33 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir machte der Ausflug in die Obstimport-Branche durch die Tätigkeit hier sehr bewusst, dass ich da nie wieder arbeiten möchte. Es sollte dringend für alle Ebenenen Anti-Diskriminierungs- und Antimobbingkurse angeboten werden verpflichtend. Auch sollten interne Kommuniaktionsstrukturen klar sein. Aber vielleicht hat sich am zweiten Punkt ja seit meiner ERfahren auch schon einiges getan mit den damals geplanten Umstrukturierungen durch die jetzige Geschäftsführung.
im Vertreib gab es nur Einzelkämpfer, und auch einige, die nichts mehr dazu lernen wollen, vor allem waw das soziale Miteinander angeht. Alle, die den KAMs zuarbeiten sind aber ein super Team.
es wird erwartet, dass man für bestimmte Einkäufer großer Handelshäuser und auch für Importeure zu bestimmten Uhrzeiten immer verfügbar ist. Egal ob das zum privaten Zeitrplan passt oder Überstunden bedeutet.
nicht wirklich vorhanden
nicht vorhanden
schein in Ordnung zu sein.
Anfangs gut, aber es wurden Versprechungen nicht eingehalten und dann am Ende nur maue Schadensbegrenzung betrieben statt Probleme zu klären.
Mobbing, von zwei Kollegen gegenüber Zuarbeitenden wird da wohl schon lange toleriert.
von oben herab und wenn es bestimmten KAMs gegen den STrich läuft mal auch gerne gar keine mehr.
zwischen den Geschlechtern bestimmt, was Verantwortlichkeiten angeht. Beim Umgang mit Menschen, die auch ein gesundes Familienleben priorisieren sieht es ggf. anders aus.
keine gehabt
Kunden: eher schlecht als recht.
Erzeuger: schlecht
Aufgrund von Wochenend- und Feiertagsarbeit schwierig. Von einem auf den anderen Tag hat man auf einmal andere Arbeitszeiten. (bis 22 Uhr)
Vereinzelte Fortbildungen, nicht immer sinnvoller Inhalt.
Der "Tarif" ist ein schlechter Witz.
Für die grüne Branche viel zu viel Müll. Sowohl Plastik etc. als auch das sehr viele Lebensmittel entsorgt werden.
Soweit gut, so lange einzelne Kollegen ihren Urlaub planen können und man nicht in Elternzeit geht...
Keine finanzielle unterstützung bei den hohen Spritpreisen und null reaktion auf die Kündigung.
Wichtige informationen die der täglichen Abreit dienen, bekommt man nur auf Nachfrage.
Ob mann, Frau ist egal.
nichts positives entdeckt
Die Personelle Eignung einer Person für diesen Verantwortungsbereich sollte
nach neuen Maßstäben und zeitgemäßer Praktika erfolgen andernfalls sind diese Positionen neu zu besetzen.
Wenn man Führungsaufgaben nicht gewachsen ist und notwendiger Bildungsstandart fehlt sollte man das Unternehmen verlassen um keinen weiteren Schaden anzurichten.
schlecht
Private Kontakte diehnen Sozial Politisch Einfluß zu nehmen und grenzwertige Menschen verachtende Positionen zu beziehen
keine Angabe
nicht leistungsgerecht
nicht vorhanden
Mobbing sowie Menschenverachtende Umgangsformen
unsozial
Lügen und Meineid tagesaktuell
grenzwertig
Diskriminierung
Versprechen halten, auch wenn sonst alles passt
War schon mal besser
3 Tage HO, 2 Tage Büro, Hunde gerne gesehen
Leider Stillstand
Warte leider schon länger auf die versprochene Anpassung...
Digital gg Papier, immerhin ein Anfang
Super!!!!
Bin selbst einer der älteren
Irgendwas ist immer
Beste Technik
Infoportal für Mitarbeiter
MWD und international
Aktuell Loch
Keiner guckt über die Schulter. Leider liegt das an der Interessenlosigkeit der G.F., ist aber auf jeden fall ein Vorteil.
Ich fühle mich manchmal, als würde ich in einer Partei arbeiten, da hier mehr Politik gemacht wird als verkauft.
- Die inkompetenten G.F. kündigen. - Versprechen einhalten. - Mitarbeiter wertschätzen. - Wenn ein Mitarbeiter (30 Jahre lang in der Firma tätig) kündigt, ihn zumindest versuchen aufzuhalten und nach den Gründen fragen. Stattdessen wird hier "Auf wiedersehen, da ist die Tür" gesagt. - Mitarbeitern das Geld zahlen, was sie auch verdienen. - Die G.F. sollten wissen wer für was zuständig ist. Einen Vertriebssupport für die fehlenden Umsätze verantwortlich zu machen, ist das Bescheuertste was ich jemals erleben durfte. - Firmengeld nicht für unnötige Sachen ausgeben z.B.: Firmenwagen, Firmenevents (natürlich nur Vorgesetzte). Auch an die Mitarbeiter denken.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung, da Kollegen untereinander genau wissen in was für ein Unternehmen man arbeitet.
