Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 25.6.2026
Das Landeskrankenhaus (AöR) erhält ein positives Gesamtbild. Besonders hervorgehoben wird der Kollegenzusammenhalt: Mitarbeiter:innen beschreiben ein starkes Miteinander, gegenseitige Unterstützung und respektvolle Zusammenarbeit. Auch die Arbeitsatmosphäre wird mehrheitlich positiv bewertet – viele empfinden das Klima als motivierend und kollegial, wenngleich einige von Verschlechterungen in bestimmten Bereichen berichten.
Die Kommunikation hingegen polarisiert. Positiven Erfahrungen mit offener und transparenter Kommunikation stehen Kritikpunkte an mangelnder Einbindung der Mitarbeiter:innen und unzureichender Transparenz gegenüber. Beim Vorgesetztenverhalten zeigt sich ein ähnlich gespaltenes Bild: Während manche Führungskräfte als fair und unterstützend wahrgenommen werden, kritisieren andere fehlende Mitbestim...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre beim Landeskrankenhaus (AöR) wird von Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben das Arbeitsumfeld als motivierend, kollegial und unterstützend, wobei der Zusammenhalt im Team besonders hervorgehoben wird. Die harmonische Stimmung erleichtere laut einigen Bewertungen den schnellen Austausch zwischen Kolleg:innen, Auszubildenden und Praktikant:innen. Auch der Spaßfaktor und die Effizienz im Abteilungsklima werden als gut vereinbar empfunden.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Einige Nutzer:innen berichten von einer sich verschlechternden Atmosphäre, die auf Führungsversagen zurückgeführt wird, sowie von mangelnden Mitbestimmungsmöglichkeiten bei Veränderungen im Arbeitsalltag. Einzelne Bewertungen beschreiben das Klima als von Unsicherheit geprägt oder als gleichgültig. Diese Einschätzungen stehen im Kontrast zur positiven Mehrheitsmeinung, spiegeln jedoch reale Erfahrungen einzelner Mitarbeiter:innen wider.
Die Kommunikation beim Landeskrankenhaus (AöR) wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben sie als klar, respektvoll und offen, wobei Entscheidungen zeitnah und transparent weitergegeben werden. Andere empfinden die Kommunikation hingegen als einseitig und zu langsam, mit mangelnder Einbindung der Mitarbeiter:innen in Entscheidungsprozesse. Besonders kritisch äußern sich einige Bewertungen zur Zusammenarbeit zwischen Ärzt:innen und Pflegepersonal, wo eine deutliche Lücke zwischen Kommunikationsschulungen und dem tatsächlichen Alltag wahrgenommen wird. Zudem bemängeln einige Nutzer:innen fehlende Transparenz bei Prozessen, Beförderungen und Rückmeldungen an die Belegschaft. Im Pflegebereich soll Kommunikation stellenweise nur auf Führungsebene stattfinden. Die Gesamtbewertung der Kategorie fällt ausgeglichen aus, da den positiven Erfahrungen mit offener Kommunikation deutliche Kritikpunkte an der internen Informationsweitergabe und dem Umgang mit Anregungen gegenüberstehen.
Das Vorgesetztenverhalten beim Landeskrankenhaus (AöR) wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben die Führungskräfte als professionell, wertschätzend und unterstützend, wobei besonders die Arbeit der interimistischen Chefärzt:innen positiv hervorgehoben wird. Auch Fairness und Loyalität nennen einige Bewertende als Stärken der Führungsebene.
Dem stehen kritischere Stimmen gegenüber: Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Entscheidungen häufig ohne Einbeziehung der Mitarbeiter:innen getroffen werden und Absprachen nicht eingehalten werden. Zudem berichten wenige von ungleicher Behandlung sowie einem herablassenden Führungsstil, insbesondere in der Psychiatriepflege. Die Offenheit gegenüber Veränderungen wird ebenfalls als eingeschränkt wahrgenommen. Da die Gesamtbewertung der Kategorie positiv ausfällt, die schriftlichen Bewertungen jedoch eher kritisch sind, zeigt sich ein widersprüchliches Bild, das auf unterschiedliche Erfahrungen je nach Bereich oder Führungsperson hindeutet.
