15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach außen hin mehr oder weniger respektabel da Polizei.
Definitiv den zustand des Gebäudes (Schützenstraße, Waterlooplatz ist neu). Den Umgang mit dem Mitarbeiten innerhalb der Dezernate. Die Verschwendung von Steuergeldern für unnötige Projekte z.B. der Meetingpoints in der Schützenstraße, welche eigentlich nie benutzt werden, statt es für nötige Reparaturen zu verwenden.
Führungskräfte besser Schulen.
Nach Lust und Laune, Führung ist mangelhaft, Probleme werden nicht ernst genommen oder wegignoriert. Es ändert sich nichts.
Nach außen hin Gut (Polizei). Innerhalb des KTIs Katastrophe.
Gleitzeit, jeder kann kommen und gehen wie er will. Absprachen muss er nur für die „unteren“ Mitarbeiter geben.
Gehalt für den Öffentlichen Dienst nach eigener Qualifikation durchaus gut. Benefits gibt es keine. Kein Parkplatz (man muss sich mit den Anwohnern in dem Wohngebiet (Schützenstraße) darum streiten am Straßenrand oder auf den Bürgersteigen zu Parken).
Fraglich. Es werden keinerlei Maßnahmen unternommen, umweltbewusster oder Wirtschaftlicher zu arbeiten oder zumindest nur in den sichtbaren Bereichen (z.B. Öffentlichkeitsarbeit).
Jene die mit den Führungskräften und Teamleitungen befreundet sind, werden bevorzugt behandelt, andere Werden teilweise ignoriert und ausgegrenzt. Innerhalb der Fachgruppe wird ständig hinterrücks über Mitarbeiter gelästert und sich über diese beschwert.
Hier kommt es darauf an, ob man mit den Vorgesetzten befreundet ist oder nicht, man wird entsprechend unterschiedlich behandelt. Die Fachgruppenleitung und darüber erhalten entsprechende Fortbildungen und verhalten sich entsprechend. Teamleitungen (Sachverständige mit zusätzlichen Aufgaben), haben keinerlei Führungskompetenzen und fühlen sich nicht in der Lage eigenständige Entscheidungen zu treffen, was die Arbeit äußerst schwierig macht. Anliegen und Probleme werden nicht ernst genommen und man wird nur hingehalten ohne das sich großartig etwas ändert.
Das Gebäude (Schützenstraße) ist abgeschrieben und marode. Büros habe löcher in der Wänden/Boden, Fenster und Heizungen sind undicht, Fenster sind aus Holz und teilweise defekt und undicht, die Decke ist undicht. Das Gebäude ist Asbest belastet, trotzdem führen hier Handwerker Firmen (wenn denn mal tatsächlich was gemacht wird) ohne Rücksicht auf verlusste Bauarbeiten durch auch in Bereichen die bekannt belastet sind. Im Sommer muss damit gerechnet werden, dass man bei 36+°C im Büro Arbeiten muss, im Winter? Geht die Heizung häufig nicht. Es gibt keinen ergonomischen Arbeitsplatz. Die Schreibtische sind „höhenverstellbar“ aber nur mit einer Kurbel. Elektr. gibt es quasi nicht. Sonst gibt es auch nur eine Grundausstattung.
Informationen von außerhalb der Fachgruppe gibt es nur über den „Flurfunk“ sonst teilweise erst so spät, dass Sie wieder irrelevant geworden ist. Innerhalb der FG muss man sich mit ständigen Meetings herumschlagen, die inhaltlich irrelevant sind oder ständig über das gleiche Thema erneut debattiert werden muss, da Trotz Protokoll Ergebnisse selten „verarbeitet“ oder umgesetzt werden, wie Sie besprochen wurden.
Frauen und Männer werden gleichbehandelt. Innerhalb er Mitarbeiter ist es wieder so, dass jene besser/anderes behandelt werden, die sich mit der Führung gut gestellt haben oder befreundet sind.
Die Arbeit steht einem frei, es gibt ein absolutes Mindestmaß an Arbeit die erledigt werden kann, wenn nicht, dann ist es halt so. Darüber hinaus werden aufgaben und Teams nicht nach Fähigkeiten zugeteilt, sondern danach, wie gut man mit den jeweiligen Personen befreundet ist. So kann es sein, dass einzelne in fast allen Teams sind, während andere in Teams „stecken“ die nicht funktionieren oder nicht den Fähigkeiten der Person entsprechen.
