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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 20 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Landkreis Goslar die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 26 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Landkreis Goslar
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Landkreis Goslar
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

20 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    55%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    50%

  • Die eigene Arbeit sinnvoll finden

    Work-Life BalanceModern

    50%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    45%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    45%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es wird viel dazu beigetragen, dass man regelmäßig kein gutes Gefühl auf der Arbeit bekommt mit allen

4,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es gibt regelmäßige Rundmails und man wird im Intranet über viele Dinge auf dem laufenden Gehalten. Auszubildende und Studierende werden jedoch kaum initiativ auf dem neusten Stand gehalten.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich glaube es ist besser als das Verhalten der Vorgesetzen, aber es wird sehr viel gelästert unter einander. Man denkt es zuerst nicht, aber man ist sofort das Gesprächsthema, sobald man den Raum verlässt oder mal Urlaub hat. Auch viele private Informationen und vertrauliche Dinge werden weitererzählt und bei Fehlern eilt einem direkt ein Ruf voraus, den man niemals wieder los wird. Viele Kollegen sind dann sofort voreingenommen und urteilen scharf ohne sich ein persönliches Bild gemacht zu haben. Man ist quasi unten durch und hatte nicht mal eine Chance von Beginn an. Es gäbe sicherlich noch viele weitere gute Gründe und Beispiele dafür.

4,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es gibt Gleitzeit, Sonderurlaub bei bestimmten Anlässen nach TVöD geregelt, mobiles Arbeiten / Home Office und noch viele andere Vorteile. Dies spricht natürlich für eine gute Work-Life-Balance, aber ist auch hier wieder bei vielen anderen Arbeitgebern im öffentlichen Dienst genauso oder sogar noch besser. Es gibt beispielsweise kein Firmenfitness

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Man wird mit allen denkbaren Mitteln bekämpft, wenn man Kritik äußert und widerspricht. Mitarbeiter werden wie Handlanger behandelt von vielen Vorgesetzen, die wie eine stumpfe KI, nur ihre Arbeit nach Strich und Faden erledigen sollen ohne Fragen zu stellen oder Vorschläge einzureichen denn das wird besonders ungern gesehen; Stichwort: Veränderung. Es herrscht das Motto: "Das haben wir schon immer so gemacht.". Der Personalrat ist ein kompletter Witz und obwohl dieser unabhängig sein sollte, ist dieser dennoch Meinungsabhängig und unterwürfig also bloß nicht im Interesse der Mitarbeiter. Man steht bei Problemen mit der Dienststelle also praktisch alleine dar besonders Auszubildende werden von vielen Vorgesetzen und Kollegen extrem unterwürfig behandelt als wäre man ein Mensch zweiter Klasse, was nicht zwangsläufig nur hier so ist, aber es fällt natürlich negativ stark auf, wenn man dies jahrelang beobachtet.

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Selbst gestalten kann man sein Aufgabengebiet selten. Ich würde sagen es liegt immer am Vorgesetzen und dem Kollegium denn hier gibt es starke Gefälle besonders durch die Vielfalt an Persönlichkeiten, die in vielen Abteilungen aufeinandertreffen. Man muss einfach genau auf die Stellenbeschreibung achten und sollte sich nicht über den Tisch ziehen lassen bei Mehrarbeit oder Minderarbeit durch Kollegen denn es gibt durchaus Momente, wo man mit Arbeit zugeschüttet wird und davon auch viele Aufgaben, die eher unbeliebt sind besonders als neuer Kollege.