3 von 194 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei Landgard ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,7 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei Landgard ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,7 von 5 Punkten.
leider fällt mir dazu nichts ein...
fast alles....
Auf ein wohlwollendes, wertschätzendes Arbeitsklima setzen, wer Respekt im Leitbild stehen hat, sollte es auch umsetzen, aber hier ist ein Mensch nichts wert...
Angeschrien werden leider an der Tagesordnung, aber hier geht es sogar noch schlimmer...
Übermüdung und Muskelkater...
Grün
Von Kollegen verbal niedergemacht bis hin zu aggressivem Auftreten...
Vom ersten Tag an das Gefühl zu stören
Schlimmer geht immer...
Kein Plan
Kann ich nicht beurteilen
Verzichte auf Pause, während Kollegen plaudern ....
Putzen und Ware verräumen, Knochenjob...
Gibt es Schulungen à la "Wie verkehre ich mit meinen Kollegen und Kolleginnen, ohne sie gleich herunterzumachen?". Das wär doch mal was.
Im Bereich in dem ich gearbeitet habe, war die Atmosphäre sehr drückend, belastend und wenig sympathisch.
Für eine Genossenschaft, ist Landgard nicht gerade beliebt bei seinen Mitgliedern. Ist eher sowas wie eine Zwangsehe.
Nicht großartig anders, als in anderen Unternehmen.
Die Karriereaussichten sind eher mager. Manche Posten sind ein Schleudersitz, andere wiederum werden von Alteingesessenen blockiert. Weiterbildung gibts nur für die treudoofen und unkritischen.
Kann ich nicht viel zu sagen, ich wurde vom ersten Tag an ausgegrenzt und in den Monaten, die ich dort war, fand keine Annäherung statt. Die alteingesessenen Kollegen waren untereinander wie eine Clique. Als "neuer" wurde man in diese aber nicht integriert - eher im Gegenteil. Für mich war es toxisch. Am Ende meiner Zeit bei Landgard war ich leider ein Fall für den Therapeuten.
Fahren gerne dicke Autos. Sonst ist denen nicht so viel wichtig.
Relativ modernes Gebäude, mitten im Feld. Die Räumlichkeiten sind fast so kalt wie die Gemüter der Kollegen.
Also mit mir wurde kaum geredet, wenn dann nur das Nötigste. Immerhin werden allgemeine Reportings über E-Mail versendet.
Fließt alles in die Chefetage und in Firmenwagen. Für die kleinen Fische bleibt da nicht viel.
Projekte gibt es wenige, meistens ist alles Routine und Tagesgeschäft. Die interessanten Aufgaben picken sich die langjährigen Kollegen raus. Irgendwoher muss der Bonus ja kommen.
Offene und ehrliche Art
Bis jetzt noch nichts
Eine relativ junge Abteilung, aber soweit ich das beurteilen kann, ist das alles wunderbar
Kommunikation kann man immer irgendwie verbessern