Beim Kunden: Mager bis Okey.
Bei Erzeuger: Sehr schlecht bis schlecht
Bei Mitarbeiter: "Mir wird schon übel"
Während der Saison hast du kein Life. Durch Mitarbeitermangel kümmert man sich in der Off-Saison um Tätigkeiten in dem man während der Saison trotz der ganzen Überstunden keine Zeit hatte.
Wenn du dich gerne einschleimst, ist dieser Job was für dich.
Für das was man macht, eine reine KATASTROPHE
Lasse ich mal unkommentiert stehen, laut der Webseite sollte ich 5 Sterne vergeben. Man muss aber sagen, schlimmer gibt es.
ist in Ordnung/gut.
2 Sterne, da schwer bewertbar. Jeder langjährige Mitarbeiter hat inzwischen das Unternehmen verlassen. Der Grund: Achh, liest einfach weiter..
Dir wird klar gemacht, dass du genug Geld verdienst. Gehaltserhöhungen könnt Ihr euch abschmieren. Der G.F. sagt sogar, dass es ihm egal ist, wenn jemand kündigt, da diese ja "ersetzt" werden. Wertschätzung liegt bei 0. Aktuell haben mehr als 60% der Mitarbeiter keine Ahnung von Ihrem Job und sind nur da, da sonst keiner diese Tätigkeiten ausüben könnte.
In der Saison teilweise 60 Stunden in der Woche.
Samstag und Sonntag arbeiten ohne einen Ausgleich zu bekommen. Nachts um 2 Uhr geweckt werden, wegen einer Nachtverladung ist Standard. Wenn man seine Bedenken mitteilt, heißt es "So ist die Brache halt"
Zwischen den Mitarbeitern super. Vorgesetzte reden nur von oben herab. EINE REINE KATASTROPHE
Wenn du dich einschleimst, kommst du weiter. Wenn du richtig gut arbeitest, bleibst du auf der Strecke.
Dieser Job wäre ein schöner Job, wenn man endlich die Lücken füllen würde an Mitarbeiter. Durch den Mitarbeitermangel wünscht man sich die interessanten Aufgaben weg..
Kostenlose Impfungen am Standort, Mitarbeitereinkauf im Pflanzenmarkt.
Eigentlich fast alles. Schade. Der Job hatte so viel Potential.
Endlich kommunizieren, Personalabteilung muss auf der Seite der Arbeitnehmers stehen, Gehaltsstrukturen verbessern, modernes Arbeitsklima schaffen... Ach, könnte ich noch ewig fortführen...
Zu Anfang war die Atmosphäre wirklich toll, hat sich dann aber schnell geändert. Als die "Stimmungsträger" das Unternehmen verlassen haben, ging es steil bergab. Und die Coronaphase hat dem Ganzen den Rest gegeben.
Landgard will als modernes, umweltbewusstes Unternehmen wahrgenommen werden, aber wenn man sich in der Belegschaft auch nur kurz umhört, sind fast alle extrem unzufrieden. Vor allem in den normalen weniger gut bezahlten Jobs oder Subunternehmen.
Wenn man nur die vertraglich festgelegten Stunden leistet, gilt man als faul. Möchte man geleistete Überstunden ausgeglichen haben, gilt man als gierig und aufmüpfig. Arbeitnehmer*innen mit Kindern haben sowieso einen extrem schweren Stand und dürfen froh sein, dass sie überhaupt einen Job haben. Rücksichtnahme gibt es nur selten und auch nur, wenn man es immer wieder selbst einfordert. Vollzeitjobs müssen in Teilzeitstellen gequetscht werden.
Ist wohl möglich, aber eher über Vitamin B und einschleimen.
Habe in den Jahren meiner Zugehörigkeit keine einzige Lohnerhöhung bekommen, obwohl sie gerechtfertigt gewesen wäre. Wurde mit den fadenscheinigsten Gründen abgelehnt.
Anfänglich auch großartig und so toll wie in noch keiner anderen Abteilung. Aber grundsätzlich ist der Zusammenhalt extrem Kollegenabhängig. Nachdem die "Stimmungsträger" das Unternehmen verlassen haben, wurde der Zusammenhalt dank neuer Kolleg*innen zum Spießrutenlauf. Hinterhältiges Verhalten ist da keine Seltenheit. Oben ist das garantiert bekannt, wird aber geduldet.
Gab es in dieser Abteilung nur wenige und diese wurden meines Erachtens nach gut behandelt.
