25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr familienfreundlicher Arbeitgeber, flexible Arbeitszeiten, viele Teilzeit-Modelle und Jobsharing möglich, Home-Office möglich
transparent und fair
ist hier sehr stark ausgeprägt
offene Duz-Kultur, guter Team-Zusammenhalt
sehr wertschätzender Umgang, Erfahrung wird geschätzt
gute Ausstattung, IT-Systeme sind noch nicht alle up-to-date
Gute Kommunikationsmöglichkeiten über Intranet und Chat, Team-Meetings, Personalversammlungen
hat hier einen sehr hohen Stellenwert, auch wenn noch nicht alle Ziele erreicht sind
vielfältige Aufgaben, die je nach Fachbereich sehr unterschiedlich sind
Familienvereinbarkeit
Es wird viel Präsenz-Zeit in den Kreishäusern verlangt, was in der heutigen Zeit nicht sein müsste vorallem bei einem Flächenlandkreis wie dem Emsland was eine weite Anfahrt zum Arbeitsplatz mit sich bringt.
Bessere Orientierung der Gehälter an andere Landkreise, gerne auch besser zahlen als die!
Mit den anderen Hausmeistern war es ein sehr guter Zusammenhalt. Mit den direkten Vorgesetzten nicht so gut!
Wenn ein Vorgesetzter sich am letzten Arbeitstag nicht mal verabschiedet und das, obwohl es kein Ärger gab, zeigt schon einiges! Schon früh war bekannt, das man den Vater einer Mitarbeiterin auf meinen Posten haben möchte.
Flexibilität
Offener für Veränderungen
Kungelei und Manipulation bei Jugendamt, Familiengericht, katholischer Kirche und "Dienstleistern"
Die Situation im Landkreis Emsland ist seit 2012 und darüber hinaus ein Skandal sondergleichen! Hier wird mit unseren Kindern ein schändliches Geschäft betrieben, das an Perversion kaum zu übertreffen ist.
Kinder gehören nicht dem Staat! Dieses Prinzip wird im Kreis Emsland jedoch offenbar mit Füßen getreten. Da wird gemeinsam mit manipulierenden Rechtspsychologen, korrupten Jugendämtern und heuchlerischen Hilfsorganisationen ein perfides System aufgebaut, das darauf ausgelegt ist, Familien zu zerstören und Kinder an die meistbietenden "Dienstleister" zu verkaufen.
Was erleben wir hier? Unter dem Deckmantel der angeblichen Familienhilfe – eine Farce! – wird systematisch Profit auf Kosten unserer Kinder generiert. Da geht es nicht um das Wohl der Kinder, sondern um Provisionen für die Mitarbeiter und ein riesiges Geschäft auf dem Rücken der betroffenen Familien. Dies ist keine Sozialarbeit, das ist Kindeswohlterror!
Die katholische Kirche spielt dabei eine beschämende Rolle, indem sie diese Machenschaften entweder toleriert oder gar unterstützt. Absprache und Kungelei sind hier an der Tagesordnung. Religionsfreiheit wird ignoriert und die Demokratie im CDU-geführten Emsland offen torpediert.
Es gibt keinen Jugendschutz, sondern die systematische Demontage ganzer Familien. Elternteile werden ausgegrenzt, Familien werden langfristig zerrüttet und das Vertrauen in unsere Institutionen wird nachhaltig geschädigt.
Es ist die feste Überzeugung, dass Familien der Kern unserer Gesellschaft sind. Sie verdienen unseren Schutz und unsere Unterstützung, nicht diese hinterhältige Ausbeutung. Diese Zustände müssen sofort beendet und die Drahtzieher zur Rechenschaft gezogen werden.
Kinder gehören nicht dem Staat, sondern den Familien!
Kungelei und Manipulation bei Jugendamt, Familiengericht, katholischer Kirche und "Dienstleistern"
Die Situation im Landkreis Emsland ist seit 2012 und darüber hinaus ein Skandal sondergleichen! Hier wird mit unseren Kindern ein schändliches Geschäft betrieben, das an Perversion kaum zu übertreffen ist.
