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Bewertungen

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ich freue mich hier zu arbeiten zu dürfen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Klinik Nettegut in Weißenthurm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Mitarbeitern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rheinhessen Fachklinik Alzey in Alzey gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Angenehmes Arbeitsklima

Arbeitsatmosphäre

Guter Arbeitgeber

Work-Life-Balance

Ausgeglichen

Kollegenzusammenhalt

Top

Vorgesetztenverhalten

Top

Kommunikation

Positiv

Interessante Aufgaben

Gut


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung

Ein gutes Arbeitsklima ist wichtig für die tägliche Arbeit, ganz egal in welchem Bereich der Klinik. Wenn das Miteinander in Alzey so positiv wahrgenommen wird, ist das ein starkes Zeichen für den gesamten Standort. Vielen Dank für diese Bewertung!
Wir freuen uns, dass Sie bei uns an Bord sind, und wünschen Ihnen weiterhin eine gute Zeit im Haus.

Viel im Umbruch – aber die Richtung stimmt endlich wieder!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rheinhessen Fachklinik Alzey in Alzey gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die familiäre Rücksichtnahme bei der Dienstgestaltung.
Die extrem coolen Extras wie das kostenfreie Freibad und der Fitnessraum.
Die aktuelle positive Führungskultur in der Erwachsenenpsychiatrie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Ausstattung der Räumlichkeiten ist teilweise etwas in die Jahre gekommen.
Die fachliche Entwicklung hat unter der vorherigen Leitung zu lange stagniert.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung war lange schwierig, aber man merkt, dass ein Ruck durch die Abteilung geht. Es wird wieder konstruktiver gearbeitet.

Image

Die Klinik ist gerade dabei, sich wieder "sattelfest" aufzustellen. Der Umbruch ist spürbar und wird nach außen hin sicher bald noch positiver wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Als Mutter in Teilzeit bin ich sehr zufrieden. Die Arbeitszeiten sind flexibel und es wird wirklich auf das Privatleben Rücksicht genommen. Dass man hier direkt das Freibad oder den Fitnessraum kostenfrei nutzen kann, ist ein riesiger Bonus.

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach TV-L. Im Vergleich zur freien Wirtschaft oder manchen privaten Trägern sicher nicht die Spitze.

Kollegenzusammenhalt

Man merkt, dass wir gemeinsam durch eine schwere Zeit (alte Leitung) gegangen sind – das schweißt zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Der aktuelle kommissarische Chefarzt macht einen tollen Job. Er begegnet uns auf Augenhöhe und sorgt für eine Wertschätzung, die wir lange vermisst haben. Fachlich geht es endlich wieder voran.

Arbeitsbedingungen

Die Gebäude sind funktional, aber kein hochmoderner Neubau. Es ist alles da, was man braucht, aber hier und da könnte es moderner sein. Parken ist dafür kostenfrei und unkompliziert.

Kommunikation

Unter der aktuellen kommissarischen Leitung der Erwachsenenpsychiatrie läuft es super. Informationen fließen, es wird offen geredet und man hat das Gefühl, dass die Meinung der Basis zählt.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung

vielen Dank für das ausführliche Feedback. Es freut uns sehr, dass Sie mit der aktuellen Entwicklung in Alzey und Ihrem Arbeitsumfeld so zufrieden sind. Schön, dass Sie weiterhin bei uns an Bord sind und den positiven Trend so wahrnehmen!

Pflege am Limit – Führung verliert den Bezug zur Praxis

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rhein-Mosel-Fachklinik in Andernach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt im Unternehmen viele Mitarbeitende, die etwas verändern möchten, zielstrebig und einen sehr guten Umgang mit den Patientinnen und Patienten pflegen. Zudem bestehen zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die jedoch aus meiner Sicht nicht immer ausreichend genutzt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Besetzung neuer Positionen, insbesondere im Bereich der stellvertretenden Pflegedirektion sowie in administrativen Bereichen wie IT. Es entsteht der Eindruck, dass in der Pflege an grundlegenden Rahmenbedingungen gespart wird, während in anderen Bereichen vergleichsweise hohe Investitionen in neue Führungspositionen erfolgen.