Die Work-Life-Balance beim Landeskrankenhaus (AöR) wird von vielen Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden flexible Arbeitszeiten, pünktliches Arbeitsende, weitreichende Homeoffice-Möglichkeiten sowie eine familienfreundliche Urlaubsplanung. Zudem schätzen Mitarbeiter:innen das Angebot an Gesundheitsleistungen wie Yoga, Fitnessraum und regelmäßige Gesundheitsmaßnahmen. Einige berichten von einer deutlichen Verbesserung der Balance durch aktives Engagement der Führungsebene.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Besonders im Pflegebereich empfinden Mitarbeiter:innen die Situation als schwierig. Kurzfristige Dienstplanänderungen auf einzelnen Stationen sowie ein hoher Personalverschleiß belasten die Balance zwischen Beruf und Privatleben. Wenige Nutzer:innen bemängeln zudem mangelnde Rücksichtnahme auf familiäre Bedürfnisse. Die Erfahrungen fallen je nach Bereich unterschiedlich aus, sodass kein einheitliches Bild entsteht.
Kommunikation
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 54%
Score-Details
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Arbeitgeber
4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rheinhessen Fachklinik Alzey in Alzey gearbeitet.
Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung
Ein gutes Arbeitsklima ist wichtig für die tägliche Arbeit, ganz egal in welchem Bereich der Klinik. Wenn das Miteinander in Alzey so positiv wahrgenommen wird, ist das ein starkes Zeichen für den gesamten Standort. Vielen Dank für diese Bewertung! Wir freuen uns, dass Sie bei uns an Bord sind, und wünschen Ihnen weiterhin eine gute Zeit im Haus.
Viel im Umbruch – aber die Richtung stimmt endlich wieder!
4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rheinhessen Fachklinik Alzey in Alzey gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die familiäre Rücksichtnahme bei der Dienstgestaltung. Die extrem coolen Extras wie das kostenfreie Freibad und der Fitnessraum. Die aktuelle positive Führungskultur in der Erwachsenenpsychiatrie.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Ausstattung der Räumlichkeiten ist teilweise etwas in die Jahre gekommen. Die fachliche Entwicklung hat unter der vorherigen Leitung zu lange stagniert.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung war lange schwierig, aber man merkt, dass ein Ruck durch die Abteilung geht. Es wird wieder konstruktiver gearbeitet.
Image
Die Klinik ist gerade dabei, sich wieder "sattelfest" aufzustellen. Der Umbruch ist spürbar und wird nach außen hin sicher bald noch positiver wahrgenommen.
Work-Life-Balance
Als Mutter in Teilzeit bin ich sehr zufrieden. Die Arbeitszeiten sind flexibel und es wird wirklich auf das Privatleben Rücksicht genommen. Dass man hier direkt das Freibad oder den Fitnessraum kostenfrei nutzen kann, ist ein riesiger Bonus.
Gehalt/Benefits
Bezahlung nach TV-L. Im Vergleich zur freien Wirtschaft oder manchen privaten Trägern sicher nicht die Spitze.
Kollegenzusammenhalt
Man merkt, dass wir gemeinsam durch eine schwere Zeit (alte Leitung) gegangen sind – das schweißt zusammen.
Vorgesetztenverhalten
Der aktuelle kommissarische Chefarzt macht einen tollen Job. Er begegnet uns auf Augenhöhe und sorgt für eine Wertschätzung, die wir lange vermisst haben. Fachlich geht es endlich wieder voran.
Arbeitsbedingungen
Die Gebäude sind funktional, aber kein hochmoderner Neubau. Es ist alles da, was man braucht, aber hier und da könnte es moderner sein. Parken ist dafür kostenfrei und unkompliziert.
Kommunikation
Unter der aktuellen kommissarischen Leitung der Erwachsenenpsychiatrie läuft es super. Informationen fließen, es wird offen geredet und man hat das Gefühl, dass die Meinung der Basis zählt.
Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung
vielen Dank für das ausführliche Feedback. Es freut uns sehr, dass Sie mit der aktuellen Entwicklung in Alzey und Ihrem Arbeitsumfeld so zufrieden sind. Schön, dass Sie weiterhin bei uns an Bord sind und den positiven Trend so wahrnehmen!
