7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es hat sich zuletzt einiges zum Positiven verändert; die Regelungen zur gleitenden Arbeitszeit und zum home-office sind mittlerweile flexibel und großzügig. Die Beförderungschancen für Beamte des gehobenen Dienstes sind deutlich besser als bei den meisten Landes- und Kommunalbehörden.
Kreativität und auch Pragmatismus kommen zu kurz.
Die Aufgaben im Landesrechnungshof sind speziell. So etwas wie "Tagesgeschäft" gibt es kaum. Jüngere Menschen sollten sich überlegen, ob sie 30 Jahre und länger dort arbeiten wollen. Beim Landesrechnungshof wird man bei guten Leistungen rasch befördert, was einen Wechsel zu vielen anderen Behörden dann schwierig macht.
Manche geprüfte Stelle arbeitet ordentlich, so dass es nichts gravierendes zu bemängeln gibt. Intern sollte kommuniziert werden, dass Prüfungen dann beendet und neue angefangen werden. Es kommt noch zu oft zu "Erbensenzählerei", bei der Aufwand und Ertrag in keinem Verhältnis stehen.
Das frustriert manchmal Prüfer, die noch selbst einen Bezug zur Praxis haben.
Je nach Prüfungsgebiet oder auch Standort unterschiedlich.
Lange Arbeitszeit für Beamte von 41h in der Woche. Aber gleitende Arbeitszeit und großzügige Home-office Regelungen.
Teilnahme an Fortbildungsangebot des Landes ist problemlos möglich. Man verbleibt meist sehr lange auf einer Stelle. Der Wechsel in andere Verwendungen um etwas anderes zu machen, gestaltet sich oft schwierig.
Nach meinen persönlichen Erfahrungen meist gut.
Es gibt einen hohen Anteil älterer Kollegen.
Unterschiedlich. Nach meiner persönlichen Erfahrung aber meist kollegial und wertschätzend.
Die technische Ausstattung ist selbst für den öffentlichen Dienst unterdurchschnittlich. Zur Tätigkeit gehören viele Dienstreisen, dies ist insbesondere mit der Bahn manchmal problematisch und zeitraubend.
Auf der Arbeitsebene und mit den unmittelbaren Vorgesetzten meist gut. Auf Ebene des Landesrechnungshofes Top-down Kommunikation.
Grundsätzlich sehr interessante Aufgaben. Prüfungen ziehen sich aber manchmal extrem lange hin.
Der Landesrechnungshof besetzt eine wichtige Aufgabe in der politischen Landschaft. Die Arbeit beim Landesrechnungshof ist daher sinnstiftend.
Man wird bei seiner Arbeit im Prüfungsgeschäft naturgemäß nicht immer "gern gesehen".
Öffentlichkeitsarbeit verstärken.
Die Lage aus Sicht des ÖPNV.
Misstrauen und Perfektionismus im Kleinklein. So geht es nicht voran, jedwede Entwicklung wird so verhindert. Substanzverwaltung statt Gestalten.
Neue Hausspitze erhalten. Dies geht aber erst nach der Pensionierung der jetzigen.
Vertrauen gibt es nicht, es besteht ein Kontrollzwang von oben nach unten.
Mit dieser Hausspitze hat das Ansehen und das Vertrauen der Mitarbeiter unheilbar gelitten.
Das Angebot an Heimarbeit ist ok. Allerdings wird arg kontrolliert, wenn man daheim arbeitet. Ein Misstrauen gibt es unterschwellig gegen Heimarbeit.
Voran kommt nur, wenn die Hausspitze diese Person leiden kann. Dies schlägt aber auch schnell um und die Karriere wird sodann torpediert. Man wird "abgesägt".
Normale Verwaltung in NRW. TV-L
Man hält in der Not zum Teil zusammen. Es besteht allerdings ein klares Team denken, wir sind gut, die anderen eher nicht.
Auf das Alter wird keine Rücksicht genommen.
Katastrophal! Menschlich nicht zu verstehen. Das letzte Komma wird kontrolliert. In der theoretischen Arbeit muss alles perfekt sein, die Praxis bleibt auf der Strecke...
Das Gebäude ist eine Katastrophe. Allerdings wird gerade neu gebaut.
Informationen fließen bedingt. Viele Entscheidungen kann man nicht nachvollziehen.
Hier gibt es nichts zu bemängeln.
Nicht in der Verwaltung. Es wird sich zu Tode verwaltet ohne, dass etwas vorangehen kann. Man verliert sich - gezwungenermaßen - im Kleinklein...
sehr starke Hierarchie, teilweise degradierend und herablassend. Insbesondere gegenüber der Sachbearbeitung.
typischer öffentlicher Dienst Job - wenn man sich engagiert wird man mit Mehrarbeit belohnt
es wird ALLES ausgedruckt
innerhalb der Abteilung gab es einen sehr guten Zusammenhalt
sehr wenig Empathie, Wohlbefinden der Belegschaft teilweise „egal“
Gebäude ist baufällig;
keine klar kommunizierten Ziele, absolut keine Einarbeitung, Entscheidungswege teilweise abhängig von Launen
Die Aufgaben sind sehr interessant, leider kann man jedoch gar nicht selbstständig arbeiten
Flexible Arbeitsweise, interessante Arbeits- bzw. Prüfungsfelder, guter Kollegenzusammenhalt bis hin zur mitteren Führungsebene, gute Verkehrsanbindung, sicherer Arbeitsplatz.
Seit div. Wechsel auf oberster Führungsebene unklare Ausrichtung und Personalentwicklung, sehr geringe Berücksichtigung von Qualifikationen und Leistungen bei Beförderungsverfahren.
s.o.
Image war mal sehr gut.