Wenn es gut läuft, ist man witzig und charmant. Ansonsten geht man gern Konflikten aus dem Weg und kommuniziert am besten gar nicht, unzureichend oder sogar falsch. Müttern wird auch gern mal geraten, die Kinder einfach vor den Fernseher zu setzen, damit man in Ruhe unbezahlte Überstunden machen kann. Unfassbar, was man sich hier teilweise anhören darf. Oder besser muss.
Laptop war ein alter Knochen und während der Homeoffice-Phase durch Corona hat man noch nicht mal einen zweiten Bildschirm bekommen. Also ständig nur mit dem Laptopbildschirm arbeiten. Wenn man im Büro allerdings Support bei der richtigen Einstellung zum ergonomischen Arbeiten braucht, bekommt man diesen auch. Man muss nur länger auf einen Termin warten.
Angeblich arbeitet man daran, aber Kommunikation ist quasi nicht vorhanden. Der Flurfunk ist grundsätzlich schneller und nichts wird offen und ehrlich kommuniziert. Seitens der Führungskräfte wird man sogar angehalten Fakten vor der Personalabteilung geheim zu halten, weil sie dort etwas anderes erzählt haben, als tatsächlich geschehen ist.
Frauen und vor allem Mütter haben es echt schwer.
Das war tatsächlich ein positiver Punkt, denn eigentlich hat mir mein Job sehr viel Spaß gemacht.
Das HR arbeitet insgesamt immer gegen die Mitarbeiter was sich entsprechend auf die Unternehmenskultur auswirkt.
Für Mütter und Teilzeitkräfte sollten bessere (wieder-)Einstiegsmöglichkeiten ermöglicht werden.
Gleichberechtigung findet quasi garnicht statt
es wird zu wenig für die Mitarbeiter getan. einige werden bevorzugt behandelt.
Personalthemen wie z. B. Gehalt und damit mehr Bemühungen Mitarbeiter zu halten. Das Unternehmen lässt sehr gute Mitarbeter gehen und stellt
dann neue und teurere ein die wieder alles neu lernen müssen. So kommt man nie weiter. Es scheint egal zu sein, wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Investition wird hier am falschen Ende gespart.
je nach Abteilung besser oder schlechter. Negative Stimmung ist bereits seit Jahren überall spürbar und hängt dauerhaft wie ein Schatten über den Mitarbeitern. Die Unzufriedenheit zu verbessern wird kaum angegangen. Das betrifft auch andere Standorte.
insgesamt gut und flexibel mit kleinen Einschnitten bei der Saison
je nach Abteilung und Ziel gegeben. Allerdings ist das Angebot sehr übersichtlich und wird kaum ausgebaut. Wer mehr will muss sich selbst drum kümmern und manchmal auch selbst zahlen.
je nach Abteilung besser oder schlechter. Für viele der einzige Grund zu bleiben.
liegt auch daran, dass die Entscheidungen von höherer Ebene kommen
Technik ist immer ok und vorhanden. Büros je nach Standort und Abteilung völlig in Ordnung. Es gibt aber keine Getränke für die Mitarbeiter.
im Unternehmen wird viel zu wenig kommuniziert und viel zu spät. Einige Dinge werden auch verschleiert kommuniziert, um es besser dastehen zu lassen.
Männer haben einen minimalen Vorsprung. Es gibt Abteilungen die sind wichtiger als andere und werden so entsprechend belohnt. Manche Mitarbeiter scheinen auch wertvoller sein als andere. Bei denen ist das Unternehmen dann bereit zu investieren.
je nach Abteilung und Anspruch besser oder schlechter
leider fällt mir dazu nichts ein...
fast alles....
Auf ein wohlwollendes, wertschätzendes Arbeitsklima setzen, wer Respekt im Leitbild stehen hat, sollte es auch umsetzen, aber hier ist ein Mensch nichts wert...
Angeschrien werden leider an der Tagesordnung, aber hier geht es sogar noch schlimmer...
Übermüdung und Muskelkater...
Grün
Von Kollegen verbal niedergemacht bis hin zu aggressivem Auftreten...
Vom ersten Tag an das Gefühl zu stören
Schlimmer geht immer...
Kein Plan
Kann ich nicht beurteilen
Verzichte auf Pause, während Kollegen plaudern ....
Putzen und Ware verräumen, Knochenjob...
Flexible Arbeitszeiten
Interne Seminare möglich, es gibt auch ein Nachwuchsprogramm
Halte ich für angemessen, natürlich kann es immer irgendwo mehr sein, wurde aber bisher fair behandelt
in der Abteilung top
Gute Mischung, kein "Jugendwahn" vorhanden
Moderne Räumlichkeiten, gute Ausstattung
Könnte manchmal besser sein, aber vielleicht auch der Größe und Komplexität geschuldet, hat sich in den letzten Jahren verbessert
Keine Unterschiede zu erkennen
Recht dynamisch, damit ist Abwechslung immer wieder mal drin
So verdient kununu Geld.