4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt im Team untereinander!
Absolut schlecht geführter Betrieb
Landstallmeisterin, sowie Betriebsleiter neu besetzten!!!
Durch die sehr schlechte Stimmung und unprofessionelle Führung der Landstallmeisterin wird ein durchaus schlechtes Arbeitsklima zu den Angestellten weitergegeben.
Die Stimmung wird nur wieder hergestellt, durch den Humor und den Zusammenhalt des Teams untereinander.
Man arbeitet in ständiger Angst, jeden Tag etwas falsch zu machen und mit einem absolut unangemessen und sehr herablassenden Ton von oberster Führungsposition (meist unbegründet) zurechtgewiesen zu werden.
Das Image stimmt absolut mit den Gerüchten von außerhalb überein. Noch nie so einen schlecht und unprofessionell geführten Betrieb erlebt wie in Schwaiganger.
Staatsbetrieb, somit ausreichend gegeben.
Die Wieterbildung wird absolut nicht gefördert und bei Mitarbeiter ist es nicht gerne gesehen wenn diese sich weiterbilden wollen. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die Kosten von den Mitarbeitern selber übernommen werden. Solbad sich ein Mitarbeiter weiterbilden möchte, wird dieser sofort ausgebremst, was wiederum absolut demotivierend ist.
Wie angegeben
Durch die eigene Landwirtschaft wird darauf geachtet.
Das Team untereinander hält einen in diesem Betrieb. Dadurch, dass die Angestellten sich gegenseitig unterstützen und mit den direkten Vorgesetzten ein respektvolles Arbeitsverhältnis haben, hält man als Team untereinander zusammen und macht dadurch die alltägliche Arbeit erträglich.
Absolut unangemessenes Verhalten der obersten Führung zu dienstälteren Kollegen. Die Arbeit der älteren Kollegen wird absolut nicht wertgeschätzt. Ältere Kollegen werden aus dem Betrieb gemobbt, sodass sie freiwillig kündigen. Nachweislich über 8 Kündigungen in einem kurzen Zeitraum, wegen einem nicht zumutbaren Arbeitsverhältnis von Landstallmeisterin zu Angestellten.
Die größte Schwachstelle in diesem Betrieb ist die absolut unprofessionelle Landstallmeisterin, die durch ihr herablassendes, respektloses und dem absolut unangenehmessenem Verhalten gegenüber sehr vielen Mitarbeitern und die daraus resultierenden Handlungen den Betrieb zu einen toxischen Arbeitsplatz macht. Mittarbeitern wird nicht zugehört auch nicht, wenn es sich um Sicherheitsrelevante Aspekten handelt. Ein derartiges negatives Verhalten gegenüber den Mitarbeitern habe ich in noch keinem anderen Betrieb in dieser Form bisher erlebt und hätte es auch nicht in einem öffentlichen Staatsbetrieb in dieser Art erwartet.
Die Finanzielle Mittel werden an den falschen Stellen ausgegeben und nicht für sinnvolle und arbeitsrelevante Materialien ausgegeben.
Bei der Kommunikation zum Betriebsleiter werden die Worte danach sehr oft verdreht weitergegeben, sodass eine ordentliche Kommunikation nur von den Angestellten zu den direkten Vorgesetzten möglich ist.
Durch die Arbeit mit Lebewesen ist die Arbeit abwechslungsreich.
Das Team und die Vorteile des Öffentlichen Dienst
Es wird durch eine starke Hierarchie und daraus resultierender schlechter Stimmung keine angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen
Ist bekannt für schlechte Image, kann ich nur bestätigen
Weiterbildung von Mitarbeitern wird nicht gefördert, man sieht es nicht gerne wenn sich Mitarbeiter weiter bilden möchten oder ihren Horizont erweitern
Das Team ist toll, und versucht trotz allem zusammen zu halten
Wenig Wertschätzend
Sehr unprofessional, Führung ist dafür auch sehr bekannt
Arbeitszeiten werden als „geregelt“ versprochen, es wird Arbeitszeiten missbrauch betrieben, es wird aber schön geredet und geschwiegen
Es wird wenig Kommuniziert, es kommt immer wieder zu Zwischenfällen durch schlechte Kommunikation
Vorteile des Öffentlichen Dienst
Die Arbeit ist abwechslungsreich und Facettenreich
Die Landschaft
Absolut keine Benefits außer die staatlich vorgegebenen. Keine Wertschätzung oder Motivation der Mitarbeiter.