Gerade im direkten Pflegealltag, in dem teilweise nicht einmal grundlegende Dinge wie kostenfreies Wasser während des Dienstes zur Verfügung stehen, führt dies zu Unverständnis und Unzufriedenheit.

Insgesamt entsteht bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl, dass die strategische Ausrichtung der Einrichtung an Klarheit verliert und sich zunehmend von den Bedürfnissen der Pflege entfernt.
Im Vergleich zur aktuellen Situation wird die Arbeitsatmosphäre unter der früheren Pflegedirektorin als angenehmer und stabiler wahrgenommen.

PS: Aus meiner Sicht wirken die KI-gestützten Antworten aus dem Bereich Personalmarketing und -entwicklung wenig hilfreich im Vergleich zu den tatsächlichen Herausforderungen im Arbeitsalltag. Diese Ressourcen wären vermutlich besser investiert, wenn sie direkt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen auf den Stationen genutzt würden.

Außerdem fällt auf, dass es bei vielen ärztlichen Mitarbeitenden sprachliche Schwierigkeiten gibt, die die Zusammenarbeit im Alltag erschweren. Eine gezielte sprachliche Unterstützung oder Schulung wäre hier aus Sicht der Pflege sinnvoll, da eine klare Verständigung im Umgang mit psychisch erkrankten Patientinnen und Patienten besonders wichtig ist.

Verbesserungsvorschläge

Ich arbeite seit vielen Jahren in diesem Unternehmen und habe mich lange stark damit identifiziert. In den letzten Jahren hat sich dieser Eindruck jedoch deutlich verändert. Das Image sowie viele interne Strukturen haben sich aus meiner Sicht verschlechtert. Mitarbeitende fühlen sich zunehmend weniger gefördert und in ihrer Arbeit nicht ausreichend wahrgenommen.

Im Alltag entsteht teilweise das Gefühl, in der Pflege nicht mehr ernst genommen zu werden, was auf Dauer belastend ist. Auch wenn es mir nach über zehn Jahren im Haus schwerfällt, wird ein Wechsel für mich teilweise als einziger Ausweg empfunden.

Hinzu kommt der Eindruck, dass einzelne Leitungsebenen mit begrenzter fachlicher Erfahrung die Arbeit der Teams eher kritisch begleiten, ohne den tatsächlichen Mehrwert der geleisteten Arbeit ausreichend zu berücksichtigen. Dabei wäre es aus meiner Sicht sinnvoller, stärker auf die tatsächlichen Abläufe in den Teams zu schauen, engagierte und verlässliche Mitarbeitende gezielt zu fördern und zugleich auch weniger engagiertes Verhalten konsequent und fair anzusprechen.

Arbeitsatmosphäre

Die RMF bietet durch ihre Lage, Größe und die vielfältigen Aufgabenbereiche grundsätzlich eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Durch den Wechsel im Kollegium entstehen immer wieder neue Ideen und Impulse, was ich eigentlich als große Chance sehe. Umso bedauerlicher ist es, dass diese Ansätze in der Praxis häufig nicht weiterverfolgt oder umgesetzt werden. Gleichzeitig wirkt der Umgang mit Leistung nicht durchgehend konsistent, während motivierte Kolleginnen und Kollegen eher zurückhaltend behandelt werden, scheinen sich andere mehr Freiräume nehmen zu können, ohne dass dies entsprechend thematisiert wird. Das führt auf Dauer zu Frustration und dem Gefühl von Ungleichbehandlung.

