43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Größtenteils ist die Atmosphäre sehr angenehm und kollegial, es gibt aber Unterschiede in den vielen verschiedenen Bereichen.
Schlechter als verdient. Der Landkreis ist auf dem Weg nach vorn, auch wenn man das von außen nicht immer sehen mag.
Im öffentlichen Dienst wird die work-life-balance zur Rechtsgrundlage. Da kann man sich nicht beschweren.
Allein schon angesichts vieler offener Stellen und den bald in Rente gehenden Boomern sind die Karriereaussichten gut.
Öffentlicher Dienst - ist bekannt. Sicheres Gehalt, aber sicher nicht das höchste im Vergleich zur freien Wirtschaft.
Überdurchschnittlich ausgeprägt ist eher das Sozialbewusstsein, im Umweltbereich vielleicht etwas geringer.
Es gibt ein sehr kollegiales Miteinander - wie überall bestätigen Ausnahmen die Regel ;-)
Ausgesprochen fair. Viele Modelle für den Übergang in den Ruhestand oder Zuverdienst in der eigentlichen Rentenphase.
Es hat sich viel getan, teilweise aus demografischen Gründen, aber auch weil neue Führungsrichtlinien langsam greifen.
Könnte, was das technische Niveau und Gebäudeausstattung angeht, besser sein.
Teilweise ist Luft nach oben, auch hier abhängig von den jeweiligen Bereichen, aber grundsätzlich wird gut und transparent kommuniziert.
Wird schon von Gesetzes wegen sehr beachtet.
Die Aufgaben sind so vielfältig, dass man natürlich für alles Beispiele findet. Aber wer Lust am Umgang mit Menschen hat und der Öffentlichkeit gern dient, wird hier interessante Aufgaben finden!
Mehr auf Mitarbeiter eingehen und sie schätzen lernen.
Viele entscheidende Stellen wurden in den letzten Jahren mit motivierten Führungskräften besetzt, die auch vor dem Hintergrund der finanziellen Lage, mit viel Mut und Durchhaltevermögen dabei sind, den Landkreis als Arbeitgeber und Dienstleister nach vorn zu bringen.
Prozesse und die Kommunikation werden optimiert. Es wird renoviert, die IT- und Büroausstattung sukzessive verbessert. Es wird viel für die Gesundheitsvorsorge (Massagen, bewegte Mittagspause etc.) angeboten und erkrankten MA der Wiedereinstieg durch verschiedene Maßnahmen einfach gemacht (Aufzählung nicht abschließend).
Die Leute, die sich vor diesen Veränderungen/Dingen verschließen, dürften hier nicht mehr glücklich werden (und sollten bestenfalls ziehen gelassen werden).
Zudem gibt es viele weitere Dinge, die von einigen für selbstverständlich gehalten werden, es mit Blick auf andere Behörden oder die freie Wirtschaft keinesfalls sind und über die Vorzüge des TVÖD/der Beamtengesetze hinausgehen:
Homeoffice, großzügige Gleitzeit, für 99% der MA heißt Dienstschluss - Dienstschluss!, Resturlaub bis Herbst des Folgejahres nehmen, bezahlte Frühstückspause, Jobticket, kostenlose Park- & Radstellplätze, Kinderfreundlichkeit, überwiegend sehr große Büros, Betriebskasse mit Events und Ausflügen und weitere Benefits
In manchen Bereichen könnten die Veränderungen/Verbesserungen ruhig etwas schneller gehen. Ich kann aber auch verstehen, dass man bei Veränderungsprozessen immer wieder versuchen muss, alle mitzunehmen. Leider kostet dies Zeit und Kraft und ist auch nicht immer von Erfolg geprägt, was so auch so manche Bewertung hier zeigt.
Dies trifft zwar nicht auf meinen Bereich zu, aber offensichtlich mangelt es vereinzelten Führungskräften an der entsprechender Führungskompetenz. Diese sollte man dringend entwickeln oder ggf. zu härteren Maßnahmen greifen und eine Neubesetzung erwirken. Auch bei einigen Stellen, die von Langzeiterkrankten besetzt sind, würde ich mir etwas mehr Mut wünschen, damit die Arbeit nicht dauerhaft von anderen erledigt werden muss. Die betroffenen MA können ja dann an anderer Stelle eingegliedert werden, sollten sie doch irgendwann wieder arbeitsfähig sein.