Pflege am Limit – Führung verliert den Bezug zur Praxis
3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rhein-Mosel-Fachklinik in Andernach gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt im Unternehmen viele Mitarbeitende, die etwas verändern möchten, zielstrebig und einen sehr guten Umgang mit den Patientinnen und Patienten pflegen. Zudem bestehen zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die jedoch aus meiner Sicht nicht immer ausreichend genutzt werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Besetzung neuer Positionen, insbesondere im Bereich der stellvertretenden Pflegedirektion sowie in administrativen Bereichen wie IT. Es entsteht der Eindruck, dass in der Pflege an grundlegenden Rahmenbedingungen gespart wird, während in anderen Bereichen vergleichsweise hohe Investitionen in neue Führungspositionen erfolgen.
Gerade im direkten Pflegealltag, in dem teilweise nicht einmal grundlegende Dinge wie kostenfreies Wasser während des Dienstes zur Verfügung stehen, führt dies zu Unverständnis und Unzufriedenheit.
Insgesamt entsteht bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl, dass die strategische Ausrichtung der Einrichtung an Klarheit verliert und sich zunehmend von den Bedürfnissen der Pflege entfernt. Im Vergleich zur aktuellen Situation wird die Arbeitsatmosphäre unter der früheren Pflegedirektorin als angenehmer und stabiler wahrgenommen.
PS: Aus meiner Sicht wirken die KI-gestützten Antworten aus dem Bereich Personalmarketing und -entwicklung wenig hilfreich im Vergleich zu den tatsächlichen Herausforderungen im Arbeitsalltag. Diese Ressourcen wären vermutlich besser investiert, wenn sie direkt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen auf den Stationen genutzt würden.
Außerdem fällt auf, dass es bei vielen ärztlichen Mitarbeitenden sprachliche Schwierigkeiten gibt, die die Zusammenarbeit im Alltag erschweren. Eine gezielte sprachliche Unterstützung oder Schulung wäre hier aus Sicht der Pflege sinnvoll, da eine klare Verständigung im Umgang mit psychisch erkrankten Patientinnen und Patienten besonders wichtig ist.
Verbesserungsvorschläge
Ich arbeite seit vielen Jahren in diesem Unternehmen und habe mich lange stark damit identifiziert. In den letzten Jahren hat sich dieser Eindruck jedoch deutlich verändert. Das Image sowie viele interne Strukturen haben sich aus meiner Sicht verschlechtert. Mitarbeitende fühlen sich zunehmend weniger gefördert und in ihrer Arbeit nicht ausreichend wahrgenommen.
Im Alltag entsteht teilweise das Gefühl, in der Pflege nicht mehr ernst genommen zu werden, was auf Dauer belastend ist. Auch wenn es mir nach über zehn Jahren im Haus schwerfällt, wird ein Wechsel für mich teilweise als einziger Ausweg empfunden.
Hinzu kommt der Eindruck, dass einzelne Leitungsebenen mit begrenzter fachlicher Erfahrung die Arbeit der Teams eher kritisch begleiten, ohne den tatsächlichen Mehrwert der geleisteten Arbeit ausreichend zu berücksichtigen. Dabei wäre es aus meiner Sicht sinnvoller, stärker auf die tatsächlichen Abläufe in den Teams zu schauen, engagierte und verlässliche Mitarbeitende gezielt zu fördern und zugleich auch weniger engagiertes Verhalten konsequent und fair anzusprechen.
Arbeitsatmosphäre
Die RMF bietet durch ihre Lage, Größe und die vielfältigen Aufgabenbereiche grundsätzlich eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Durch den Wechsel im Kollegium entstehen immer wieder neue Ideen und Impulse, was ich eigentlich als große Chance sehe. Umso bedauerlicher ist es, dass diese Ansätze in der Praxis häufig nicht weiterverfolgt oder umgesetzt werden. Gleichzeitig wirkt der Umgang mit Leistung nicht durchgehend konsistent, während motivierte Kolleginnen und Kollegen eher zurückhaltend behandelt werden, scheinen sich andere mehr Freiräume nehmen zu können, ohne dass dies entsprechend thematisiert wird. Das führt auf Dauer zu Frustration und dem Gefühl von Ungleichbehandlung.