Image

Insgesamt hat sich das Image der Einrichtung in den letzten Jahren aus meiner Sicht verschlechtert, was auch mit einer wahrgenommenen Abnahme der Qualität zusammenhängt. Maßnahmen wie Social-Media-Aktivitäten oder Veranstaltungen wie Sommerfeste tragen zwar zur Außendarstellung bei und können bei der Gewinnung neuer Mitarbeitender unterstützen, ersetzen jedoch nicht die grundlegenden strukturellen Themen im Arbeitsalltag.

Aus meiner Sicht besteht insbesondere im Umgang mit den bestehenden Mitarbeitenden Verbesserungsbedarf. Eine stärkere Fokussierung auf Fairness, Unterstützung und langfristige Mitarbeiterbindung wäre sinnvoll, bevor der Schwerpunkt vor allem auf die Gewinnung neuer Mitarbeitender gelegt wird.

Work-Life-Balance

Die Dienstplangestaltung variiert stark zwischen den einzelnen Stationen. Während auf manchen Stationen die Dienstpläne bereits mehrere Monate im Voraus vorliegen und damit eine gewisse Planungssicherheit ermöglichen, werden sie auf anderen Stationen kurzfristig und teils noch vor der finalen Genehmigung grundlegend verändert. Dies erschwert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erheblich.
Grundsätzlich entsteht der Eindruck, dass auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeitenden nur begrenzt Rücksicht genommen wird.
Auch die Urlaubsvergabe ist weiterhin problematisch. Mitarbeitende ohne Kinder scheinen bei der Planung des Sommerurlaubs regelmäßig nachrangig berücksichtigt zu werden. Für mich bedeutet das, dass ich nun bereits im dritten Jahr in Folge keinen Urlaub während der Sommermonate nehmen konnte.

Karriere/Weiterbildung

Durch die eigene Akademie bestehen grundsätzlich für alle Mitarbeitenden vergleichbare Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung. Positiv hervorzuheben ist, dass interne Angebote gut zugänglich sind.

Darüber hinausgehende Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere im akademischen Bereich, wirken jedoch begrenzt. Ein berufsbegleitendes Studium mit entsprechender Unterstützung durch Freistellungen oder finanzielle Vorteile ist nach meinem Eindruck nur eingeschränkt oder nicht mehr vorgesehen. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Akademisierung der Pflege wäre eine stärkere Förderung solcher Wege aus meiner Sicht jedoch sinnvoll und zukunftsorientiert.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung erfolgt nach dem TV-L, wodurch die tariflichen Regelungen verbindlich gelten. Zusätzlich stehen Mitarbeitenden ein Rabattportal sowie die Leistungen der ZVK (Zusatzversorgungskasse) zur Verfügung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich keine negativen Auffälligkeiten festgestellt. Insgesamt entsteht der Eindruck eines verantwortungsbewussten Umgangs mit diesen Themen im Arbeitsalltag.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist stark von der jeweiligen Station abhängig und fällt entsprechend unterschiedlich aus. Während er auf einigen Stationen gut funktioniert, ist er auf anderen deutlich schwächer ausgeprägt. Stationsübergreifend bleibt der Zusammenhalt insgesamt eher gering.
Statt einer kooperativen Zusammenarbeit entsteht häufig der Eindruck eines Konkurrenzdenkens zwischen den Stationen. Es geht dabei nicht selten darum, wer die höchste Arbeitsbelastung hat, die „bessere“ Arbeit leistet oder über die größere fachliche Kompetenz verfügt. Dieser Vergleichsgedanke erschwert eine offene Zusammenarbeit und steht einem gemeinsamen Verständnis von Teamarbeit im Weg.

Insgesamt entsteht dadurch ein Arbeitsumfeld, das von Abgrenzung statt von Zusammenarbeit geprägt ist und damit wertvolles Potenzial für gegenseitige Unterstützung und Weiterentwicklung ungenutzt lässt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren sowie gesundheitlich eingeschränkten Mitarbeitenden wird aus meiner Sicht den Anforderungen nicht gerecht. Zwar suchen betroffene Kolleginnen und Kollegen aktiv das Gespräch und machen transparent, welche Tätigkeiten sie weiterhin ausüben können und wo ihre Grenzen liegen, jedoch werden diese Hinweise häufig nicht ausreichend berücksichtigt.

