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Landeskrankenhaus 
(AöR)
Bewertungen

255 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 73%
Score-Details

255 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Besser als sein Ruf

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Landeskrankenhaus (AöR) in Andernach gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wie wahrscheinlich in jedem größeren Unternehmen gibt es hier und da Prozesse, die etwas unkomplizierter laufen könnten. Kürzere Abstimmungswege und noch mehr Transparenz bei Entscheidungen wären aus meiner Sicht schön. Insgesamt aber definitiv Jammern auf hohem Niveau

Arbeitsatmosphäre

Erlebe die Zusammenarbeit als sehr angenehm, wertschätzend und kollegial

Gehalt/Benefits

Tarif halt

Vorgesetztenverhalten

Die Führung ist offen, ansprechbar und gibt einem gleichzeitig den nötigen Freiraum, eigene Ideen einzubringen

Arbeitsbedingungen

Insgesamt bietet der Arbeitgeber sehr gute Rahmenbedingungen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich liebe diesen Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rheinhessen Fachklinik Alzey in Alzey gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Es gibt keine


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Leider von Jahr zu Jahr bergab

3,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rhein-Mosel-Fachklinik in Andernach gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein gesamtes Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende finanzielle Wertschätzung und nur eine „Nummer“ sein

Verbesserungsvorschläge

Mehr Freizeit und besseres Gehalt für die Belastungen und Verantwortungen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht weiterzuempfehlen

2,7
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Ergotherapie bei Landeskrankenhaus (AöR) in Andernach absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Rabatte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere außer die Rabatte, Fahrkosten werden nicht ganz übernommen, Es werden wärend der Ausbildung dinge geändert, welche nicht im Vertrag stehen.

Verbesserungsvorschläge

sucht euch einen neuen

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlechte Kommunikation

Karrierechancen

vom beruf her sehr viele, keine vom Abeitsgeber

Arbeitszeiten

normal

Ausbildungsvergütung

ist halt gesetzlich geregelt aber immer noch zu wenig

Die Ausbilder

Super liebe Menschen (unabhängig vom Arbeitsgeber)

Spaßfaktor

Liebe den Beruf, nicht den Arbeitsgeber

Aufgaben/Tätigkeiten

Liebe den Beruf, nicht den Arbeitsgeber

Variation

Man kann von nichts abweichen

Respekt

es geht so

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Tatsächlichen Sehen und Verstehen

2,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Geriatrische Fachklinik Rheinhessen-Nahe in Bad Kreuznach gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Star,Eingefahren

Verbesserungsvorschläge

Es sollte Neutralität gegeben sein,und nicht Vitamin B


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich freue mich hier zu arbeiten zu dürfen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Klinik Nettegut in Weißenthurm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Mitarbeitern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung

vielen Dank für das positive Feedback! Es ist ein gutes Signal für die Klinik Nette-Gut, wenn der tägliche Umgang im Team so positiv wahrgenommen wird. Schön, dass Sie Teil unseres Teams sind. Weiterhin viel Erfolg bei der Arbeit.

Guter Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rheinhessen Fachklinik Alzey in Alzey gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Angenehmes Arbeitsklima

Arbeitsatmosphäre

Guter Arbeitgeber

Work-Life-Balance

Ausgeglichen

Kollegenzusammenhalt

Top

Vorgesetztenverhalten

Top

Kommunikation

Positiv

Interessante Aufgaben

Gut


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung

Ein gutes Arbeitsklima ist wichtig für die tägliche Arbeit, ganz egal in welchem Bereich der Klinik. Wenn das Miteinander in Alzey so positiv wahrgenommen wird, ist das ein starkes Zeichen für den gesamten Standort. Vielen Dank für diese Bewertung!
Wir freuen uns, dass Sie bei uns an Bord sind, und wünschen Ihnen weiterhin eine gute Zeit im Haus.