Das LKA Niedersachsen schafft eine gute Arbeitsatmosphäre. Es wird das Gefühl vermittelt, dass der Arbeitgeber seinen Mitarbeitenden traut und diese nicht über Gebühr kontrolliert. Eine offene, wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe zu den Führungskräften stärkt das Zugehörigkeitsgefühl zur Organisation. Sportmöglichkeiten, Coachings, externe Infoveranstaltungen sowie eine Kantine verbessern zusätzlich das Arbeitsklima.
Die Ausstattung der Büros und die Verfügbarkeit von Laptops und Bildschirmen könnte deutlich besser sein. Dies hat das LKA Niedersachsen allerdings nicht allein zu verantworten, hier ist die Politik gefragt.
Die Möglichkeit zum ortsunabhängigen Arbeiten sollte erweitert werden, um (niedersachsenweit) Personal zu gewinnen. Gesichertes HomeOffice, die Möglichkeit der Kinderbetreuung und das Führen in Teilzeit könnten hier besondere Anreize bieten.
Das LKA Niedersachsen macht es seinen Mitarbeitenden leicht anzukommen und sich als Teil der Gemeinschaft zu fühlen. Einführungsvorstellungen und Begrüßungsveranstaltungen, sogar durch den Präsidenten, vermitteln das Gefühl als Mitarbeitende von Bedeutung zu sein. Hervorzuheben ist der kollegiale Umgang der Führungskräfte aller Abteilungen zu ihren Mitarbeitenden.
Das LKA Niedersachsen genießt in der Bevölkerung ein hohes Maß an ansehen. Nicht nur interne Imagepflege, sondern externe Kampagnen sind für ein weiterhin gutes Image, insbesondere unter dem Aspekt der Personalgewinnung, erfolgskritisch.
Auf Ebene der Sachbearbeitenden achten die Führungskräfte darauf, dass eine gute Work-Life-Balance eingehalten wird. Allerdings sind im Gegensatz dazu Führungskräfte immer erreichbar, ob am
Wochenende, im Urlaub oder an Krankheitstagen. Aufgrund dieser Diskrepanz färbt die Erwartungshaltung die an Führungskräfte gestellt wird öfter auch auf nachgeordnete Ebenen ab.
Weiterbildungen werden angeboten, sind jedoch limitiert. Im LKA Niedersachsen sind diese jedoch eher möglich als in anderen Teilen der Polizei. Darüber hinaus besteht ein umfangreiches Angebot an externen Veranstaltungen und Fortbildungsmöglichkeiten.
Ob tarifbeschäftigt oder verbeamtet, die Arbeit beim LKA Niedersachsen ist kein normaler Beruf, sondern einen Berufung mit viel Verantwortung. Im Vergleich werden Beamte deutlich besser bezahlt als ihre tarifbeschäftigten Kollegen, was in Teilbereichen auch gerechtfertigt ist, da Tarifbeschäftigte zum Beispiel nicht in Situation gelangen, wo Gefahr für Leib oder Leben der eignen Person besteht. Dennoch sollten wiederum im hart umkämpften Arbeitsmarkt Fachkräfte der MINT-Fächer entsprechend ihrer Fachexpertise bezahlt werden (können). Beamte en Gros sind gut bezahlt, was nicht heißt, dass sie nicht besser bezahlt werden könnten. Das Beamtentum ermöglicht ein gutes und sicheres Einkommen mit limitierten, dafür bei Einstellungen bereits bekannten, Gehaltserhöhungen.
Die Haushaltsmittel der Polizei sind abhängig von der Politik, dennoch könnten Gebäude bzw. Liegenschaften, die im Eigentum des Landes stehen, bspw. mit Solaranlagen und energieeffizienten Fenstern ausgestattet werden. Dies ist allerdings ein grundsätzliches Problem von öffentlichen Dienstgebäuden. Die Mitarbeitenden des LKA Niedersachsen tragen dennoch einen Teil zum Energiesparen bei, indem bspw. Computer nach Dienstende ausgeschaltet und das Licht nach der Arbeitszeit in den Dienstgebäuden gelöscht wird. Awareness-Aktionen des Landes könnten das Energiesparen organisationsweit unterstützen.
Nach der Umstrukturierung und der Verjüngung des Personals wird eine deutliche Verbesserung des Zusammenhalts wahrgenommen. Allerdings wird der Fokus der Kollegialität allzu oft nicht über die eigene Organisationseinheit hinaus gelebt.
Älteren Kolleg*innen wird die Möglichkeit gegeben sich Ihrer Lebenssituation angepasst bis zur Pensionierung einbringen zu können.