Image
Insgesamt hat sich das Image der Einrichtung in den letzten Jahren aus meiner Sicht verschlechtert, was auch mit einer wahrgenommenen Abnahme der Qualität zusammenhängt. Maßnahmen wie Social-Media-Aktivitäten oder Veranstaltungen wie Sommerfeste tragen zwar zur Außendarstellung bei und können bei der Gewinnung neuer Mitarbeitender unterstützen, ersetzen jedoch nicht die grundlegenden strukturellen Themen im Arbeitsalltag.
Aus meiner Sicht besteht insbesondere im Umgang mit den bestehenden Mitarbeitenden Verbesserungsbedarf. Eine stärkere Fokussierung auf Fairness, Unterstützung und langfristige Mitarbeiterbindung wäre sinnvoll, bevor der Schwerpunkt vor allem auf die Gewinnung neuer Mitarbeitender gelegt wird.
Work-Life-Balance
Die Dienstplangestaltung variiert stark zwischen den einzelnen Stationen. Während auf manchen Stationen die Dienstpläne bereits mehrere Monate im Voraus vorliegen und damit eine gewisse Planungssicherheit ermöglichen, werden sie auf anderen Stationen kurzfristig und teils noch vor der finalen Genehmigung grundlegend verändert. Dies erschwert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erheblich. Grundsätzlich entsteht der Eindruck, dass auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeitenden nur begrenzt Rücksicht genommen wird. Auch die Urlaubsvergabe ist weiterhin problematisch. Mitarbeitende ohne Kinder scheinen bei der Planung des Sommerurlaubs regelmäßig nachrangig berücksichtigt zu werden. Für mich bedeutet das, dass ich nun bereits im dritten Jahr in Folge keinen Urlaub während der Sommermonate nehmen konnte.
Karriere/Weiterbildung
Durch die eigene Akademie bestehen grundsätzlich für alle Mitarbeitenden vergleichbare Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung. Positiv hervorzuheben ist, dass interne Angebote gut zugänglich sind.
Darüber hinausgehende Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere im akademischen Bereich, wirken jedoch begrenzt. Ein berufsbegleitendes Studium mit entsprechender Unterstützung durch Freistellungen oder finanzielle Vorteile ist nach meinem Eindruck nur eingeschränkt oder nicht mehr vorgesehen. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Akademisierung der Pflege wäre eine stärkere Förderung solcher Wege aus meiner Sicht jedoch sinnvoll und zukunftsorientiert.
Gehalt/Benefits
Die Vergütung erfolgt nach dem TV-L, wodurch die tariflichen Regelungen verbindlich gelten. Zusätzlich stehen Mitarbeitenden ein Rabattportal sowie die Leistungen der ZVK (Zusatzversorgungskasse) zur Verfügung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich keine negativen Auffälligkeiten festgestellt. Insgesamt entsteht der Eindruck eines verantwortungsbewussten Umgangs mit diesen Themen im Arbeitsalltag.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist stark von der jeweiligen Station abhängig und fällt entsprechend unterschiedlich aus. Während er auf einigen Stationen gut funktioniert, ist er auf anderen deutlich schwächer ausgeprägt. Stationsübergreifend bleibt der Zusammenhalt insgesamt eher gering. Statt einer kooperativen Zusammenarbeit entsteht häufig der Eindruck eines Konkurrenzdenkens zwischen den Stationen. Es geht dabei nicht selten darum, wer die höchste Arbeitsbelastung hat, die „bessere“ Arbeit leistet oder über die größere fachliche Kompetenz verfügt. Dieser Vergleichsgedanke erschwert eine offene Zusammenarbeit und steht einem gemeinsamen Verständnis von Teamarbeit im Weg.