Viel im Umbruch – aber die Richtung stimmt endlich wieder!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rheinhessen Fachklinik Alzey in Alzey gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die familiäre Rücksichtnahme bei der Dienstgestaltung.
Die extrem coolen Extras wie das kostenfreie Freibad und der Fitnessraum.
Die aktuelle positive Führungskultur in der Erwachsenenpsychiatrie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Ausstattung der Räumlichkeiten ist teilweise etwas in die Jahre gekommen.
Die fachliche Entwicklung hat unter der vorherigen Leitung zu lange stagniert.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung war lange schwierig, aber man merkt, dass ein Ruck durch die Abteilung geht. Es wird wieder konstruktiver gearbeitet.

Image

Die Klinik ist gerade dabei, sich wieder "sattelfest" aufzustellen. Der Umbruch ist spürbar und wird nach außen hin sicher bald noch positiver wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Als Mutter in Teilzeit bin ich sehr zufrieden. Die Arbeitszeiten sind flexibel und es wird wirklich auf das Privatleben Rücksicht genommen. Dass man hier direkt das Freibad oder den Fitnessraum kostenfrei nutzen kann, ist ein riesiger Bonus.

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach TV-L. Im Vergleich zur freien Wirtschaft oder manchen privaten Trägern sicher nicht die Spitze.

Kollegenzusammenhalt

Man merkt, dass wir gemeinsam durch eine schwere Zeit (alte Leitung) gegangen sind – das schweißt zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Der aktuelle kommissarische Chefarzt macht einen tollen Job. Er begegnet uns auf Augenhöhe und sorgt für eine Wertschätzung, die wir lange vermisst haben. Fachlich geht es endlich wieder voran.

Arbeitsbedingungen

Die Gebäude sind funktional, aber kein hochmoderner Neubau. Es ist alles da, was man braucht, aber hier und da könnte es moderner sein. Parken ist dafür kostenfrei und unkompliziert.

Kommunikation

Unter der aktuellen kommissarischen Leitung der Erwachsenenpsychiatrie läuft es super. Informationen fließen, es wird offen geredet und man hat das Gefühl, dass die Meinung der Basis zählt.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung

vielen Dank für das ausführliche Feedback. Es freut uns sehr, dass Sie mit der aktuellen Entwicklung in Alzey und Ihrem Arbeitsumfeld so zufrieden sind. Schön, dass Sie weiterhin bei uns an Bord sind und den positiven Trend so wahrnehmen!

Pflege am Limit – Führung verliert den Bezug zur Praxis

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rhein-Mosel-Fachklinik in Andernach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt im Unternehmen viele Mitarbeitende, die etwas verändern möchten, zielstrebig und einen sehr guten Umgang mit den Patientinnen und Patienten pflegen. Zudem bestehen zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die jedoch aus meiner Sicht nicht immer ausreichend genutzt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Besetzung neuer Positionen, insbesondere im Bereich der stellvertretenden Pflegedirektion sowie in administrativen Bereichen wie IT. Es entsteht der Eindruck, dass in der Pflege an grundlegenden Rahmenbedingungen gespart wird, während in anderen Bereichen vergleichsweise hohe Investitionen in neue Führungspositionen erfolgen.

Gerade im direkten Pflegealltag, in dem teilweise nicht einmal grundlegende Dinge wie kostenfreies Wasser während des Dienstes zur Verfügung stehen, führt dies zu Unverständnis und Unzufriedenheit.

Insgesamt entsteht bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl, dass die strategische Ausrichtung der Einrichtung an Klarheit verliert und sich zunehmend von den Bedürfnissen der Pflege entfernt.
Im Vergleich zur aktuellen Situation wird die Arbeitsatmosphäre unter der früheren Pflegedirektorin als angenehmer und stabiler wahrgenommen.

PS: Aus meiner Sicht wirken die KI-gestützten Antworten aus dem Bereich Personalmarketing und -entwicklung wenig hilfreich im Vergleich zu den tatsächlichen Herausforderungen im Arbeitsalltag. Diese Ressourcen wären vermutlich besser investiert, wenn sie direkt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen auf den Stationen genutzt würden.

