Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit November 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 27.10.2026
Das Landeskrankenhaus (AöR) genießt ein positives Gesamtbild. Besonders hervor sticht der Kollegenzusammenhalt: Mitarbeiter:innen beschreiben ein verlässliches, respektvolles Miteinander mit starkem Teamgeist. Auch die Arbeitsatmosphäre wird von vielen als kollegial und wertschätzend erlebt – allerdings berichten einzelne Bewertungen von Unsicherheit und schwacher Führung auf bestimmten Ebenen, die die Stimmung belasten. Das Vorgesetztenverhalten fällt gemischt aus: Offenheit und Unterstützung werden gelobt, während manche Führungskräfte als wenig transparent oder herablassend wahrgenommen werden.
Die Vergütung nach TV-L gilt als angemessen, klare Aufstiegsmöglichkeiten und eine eigene Weiterbildungsakademie ergänzen das Angebot. Die Work-Life-Balance überzeugt durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Optionen und ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre beim Landeskrankenhaus (AöR) wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden der starke Kolleg:innenzusammenhalt, eine angenehme und wertschätzende Zusammenarbeit sowie moderne Räumlichkeiten und Außenanlagen, die auch in den Pausen zur Erholung einladen. Einige Bewertungen beschreiben das Arbeitsumfeld als professionell, kooperativ und respektvoll.
Kritischer äußern sich wenige Nutzer:innen zur Führungsebene: Schwächen im Management sollen die Teamstimmung belasten und Unsicherheit erzeugen. Vereinzelt wird auch unbegründete Missgunst unter Kolleg:innen erwähnt. Diese negativen Stimmen stehen jedoch im Kontrast zur deutlich größeren Gruppe, die die abteilungsübergreifende Atmosphäre als konstant gut erlebt – und in einigen Fällen sogar eine spürbare positive Veränderung in zuvor schwierigen Bereichen wahrnimmt.
Die Vergütung beim Landeskrankenhaus (AöR) wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Die Mehrheit empfindet das Gehalt als angemessen für das jeweilige Berufsfeld, und die pünktliche Auszahlung wird ausdrücklich gelobt. Einige Bewertungen heben hervor, dass die Entlohnung sogar mehr als angemessen ausfällt, während wenige Stimmen das Gehalt als zu niedrig einschätzen oder sich mehr wünschen.
Die Vergütung richtet sich nach dem TV-L, ergänzt durch Zusatzleistungen wie ein Rabattportal und die ZVK. Innerhalb dieses tariflichen Rahmens wird die Eingruppierung als gut bewertet, und einige Nutzer:innen heben die klaren Aufstiegsmöglichkeiten und beruflichen Wachstumsperspektiven hervor. Fehlendes Weihnachtsgeld wird zwar von wenigen erwähnt, das Gehalt selbst jedoch als sehr gut eingestuft.
Die Kommunikation beim Landeskrankenhaus (AöR) wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige die Transparenz und Aktualität von Informationen kritisieren – etwa weil Entscheidungen nicht immer weitergegeben werden und die Kommunikation von oben nach unten schleppend verläuft – beschreiben andere Gespräche als angenehm und konstruktiv.
Der Informationsfluss durch Führungskräfte hingegen erhält positives Feedback: Klare, respektvolle und offene Kommunikation wird als förderlich für den Austausch und das Miteinander hervorgehoben. Einige Nutzer:innen berichten zudem, dass insbesondere unter dem Interimsmanagement der Erwachsenenpsychiatrie Informationen fließend weitergegeben und Meinungen der Mitarbeiter:innen wertgeschätzt werden.
Das Vorgesetztenverhalten beim Landeskrankenhaus (AöR) wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Einige Bewertungen heben eine offene, unterstützende Führungskultur hervor, die Mitarbeiter:innen Freiraum für eigene Ideen lässt, Wertschätzung zeigt und Vertrauen fördert. Auch wird erwähnt, dass einzelne Vorgesetzte aktiv die fachliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter:innen fördern.
Dennoch gibt es kritische Stimmen: Wenige Nutzer:innen bemängeln mangelnde Transparenz und eine unzureichende Kommunikation. Zudem beschreiben wenige Bewertungen eine herablassende Haltung im Pflegebereich sowie das Nichteinhalten von Absprachen. Außerdem empfinden manche Mitarbeiter:innen die Führungskräfte als wenig offen für Neues und zu sehr in bestehenden Strukturen verhaftet. Diese Kritikpunkte stehen im Kontrast zur positiven Grundstimmung, bilden jedoch eine Minderheitsmeinung innerhalb der Bewertungen.
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