Stattdessen erfolgt die Einsatzplanung teilweise unabhängig von individuellen gesundheitlichen Voraussetzungen. So kommt es vor, dass Mitarbeitende Stationen zugeteilt werden, die sie aus körperlichen oder gesundheitlichen Gründen nicht mehr bewältigen können.

Dies führt nicht nur zu zusätzlicher Belastung für die Betroffenen, sondern vermittelt auch den Eindruck, dass persönliche Einschränkungen im Arbeitsalltag nicht angemessen berücksichtigt werden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten wird von mir als wenig unterstützend und nicht ausreichend wertschätzend wahrgenommen. Insbesondere im Umgang mit dem stellvertretenden Pflegedirektor entsteht der Eindruck, dass Anliegen von Mitarbeitenden nicht ernst genommen werden. Individuelle Situationen, auch gesundheitliche Belastungen, finden dabei aus meiner Sicht zu wenig Berücksichtigung.
Zudem kam es vor, dass personelle Veränderungen, wie Versetzungen, ohne vorherige Rücksprache mit den betroffenen Mitarbeitenden geplant wurden. Dies trägt zusätzlich zu einem Gefühl mangelnder Transparenz und fehlender Einbindung bei.
Auch die Besetzung von Führungspositionen erscheint teilweise kritisch. Wenn Mitarbeitende ohne entsprechende fachliche Erfahrung insbesondere im psychiatrischen Bereich Leitungsfunktionen übernehmen, kann dies zu Spannungen im Team führen.
Darüber hinaus wird vereinzelt wahrgenommen, dass Shift-Manager Dienste nicht transparent vergeben werden. Dies betrifft unter anderem die Dienste, die nicht offiziell ausgeschrieben sind und direkt einzelnen Personen (Stationsleitungen) zugewiesen werden. Insbesondere am Wochenende häufiger der Fall.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind insgesamt großzügig und ausreichend ausgestattet. Allerdings entsteht teilweise der Eindruck, dass die Bedürfnisse der Mitarbeitenden auf den Stationen weniger berücksichtigt werden als in anderen Bereichen. Während Mitarbeitende der Verwaltung beispielsweise Zugang zur Kantine und weiteren Vorteilen haben, fehlen auf den Stationen grundlegende Angebote wie kostenfrei bereitgestelltes Wasser oder Kaffee außerhalb der Sommermonate.
Gerade in den Sommermonaten kommt zusätzlich eine starke Wärmebelastung auf den Stationen hinzu, was die Arbeitsbedingungen erschwert. Insgesamt wirkt die Ausstattung im direkten Arbeitsbereich der Pflege im Vergleich zu anderen Bereichen weniger mitarbeiterorientiert.
Zudem ist es den Stationsmitarbeitenden häufig nicht möglich, ihre Pause an einem anderen Ort zu verbringen oder diese ungestört von Patientenkontakt wahrzunehmen. Auf offenen Stationen ist man im Dienst teilweise allein und auf geschlossenen Stationen ist die Arbeitsbelastung teilweise so hoch, dass es nicht immer möglich ist, Kolleginnen und Kollegen eine durchgehende 30-minütige Pause ohne Unterbrechungen zu ermöglichen. Vor dem Hintergrund der hohen täglichen Be

