15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
genügend Schutzmaterial und Desinfektion vorhanden, es gibt klare Umgangsregelungen, Masken wurden vom Arbeitgeber gestellt oder von tollen Kollegen genäht
NICHTS
ich fühle mich bestens geschützt und angeleitet
Kollegen sind sehr nett und Entscheidungen werden immer gemeinsam im Team getroffen, genügend Schutz in Zeiten der Pandemie vorhanden, respektvolles Miteinander, mir gefällt es sehr gut, wenn es meinem Vorredner nicht recht ist soll er wechseln!
toller Arbeitsplatz, es könnte mehr Werbung stattfinden
in der Mehrbelastung haben unsere Chefs gleich reagiert und Hilfskräfte angestellt, neue Kollegen angeworben, Hunde dürfen mit zur Arbeit, supergute Gespräche mit der pädagogischen Leitung
Studium wird zeitlich und finanziell ermöglicht, Fortbildungen bezahlt, Aufstiegschancen in Leitungsposition möglich
das Beste Team mit dem ich bisher zusammengearbeitet habe, alle halten in diesen schwierigen Zeiten zusammen, selbst die gute Laune ist uns fast immer geblieben
sehr grosse Rücksichtnahme, wurden sogar im Dienstplan wegen der Ansteckungsgefahr herausgenommen
haben immer ein offenes Ohr für Anliegen, fühle mich immer gehört und verstanden, sehr kritikfähig, manchmal mehr Präsenz gewünscht
Pausen sind manchmal schwierig einzuhalten, aber das liegt nicht an den Bedingungen, sondern an meiner Arbeitsauffassung, kann einfach nichts liegen lassen, sehr gute Dienstzeiten, es gibt viele Fortbildungen z.B. DBT Ausbildung
sehr transparent, es kann alles angesprochen werden auch negative Kritik, unter den Kollegen fehlt nur noch der Mut und die Offenheit an die Chefs heranzutreten, also packt Euch an der eigenen Nase
mehr ist immer gut :-) bin aber sehr zufrieden, vielleicht können Zuschläge künftig ausbezahlt werden und nicht in Freitzeit umgewandelt werden, Fortbildungen und Studium werden unterstützt
einfach Top!
mit unseren Jugendlichen bleibt es immer spannend und man lernt nicht aus mit neuen Situationen umzugehen, Fortbildungen sind immer möglich und werden unterstützt
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So kann man mit MItarbeiterInnen nicht umgehen und so kann man die Versorgung von psychiatrischen Patienten nicht verantworten.
Externe Berater holen, die das in Ordnung bringen.
Ich fasse es nicht, dass es diese Einrichtung noch gibt! Absolut verrückte Organisation der Versorgung psychiatrischer Patienten in einem ungeeigneten Konzept. Pädagogen werden für alles verantwortlich gemacht, was im Gruppendienst passiert, müssen sämtliche Aufgaben von der Medikamenten-Versorgung bis zur Krisenintervention stemmen und haben dabei nichts zu melden.
In der näheren Umgebung der Einrichtung will keiner mehr dort arbeiten.
Als Betreuer muss man ständig einspringen, weil dauernd KollegInnen krank sind oder kündigen, MitarbeiterInnen werden manchmal 10 Tage am Stück eingeteilt, beziehungsweise sind die Schichtpläne oft nach den Arbeitsschutzgesetzen illegal.
Für Betreuungskräfte werden keine Fortbildungen angeboten.
Für die Verantwortung und den Arbeitsaufwand, den BetreuerInnen leisten, sehr wenig.
Gibt es nur unter dem Diktus absoluter Anpassung und bei den Älteren gar nicht. Jeder laviert sich mit den BewohnerInnen durch und versucht möglichst wenig ins Schussfeld zu geraten. Einzelen MitarbeiterInnen sind extrem unprofessionell und nicht teamfähig.
Eine ältere Kollegin wurde von der Leitung gemobbt.