Insgesamt entsteht dadurch ein Arbeitsumfeld, das von Abgrenzung statt von Zusammenarbeit geprägt ist und damit wertvolles Potenzial für gegenseitige Unterstützung und Weiterentwicklung ungenutzt lässt.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit älteren sowie gesundheitlich eingeschränkten Mitarbeitenden wird aus meiner Sicht den Anforderungen nicht gerecht. Zwar suchen betroffene Kolleginnen und Kollegen aktiv das Gespräch und machen transparent, welche Tätigkeiten sie weiterhin ausüben können und wo ihre Grenzen liegen, jedoch werden diese Hinweise häufig nicht ausreichend berücksichtigt.
Stattdessen erfolgt die Einsatzplanung teilweise unabhängig von individuellen gesundheitlichen Voraussetzungen. So kommt es vor, dass Mitarbeitende Stationen zugeteilt werden, die sie aus körperlichen oder gesundheitlichen Gründen nicht mehr bewältigen können.
Dies führt nicht nur zu zusätzlicher Belastung für die Betroffenen, sondern vermittelt auch den Eindruck, dass persönliche Einschränkungen im Arbeitsalltag nicht angemessen berücksichtigt werden.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten wird von mir als wenig unterstützend und nicht ausreichend wertschätzend wahrgenommen. Insbesondere im Umgang mit dem stellvertretenden Pflegedirektor entsteht der Eindruck, dass Anliegen von Mitarbeitenden nicht ernst genommen werden. Individuelle Situationen, auch gesundheitliche Belastungen, finden dabei aus meiner Sicht zu wenig Berücksichtigung. Zudem kam es vor, dass personelle Veränderungen, wie Versetzungen, ohne vorherige Rücksprache mit den betroffenen Mitarbeitenden geplant wurden. Dies trägt zusätzlich zu einem Gefühl mangelnder Transparenz und fehlender Einbindung bei. Auch die Besetzung von Führungspositionen erscheint teilweise kritisch. Wenn Mitarbeitende ohne entsprechende fachliche Erfahrung insbesondere im psychiatrischen Bereich Leitungsfunktionen übernehmen, kann dies zu Spannungen im Team führen. Darüber hinaus wird vereinzelt wahrgenommen, dass Shift-Manager Dienste nicht transparent vergeben werden. Dies betrifft unter anderem die Dienste, die nicht offiziell ausgeschrieben sind und direkt einzelnen Personen (Stationsleitungen) zugewiesen werden. Insbesondere am Wochenende häufiger der Fall.
Arbeitsbedingungen
Die Räumlichkeiten sind insgesamt großzügig und ausreichend ausgestattet. Allerdings entsteht teilweise der Eindruck, dass die Bedürfnisse der Mitarbeitenden auf den Stationen weniger berücksichtigt werden als in anderen Bereichen. Während Mitarbeitende der Verwaltung beispielsweise Zugang zur Kantine und weiteren Vorteilen haben, fehlen auf den Stationen grundlegende Angebote wie kostenfrei bereitgestelltes Wasser oder Kaffee außerhalb der Sommermonate. Gerade in den Sommermonaten kommt zusätzlich eine starke Wärmebelastung auf den Stationen hinzu, was die Arbeitsbedingungen erschwert. Insgesamt wirkt die Ausstattung im direkten Arbeitsbereich der Pflege im Vergleich zu anderen Bereichen weniger mitarbeiterorientiert. Zudem ist es den Stationsmitarbeitenden häufig nicht möglich, ihre Pause an einem anderen Ort zu verbringen oder diese ungestört von Patientenkontakt wahrzunehmen. Auf offenen Stationen ist man im Dienst teilweise allein und auf geschlossenen Stationen ist die Arbeitsbelastung teilweise so hoch, dass es nicht immer möglich ist, Kolleginnen und Kollegen eine durchgehende 30-minütige Pause ohne Unterbrechungen zu ermöglichen. Vor dem Hintergrund der hohen täglichen Be
Kommunikation
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist aus meiner Sicht stark verbesserungsbedürftig. Besonders auffällig ist dabei der Widerspruch zwischen Anspruch und Realität, Inhalte wie gewaltfreie Kommunikation oder Kommunikationsmodelle werden bereits in der Ausbildung vermittelt und sind auch Bestandteil von Fortbildungen. Im Arbeitsalltag spiegeln sich diese Ansätze jedoch kaum wider. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pflegekräften hat sich in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. Ein fachlicher Austausch findet immer seltener statt, was sich negativ auf die tägliche Arbeit auswirkt. Auch seitens der Pflegedirektion wird Kommunikation nur unzureichend gelebt. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden häufig gar nicht oder nur sehr verzögert. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Rückmeldungen, Anliegen oder Verbesserungsvorschläge nicht erwünscht sind oder abgeblockt werden. Insgesamt führt dies dazu, dass Mitarbeitende ihre eigenen Bedürfnisse und Perspektiven kaum noch einbringen. Stattdessen entsteht zunehmend das Gefühl, lediglich eine austauschbare Funktion innerhalb eines großen Systems zu sein.