Der begonnen Prozess, sich nach außen und innen selbstbewusst zu geben, die eigenen Stärken zu erkennen und die Schwächen anzugehen, sollte zwingend weiter verfolgt werden.
Im Bereich Umweltbewusstsein gibt es noch viel Luft.
Das viele Gejammer vieler Kollegen. Uns geht’s hier gut Leute! Aufwachen!
Macht weiter so! Es geht bergauf!
Je Abteilung unterschiedlich, aber weitestgehend gut
Leider ist der Ruf schlechter als die Realität. Gemeckert wird überall.
Super. Flexible Arbeitszeiten, freitags ab eins macht jeder seins…
Es wird in letzter Zeit viel in die Mitarbeitenden investiert und auch zentral angeboten. Sogar Onlineschulungen gibt es.
Passt. Gibt zusätzlich einen Zuschuss zum Deutschlandticket
Es gibt auch ein Unweltamt und eine Stabsstelle Klima.
In meinem Berwich top!
Jung lernt von alt, alt könnte aber auch manchmal mehr vob jung lernen.
Man merkt, dass viel Geld in Führungskräfteschulungen investiert wurde. Ein neuer Zeitgeist ist eingezogen. Leider gibt es immer noch FKs, die die Chance nicht nutzen und grade die hättens nötig.
Am 1. Tag war ich schon mit der IT voll arbeitsfähig. Moderne Business Laptops, allerdings noch nicht für alle. Kompliziertes Homeofficeverfahren, aber wenn es erstmal läuft, dann läufts
Je nach Führungskraft unterschiedlich
Ich kenne keinen Arbeitgeber, der so viel verschiedenes bietet. Es ist für fast jeden was dabei.
Ich arbeite mittlerweile seit 10 Jahren beim Lk und trotz einer schwierigen privaten Situation wird man nicht fallen gelassen.
Die Vorgesetzten nehmen sich Zeit und man versucht gemeinsam eine Lösung zu finden.
Ich bin froh bei diesem Arbeitgeber gelandet zu sein!
Bezahlung nach tvöd.
Die Abteilungsleiter haben immer ein offenes Ohr.
- das kollegiale Miteinander
- die Familienfreundlichkeit - wirklich 1a!!!!
- das Gefühl, dass viele Menschen beim Landkreis Helmstedt echt was verändern/verbessern wollen bzw. das auch bereits tun
- die Meckerkultur beim Landkreis Helmstedt. Beherrschen leider manche in Perfektion, denn nicht selten ist es so, dass egal was man macht und tut, irgendjemand wird daran etwas zu motzen finden und das demotiviert manchmal
- hier und da veraltetet Prozesse und Denkweisen in Arbeitsvorgängen à la haben wir schon immer so gemacht
- weiter am Image arbeiten (dranbleiben)
- Prozessoptimierung um veraltete, bürokratische Hürden abzubauen
In den Abteilungen, in denen ich bisher eingesetzt war/bin, gibt es eine gute Arbeitsatmosphäre. Es gibt eine gesunde Fehlerkultur, in der man nicht sofort fertig gemacht wird, wenn etwas mal nicht so rund läuft. Meine Vorgesetzten sind wertschätzend und fair. Schade, dass die Verfasser einiger Kommentare hier, so schlechte Erfahrungen gemacht zu haben scheinen.
Ich nehme anhand vieler negativen Kommentare hier wahr, dass der Landkreis Helmstedt ein eher schlechtes Arbeitgeber Image zu haben scheint. Warum? Keine Ahnung. Ich arbeite schon echt lange beim Landkreis und so bemüht wie viele Mitarbeiter/innen beim Landkreis Helmstedt aktuell sind, Dinge zu verbessern, habe ich echt noch nie gesehen!!! Ich arbeite jedenfalls gern beim Landkreis Helmstedt und empfehle ihn auch ohne schlechtes Gewissen Familie, Freunden und Bekannten als Arbeitgeber weiter! :-)
Ich habe ein kleines Kind zu Hause und meine Vorgesetzten haben/hatten stets Verständnis für den Spagat zwischen Arbeit und Familie/Privates. Spontan Homeoffice weil Kind krank? Kein Problem! Schnell mal innerhalb der Kernarbeitszeit schon Feierabend machen weil der Handwerker kommt? Kein Thema! Mag möglicherweise in andere Abteilungen anders gelebt werden, aber dort wo ich war/bin versucht man immer mir entgegenzukommen.