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist aus meiner Sicht stark verbesserungsbedürftig. Besonders auffällig ist dabei der Widerspruch zwischen Anspruch und Realität, Inhalte wie gewaltfreie Kommunikation oder Kommunikationsmodelle werden bereits in der Ausbildung vermittelt und sind auch Bestandteil von Fortbildungen. Im Arbeitsalltag spiegeln sich diese Ansätze jedoch kaum wider.
Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pflegekräften hat sich in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. Ein fachlicher Austausch findet immer seltener statt, was sich negativ auf die tägliche Arbeit auswirkt.
Auch seitens der Pflegedirektion wird Kommunikation nur unzureichend gelebt. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden häufig gar nicht oder nur sehr verzögert. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Rückmeldungen, Anliegen oder Verbesserungsvorschläge nicht erwünscht sind oder abgeblockt werden.
Insgesamt führt dies dazu, dass Mitarbeitende ihre eigenen Bedürfnisse und Perspektiven kaum noch einbringen. Stattdessen entsteht zunehmend das Gefühl, lediglich eine austauschbare Funktion innerhalb eines großen Systems zu sein.

Gleichberechtigung

Im Bereich Gleichberechtigung habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von persönlichen Merkmalen gleich behandelt, und es entsteht insgesamt ein faires und respektvolles Miteinander.

Interessante Aufgaben

Ich arbeite sehr gerne im psychiatrischen Setting und identifiziere mich stark mit diesem Aufgabenbereich. Für mich gibt es kaum ein Arbeitsfeld, das mich fachlich wie persönlich in vergleichbarer Weise fordert und gleichzeitig weiterentwickelt. Gerade deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, dass bestehende Herausforderungen im Arbeitsalltag offen benannt und langfristig verbessert werden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung

Vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung. Dass Sie nach über 10 Jahren bei uns so kritisch auf die aktuelle Situation blicken, ist ein deutliches Signal. Auch Ihren Hinweis zu unseren bisherigen Antworten hier auf Kununu haben wir gelesen. Uns ist wichtig, dass dieser Austausch hier nicht als bloße Formsache wahrgenommen wird, sondern deutlich wird, dass wir immer individuell auf die Bewertungen antworten. Innerhalb der Rhein-Mosel-Fachklinik nutzen wir für den Austausch verschiedene Ebenen wie die regelmäßigen Basisforen. Protokolle der Leitungsrunden sollen einen zusätzlichen Informationsfluss sicherstellen. Auch bei der Urlaubs- und Dienstplanung gibt es mit den Rahmendienstplänen und der Berücksichtigung von Sozialkriterien feste Abläufe, die für Verlässlichkeit sorgen sollen. Dass dies im Stationsalltag in der Praxis manchmal anders wahrgenommen wird und nicht jeder Wunsch umgesetzt werden kann, ist der Pflegedirektion bewusst. Ihre Kritik an der Besetzung von Führungspositionen und der fachlichen Ausrichtung zeigt, dass Redebedarf besteht. Wir besetzen Stellen heute nach einem Kriterienkatalog, der neben der Fachlichkeit auch Management- und Führungskompetenz umfasst, um den Anforderungen an moderne Kliniken gerecht zu werden. Wir möchten Sie einladen, diese Themen direkt mit uns oder der Pflegedirektion zu besprechen. Ein vertrauensvoller und konstruktiver Austausch ist jederzeit möglich und ausdrücklich erwünscht. Melden Sie sich gerne direkt unter personalmarketing@landeskrankenhaus.de bei uns.

Arbeitgeber zu empfehlen

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Klinik Nettegut in Weißenthurm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bekommen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise sehr veraltet in den Strukturen

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation und gerne auch mal die einfachen Mitarbeiter einbinden

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt ganz gut, nur leider unbegründeter Neid

Image

Sehr durchwachsen, kommt auf die Abteilung an

Work-Life-Balance

Ist ein ausbaufähiger Punkt für Alleinerziehende

Karriere/Weiterbildung

Man bekommt hier viele Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Vollkommen passend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Manche Strukturen könnten effizienter sein

