34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besserer Hitzeschutz, mehr PMs
Unflexibel bei der Vergabe von Verträgen oder Aufgabenbereichen- nicht Wissen, Leistung und Erfahrung zählen - sondern ob ich studiert habe ( egal was).
Dass man als Angestellter, der nach 40-jähriger Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen ausscheiden muss, keine Würdigung erhält, wie es für Schulleiter , üblich ist.
Sich vor Ort ein Bild machen über die täglichen Arbeits- und Belastungsbedingungen und nicht nur Anforderungen stellen.
Absolut nichts.
Kommunikation.
Falsche Versprechen bei Einstellung. Mit einer Fachableitung für DaZ, Deutsch, Ethik und Sozialkunde findet man sich im Geographieunterricht wieder. Schon von den Dozenten des Grundlagenseminars wird man darauf angesprochen, dass händeringend DaZ-Lehrer gesucht werden. Auf Anfrage bei diesem Amt ist das Unterrichten aller Fächer jedoch "aus der Vorbildung ableitbar". Auf die Frage, weshalb dann eine Fachableitung gemacht wird und weshalb Lehrer erstens schulform- und zweitens fachspezifisch studieren, erhält man keine Antwort. Auch das Ausfüllen einer korrekten Verdienstbescheinigung für das Arbeitsamt stellt diese Behörde vor unüberwindbare Hürden. Falscher Einsatzort, falsche Entgeltgruppe können schon passieren bei einem Amt, in dessen Händen das wichtigste Kapital des Bundeslandes liegt.
Keinerlei Rechtssicherheit.
Veraltete Ausstattung.
Weiter so. Der gute Ruf des Bundeslands wird die Lehrer aus anderen Bundesländern sicher in Scharen anziehen. Zumindest hofft man angesichts des Umgangs mit Menschen offenbar darauf.
Misstrauen und eine Mentalität von vor 1990.
Wenn man so arbeitet, wie völlig resignierten wenigen verbliebenen Mitarbeiter, geht es.
Papier, Papier, Papier. Am besten in doppelter Ausführung.
Man muss Weiterbildungen absolvieren, hat aber keinen Anspruch auf Freistellung. An besonders schlechten Schulen unterrichtet man schon im Grundlagenseminar.
Als Seiteneinsteiger in anhaltinischen Kleinstädten hat man gute Chancen, nahezu die einzige Person mit der Bezeichnung „Lehrer“ an der Schule zu sein. Schulen werden weitgehend von Pädagogischen Mitarbeitern geführt. Diese sind völlig zu Recht frustriert, in ihrer Gehaltstufe die Lehrerrolle übernehmen zu müssen, würden aber nie die Verantwortung dafür abgeben. Die wenigen noch existenten Lehrer sind dauererkrankt oder müssen kommissarisch die Schule leiten.
Auf seine Weise hervorragend. Da die Alterskohorte, die diesen Führungs- und Kommunikationsstil kennt und schätzt, Anfang/Mitte 60 ist, haben diese das Sagen oder befinden sich im Burnout.
Weder dieser Behörde noch den Schulleitern scheint der Ernst der Lage bewusst. Man glaubt an Schulen, an denen seit Jahren nur noch Betreuung stattfindet, immer noch in der Position zu sein, die Bedingungen stellen zu können. Keinerlei Eingehen auf Mitarbeiter, Führungsstil wie in der DDR. Vom Kontakt zum Landesschulamt will man gar nicht erst reden.
Schlecht. Keine vernünftigen Lehrerzimmer, veraltete Ausstattung.
Hat mit niederen Angestellten niemand nötig. Emails werden nicht beantwortet.
Kommt auf die Anzahl der abgeleiteten Fächer an. Mit 2 ableitbaren Fächern landet man in der E12. Es kann aber auch E10 sein. Berufserfahrung, auch an Schulen, wird nicht anerkannt. Schließlich ist man das Sparprogramm.
Was ist das?
Das kann man so sehen. An Förderschulen in Sachsen-Anhalt sitzen schon einmal 15 schwerbehinderte Kinder vor einen Seiteneinsteiger. Dann hat man zwar Pech, wenn etwas passiert, aber das Glück, dass keine Pädagogischen Mitarbeiter anwesend sind.
Zuerst muss man festhalten das jede Schule anders ist, aber ich habe meine Erfahrungen an einer Schule gesammelt, wo Seiteneinsteiger nicht gerade willkommen waren und so richtig verheizt wurden. Man landet als Seiteneinsteiger i.d.R. auch nicht am Elite Gymnasium, sondern an Schulen, wo sonst keiner arbeiten will.