Als ich mich beruflich weiterentwickeln wollte habe ich Unterstützung erfahren. Fortbildungen/Weiterbildung die ich mir rausgesucht habe, wurden stets bewilligt. Klar kann man keine steile Karriere wie in einem großen Konzern hinlegen, aber wenn man den Wunsch hat sich beruflich zu verändern, gibt es viele Möglichkeiten beim Landkreis Helmstedt.
Wenn mich eins vielleicht für immer beim LK Helmstedt halten wird, dann wohl die Kollegen. Ich habe ganz liebe Menschen durch meine Arbeit beim Landkreis kennenlernen dürfen und habe mit vielen von ihnen auch über die Arbeit hinaus Kontakt. Durch regelmäße Veranstaltungen der Betriebskasse oder andere Aktivitäten, hat man die Möglichkeit mit vielen Kollegen ins Gespräch zu kommen.
Die Vorgesetzten die mir überstellt waren haben sich stets fair und angemessen verhalten. Klar ärgert man sich auch mal über eine Entscheidung (wo tut man das nicht!?) aber grobfahrlässiges Verhalten ist mir glücklicherweise nie über den Weg gelaufen. Man hört manchmal aus anderen Bereichen von Führungskräften mit einer etwas überholten Einstellung was Führungsverhalten angeht. Aber es wird auch viel geschult unter den Führungskräften, was ich so mitbekomme.
Ich denke was die Ausstattung angeht gibt es noch viel Luft nach oben. Wobei hier auch immer weiter aufgebessert wird. Wer aber einen volldigitalisierten, hippen, coworking-space, full-remote usw. Arbeitgeber erwartet, ist meiner Meinung in einer Kommunalverwaltung an der falschen Adresse. Beim Landkreis Helmstedt bemüht man sich mit der Zeit zu gehen, aber bei über 700 Mitarbeitenden, verteilt auf über 15 Kreishäuser, kann ich nicht die Erwartungshaltung haben, dass alles immer sofort ausgetauscht, verbessert, angepasst usw. wird.
Die Kommunikation zwischen meinen Kollegen und mir hat eigentlich bislang immer geklappt. Was die Führung angeht gab es hier und da mal Kommunikationsschwierigkeiten, aber man zeige mir einen Arbeitgeber wo alles immer einwandfrei in der Kommunikation klappt!?
Ich fühle mich fair bezahlt. Auf meinen Antrag auf Höhergruppierung hätte ich allerdings gern unter drei Jahren eine Antwort gehabt, wenngleich er in meinem Sinne ausgefallen ist.
Ich habe nie eine Form von Ungleichbehandlung erfahren müssen.
Ob die Aufgaben interessant sind ist wohl eine Frage der Stelle und des Stelleninhabers. Ich kann für meine Person sprechen, das ich mich bislang auf Stellen beworben habe, deren Aufgabenprofil mir zugesagt haben. Klar gibt es je nach Abteilung mal ein mehr und weniger hohes Arbeitsaufkommen, aber auch hier ist der Umgang damit eine Frage der Person UND der Führungskraft. Bezüglich letzterem Faktor, habe ich auch hier wieder eher positive Erfahrungen gemacht. So waren meine Vorgesetzten verständnisvoll und haben nicht noch mehr Druck ausgeübt.
Verlässlichkeit, das Bemühen bei sehr begrenzten Mitteln, voran zu kommen, moderner zu werden (Digitalisierung!) und sich auch besser zu präsentieren.
Es wird noch zu konservativ gedacht. Das Denken in alten Strukturen und Ritualen ist noch zu präsent. Zu wenig Mut (in den unteren Führungsebenen), wirklich mal kreativ und neu zu denken.