Kollegenzusammenhalt

Die ist super

Umgang mit älteren Kollegen

Sie werden respektiert und mit ihren Erfahrungen eingebunden

Vorgesetztenverhalten

Die meisten halten an ihren Strukturen fest und nicht viel Offenheit für Neues

Arbeitsbedingungen

Man hat alles was man braucht

Kommunikation

Die Kommunikation ist sehr schleppend

Gleichberechtigung

Hier wird darauf geachtet

Interessante Aufgaben

Man kann viel zu seiner Arbeit an Abwechslung haben

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns so ausführlich zu bewerten – und danke für die Weiterempfehlung!
Besonders schön zu lesen, dass Sie trotz der Dinge, die noch nicht rund laufen, den Blick fürs Positive behalten und das Landeskrankenhaus (Klinik Nette-Gut) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ihre Hinweise zu Kommunikation, Strukturen und der stärkeren Einbindung aller Mitarbeitenden nehmen wir ernst. Veränderungsprozesse brauchen manchmal Zeit – aber Ihr Feedback ist genau der Impuls, den wir brauchen, um dranzubleiben.

Mehrfachbewertung

Toller Arbeitgeber :)

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Klinik Nettegut in Weißenthurm gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten, Dienstplanmitgestaltung, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Transparenz zu den „unteren“ Berufsgruppen stimmt oftmals nicht

Verbesserungsvorschläge

Bei Neueinstellungen auf die individuellen Situationen eingehen, z.B. Dienstplangestaltung für alleinerziehende Eltern, Festverträge oder gegebenenfalls Gehaltsstufen anpassen

Arbeitsatmosphäre

Tolle Kollegen, tolles Arbeitsklima

Work-Life-Balance

Rahmenplan für 8 Wochen

Karriere/Weiterbildung

Viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Gehalt kommt immer pünktlich

Kollegenzusammenhalt

Man kann sich auf seine Kollegen verlassen

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird Rücksicht genommen

Vorgesetztenverhalten

Könnte transparenter sein

Kommunikation

Die Kommunikation von „oben“ könnte transparenter sein

Interessante Aufgaben

Kein Tag gleicht dem anderen


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung und die Weiterempfehlung – das freut uns sehr! 😊
Der Wunsch nach mehr Transparenz ist ein Hinweis, den wir gerne mitnehmen. Bei der Dienstplangestaltung versuchen wir stets, die individuellen Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden und den Bedarf der Station gemeinsam in Einklang zu bringen – das bleibt ein kontinuierlicher Prozess. Bei Gehalt und Eingruppierung sind wir als Arbeitgeber an die Regelungen des TV-Länder gebunden.

Hier passt einfach das Gesamtpaket!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Landeskrankenhaus (AöR) in Andernach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- absolut flexible und an die Lebenssituation angepasste Arbeitszeiten
- Innovationsdenken

Arbeitsatmosphäre

Das Klima innerhalb der Abteilung zeigt mir, dass Spaß und Effizienz sich nicht ausschließen.

Work-Life-Balance

Gefällt mir sehr gut. War mal anders, aber die Führungsebene hat sich aktiv an einer Verbesserung beteiligt.

Kollegenzusammenhalt

Meine direkte Vertretung ist einfach top!

Vorgesetztenverhalten

Fair und loyal

Interessante Aufgaben

Freie Aufgabeneinteilung und -ausgestaltung


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung

Vielen Dank für Ihre ausführliche und positive Rückmeldung!
Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie das Zusammenspiel aus Flexibilität, Vertrauen und Gestaltungsspielraum so erleben. Gerade wenn Arbeitsklima, Zusammenarbeit im Team und Führung gut zusammenpassen, entsteht genau das Umfeld, in dem Arbeit nicht nur funktioniert, sondern auch Freude machen kann.

Besonders schön ist Ihr Hinweis, dass sich Dinge im Laufe der Zeit auch zum Positiven entwickelt haben. Solche Entwicklungen gelingen nur gemeinsam – danke, dass Sie das so wahrnehmen und teilen.

Perfekt strukturiertes Gespräch, bei dem ich sehr wohlgefühlt habe.

