44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fortbildungen sind ausdrücklich erwünscht
Der geheuchelte Veränderungswille
Hier wird sich erst was ändern, wenn der Karren so richtig fest steckt. Oder vielleicht ein kompletter Landrat die Verwaltung übernimmt. Hier können die Wählerinnen und Wähler richtig was erreichen.
Von Misstrauen, Schulterklopfen und Popokriechen geprägt
Mies
Wird schon sehr konservativ ausgelegt. Mit modernen Mirabeiter-Gewinnungs-Modellen hat das Angebot wenig bis gar nichts gemeinsam.
Sozialbewusst sein? Fremdwort!
Wie anpassungsfähig ist man als Bewerber? Und ab wann kann man nicht mehr in den Spiegel gucken?
Die NEUEN, die noch erpressbar und beeinflussbar sind, werden gegen die ALTEN (erfahrenen Fachkräfte) in Stellung gebracht und bevorzugt.
Es werden definitiv jüngere Generationen bevorzugt. Ab 50+ ist man beim Landkreis Helmstedt unerwünscht oder man biedert sich an und findet alle Gehirnfürze super, auch wenn sie realitätsfern sind.
Ganz gruselig! Grinsen, bedanken und dann einen Vermerk zu angeblich ungebührlichen Verhalten schreiben. Zum Glück gibt es noch Arbeitsgerichte, die diesem grenzüberschreitenden Führungsverhalten Einhalt gebietet. Fachliche Erfahrungswerte und auch gesetzliche Gegebenheiten, werden nur angenommen, wenn es zur Überzeugung der Führungskraft passt. So etwas passiert, wenn man fachfremde Personen in leitende Positionen bringt.
Schön getrennt. Führungskräfte unter sich. Die Ergebnisse werden dann als heilsbringende Gebote verkündet.
Ok. Zurzeit wird gerne mit Eingruppierungen getrickst. Z.B. nach TVÖD-E einstellen, obwohl die Voraussetzung für TVÖD-SuE gegeben ist. Man spart sich eine Zulage und die zusätzlichen Regenerationstage.
Ja, die Gleichberechtigung kann man dem Landkreis Helmstedt nicht absprechen. Sie behandeln alle Kolleginnen und Kollegen gleich, wenn man etwas kritisch hinterfragt
Oh ja
Man ist auf dem Weg in eine bessere Zukunft.
Der Stau an Innovationen und Reformen ist kaum zu übersehen. Also: Ärmel hoch!
Am MAsterplan für die Verwaltung weiterarbeiten und andere vom Inhalt überzeugen.
Freundliche Kolleginnen und Kollegen und netter Umgangston untereinander. Kooperationsbereitschaft ist hoch.
Der Ruf könnte besser sein.
Flexible Arbeitszeiten sind von Vorteil. Auch die Möglichkeit mobil zu arbeiten ist sehr gut.
Es gibt vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten und Inhouse-Schulungsangebote.
Öffentlicher Dienst halt. Das weiß man.
E-Mobilität wird noch ein Thema werden. Mehr Sozialräume sind wünschenswert.
Es gibt verschiedene Events, an denen Teilnahmemöglichkeit besteht.
Sehr rücksichtsvoll. Es gibt auch ältere Kollegen, die nicht gerne in Rente gehen.
Freundlich und aufgeschlossen sowie sehr handlungs- und zielorientiert.
Gute Büroausstattung.
Intranet und ein Forum bieten Möglichkeiten Informationen statt Gerüchte zu verbreiten.
Mehr Frauen in Führungspositionen wären wünschenswert.
Die Kreisverwaltung stellt zahlreiche Dienstleistungen der Daseinsvorsogre bereit.
Sicherer und vielfältiger Arbeitgeber, sehr gute Vereinbarkeit von Failie und Beruf.
Zum Teil noch veraltete Prozesse und hierarchisches Denken.
Wieter an der Arbeitgebermarke arbeiten und noch mehr für die Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeitenden soren.
