9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit
Kein dauerhaftes homeoffice möglich
Eine Kantine bauen
flexible Arbeitszeiten, Kommunikation auf Augenhöhe
Die Möglichkeit im Homeoffice arbeiten zu können und die Dienstvereinbarung zur flexiblen Arbeitszeit
Personalpolitik, Gesundheitsmanagement, selbst bei längerer Erkrankung werden trotz gesetzlicher Vorgabe keine BEM Gespräche geführt.
Die Personalpolitik sollte dringend überdacht werden. Gleichzeitig sollte mal überprüft werden, von welchen Stellen immer wieder für Unruhe gesorgt wird und dann daran arbeiten. Man hat so viel mit irgendwelchen zwischenmenschlichem rumgezicke zu tun, dass die Arbeit gefühlt hinten ansteht
Die 3 Sterne gibt es nur, weil mein Team wirklich das beste ist, was man sich wünschen kann. Außerhalb des Teams ist die Atmosphäre eher schlecht, da viel Ungerechtigkeit und interne Intrigen bestehen.
Innerhalb der Belegschaft und auch bei vielen Bürgern eher unbeliebt
Durch die Homeoffice Regelung gut machbar
Auf die Mülltrennung wird vermutlich der aller größte Wert gelegt
Hier braucht man scheinbar Vitamin B. Aufgrund der angespannten Haushaltslage muss man praktisch um Qualifizierungsmaßnahmen betteln. Aber gleichzeitig wird über den Fachkräftemangel gejammert
In meinem Team wirklich klasse. In anderen Teams habe ich aber auch schon anderes gehört
Da muss man wirklich Glück haben. Von Vorgesetzten die nichts auf die Reihe bekommen bis hin zu Vorgesetzten die gerne viel machen möchten, aber permanent von höheren Positionen ausgebremst werden ist alles dabei.
Der oberste Kopf der Verwaltung geht leider auch nicht gern auf die Bedürfnisse des Personals ein. Gibt es berechtigte Beschwerden vom "einfachen" Personal reagiert er auch gerne mal mit Drohungen. Wer in einer Führungsposition arbeiten will, braucht hier wirklich ein sehr dickes Fell
Gebäude verkommt immer mehr, es wird nicht wirklich investiert. Verteilt in Eberswalde werden an mehreren Standorten Gebäude oder Büroräume angemietet und diese nur dürftig und mit dem nötigsten ausgestattet. Die Reinigung in den angemieteten Räumen ist leider sehr dürftig und muss oft durch die Mitarbeiter selbst durchgeführt werden
Innerhalb des Teams klasse... außerhalb sehr schlecht. Informationen werden erst sehr spät an die Betroffenen gegeben. Es wird wochenlang über einen möglichen Umzug gesprochen, aber niemand schafft es sich auf einen Termin festzulegen. Wenn man Glück hat, erfährt man 2 Tage vor dem Umzug, dass dieser passiert
Tarifgebunden. Je nach Entgeltgruppe ist in Ordnung
Dienstvereinbarungen werden in allen Ämtern verschieden ausgelegt. Für einige besser für andere schlechter
Vom Bereich abhängig. Mit meinen Aufgaben bin ich grundsätzlich zufrieden
- wertschätzende Kommunikation ist nicht die Regel (bspw. keine "Nettikette", Landrat stapft für Neujahrsgrüße wie ein Cowboy durch die Büros)
- Führungskräfte nach "altem" Schlag, starke "top-down"-Mentalität
+ i.d.R. schöne, helle Büros (aber nicht überall)
- "wenn der Landkreis was anpackt, ist es, als ob drei loslassen"
+ Homeoffice i.d.R. möglich (allerdings nur mit privater Ausstattung; wird gerade versucht einzustampfen)
+ Kernarbeitszeit, in der man seine Stunden ableisten kann
+ in der Belegschaft vorhanden, auch der Wille sich zu modernisieren
- letzte systematische und belastbare Grundlage aus 2008
- kein ungebleichtes Druckpapier
- Plastikflaschen bei Veranstaltungen
+ jedes Amt hat ein Budget für Weiterbildung
+ wird in der Regel auch dafür ausgegeben
- Aufstieg schwieriger
+ Kolleg*innen auf SB Ebene i.d.R. sehr hilfsbereit
- top-down-Mentalität durch die gesamte Verwaltung
- keine Rückwärtsbewertung der Führungskräfte durch die MA
- keine regelmäßigen MA-Gespräche
- (in meinem Fall) Bewertung aus Luft ohne Raum für ein Nachgespräch
+ helle Büros (am Standort Eberswalde)
+ gute Möglichkeiten Mittag zu essen
- Technische Ausstattung altbacken (keine Beamer in den Räumen, keine Laptops, kein digitales Telefon, keine Headsets, 14" Bildschirme, etc.)