Keine Kommunikation, für Defizite in der Betriebsstruktur werden Einzelpersonen beschuldigt, BetreuerInnen bekommen weder Anerkennung noch Wertschätzung für die harte und belastende Arbeit.
Es ist unmöglich mit den Mitteln, die dort vorhanden sind und in der Struktur die PatientInnen angemessen zu versorgen.
Zwischen den Betreuern gut, von oben wird nichts kommuniziert und von den Psychologen auf eine oft unangemessene Weise.
Wenig Akzeptanz von Abweichungen.
Zum Teil interessante Krankheitsbilder, die Aufgaben gehen aber über die Kompetenzen der BetreuerInnen.
...dass er offen für Verbesserungsvorschläge ist.
Mittlerweile sehr bemüht ist gute Mitarbeiter auch zu halten.
In manchen Bereichen nicht sehr transparent was die eigenen Aufgaben betrifft.
-> wenn Mitarbeiter mehr von Leitungsaufgaben mitbekommen würden, wäre auch mehr Verständnis von unserer Seite vorhanden
aktiver dran arbeiten dass der "Ruf von vor etlichen Jahren" nicht mehr so nachhängt
Habe noch nie in einer so netten Atmosphäse gearbeitet.
Sowohl in den einzelnen Teams, als auch überschneidend mit Verwaltung/Büro etc
Bis auf den Schichtdienst (was man aber weiß wenn man hier anfängt) ist es hier super möglich sowohl private Interessen einfließen zu lassen oder in Rücksprache mit Kollegen Dienstzeiten so anzupassen, dass private Termine wahrgenommen werden können.
Jeder hat die Möglichkeit seine Vorstellungen von Umweltbewusstsein einzubringen. Zb beim Lebensmitteleinkauf mit den Patienten
s.o.
außerdem finden regelmäßige SUpervisionen statt
Der Kern hält zusammen. Natürlich gibt es immer wieder einzelne Kollegen, die sich aus dem Zusammenhalt rausnehmen, dann aber auch meist nicht lange hier sind. ("wer nicht will der hat schon")
Zusammenhalt im Team ist jedoch top, sowohl wenn es um Dienstübernahmen geht, Rücksicht auf private Situatioen, aber auch im Auftreten vor den Patienten, wird niemandem in den Rücken gefallen
entwickelt sich seit einiger Zeit in einer sehr positive Richtung.
Man bekommt Anerkennung ( bei personellen Engpässen, die gestämmt werden, sogar in finanzieller Form) und darf auch Kritik und Feedback liefern.
Bis auf die Nachtbereitschaften (Bett im Büro) sehr gut.
Und das Bettnproblem lässt sich leider nicht einfach lösen, ist aber bekannt und wird verstanden
An der Kommunikation wird stetig gearbeitet. Da es viele verschiedene Professionen in dem Betrieb gibt, entstehen hin und wieder Missverständnisse, die aber immer gut zu klären sind und aus denen man lernt um sie in Zukunft zu vermeiden.
auch hier hat sich einiges getan:-)
Fort- und Weiterbildungen werden gefördert und auch vom Arbeitgeber vorgeschlagen.
Sehr interessantes Klientel, man lern jeden Tag aufs neue dazu. Für jemanden der Abwechslung mag, perfekt :-)
Natürlich gehören auch vermehrt administratorische Aufgaben dazu. Da kommt man aufgrund der Gesetzeslage aber nirgendwo mehr drumrum.
Aber sogar das kann interessant sein
interessante Arbeit
schlecht bezahlt
neue Geschäftsführung
immer sehr viel Stress und Chaos
schlechtes Image
keine Ahnung
wird nicht gefördert
schlecht, wie das eben ist in sozialen Berufen
ist hier nicht wichtig
ist ok
lässt zu wünschen übrig
ganz ganz mies!!!!!
Überstunden sind notwendig, da immer unterbesetzt und viel Wechsel!!!!
schlechte Kommunikation
Gleichberechtigung ist gegeben
ist ok