Gute Unternehmenskultur, vertrauensvolle Zusammenarbeit in Teams
Verschiedene Arbeitszeitmodelle, flexible Arbeitszeiten, Home-Office,...
Die Möglichkeiten des beruflichen Weiterkommens waren noch nie so gut wie jetzt.
sicher, tarifgebunden, leistungsorienrierte Bezahlung, frei an Weihnachten und Silvester, div. Benefits,...
Lief in den bisherigen unterschiedlichen Bereichen, in denen ich gearbeitet habe, immer gut.
Wertschätzend!
Mal so, mal so..
Zunehmend bessere Aussattung, Benefits, Vereinbarkeit, ...
Die Kommunikationskultur verbessert sich gerade durch jüngere innovative Führungskräfte: Belegschaft wird mitgenommmen.
Das Thema wird wahr- und ernstgenommen.
Vielfältige sinnstiftende Aufgaben im Bereich Soziales, Bauen, Umwelt, ...
Gehalt wird bisher pünktlich gezahlt
Alles Andere...
Leider reicht der Platz hier nicht aus !
Vergiftet
Wenig zufriedene Mitarbeiter
Arbeitsanfang und Ende soll täglich spontan individuell dem betrieblichen Bedarf angepasst werden. Keine private Planung möglich. Kern Gleitzeit ist ein schönes Wort. Außer in der Verwaltung allerdings kaum umsetzbar.
Stand von vor 30 Jahren
MA sollen privaten PKW für sich und Kollegen nutzen, obwohl Dienstfahrzeuge zur Verfügung stehen
Keiner gönnt dem andern etwas
"Das war schon immer so" , "geh' den Weg mit oder geh' woanders hin"
Ohne Empathie, unstrukturiert und frech
Kompliziert
Einheitliche Vorgehensweisen/Struktur in allen Arbeitsbereichen fehlt
Keine einheitliche Schiene....
Wenn man die Dienstleistung für Kunden erfüllt und sich aus den Kreishäusern entfernt hat - tolles Aufgabenfeld.
Siehe " Verbesserungsvorschläge für den AG"
Man sollte in jedem Fall, sofern sich ein MA kein grobes Fehlverhalten leistet, erst einmal die komplette Probezeit nutzen, um einen MA kennen und einschätzen zu lernen. Nach sieben Tagen entlässt man keinen Menschen, wenn sich dieser besagte MA kein Fehlverhalten (zu spät kommen, klauen, beleidigendes Verhalten etc. etc.) zu schulden lassen kommen hat. Habe ich noch nicht erlebt so etwas.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Misstrauen. Kollegen, die man im Büro sachlich und nett nach Rat und Tat befragt, beschweren sich hintenrum, sie würden sich belästigt fühlen, das man zu viele Fragen stellt.
Händeschütteln bzw. selbst das "Faust" geben wollen, wird hintenrum beim Vorgesetzten gepetzt, als distanzlos und belästigend gemeldet. Anstatt dem neuen Kollegen nach ein bis zwei Tagen zur Seite zu nehmen und gewisse Verhaltensregeln-/ Kodexe zu erklären.
Die Atmosphäre ist nicht geprägt von einer Willkommenskultur, sondern eher von einer "der will mir evtl. etwas wegnehmen / an meinem "Stuhl sägen" Kultur bzw. der ist der Neue, dem machen wir das Leben schwer...
Da nach sieben Tagen, nach SIEBEN Tagen, ohne das man etwas geklaut, zu spät gekommen, unentschuldigt gefehlt hätte oder aber vielleicht gepöbelt hätte, das Arbeitsverhältnis noch innerhalb der Probezeit gekündigt wurde, weiß ich nicht, wie man einen Menschen, der sich kein klares, also sozusagen rechtssicheres Fehlverhalten geleistet hat, kennen gelernt haben kann bzw. vermag. Einfach nur lächerlich, dass man Menschen, die eine Familie haben, so in den Abgrund stürzen kann und auf die Straße setzt. Das hat mit sozialer Verantwortung nichts zu tun.