Man wird am Landesschulamt befristet angestellt, ist dann aber der jeweiligen Schulleitung unterstellt. An Schulen die immer wieder mehrere Stellen ausgeschrieben haben, sind Seiteneinsteiger nach meiner Erfahrung nicht gerne gesehen.
Die Schulleitung bei mir beschwerte sich bei jeder Gelegenheit das man keine Lehrer mehr bekommen würde, sondern nur Seiteneinsteiger, damit wäre der Unterricht dann eben schlecht.
Jedes Quartal saßen 3-8 neue Seiteneinsteiger im Lehrerzimmer, was einen nicht unerheblichen Teil des Kollegiums ausmachte, die meisten waren nach wenigen Wochen wieder weg, der Rest nach einem Jahr durch den UB aussortiert.
Nach der Einführungsveranstaltung (ca. 2 Wochen + 1 Woche Hospitation) wird man vor die Klasse gestellt, friss oder stirb. In den meisten Fällen wurden die Seiteneinsteiger hauptsächlich in den Klassen eingesetzt, wo die verbeamteten Lehrer sich geweigert haben. Technische Ausstattung: nicht vorhanden. Dafür konstant die Polizei vor Ort, Krankenwagen, viele Kollegen frustriert und dauerkrank, zwei Klassen gleichzeitig, einfach Chaos pur.
Die Schüler*innen gibt es ja auch noch, aber im "System Schule" spielen die irgendwie nur eine Nebenrolle. Resultat: 14% verlassen jedes Jahr die Schule ohne Abschluß in Sachsen-Anhalt, an der Schule wo ich eingesetzt wurde, waren es mehr, was aber niemanden interessierte. Der Job als Lehrer ist eigentlich total wichtig, aber bei den Zuständen kann ich keinem raten als Seiteneinsteiger zu arbeiten - wenn man das unter den Umständen gut machen will, geht das auf die Gesundheit. Gehalt in Teilzeit ist auch eher mau für den Stress.
Man wird Herzlich aufgenommen
Integration und Inklusion der Schüler scheitern
Bessere Pflege im Seiteneinstieg Programm
Arbeitszeiten und Bezahlung
Fehlende Transparenz
Vorgesetzte sind z.T. sehr hochnäsig und spielen ihre Macht aus
Mehr Transparenz an den Außenstellen geben
Im Bewerbungsgespräch menschlicher sein: man fühlte sich wie im Kreuzverhör bei der Polizei
Mitarbeiterbenefits einführen (E-Bike Leasing, kostenloses Wasser am Arbeitsplatz,...)
Sehr gute Arbeitszeiten
Eher schwierig, aber nicht unmöglich
TvÖD
#ModernDenken ist eher Wunschvorstellung. Über eine Online Plattform werden Daten eingereicht und kurz darauf müssen alle Formulare nochmal in Papierform eingereicht werden, aber Hauptsache alles digitalisieren wollen.
Schwierig wenn man neu ist. Kommt aber vermutlich auf die Einrichtung an.
Sehr schwierig. Mitarbeiter direkt vom Landesschulamt sind oft sehr hochnäsig und spielen ihre Machtposition komplett aus.
Das ist wirklich sehr traurig. Der Haushalt reicht gerade so aus um Papierhandtücher, Druckerpatronen und Kopierpapier zu kaufen. Alles andere muss man sich selbst kaufen bzw. mitbringen. Gebäude sind teilweise seit mehreren Jahrzehnten nicht renoviert bzw. saniert worden.
Zwischen Schule und Landesschulamt gibt es so gut wie keine Kommunikation. Die Schule bekommt einen Brief mit 3 Angaben zum neuen Mitarbeiter und das war es.
Unklare Aufstiegstruktur
Lehrermangel
Kollegium je nach Schule
Information unzugänglich
Egal wie man sich Ausbildet, ohne Master Studium, bleibt man als “billige Arbeitskraft” und verdient 20-30% weniger für die gleiche Leistung
Die Bezahlung , Zeit für die Freizeit und eine gute Altersvorsorge
Das Landesschulamt muss endlich moderner denken
Mehr pädagogische Weiterbildungsangebote
Wenige E-Mail-Adressen auf den zuständigen Webseiten
So verdient kununu Geld.