann die unbefristete Beschäftigung erfolgen.
Leider nicht so prickelnd, was Zukunftspläne der Arbeitnehmer betrifft..
So verdient kununu Geld.