10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es wird so gut wie nie jemand gefeuert, obwohl viele es sich in der Hängematte bequem gemacht haben und keine Leistung (mehr) bringen. Im Gegenteil, es werden sogar Stellen geschaffen für Unzufriedene
mal ehrliche Gespräche führen, ohne dass Mitarbeiter Angst haben müssen, als Whistleblower im Fokus zu stehen
innerhalb von Abteilungen z.T. gut, es sei denn, man bewertet direkte Kollegen als Konkurrenz, dann wird es übel. Gegenüber anderen Abteilungen wird Wissen geblockt
gilt draußen als verstaubte Behörde, teilweise zu Recht. Die wenigen Innovativen kämpfen tapfer dagegen an
grundsätzlich 50% mobiles Arbeiten, komischerweise sieht man manche Kollegen fast nie, für die gelten wohl Sonderrechte
da muß man schon Glück haben dass jemand geht
TV-L. Manche Stellen sind bewertet, manche Eingruppierungen nicht nachvollziehbar wenn man die Leistung und den Output der Kollegen betrachtet
auf dem Papier
unterschiedlich, siehe Arbeitsatmosphäre
m.E. normal
alte weiße Männer, Frauen werden gönnerhaft behandelt, wenn es gerade passt, im Grunde aber nie ganz für voll genommen
enge Büros, häufig mit 2 Personen besetzt. Höhenverstellbare Schreibtische
viel "Herrschaftswissen", da Wissen ein Machtfaktor ist
auf dem Papier
ja, durchaus
Kein Lob, kein Dank, kein Vertrauen, keine Innovationen
Image ist schlecht, da selbst Sportler den Verein nicht kennen
Überstunden gehören zur Pflicht, auch wenn das Arbeitspensum es nicht einmal ansatzweise hergibt
Yogakurse und Massagen sind möglich, aber echte Weiterbildungen werden ewig hinausgezögert - Karriere nach oben ist unerwünscht
TV-L Tarif nicht mehr zeitgemäß und weit unter dem Schnitt der freien Wirtschaft
übliche Mülltrennung und ein Hauch von nachhaltigem Büromaterial
jeder denkt nur an sich, Kollegen bilden Cliquen wie auf dem Schulhof, Kollegen sabotieren sich gegenseitig
ältere werden jüngeren bevorzugt, aber auch nur bei sehr langer Betriebszugehörigkeit- junge, dynamische, aufstrebende und gut ausgebildete werden vergrault
Kein Informationsfluss, kein Dankeschön, nur Kritik und Konflikte werden ausgesessen
Büros sind verdreckt, voller Spinnen und Insekten - Stauballergiker sollten vorsichtig sein! PCs sind alt und langsam, Software ist sperrig und veraltet
viel telefonieren, viel heiße Luft, wenig konkretes
alte weiße Männer werden bevorzugt, Frauen werden nur für Fotos ausgenutzt
typische Behördenaufgaben
Die Kaffeemaschine... obwohl, die ist ja vom Betriebsrat...
Die Führungskultur
Das neue Leitbild leben und eine Firma beauftragen, die Unternehmenskultur professionell zu ändern.
2 Tage Homeoffice möglich
Je nach dem in welcher Abt. man ist
alle werden gleich schlecht behandelt
Hauptsache der eigene Kopf ist gesichert, keine Vorbilder, keine wertschätzende Führung sondern eher eine Diktatur
keine Transparenz, keine wertschätzende Kommunikation
Vorschläge von Frauen werden nur akzeptiert, wenn man einen männlichen Kollegen überzeugen kann, diese vorzutragen = auf Männer wird eher gehört
Theoretisch schon, aber zu viel Bürokratie, eigene Vorstellungen unerwünscht,
Papier, Papier und noch mehr Papier, Kollegen mobben enorm, Führungskräfte ignorieren alle Probleme
sehr viel Flurfunk, sehr viel Geläster und Abfällige Gespräche
39,4h die Woche nach TV-L nicht Zeitgemäß und maximal 2x die Woche "mobiles Arbeiten" möglich
Yoga-Kurse besuchen ist möglich, aber intern Aufsteigen nur dann möglich, wenn keine externen Bewerber vorhanden sind
der TV-L wird hier angewendet, Eingruppierung und Einsortierung ist allerdings von Anfang an zu niedrig - Neusortierungen dauern 1-2 Jahre
viel elitäres Gehabe bzw. Cliquenbildung unter den Älteren bzw. ewig Ewigangestellten
wer mindestens 50 Jahre alt ist und schon mindestens 10 Jahre dort tätig ist, der bekommt ein "gemachtes Nest"
Verantwortung wird nach links und rechts weitergereicht und Probleme unter den Teppich gekehrt
die Büros sind verdreckt - der Staub auf den Schreibtischen und Bildschirmen z.B. sind schon fast eine Teppich,
es gibt extrem viele Spinnen und Spinnennetze und überall Insekten
viel Inhaltsleere, kaum Wissens- und Informationsfluss
neue, junge, gut ausgebildete und migranten werden maximal nur zu Quotenzwecken präsentiert - Alte, die schon 10 jahre+ dort sind werden durchweg bevorzugt
Grundsätzlich ja, aber der Rest vergiftet alles
fast nichts
sehr vieles!
Corparate ID stärken - vor allem Kommunikation!
Bis auf wenige Ausnahmen ist die Atmosphäre von Kontrollsucht geprägt. Statt einem 4-Augen-Prinzip geht kaum was unter einem 8-Augen-Prinzip über die Tische
Außerhalb des Landessportbund Berlin kennt eigentlich kaum jemand den LSB Berlin. Selbst Sportler kaum. Mitarbeiter reden zurecht schlecht über den Arbeitgeber.
39,4h /Woche ist schon lange nicht mehr zeitgemäß. Die Arbeitszeit wurde im übrigen sogar erhört in den letzten Jahren.
Weiterbildung Ja - Karriere ganz klar NEIN! Aufsteigen ist hier praktisch unmöglich und auch sogar nicht erwünscht!
Angelehnt an den TV-L, was ok ist, aber nicht sonderlich viel im Vergleich zur freien Wirtschaft. Sortieren allerdings zunächst in falsche E-Stufe und Gruppierung ein.
Fast jeder ist sich selbst der Nächste. Es wird enorm viel getuschelt und gelästert und gemobbt.
jüngere Kollegen haben hier kaum eine Chance
Geben ungern Infos nach unten weiter. Setzen sich nicht gegen mobbende Sachbearbeiter durch
alte IT-Systeme, keine Digitalisierung, tonnenweise Papier, staubige und dreckige Büros. Wenig Innovation
Keine konkreten Abmachungen/Absprachen, viel "bullshit-Bingo" und heiße Luft. Kollegen geben kaum Wissen weiter und Infos werden nur selten weitergegeben
ältere und länger im Unternehmen Tätige werden in allen Belangen bevorzugt
Grundsätzlich ja, allerdings sind die Prozesse und Abläufe wie vor zig Jahrzehnten
Ich wurde von meinem Vorgesetzten regelrecht angebrüllt für eine Lapalie
Langeweile pur, teilweise lesen Kollegen zum Frühstück während der Arbeitszeit genüsslich ihre Zeitung.
Siehe Arbeitsbedingungen
Der Leiter praktiziert nach oben bücken und nach unten treten
Siehe oben
Verkrustete Strukturen, starke Hierarchien, politische Machtspielchen, wenig innovativ. Der LSB beschäftigt sich sehr viel mit sich selbst. Sehr lange und zähe Prozesse
So verdient kununu Geld.