Die Vorgesetzten machen sich kein eigenes Bild von dem MA, sondern Vertrauen blind auf die Aussagen der eigenen Mitarbeiter. Die übergeordneten Vorgesetzten der Vorgesetzten unterstützen ebenfalls, dass jemand nach sieben Tagen entlassen wird, ohne das dieser Jemand die Chance kriegt, sich wirklich zu entfalten bzw. "anzukommen". Wie kann man jemanden bitte nach sieben Tagen richtig einschätzen, wenn sich dieser, wie bereits oben erläutert, nicht einmal ein nachweisbares Fehlverhalten (zu spät kommen, pöbeln etc.) geleistet hat.
Die Vorgesetzten haben kein Rückgrat und schon überhaupt keine Empathie.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Gehalt kommt pünktlich
Diese Verwaltung ist in den 90ern stehen geblieben und hat nur wenige gute Führungskräfte, die allein nichts bewegen können.
Da läuft so vieles aus der Vergangenheit her ganz ganz schlecht, sodass man das nicht mehr aufholen kann, auch wenn sich neue Führungskräfte daran abmühen.
Am besten mit BS fusionieren und nur das nötigste mit Kundenkontakt vor Ort lassen.
Die Atmosphäre ist überwiegend schlecht und wird schlechter
Intern und nach außen sehr schlecht.
Man traut sich im privaten kaum zu erzählen wo man arbeitet.
Nicht gegeben. Viele Mitarbeiter klagen über Überarbeitung und Überforderung weil Führungskräfte nicht steuern und falsch delegieren. Dazu kommen zunehmend Personalausfälle, wodurch andere noch mehr leisten müssen bis sie nicht mehr können.
Karriere im öffentlichen Dienst?
Es werden gute Leute ständig vor den Kopf gestoßen und bei Stellenbesetzungen übergangen wenn sie mal Kritik geäußert haben. Andere werden ohne Auswahlverfahren einfach auf höhere und sogar Leitungs-Stellen gesetzt, weil sie sich gut verkaufen aber sonst nichts können. Es wird bei Führungskräften nicht danach ausgewählt, ob es tatsächlich Führungskräfte sind.
Alles nach Tarif. Lächerlich im Vergleich zur Wirtschaft.
Dazu werden Stellen bei gleicher Tätigkeit im Vergleich zu anderen Behörden schlechter bewertet und bezahlt. Nasenfaktor im Personalbereich.
Nicht vorhanden, es sei denn man hält Mülltrennung für besonders innovativ.
In manchen Bereichen gut. In vielen Bereichen denkt jeder nur an sich.
Es erfolgt hier keine besondere Wertschätzung oder Förderung
Einige wenige haben was drauf aber das werden immer weniger, weil sie aufgeben, krank werden und lieber gehen. Jeden Monat verlassen den Laden mehr gute Leute.
Der überwiegende Teil der Vorgesetzten ist hierfür fachlich und menschlich nicht geeignet. Einige interessieren sich nicht für ihre Aufgaben und noch weniger für ihre Leute. Und es wird nichts dagegen unternommen.
Die Bürogebäude sind ungepflegt und die Büros und Toiletten werden nicht ausreichend gereinigt.
Viele Büros sind trüb und renovierungsbedürftig.
Ausstattung, vom Kugelschreiber bis Büromöbel und Stuhl wird nur das billigste gestellt, sodass man sich seinen eigenen Kram mitbringt.
Immer von oben herab
Nicht gegeben.
Einige arbeiten sich kaputt und andere wissen nicht, wie sie den Tag rumkriegen sollen. Und alles mit wissen der Vorgesetzten. Stellenbesetzungen erfolgen oft nach Nasenfaktor.
Öffentliche Verwaltung halt
Ich habe sehr viel Glück mit meinen Vorgesetzten. Selten so gute Führungskräfte gehabt.
Er ist langsam und fast schon bewegungsunwillig.
Aufräumen! Der stinkt immer vom Kopf. Flache Hierarchie mit qualifizierten und erfahrenen Fachkräften. Mit dem derzeitigen Leitungsteam wird das nichts mehr.