Gleichberechtigung
Im Bereich Gleichberechtigung habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von persönlichen Merkmalen gleich behandelt, und es entsteht insgesamt ein faires und respektvolles Miteinander.
Interessante Aufgaben
Ich arbeite sehr gerne im psychiatrischen Setting und identifiziere mich stark mit diesem Aufgabenbereich. Für mich gibt es kaum ein Arbeitsfeld, das mich fachlich wie persönlich in vergleichbarer Weise fordert und gleichzeitig weiterentwickelt. Gerade deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, dass bestehende Herausforderungen im Arbeitsalltag offen benannt und langfristig verbessert werden.
Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung
Vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung. Dass Sie nach über 10 Jahren bei uns so kritisch auf die aktuelle Situation blicken, ist ein deutliches Signal. Auch Ihren Hinweis zu unseren bisherigen Antworten hier auf Kununu haben wir gelesen. Uns ist wichtig, dass dieser Austausch hier nicht als bloße Formsache wahrgenommen wird, sondern deutlich wird, dass wir immer individuell auf die Bewertungen antworten. Innerhalb der Rhein-Mosel-Fachklinik nutzen wir für den Austausch verschiedene Ebenen wie die regelmäßigen Basisforen. Protokolle der Leitungsrunden sollen einen zusätzlichen Informationsfluss sicherstellen. Auch bei der Urlaubs- und Dienstplanung gibt es mit den Rahmendienstplänen und der Berücksichtigung von Sozialkriterien feste Abläufe, die für Verlässlichkeit sorgen sollen. Dass dies im Stationsalltag in der Praxis manchmal anders wahrgenommen wird und nicht jeder Wunsch umgesetzt werden kann, ist der Pflegedirektion bewusst. Ihre Kritik an der Besetzung von Führungspositionen und der fachlichen Ausrichtung zeigt, dass Redebedarf besteht. Wir besetzen Stellen heute nach einem Kriterienkatalog, der neben der Fachlichkeit auch Management- und Führungskompetenz umfasst, um den Anforderungen an moderne Kliniken gerecht zu werden. Wir möchten Sie einladen, diese Themen direkt mit uns oder der Pflegedirektion zu besprechen. Ein vertrauensvoller und konstruktiver Austausch ist jederzeit möglich und ausdrücklich erwünscht. Melden Sie sich gerne direkt unter personalmarketing@landeskrankenhaus.de bei uns.
Nicht zu empfehlen
1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Landeskrankenhaus in Alzey gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Aktuell keine gute Stimmung in den Teams.Versagen der Führungskräfte in allen Ebenen.
Work-Life-Balance
Ist schlecht, ständiges einspringen. Arbeitsschutzgesetz wird nicht eingehalten
Kollegenzusammenhalt
Ohne die Kollegen ist die Arbeit nicht zu ertragen
Umgang mit älteren Kollegen
Werden nicht geschätzt und gemobbt
Vorgesetztenverhalten
Herablassende Führungskultur in allen Ebenen des Pflegebereichs in der Allgemeinpsychiatrie sowie Pflegedirektion
Arbeitsbedingungen
Gesetzliche Vorgaben werden nicht eingehalten
Kommunikation
Herablassende Führungskräfte von Pflegedirektorin und Abteilungsleiter sowie den Stationsleitungen
Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung
Vielen Dank für Ihr Feedback. Es ist bedauerlich, dass Sie Ihre Zusammenarbeit mit den Führungskräften und die Stimmung in der Pflege so negativ wahrnehmen. Da Ihre Bewertung sehr unterschiedliche und weitreichende Bereiche anspricht, ist es für uns wichtig, die Hintergründe genauer zu verstehen. Pauschale Rückschlüsse sind für uns aus der Distanz schwierig. Wir laden Sie deshalb ein, Ihre Kritikpunkte noch einmal in einem persönlichen oder auch schriftlichen Austausch mit der Pflegedirektion oder uns zu konkretisieren. Nur so haben wir die Möglichkeit, den geschilderten Eindrücken nachzugehen. Melden Sie sich gerne per E-Mail an personalmarketing@landeskrankenhaus.de.