Außerdem fällt auf, dass es bei vielen ärztlichen Mitarbeitenden sprachliche Schwierigkeiten gibt, die die Zusammenarbeit im Alltag erschweren. Eine gezielte sprachliche Unterstützung oder Schulung wäre hier aus Sicht der Pflege sinnvoll, da eine klare Verständigung im Umgang mit psychisch erkrankten Patientinnen und Patienten besonders wichtig ist.

Verbesserungsvorschläge

Ich arbeite seit vielen Jahren in diesem Unternehmen und habe mich lange stark damit identifiziert. In den letzten Jahren hat sich dieser Eindruck jedoch deutlich verändert. Das Image sowie viele interne Strukturen haben sich aus meiner Sicht verschlechtert. Mitarbeitende fühlen sich zunehmend weniger gefördert und in ihrer Arbeit nicht ausreichend wahrgenommen.

Im Alltag entsteht teilweise das Gefühl, in der Pflege nicht mehr ernst genommen zu werden, was auf Dauer belastend ist. Auch wenn es mir nach über zehn Jahren im Haus schwerfällt, wird ein Wechsel für mich teilweise als einziger Ausweg empfunden.

Hinzu kommt der Eindruck, dass einzelne Leitungsebenen mit begrenzter fachlicher Erfahrung die Arbeit der Teams eher kritisch begleiten, ohne den tatsächlichen Mehrwert der geleisteten Arbeit ausreichend zu berücksichtigen. Dabei wäre es aus meiner Sicht sinnvoller, stärker auf die tatsächlichen Abläufe in den Teams zu schauen, engagierte und verlässliche Mitarbeitende gezielt zu fördern und zugleich auch weniger engagiertes Verhalten konsequent und fair anzusprechen.

Arbeitsatmosphäre

Die RMF bietet durch ihre Lage, Größe und die vielfältigen Aufgabenbereiche grundsätzlich eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Durch den Wechsel im Kollegium entstehen immer wieder neue Ideen und Impulse, was ich eigentlich als große Chance sehe. Umso bedauerlicher ist es, dass diese Ansätze in der Praxis häufig nicht weiterverfolgt oder umgesetzt werden. Gleichzeitig wirkt der Umgang mit Leistung nicht durchgehend konsistent, während motivierte Kolleginnen und Kollegen eher zurückhaltend behandelt werden, scheinen sich andere mehr Freiräume nehmen zu können, ohne dass dies entsprechend thematisiert wird. Das führt auf Dauer zu Frustration und dem Gefühl von Ungleichbehandlung.

Image

Insgesamt hat sich das Image der Einrichtung in den letzten Jahren aus meiner Sicht verschlechtert, was auch mit einer wahrgenommenen Abnahme der Qualität zusammenhängt. Maßnahmen wie Social-Media-Aktivitäten oder Veranstaltungen wie Sommerfeste tragen zwar zur Außendarstellung bei und können bei der Gewinnung neuer Mitarbeitender unterstützen, ersetzen jedoch nicht die grundlegenden strukturellen Themen im Arbeitsalltag.

Aus meiner Sicht besteht insbesondere im Umgang mit den bestehenden Mitarbeitenden Verbesserungsbedarf. Eine stärkere Fokussierung auf Fairness, Unterstützung und langfristige Mitarbeiterbindung wäre sinnvoll, bevor der Schwerpunkt vor allem auf die Gewinnung neuer Mitarbeitender gelegt wird.