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Pflegefachfrau bei Landeskrankenhaus (AöR) in Andernach abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man sich beim Gespräch sehr wohlgefühlt. hat, meine Fragen wurden alle, zu meiner vollsten Zufriedenheit, beanwortet.
Ich freue mich schon riesig auf meine Ausbildung dort, in der ich gefordert & gefördert werde & mich weiterentwickeln kann.

Verbesserungsvorschläge

Bisher keine.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung

Vielen Dank für diese schöne Rückmeldung!

Es freut uns sehr, dass Sie sich im Gespräch so wohlgefühlt haben und mit einem guten Gefühl in Ihre Ausbildung starten. Genau darum geht es uns: ein offenes Kennenlernen und eine Ausbildung, in der man wachsen, lernen und sich weiterentwickeln kann. Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zeit und geben das Feedback auch gerne an die Pflegeschule weiter.

Viele verlassen das sinkende Schiff

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Rheinhessen Fachklinik Alzey in Alzey gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

aktuell leider nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit den Menschen und Probleme ignorieren

Verbesserungsvorschläge

Wo könnte man da anfangen, wenn die Baustelle schon so groß ist

Arbeitsatmosphäre

über die jahre zunehmend schlechter geworden

Image

wird immer schlechter

Work-Life-Balance

vier Tage Woche angeboten, kaum richtig einhaltbar

Karriere/Weiterbildung

das bestimmen die oberen Leitungen, Verwandtschaft und Beziehungen werden bevorzugt

Gehalt/Benefits

gibt bessere Angebote. Die Frage ist eher ob sich das Geld für den psyscho Stress Lohnt?

Kollegenzusammenhalt

durch verschlechterte Arbeitsbedingungen kein Zusammenhalt mehr

Umgang mit älteren Kollegen

keine Wertschätzung

Vorgesetztenverhalten

für schlechte Führung bekannt

Arbeitsbedingungen

werden immer schlechter, selbst schuld!

Kommunikation

Einseitige Kommunikation. Ein guter Mitarbeiter ist ein stummer Mitarbeiter der einen Dienst macht. Wie oft wurden Probleme angesprochen und nichts passiert!

Gleichberechtigung

ganz klar nein

Interessante Aufgaben

herunter gewirtschaftet


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine so ausführliche Rückmeldung genommen haben. Es tut uns leid zu lesen, dass Sie Ihre Zeit bei uns so negativ erlebt haben.

Ihre Bewertung spricht mehrere wichtige Themen an – etwa Führung, Kommunikation, Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten. Solche Rückmeldungen nehmen wir sehr ernst, denn sie helfen uns, unsere Organisation weiterzuentwickeln.

Da viele Punkte in der Bewertung sehr allgemein formuliert sind, ist es für uns schwierig nachzuvollziehen, auf welche konkreten Situationen Sie sich beziehen. Für eine tatsächliche Verbesserung sind konkrete Hinweise jedoch sehr hilfreich.

Wenn Sie bereit sind, Ihre Erfahrungen genauer zu schildern, kommen Sie gerne vertraulich auf uns zu unter personalmarketing@landeskrankenhaus.de. Wir nehmen uns gerne Zeit für einen offenen Austausch.

Der direkte Dialog mit Mitarbeitenden und ehemaligen Mitarbeitenden ist uns wichtig – gerade wenn es um strukturelle oder kulturelle Themen geht.

Insgesamt ein guter Arbeitgeber, mit vielen Freiräumen der Arbeitsgestaltung.

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Rhein Mosel Fachklinik Andernach in Andernach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gezielte Einarbeitung neuer Kollegen, sehr guter Kollegen Zusammenhalt. Erstklassige Work Life Balance. Viele freie Entscheidungen möglich. FIBU System sehr modern. Schöne Büros. Tolles Betriebsgelände.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

bessere Aufstiegschancen ermöglichen.