Führungspersonen austauschen oder objektive Kontrollinstanz einführen.
Man lebt in ständiger Angst irgendetwas falsch zu machen. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Es ist bekannt, dass der Betrieb auf dem absteigenden Ast ist.
Staatsbetrieb bietet Gleitzeit und sicheren Arbeitsplatz.
Wird vermieden.
Staatlicher Betrieb.
Der Betrieb betreibt durch seine Futtergewinnung aktiv Landschaftspflege also sehr hoch.
Die schlechte Stimmung die von oben auf die Mitarbeiter wirkt, breitet sich auch oft unter Kollegen aus. Jedoch findet man schnell Leidensgenossen und somit entsteht wieder ein kollegialer Zusammenhalt. Leider aus den falschen Gründen.
Wertschätzung nicht vorhanden.
Benötigt dringend Schulung in Mitarbeiterführung und Motivation.
Im Stall einige Arbeitserleichterungen. Büro auf dem Stand von vor 30 Jahren bzgl. Mitarbeitergesundheit.
Mangelhaft. Gedanken lesen ist hier angebracht.
Frauenanteil in Ordnung.
Je nach Einsatzort ok, in manchen Bereichen ist man für alles gleichzeitig zuständig.
Die Kollegen
Die Pferde
Öffentlicher Dienst
Falsche Personen in der Führungsetage vor Ort
Keine Förderung
Förderung der Mitarbeiter
Offene, ehrliche Kommunikation
den Angestellten Vertrauen entgegen bringen
Die leitenden Personen nachschulen bzgl. Mitarbeiterführung oder andere Maßnahmen
Klima der Angst, Misstrauen der Vorgesetzten gegenüber den Angestellten, größtmögliche Kontrolle der Angestellten ist gewünscht, eigentlich habe ich mich permanent nur hinterfragt, was ich gerade vllt falsch mache - so baut man bei seinen Angestellten kein Selbstvertrauen auf. Strikt hierarchische Kultur, nach Möglichkeit soll die Kommunikation untereinander auf das Nötigste reduziert werden.
Abhängig davon, wen man nach seiner Meinung über den Betrieb fragt. Ich selbst hab nie etwas Gutes gehört und glaube auch, dass nur wenige etwas Gutes zu berichten haben.
Gleitzeit, Überstunden können abgebaut werden, Wochenendarbeit nur alle 4 Wochen mit Ausgleich, Urlaub kann i.d.R. genommen werden
Es macht den Eindruck, dass das an sich nicht erwünscht ist. Training findet kaum noch statt, vornehmend hat man junge Pferde. Teilnahme an Turnieren mit erfahrenen, erfolgreichen Pferden zum Lernen wurde im Vorstellungsgespräch versprochen, entspricht aber nicht der Realität. Soweit ich gehört habe, wird der Meister zwar nicht verboten, aber auch nicht unterstützt.
Normales Gehalt für öffentlichen Dienst mit allen Vor- und Nachteilen, für die Branche allerdings gutes Gehalt, v.a. gemessen an den Arbeitszeiten.
Meiner Meinung nach ist da noch Luft nach oben.
Die Kollegen sind das Beste am Betrieb.
Ältere Kollegen werden geschätzt, eingestellt wurden aber während meiner Dienstzeit nur junge Menschen.
Kritik wird nur im Beisein von mind. 2 Vorgesetzten geäußert, natürlich werden solche Gespräche auch nicht angekündigt, sodass unmöglich ist, sich selbst Unterstützung mitzubringen.
Entscheidungen werden grds. von oben getroffen, mitentscheiden ist eher nicht erwünscht, Entscheidungen "müssen nicht erklärt werden" (O-Ton)
Gerne wird verlangt, dass man siezt, während man selbst geduzt wird.
Müsste ich eigentlich ohne Bewertung lassen, da diese mMn fast gar nicht stattfindet. Und wenn, dann wird gerne mal gelogen.
Hier gibts keine Probleme.