Work-Life-Balance

Die Dienstplangestaltung variiert stark zwischen den einzelnen Stationen. Während auf manchen Stationen die Dienstpläne bereits mehrere Monate im Voraus vorliegen und damit eine gewisse Planungssicherheit ermöglichen, werden sie auf anderen Stationen kurzfristig und teils noch vor der finalen Genehmigung grundlegend verändert. Dies erschwert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erheblich.
Grundsätzlich entsteht der Eindruck, dass auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeitenden nur begrenzt Rücksicht genommen wird.
Auch die Urlaubsvergabe ist weiterhin problematisch. Mitarbeitende ohne Kinder scheinen bei der Planung des Sommerurlaubs regelmäßig nachrangig berücksichtigt zu werden. Für mich bedeutet das, dass ich nun bereits im dritten Jahr in Folge keinen Urlaub während der Sommermonate nehmen konnte.

Karriere/Weiterbildung

Durch die eigene Akademie bestehen grundsätzlich für alle Mitarbeitenden vergleichbare Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung. Positiv hervorzuheben ist, dass interne Angebote gut zugänglich sind.

Darüber hinausgehende Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere im akademischen Bereich, wirken jedoch begrenzt. Ein berufsbegleitendes Studium mit entsprechender Unterstützung durch Freistellungen oder finanzielle Vorteile ist nach meinem Eindruck nur eingeschränkt oder nicht mehr vorgesehen. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Akademisierung der Pflege wäre eine stärkere Förderung solcher Wege aus meiner Sicht jedoch sinnvoll und zukunftsorientiert.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung erfolgt nach dem TV-L, wodurch die tariflichen Regelungen verbindlich gelten. Zusätzlich stehen Mitarbeitenden ein Rabattportal sowie die Leistungen der ZVK (Zusatzversorgungskasse) zur Verfügung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich keine negativen Auffälligkeiten festgestellt. Insgesamt entsteht der Eindruck eines verantwortungsbewussten Umgangs mit diesen Themen im Arbeitsalltag.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist stark von der jeweiligen Station abhängig und fällt entsprechend unterschiedlich aus. Während er auf einigen Stationen gut funktioniert, ist er auf anderen deutlich schwächer ausgeprägt. Stationsübergreifend bleibt der Zusammenhalt insgesamt eher gering.
Statt einer kooperativen Zusammenarbeit entsteht häufig der Eindruck eines Konkurrenzdenkens zwischen den Stationen. Es geht dabei nicht selten darum, wer die höchste Arbeitsbelastung hat, die „bessere“ Arbeit leistet oder über die größere fachliche Kompetenz verfügt. Dieser Vergleichsgedanke erschwert eine offene Zusammenarbeit und steht einem gemeinsamen Verständnis von Teamarbeit im Weg.

Insgesamt entsteht dadurch ein Arbeitsumfeld, das von Abgrenzung statt von Zusammenarbeit geprägt ist und damit wertvolles Potenzial für gegenseitige Unterstützung und Weiterentwicklung ungenutzt lässt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren sowie gesundheitlich eingeschränkten Mitarbeitenden wird aus meiner Sicht den Anforderungen nicht gerecht. Zwar suchen betroffene Kolleginnen und Kollegen aktiv das Gespräch und machen transparent, welche Tätigkeiten sie weiterhin ausüben können und wo ihre Grenzen liegen, jedoch werden diese Hinweise häufig nicht ausreichend berücksichtigt.

Stattdessen erfolgt die Einsatzplanung teilweise unabhängig von individuellen gesundheitlichen Voraussetzungen. So kommt es vor, dass Mitarbeitende Stationen zugeteilt werden, die sie aus körperlichen oder gesundheitlichen Gründen nicht mehr bewältigen können.