An Führungskräfte werden hohe Erwartungen gestellt. Oft ist dies mit einem hohen Arbeitsaufkommen verbunden. Leider können durch die hohe Arbeitsbelastung, der Vielfalt an unterschiedlichen Themengebieten und der ständigen Verfügbarkeit die definierten Ideale nicht erreicht werden. Konzepte für gute Führungskräfte bleiben deshalb oft nur ein Lippenbekenntnis. Trotz dieser Herausforderungen schaffen die Vorgesetzten ihre Mitarbeitenden insgesamt gut zu führen und ihrer Aufgabe gerecht zu werden.
Im Rahmen der haushälterischen Möglichkeiten werden den Mitarbeitenden funktional ausgestattete Büroräume zur Verfügung gestellt. Diese können bis zu einem gewissen Maße individuell gestaltet werden. Ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische, ausreichend Laptops oder Bildschirme stehen nicht zur Verfügung. Hier hat das LKA Niedersachsen nur bedingt Einfluss auf diese Situation, da das Geld für die genannten Mittel von der Politik bereit gestellt wird. Hier ist das Credo allerdings: „So wenig wie möglich, so viel wie nötig!“
Es wird eine offene und wertschätzende Kommunikation gelebt. Allerdings könnten die Mitarbeitenden mehr über die Abteilungen hinweg über die dortigen Meilensteine informiert werden.
Frauenförderung wird groß geschrieben und gelebt.
Überaus interessante Aufgabengebiete mit unterschiedlichen Themenbereichen. Durchlässige Organisationsstrukturen ermöglichen einen einfachen „Tapetenwechsel“ ohne den Arbeitgeber wechseln zu müssen. Ob Mitarbeit an herausragenden Ermittlungen, Kriminaltechnische Untersuchungen gesicherter Spuren, Qualifizierungen zum Einsatz bei Spezialeinsatzkräften, Kampf gegen politisch motivierte Kriminalität, Unterstützung der
Polizeilichen Kriminalprävention, der Projektarbeit oder kriminologische Forschung und wissenschaftliche Beratung bei kriminologischen Fragestellungen, ist für jeden, je nach Neigung, eine Tätigkeit dabei.
Chronischer Personalmangel, der nur sehr schwerfällig ausgeglichen wird (wenn überhaupt)
Besonders im Angestelltenbereich sehr wenig Möglichkeiten für einen Aufstieg - und selbst wenn die Voraussetzungen privat erbracht werden, z.B. durch ein Abendstudium, scheitert man am Stellenplan. Hier sollte deutlich an der Flexibilität gearbeitet werden, auch wenn der TV-L ein eher starres Rahmenwerk vorgibt.
Technische Ausstattung mangelhaft und nicht auf dem Stand der Dinge. Räumliche Ausstattung in Ordnung.
Der interne Zusammenhalt unter den Kollegen - das funktioniert.
Die Möglichkeit ehrenamtlicher Tätigkeiten parallel inkl. Freistellung funktioniert außerordentlich gut.
Führungskräfte scheinen nur an ihren eigenen Aufstieg zu denken.
Tendenziell wird sich eher um die Bedürfnisse der Beamten/-innen gekümmert, die Tarifbeschäftigen sind außen vor. Aussagen wie: "Dann geht doch in die Wirtschaft" hört man leider häufig aus allen Richtungen.
Für Beschäftigte, speziell auch IT-Spezialisten/-innen sollten dringend Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen geschaffen werden.
Sonderlich viel echtes Lob bekommt man durch Führungskräfte nicht. Wenn überhaupt hörte sich ein Lob nach einer zwanghaften Aussage an, die Unglaubwürdig rüberkommt.
Unzufriedenheit ist intern stark spürbar.
An sich ist relativ viel möglich. Einsatzbedingt und durch Rufbereitschaften hat man jedoch mit einigen Einschränkungen auch im privaten Umfeld zu leben.
Als beschäftigte Person im IT-Bereich wird man an sich auf der "Endstufe" der Karriere eingestellt. Es gibt keinerlei Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln.
Das einzig richtig Gute. Der Kollegenzusammenhalt ist super. Man kann sich auf Aussagen verlassen und alle packen mit an.
Konflikte werden durch Vorgesetzte lediglich auf die untere Ebene "gekippt", selbst wenn man als Arbeitskraft um Hilfe bittet passiert nicht viel.
Eine Einbeziehung der Mitarbeitenden erfolgt nur in dem Sinne, dass diese informiert werden. Die Entscheidungen sind teils fadenscheinig und scheinen nur dem Sinn zu dienen, dass der/die Vorgesetzte bald selbst befördert wird und/oder keinen Ärger von der Führungsebene erhält.