Das Jugendamt (oder auf Neudeutsch: Geschäftsbereich Jugend) ist kaputt. Inkompetente Vorgesetzte haben diesen Geschäftsbereich an die Wand gefahren. Die Außendarstellung ist eine Katastrophe! Dementsprechend liegen die Nerven bei den Verantwortlichen blank und sie lassen ihren Unmut an den Untergebenen aus.
Der GB Jugend hat einen wirklich miesen Ruf, der über die Landkreisgrenzen berüchtigt ist.
Ein sehr hoher Krankenstand in allen Abteilungen und Sachgebieten. Teilweise blieb einem nichts anderes übrig, als sich zum Selbstschutz in den Krankenstand zu flüchten. Die Arbeit blieb natürlich liegen, sodass man sich weiter selbst schädigte.
Sozial war der Umgang in diesem Geschäftsbereich definitiv nicht.
Wenn man viel dummes Zeug labern und dazu diesen Quatsch noch auf einem Flippchart bunt darstellen kann, ist man zu einer leitenden Position in diesem Jugendamt qualifiziert und wird sicherlich Karrierechancen haben. Obwohl Karriere und öffentlicher Dienst
Wenig. Ein paar Teamplayer gab es. Dazu gehörten aber definitiv nicht die Leitungskräfte. Die waren sich untereinander nicht mal grün und lästerten gerne über den jeweils nicht anwesenden Kollegen. Es wurde vielen Kollegen ganz übel mitgespielt. Rückhalt von der Personalabteilung gab es nicht, hier wurde eher noch kräftig mitgemischt.
Ganz übel. So ist halt das Ergebnis, wenn sich unerfahrene und inkompetente Personen mit einer teilweise fachlich falschen Qualifikation, zu Höherem berufen fühlen und kläglich versagen.
Wie schon aus anderen Bewertungen ersichtlich, wiederhole ich diese Punkte auch. Teilweise veraltete Hard- und Software. Wer gerne mit Museumsstücken spielt, ist hier richtig. Die Kreisgebäude benötigen eine Modernisierung.
Schrecklich. Es wurde ganz offen gemobbt. Die Mitarbeiter, die noch Ahnung und Verantwortungsbewusstsein hatten, bekamen richtig Stress mit ihren blasierten aber unerfahrenen Vorgesetzten.
Die Aufgaben in einem Jugendamt sind schon interessant. Nur leider verdirbt einem dieser Laden das Wirkungsfeld.
Sehr unflexibel und veraltete Strukturen.
Der LKHE sollte kompetente Leitungskräfte suchen und nicht immer das günstigste am Markt einstellen.
Schrecklich. Ein extrem hoher Krankenstand. Ist offensichtlich zurückzuführen auf die miese Grundstimmung und der Arbeitsüberlastung
Schlecht. Sowohl bei den Bürgern, aber auch bei den Mitarbeitern. Die guten Bewertungen bei Kunigunde sind meines Erachtens auf Fakebewertungen durch die Personalabteilung zurückzuführen.
Massagen gibt es während der Arbeitszeit. Die darf man aber selbst bezahlen. Arbeitszeit ist halbwegs geregelt, wenn es die Vorgesetzten interessieren würde.
Bis auf Mülltrennung ist mir nichts aufgefallen.
Hier versucht jeder durchzukommen und schwärzt auch gerne mal beim Vorgesetzten an.
Meine direkten Vorgesetzten waren schlimm. Vermeintlich Fachfremd und von durchtriebenen Charakter. Sie wollten stets von ihrer eigenen Inkompetenz ablenken.
Altertümliche Hard- und Software, die teilweise nicht mehr den Datenschutzbestimmungen genügen. Die Büro sehen auf wie aus den 70er. Die billigsten Bürostühle die es auf dem Markt gibt.
Nach Gutsherrnart. So muss man sich nicht behandeln lassen.
Nach dem TVÖD, aber immer schön die niedrigste Eingruppierung.
Das sucht sich ja jeder selbst aus, hier muss man nun nur noch mit viel Inkompetenz klar kommen.
So verdient kununu Geld.