Dies führt nicht nur zu zusätzlicher Belastung für die Betroffenen, sondern vermittelt auch den Eindruck, dass persönliche Einschränkungen im Arbeitsalltag nicht angemessen berücksichtigt werden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten wird von mir als wenig unterstützend und nicht ausreichend wertschätzend wahrgenommen. Insbesondere im Umgang mit dem stellvertretenden Pflegedirektor entsteht der Eindruck, dass Anliegen von Mitarbeitenden nicht ernst genommen werden. Individuelle Situationen, auch gesundheitliche Belastungen, finden dabei aus meiner Sicht zu wenig Berücksichtigung.
Zudem kam es vor, dass personelle Veränderungen, wie Versetzungen, ohne vorherige Rücksprache mit den betroffenen Mitarbeitenden geplant wurden. Dies trägt zusätzlich zu einem Gefühl mangelnder Transparenz und fehlender Einbindung bei.
Auch die Besetzung von Führungspositionen erscheint teilweise kritisch. Wenn Mitarbeitende ohne entsprechende fachliche Erfahrung insbesondere im psychiatrischen Bereich Leitungsfunktionen übernehmen, kann dies zu Spannungen im Team führen.
Darüber hinaus wird vereinzelt wahrgenommen, dass Shift-Manager Dienste nicht transparent vergeben werden. Dies betrifft unter anderem die Dienste, die nicht offiziell ausgeschrieben sind und direkt einzelnen Personen (Stationsleitungen) zugewiesen werden. Insbesondere am Wochenende häufiger der Fall.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind insgesamt großzügig und ausreichend ausgestattet. Allerdings entsteht teilweise der Eindruck, dass die Bedürfnisse der Mitarbeitenden auf den Stationen weniger berücksichtigt werden als in anderen Bereichen. Während Mitarbeitende der Verwaltung beispielsweise Zugang zur Kantine und weiteren Vorteilen haben, fehlen auf den Stationen grundlegende Angebote wie kostenfrei bereitgestelltes Wasser oder Kaffee außerhalb der Sommermonate.
Gerade in den Sommermonaten kommt zusätzlich eine starke Wärmebelastung auf den Stationen hinzu, was die Arbeitsbedingungen erschwert. Insgesamt wirkt die Ausstattung im direkten Arbeitsbereich der Pflege im Vergleich zu anderen Bereichen weniger mitarbeiterorientiert.
Zudem ist es den Stationsmitarbeitenden häufig nicht möglich, ihre Pause an einem anderen Ort zu verbringen oder diese ungestört von Patientenkontakt wahrzunehmen. Auf offenen Stationen ist man im Dienst teilweise allein und auf geschlossenen Stationen ist die Arbeitsbelastung teilweise so hoch, dass es nicht immer möglich ist, Kolleginnen und Kollegen eine durchgehende 30-minütige Pause ohne Unterbrechungen zu ermöglichen. Vor dem Hintergrund der hohen täglichen Be

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist aus meiner Sicht stark verbesserungsbedürftig. Besonders auffällig ist dabei der Widerspruch zwischen Anspruch und Realität, Inhalte wie gewaltfreie Kommunikation oder Kommunikationsmodelle werden bereits in der Ausbildung vermittelt und sind auch Bestandteil von Fortbildungen. Im Arbeitsalltag spiegeln sich diese Ansätze jedoch kaum wider.
Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pflegekräften hat sich in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. Ein fachlicher Austausch findet immer seltener statt, was sich negativ auf die tägliche Arbeit auswirkt.
Auch seitens der Pflegedirektion wird Kommunikation nur unzureichend gelebt. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden häufig gar nicht oder nur sehr verzögert. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Rückmeldungen, Anliegen oder Verbesserungsvorschläge nicht erwünscht sind oder abgeblockt werden.
Insgesamt führt dies dazu, dass Mitarbeitende ihre eigenen Bedürfnisse und Perspektiven kaum noch einbringen. Stattdessen entsteht zunehmend das Gefühl, lediglich eine austauschbare Funktion innerhalb eines großen Systems zu sein.

Gleichberechtigung

Im Bereich Gleichberechtigung habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von persönlichen Merkmalen gleich behandelt, und es entsteht insgesamt ein faires und respektvolles Miteinander.