- Server bricht regelmäßig zusammen bzw. ist unfassbar langsam
- durch Firewall sind viele Websiten (z.B. Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur) nicht nutzbar
- Mobiles Arbeiten nicht möglich
- Notwendige Informationen kommen zu spät oder gar nicht
- es wird überwiegend nach dem "wieviel" gefragt, im zweiten Schritt aber nicht nach dem "warum"
- kaum ämterübergreifende Zusammenarbeit
- top-down-Mentalität sehr ausgeprägt
- sehr viele Hierarchiestufen verlängern Arbeitsprozesse
+ Tarifvertrag
+ da öffentlicher Arbeitgeber
+ meine Aufgaben sind spannend und vielseitig
+ hohe Selbstwirksamkeit möglich
Die Work-Life-Balance kann sich gut selbst eingeteilt werden.
Das Unternehmen sollte individueller auf seine Angestellten achten und dahingehend die Arbeitsatmosphäre verbessern. Rahmenbedingungen für ein effizientes Arbeiten sollten gegeben sein.
Moderne Büros, verstellbare Schreibtische, Küche, Mensa der FH gegenüber
Helleres Licht in den Büroräumen ohne Automatik
Die Möglichkeiten des Homeoffice und, dass es ein krisenfester Arbeitgeber ist
Die Philosophie, dass Dinge auch später umgesetzt werden können, wenn es denn sein muss, obwohl es bereits früher möglich wäre.
Mehr Digitalisierung.
Mitarbeiter nicht wie Nummern behandeln, welche ersetzbar sind. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels sollten Mitarbeiter langfristig gebunden und für das "Unternehmen" begeistert werden/ mehr Mitarbeiterwertschätzung
Die Arbeitsatmosphäre hängt immer vom Team ab in dem man arbeitet. Ich habe in meinem aktuellen Team wirklich Glück, kenne es aber auch anders
Es gibt die Möglichkeit bis zu 60% der Arbeitszeit im Monat im Homeoffice zu arbeiten. Auch Teilzeit stellt in der Regel keine Probleme dar. Auch hier abhängig vom Bereich kann es zu Einschränkungen kommen, wenn zum Beispiel in einem Leistungsbereich mit festen Sprechzeiten gearbeitet wird.
Weiterbildungen werden in der Regel gern gefördert. Bei längerfristigen qualifizierungsmaßnahmen muss unter Umständen auch mal etwas länger nachgefragt werden.
Wie bereits unter Arbeitsatmosphäre berichtet hängt dies stets vom Team ab. In meinem Team ist es wirklich super
Gut aber definitiv verbesserungswürdig (ich kann nur von meinen Vorgesetzten sprechen, auch dies ist abhängig vom jeweiligen Bereich)
Menschlich kann ich kaum klagen, fachlich bzw. Organisatorisch ist Luft nach oben
Ok aber zeitlich etwas zurück. Von Digitalisierung kann man noch nicht wirklich sprechen
Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiter läuft leider nicht immer gut. Oft gibt es die Informationen an die Mitarbeiter erst, wenn es eigentlich zu spät ist oder wenn Bürger es bereits vorher erfahren haben
Diese sind vom Tarifvertrag abhängig. Abweichungen dazu gibt es eher selten. Es ist Gang und gebe eine niedrigere Entgeltgruppe zu erhalten, wenn man einen höheren Posten bekleidet wofür eine Qualifizierung noch fehlt. Nach Erreichen der Qualifizierung wird dann erst die Entgeltgruppe angepasst. In der Zwischenzeit gibt es eventuell Zulagen, oder auch nicht
Vitamin B zu haben ist tatsächlich nicht schlecht. Manchmal wundert man sich.
Diese kann man sich durch Bewerbung auf eine gewünschte Stelle ja "aussuchen" jede Stelle hat sowohl interessante als auch weniger interessante Aufgaben