Kinder gehören nicht dem Staat! Dieses Prinzip wird im Kreis Emsland jedoch offenbar mit Füßen getreten. Da wird gemeinsam mit manipulierenden Rechtspsychologen, korrupten Jugendämtern und heuchlerischen Hilfsorganisationen ein perfides System aufgebaut, das darauf ausgelegt ist, Familien zu zerstören und Kinder an die meistbietenden "Dienstleister" zu verkaufen.
Was erleben wir hier? Unter dem Deckmantel der angeblichen Familienhilfe – eine Farce! – wird systematisch Profit auf Kosten unserer Kinder generiert. Da geht es nicht um das Wohl der Kinder, sondern um Provisionen für die Mitarbeiter und ein riesiges Geschäft auf dem Rücken der betroffenen Familien. Dies ist keine Sozialarbeit, das ist Kindeswohlterror!
Die katholische Kirche spielt dabei eine beschämende Rolle, indem sie diese Machenschaften entweder toleriert oder gar unterstützt. Absprache und Kungelei sind hier an
- Kritik ernster nehmen, alle wissen was los ist, keiner handelt aktiv dagegen
Die Arbeitsatmosphäre ist 'okay', zumindest in dem Fachbereich, in dem ich gearbeitet habe. Mehr Schein als sein, nach Außen wurde ein besseres Bild übermittelt, als es hinter verschlossener Tür war.
2 Sterne für die Gleitzeit, Home-Office ist nur in bestimmten Fachbereichen möglich
Am liebsten würde ich gar keinen Stern geben. Dass man sich gegenseitig unterstützt kennt man nicht, sowas habe ich noch nie zuvor erlebt. Man wird regelrecht rausgemobbt - ich habe den Landkreis trotz des tollen Images Öffentlicher Dienst noch in der Probezeit wieder verlassen.
3 Sterne - Das liegt an dem Bereichsleiter, der so gar nicht ins Bild der Abteilung passt. Sehr cool, nett und hilfsbereit, dem aber leider zu wenig Handlungsmacht fehlt um aktiv durchzugreifen.
Hier besteht eine Menge Handlungsbedarf - alles komplett veraltet. Eine neue Telefonanlage, Headsets, Höhenverstellbare Schreibtische wären dringend mal notwendig.
Tarifvertrag
Je nach Fachbereich
Die Sicherheit.
Die Personalplanung
Altbewährtest auch mal antasten und mehr auf die Mitarbeiter hören.
In meinem Fachbereich sind die Leute wirklich toll!
Zuverlässigkeit in Bezug auf Gehalt
Mehr auf das Feedback der Arbeitgeber eingehen
Prozesse sollten schneller ablaufen
Wertschätzung ist nicht immer die Tagesordnung, aber auch vom direkten Vorgesetzten abhängig
Je nach Fachbereich kann Urlaub spontan genommen werden. Homeoffice wird ermöglicht. Je nach Fachbereich aber auch teilweise nicht gerne gesehen
Fortbildungen möglich und erwünscht
Standortübergreifend wird Kommunikation etwas schwieriger. Innerhalb meines Teams kaum etwas auszusetzen
Bezahlung nach Tarif
nicht vorhanden
greenwashing
werden über einen Kamm geschoren und sicher nicht eingestellt
Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Keine Mobbingprävention
kollegiales Miteinander wird alles andere als gefördert
altbacken
setzt oft auf Befristung, Nasenfaktor wird groß geschrieben
Einstufung und Besoldung eher im unteren Niveau
kann nicht beurteilt werden
gibt es leider nur vereinzelt. Mitarbeitervertretung sollte Mitarbeiter vertreten
es gibt sie.
strenge Hierarchien, Fachwissen und Anregungen werden nicht wertgeschätzt
technische Ausstattung schlecht, Büros werden geteilt. Man muss oft an mehreren Standorten arbeiten und hat keinen festen Arbeitsplatz
top down, sehr hierarchisch
Gleichstellungsbeauftragte verstehen sich als Frauenbeauftragte, antiquierte Sichtweise.
So verdient kununu Geld.