Verbesserungsvorschläge

Wieder gezielt an der Einstellung neuer Mitarbeiter arbeiten, wegen der unrichtigen Berichterstattung über die Geschäftsleitung sind leider viele voreilig ausgeschieden, inklusive meiner Person. Vielleicht auch wieder langjährige Mitarbeiter, die ausgeschiedenen sind, versuchen zurück zu holen, sind große Know How Träger. Wegen Rekord Verlust weiter an den notwendigen Einsparungen festhalten, Berichtswesen verbessern, in EDV System investieren. Die neue kaufmännische Leitung sollte eng an diesen richtigen neuen Zielen festhalten, um wieder auf die Erfolgsspur zu kommen, ein wenig das mitmenschliches Leitbild und die Geduld der vorherigen Leitung übernehmen.

Arbeitsatmosphäre

Ist für öffentlicher Dienst durchweg gut

Image

Das Image hat stark durch die negative SWR Berichterstattung abgenommen, die aber mittlerweile berichtigt wurden ist. Die Vorwürfe gegen die Geschäftsleitung wiesen sich als unrichtig aus.

Work-Life-Balance

pünktlich Feierabend, viel Home Office möglich, Urlaub jederzeit planbar, im Ergebnis auch sehr familienfreundlich.

Karriere/Weiterbildung

könnte verbessert werden

Gehalt/Benefits

Für öffentlicher Dienst guter Mittelwert die Einstufung in der Besoldungsstufe

Kollegenzusammenhalt

Besondere Stärke der Belegschaft in der Rhein Mosel Fachklinik der Zusammenhalt.

Vorgesetztenverhalten

Ist in der Nachfolge der älteren sehr erfahrenen Finanz Chefs, die Tendenz ist allerdings wieder besser werdend. Aller Anfang ist schwer.

Interessante Aufgaben

In der FIBU sehr interessant und vielfältig. Für öffentlichen Dienst sehr modern in der EDV Ausstattung, FIBU Programme, gute EDV Abteilung im Hintergrund als Ansprechpartner. Man hat viel innerbetrieblichen Kontakt mit anderen Abteilungen wie Einkauf oder Bauabteilung oder Controlling, Fuhrpark usw. obwohl man in der FIBU arbeitet. Stärkt das Wir Gefühl.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Julia FranzAbteilungsleitung Personalmarketing und -entwicklung

Vielen Dank für diese ausführliche und differenzierte Rückmeldung.
Man merkt Ihrer Bewertung an vielen Stellen an, dass Sie die Rhein-Mosel-Fachklinik sehr gut kennen und viele Bereiche nicht nur oberflächlich erlebt haben. Umso mehr freut es uns, dass Sie Aspekte wie den Zusammenhalt, die Einarbeitung, die Flexibilität im Arbeitsalltag und die modernen Strukturen im Finanzbereich so positiv hervorheben. Gerade wenn jemand auch nach dem Ausscheiden noch so differenziert auf Stärken und Entwicklungsthemen blickt, ist das für uns eine wertvolle Rückmeldung.
Besonders schön ist, dass Sie das Miteinander und die Gestaltungsspielräume so deutlich ansprechen. Genau diese Punkte machen im Arbeitsalltag oft den entscheidenden Unterschied. Gleichzeitig nehmen wir auch Ihre Hinweise zu Entwicklungsperspektiven, Wissenstransfer und der Bedeutung erfahrener Mitarbeitender sehr ernst. Auch Ihre Einordnung, dass sich Dinge in Teilen bereits wieder in eine gute Richtung bewegen, nehmen wir aufmerksam wahr. Solche Rückmeldungen sind wichtig, weil sie nicht nur kritisieren, sondern Entwicklungen ehrlich einordnen.
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für diese ausführliche Bewertung genommen haben und Ihre Erfahrungen so offen teilen. Sollten Sie Interesse an einem Austausch haben freuen wir uns jederzeit über eine Nachricht an personalmarketing@landeskrankenhaus.de.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.