Arbeitgeber zu empfehlen
4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Klinik Nettegut in Weißenthurm gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man kann viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bekommen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Teilweise sehr veraltet in den Strukturen
Verbesserungsvorschläge
Bessere Kommunikation und gerne auch mal die einfachen Mitarbeiter einbinden
Arbeitsatmosphäre
Insgesamt ganz gut, nur leider unbegründeter Neid
Image
Sehr durchwachsen, kommt auf die Abteilung an
Work-Life-Balance
Ist ein ausbaufähiger Punkt für Alleinerziehende
Karriere/Weiterbildung
Man bekommt hier viele Möglichkeiten
Gehalt/Benefits
Vollkommen passend
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Manche Strukturen könnten effizienter sein
Kollegenzusammenhalt
Die ist super
Umgang mit älteren Kollegen
Sie werden respektiert und mit ihren Erfahrungen eingebunden
Vorgesetztenverhalten
Die meisten halten an ihren Strukturen fest und nicht viel Offenheit für Neues
Arbeitsbedingungen
Man hat alles was man braucht
Kommunikation
Die Kommunikation ist sehr schleppend
Gleichberechtigung
Hier wird darauf geachtet
Interessante Aufgaben
Man kann viel zu seiner Arbeit an Abwechslung haben
Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns so ausführlich zu bewerten – und danke für die Weiterempfehlung! Besonders schön zu lesen, dass Sie trotz der Dinge, die noch nicht rund laufen, den Blick fürs Positive behalten und das Landeskrankenhaus (Klinik Nette-Gut) als Arbeitgeber weiterempfehlen. Ihre Hinweise zu Kommunikation, Strukturen und der stärkeren Einbindung aller Mitarbeitenden nehmen wir ernst. Veränderungsprozesse brauchen manchmal Zeit – aber Ihr Feedback ist genau der Impuls, den wir brauchen, um dranzubleiben.
Mehrfachbewertung
Toller Arbeitgeber :)
4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Klinik Nettegut in Weißenthurm gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeitszeiten, Dienstplanmitgestaltung, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Transparenz zu den „unteren“ Berufsgruppen stimmt oftmals nicht
Verbesserungsvorschläge
Bei Neueinstellungen auf die individuellen Situationen eingehen, z.B. Dienstplangestaltung für alleinerziehende Eltern, Festverträge oder gegebenenfalls Gehaltsstufen anpassen
Arbeitsatmosphäre
Tolle Kollegen, tolles Arbeitsklima
Work-Life-Balance
Rahmenplan für 8 Wochen
Karriere/Weiterbildung
Viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt/Benefits
Gehalt kommt immer pünktlich
Kollegenzusammenhalt
Man kann sich auf seine Kollegen verlassen
Umgang mit älteren Kollegen
Es wird Rücksicht genommen
Vorgesetztenverhalten
Könnte transparenter sein
Kommunikation
Die Kommunikation von „oben“ könnte transparenter sein
Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung
Vielen Dank für Ihre positive Bewertung und die Weiterempfehlung – das freut uns sehr! 😊 Der Wunsch nach mehr Transparenz ist ein Hinweis, den wir gerne mitnehmen. Bei der Dienstplangestaltung versuchen wir stets, die individuellen Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden und den Bedarf der Station gemeinsam in Einklang zu bringen – das bleibt ein kontinuierlicher Prozess. Bei Gehalt und Eingruppierung sind wir als Arbeitgeber an die Regelungen des TV-Länder gebunden.
Bewertung nach meinem Bewerbungsgespräch
4,3
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rhein Mosel Fachklinik Andernach in Andernach gearbeitet.
Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung
Vielen Dank für Ihre Bewertung!
Es freut uns sehr, dass Sie das Gespräch und den ersten Eindruck vom Miteinander im Haus so positiv erlebt haben. Gerade der Zusammenhalt im Team und ein respektvoller Umgang miteinander sind für uns wichtige Grundlagen im Arbeitsalltag. Schön, dass Sie diesen Eindruck mitgenommen haben.
Viele verlassen das sinkende Schiff
1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Rheinhessen Fachklinik Alzey in Alzey gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
aktuell leider nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Umgang mit den Menschen und Probleme ignorieren
Verbesserungsvorschläge
Wo könnte man da anfangen, wenn die Baustelle schon so groß ist
Arbeitsatmosphäre
über die jahre zunehmend schlechter geworden
Image
wird immer schlechter
Work-Life-Balance
vier Tage Woche angeboten, kaum richtig einhaltbar
Karriere/Weiterbildung
das bestimmen die oberen Leitungen, Verwandtschaft und Beziehungen werden bevorzugt
Gehalt/Benefits
gibt bessere Angebote. Die Frage ist eher ob sich das Geld für den psyscho Stress Lohnt?
Kollegenzusammenhalt
durch verschlechterte Arbeitsbedingungen kein Zusammenhalt mehr
Umgang mit älteren Kollegen
keine Wertschätzung
Vorgesetztenverhalten
für schlechte Führung bekannt
Arbeitsbedingungen
werden immer schlechter, selbst schuld!
Kommunikation
Einseitige Kommunikation. Ein guter Mitarbeiter ist ein stummer Mitarbeiter der einen Dienst macht. Wie oft wurden Probleme angesprochen und nichts passiert!
Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine so ausführliche Rückmeldung genommen haben. Es tut uns leid zu lesen, dass Sie Ihre Zeit bei uns so negativ erlebt haben.
Ihre Bewertung spricht mehrere wichtige Themen an – etwa Führung, Kommunikation, Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten. Solche Rückmeldungen nehmen wir sehr ernst, denn sie helfen uns, unsere Organisation weiterzuentwickeln.
Da viele Punkte in der Bewertung sehr allgemein formuliert sind, ist es für uns schwierig nachzuvollziehen, auf welche konkreten Situationen Sie sich beziehen. Für eine tatsächliche Verbesserung sind konkrete Hinweise jedoch sehr hilfreich.
Wenn Sie bereit sind, Ihre Erfahrungen genauer zu schildern, kommen Sie gerne vertraulich auf uns zu unter personalmarketing@landeskrankenhaus.de. Wir nehmen uns gerne Zeit für einen offenen Austausch.
Der direkte Dialog mit Mitarbeitenden und ehemaligen Mitarbeitenden ist uns wichtig – gerade wenn es um strukturelle oder kulturelle Themen geht.
gut gelaufen das Gespräch, leider ohne Vorbereitung
4,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rheinhessen Fachklinik Alzey in Alzey gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
nach 2 Wochen keine Rückmeldung nach dem Bewerbungsgespräch
Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung
Vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung.
Schade, dass es nach dem Gespräch offenbar zu Verzögerungen kam – das entspricht nicht unserem Anspruch. Gleichzeitig freut es uns, dass der persönliche Austausch für Sie positiv war.
Damit wir nachvollziehen können, was konkret passiert ist und an welcher Stelle wir nachsteuern müssen, melden Sie sich gerne direkt und vertraulich bei uns unter personalmarketing@landeskrankenhaus.de. Wir schauen uns das dann gemeinsam an. Vielen Dank!
Alles gut
3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Rhein Mosel Fachklinik Andernach in Andernach gearbeitet.
Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung
Vielen Dank für Ihre Einschätzung und den Einblick in Ihre Erfahrungen bei uns.
Es ist schön zu lesen, dass Sie viele Aspekte – etwa das Miteinander im Team und die Aufgaben – positiv erlebt haben. Gleichzeitig möchten wir darauf hinweisen, dass wir als öffentlicher Arbeitgeber an den geltenden Tarifvertrag gebunden sind und die Gehälter entsprechend tariflich geregelt sind.
Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.