Die Ausstattung ist grenzwertig. Teilweise veraltet, teilweise nicht vorhanden oder passend für die Aufgaben. Für neue Aufgaben werden selten die benötigten Ressourcen bereitgestellt. Man hat das Gefühl, dass man manchmal magische Fähigkeiten entwickeln soll um eine Aufgabe zu erfüllen.
An sich gibt es wöchentliche Meetings - Zusätzlich bekommt man schriftlich notwendige Informationen zugeliefert.
Öffentlicher Dienst halt - man weiß, worauf man sich einlässt.
Es mag vielleicht auch interessante Bereiche geben. Die bearbeiteten Fälle unterscheiden sich stark und können auch politisch geprägt langwierig und langweilig sein.
- Arbeitsplatzsicherheit
- umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten
- starre Strukturen und antiquierte Denkweise
- wenig Flexibilität in Bezug auf leistungsgerechte Entlohnung
- kaum wahrnehmbare Digitalisierung
- Homeoffice nur für leitende Angestellte realisierbar
Gehalt
Arbeitsatmosphäre, es wird kaum gesprochen und die Einarbeitung war wenig bis gar nicht vorhanden.
Neue Angestellte evtl. besser Einarbeiten.
Die Kollegen und Kolleginnen untereinander waren zwar nett und meistens auch hilfbereit, nur waren einige echt "ungesprächig" und haben mir das Gefühl vermittelt, dass meine Fragen überflüssig sind..
Das Image des LKA's ist recht gut. Sonst hätte ich mich schließlich nicht beworben. Ich musste leider feststellen, dass ein hohes Gehalt und "beim öffentlichen Dienst" angestellt zu sein zwar schön ist, das einem aber auch nichts bringt, wenn man unglücklich dabei ist. Ich gehörte einfach nicht dazu und bin froh, dass ich dort weg bin.
Grundsätzlich hatte ich Gleitzeit, mir wurde aber als "Neue" direkt das Gefühl gegeben, dass es schlecht ist wenn man mal früher geht. Ich sollte auch jedes Mal lange bleiben, damit das Telefon besetzt ist (alle anderen durften früher gehen oder im HomeOffice arbeiten). Auch HomeOffice durfte ich nicht einen einzigen Tag beantragen. Schade - bietet sich nämlich bei einem Doppelbüro an.
Meist war immer mindestens eine Person aus dem Sachgebiet vor Ort um Fragen zu klären.
Kaum Interaktion mit Vorgesetzten, außer die Begrüßung am ersten Tag. Da ich aufgrund von Krankheit leider längerfristig ausfiel bekam ich nur einen Anruf von meiner Vorgesetzten mit den Worten "Ja, das geht ja so nicht weiter, wir werden Sie zum Ende des Monats kündigen". Als ich nochmals vor Ort war, um meinen Dienstausweis etc. abzugeben wurde ich plötzlich von allen mit "Sie" angesprochen, obwohl vorher das "Du" völlig Gang und Gebe war. Mit mir wurde kaum geredet und das Gefühl, dass ich nicht willkommen war, war echt extrem. Dazu kam meine Vorgesetzte nichtmal aus ihrem Büro um mich höflich zu verabschieden.. oder auch nur irgendwas abschließendes zu sagen.... zumal ich ihr am Telefon erklärt hatte, weshalb ich längerfristig krank bin und was los ist.. Ich hätte mir wenigstens ein paar Worte wie "wir wünschen Ihnen noch viel Erfolg" oder soetwas in der Art gewünscht.. Es war sehr komisch und ich verließ das LKA definitiv mit einem Gefühl, dass ich nie willkommen war und ich nie richtig aufgenommen wurde.
Die Büros waren sehr klein. Wir mussten uns zu Corona-Zeiten ein Büro teilen, obwohl es genug "freie" gab (aufgrund von HomeOffice etc). In den Büros herrschte meist auch keine Ordnung, alles wurde wahllos abgelegt und stehen lassen. Ich hatte noch nie ein solch unordentliches Büro.
Ich wurde eingestellt und mir wurde weder etwas zu meinen Arbeitszeiten ("Sie haben Gleitzeit") noch zu meinen Aufgaben an sich gesagt. Kommunikation in diesem Fall echt schlecht.
Er ist im Bereich Kriminalität sehr gut
An der Wertschätzung zwischen Beamte und Angestellte müsste er arbeiten
Das Geld nicht sinnlos ausgeben
Dass meine fachliche Expertise geschätzt und gesehen wird und eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie ser gefördert wird.
Dass leitende Positionen faktisch nicht austauschbar sind bei mangelnder Leistung.
Leistungsorientierte Bezahlung und leistungsorientierte Bewertung der Arbeitsplätze.
So verdient kununu Geld.