Interessante Aufgaben

Ich arbeite sehr gerne im psychiatrischen Setting und identifiziere mich stark mit diesem Aufgabenbereich. Für mich gibt es kaum ein Arbeitsfeld, das mich fachlich wie persönlich in vergleichbarer Weise fordert und gleichzeitig weiterentwickelt. Gerade deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, dass bestehende Herausforderungen im Arbeitsalltag offen benannt und langfristig verbessert werden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung

Vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung. Dass Sie nach über 10 Jahren bei uns so kritisch auf die aktuelle Situation blicken, ist ein deutliches Signal. Auch Ihren Hinweis zu unseren bisherigen Antworten hier auf Kununu haben wir gelesen. Uns ist wichtig, dass dieser Austausch hier nicht als bloße Formsache wahrgenommen wird, sondern deutlich wird, dass wir immer individuell auf die Bewertungen antworten. Innerhalb der Rhein-Mosel-Fachklinik nutzen wir für den Austausch verschiedene Ebenen wie die regelmäßigen Basisforen. Protokolle der Leitungsrunden sollen einen zusätzlichen Informationsfluss sicherstellen. Auch bei der Urlaubs- und Dienstplanung gibt es mit den Rahmendienstplänen und der Berücksichtigung von Sozialkriterien feste Abläufe, die für Verlässlichkeit sorgen sollen. Dass dies im Stationsalltag in der Praxis manchmal anders wahrgenommen wird und nicht jeder Wunsch umgesetzt werden kann, ist der Pflegedirektion bewusst. Ihre Kritik an der Besetzung von Führungspositionen und der fachlichen Ausrichtung zeigt, dass Redebedarf besteht. Wir besetzen Stellen heute nach einem Kriterienkatalog, der neben der Fachlichkeit auch Management- und Führungskompetenz umfasst, um den Anforderungen an moderne Kliniken gerecht zu werden. Wir möchten Sie einladen, diese Themen direkt mit uns oder der Pflegedirektion zu besprechen. Ein vertrauensvoller und konstruktiver Austausch ist jederzeit möglich und ausdrücklich erwünscht. Melden Sie sich gerne direkt unter personalmarketing@landeskrankenhaus.de bei uns.

Nicht zu empfehlen

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Landeskrankenhaus in Alzey gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Aktuell keine gute Stimmung in den Teams.Versagen der Führungskräfte in allen Ebenen.

Work-Life-Balance

Ist schlecht, ständiges einspringen. Arbeitsschutzgesetz wird nicht eingehalten

Kollegenzusammenhalt

Ohne die Kollegen ist die Arbeit nicht zu ertragen

Umgang mit älteren Kollegen

Werden nicht geschätzt und gemobbt

Vorgesetztenverhalten

Herablassende Führungskultur in allen Ebenen des Pflegebereichs in der Allgemeinpsychiatrie sowie Pflegedirektion

Arbeitsbedingungen

Gesetzliche Vorgaben werden nicht eingehalten

Kommunikation

Herablassende Führungskräfte von Pflegedirektorin und Abteilungsleiter sowie den Stationsleitungen

Gleichberechtigung

Keine Gleichbehandlung

Interessante Aufgaben

Fortbildungen werden nie genehmigt


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung

Vielen Dank für Ihr Feedback. Es ist bedauerlich, dass Sie Ihre Zusammenarbeit mit den Führungskräften und die Stimmung in der Pflege so negativ wahrnehmen. Da Ihre Bewertung sehr unterschiedliche und weitreichende Bereiche anspricht, ist es für uns wichtig, die Hintergründe genauer zu verstehen. Pauschale Rückschlüsse sind für uns aus der Distanz schwierig.
Wir laden Sie deshalb ein, Ihre Kritikpunkte noch einmal in einem persönlichen oder auch schriftlichen Austausch mit der Pflegedirektion oder uns zu konkretisieren. Nur so haben wir die Möglichkeit, den geschilderten Eindrücken nachzugehen. Melden Sie sich gerne per E-Mail an personalmarketing@landeskrankenhaus.de.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 472 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Landeskrankenhaus (AöR) durchschnittlich mit 4,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 80% der Bewertenden würden Landeskrankenhaus (AöR) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 472 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 472 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Landeskrankenhaus (AöR) als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.