Mehr transparente Kommunikation, ständige Nörgler, Beharrer und Quertreiber auch mal einnorden! Man kann nichts verbessern, wenn man nichts verändert.
Ich weiß, dass es vielleicht andere Abteilungen gibt, aber in meinem Bereich erlebe ich eine angenehme Arbeitsatmosphäre, die von Respekt gekennzeichnet ist.
Das Image ist wohl nicht so gut, aber man ist sich dessen bewusst und etwa die Hälfte der Beschäftigten versucht durch stetige freundliche Arbeit und besondere Anstrengung, das zu verbessern. Die andere Hälfte meckert nur rum.
Im öffentlichen Dienst ist die Work-Life-Balance immer gut ;-) Spaß beiseite: Ja, die Belastung ist hoch, aber es gibt niemanden, der mich zu Überstunden zwingt. Gleitzeit und flexible Arbeitszeitmodelle ermöglichen durchaus eine gute work-life-Balance.
Weiterbildungsangebote gibt es - man hat nur oft zu wenig Zeit dafür. Karriere im Rahmen des öffentlichen Dienstes ist möglich, wenn man sich auf andere Stellen bewirbt. Ansonsten eher nicht so...
Öffentlicher Dienst - man wird nicht reich, aber vernünftig bezahlt und vor allem regelmäßig, mit Zusatzversorgung. Das ist in Zeiten von drohenden Massenentlassungen nicht zu unterschätzen!
Normal, würde ich sagen.
In meiner Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt 1a. Es werden auch mal privat Dinge gemeinsam unternommen, man unterstützt sich gegenseitig.
Ich zähle mich nicht zu den Älteren, habe aber nicht mitbekommen, dass Ältere hier "rausgeekelt" werden, im Gegenteil: Oft werden eigentlich Pensionäre noch per Honorarvertrag weiterbeschäftigt, weil man sie schlicht braucht und auf ihre Erfahrung setzt.
Mein Vorgesetzter ist super. Manchmal wünsche ich mir fast noch mehr klare Ansagen. Ich weiß aber, dass es in anderen Abteilungen durchaus Führungsschwäche und old-school-Verwaltungsdenken gibt.
Könnte besser sein. Im Hauptgebäude tropft es gerade durch die Decke (wird aber schon dran gearbeitet). Einige Gebäude sind auch neu renoviert und recht schick mit angemessenen Büros, in anderen dominiert der muffige Charme der 50er. Es ist nicht unzumutbar, aber modern ist anders.
Die Kommunikation könnte manchmal besser sein. Auch das betrifft nur manche Geschäftsbereiche, in anderen ist es gut. Die Kommunikation nach außen (Presse, Social Media) hat sich schon deutlich verbessert.
Es gibt deutlich mehr Frauen als Männer in den unteren Gehaltsgruppen, in der Führungsriege etwas weniger - wie überall :-/ Dafür wird gleich bezahlt, wer die gleiche Gehaltsgruppe hat im ÖD.
Ich mache meine Arbeit sehr gern, aber in jedem Bereich gibt es auch mal Langeweile oder Unangenehmes. Wenn ich ständig kreative Action bräuchte, wäre ich nicht im öffentlichen Dienst ;-)
Er hat viele freie Stellen und man bekommt definitiv einen Job. Sie versuchen ihr Image mit Fakeprofilen zu verbessern oder schmücken sich mit wertlosen Zertifikaten, wie Top-Arbeitgeber in der Region.
Eigentlich habe ich alles ausführlich beschrieben. Es wird nicht mehr lange gut gehen, da es sich um eine Kreisverwaltung handelt, ist er nur für die Bürger bedauerlich. Vielleicht erbarmt sich das Land und stellt den Laden unter Zwangsverwaltung oder noch besser, auflösen. Bloß welcher andere Landkreis oder kreisfreie Stadt will diesen Chaotenhaufen haben???
Bringen Verbesserungsvorschläge über etwas? Gerade die verantwortliche Leitung der Personalabteilung ist doch Teil des Problems und definitiv beratungsresistent. Schön, wenn man so überzeugt von sich ist und die Einschläge nicht mehr hört. Aber er reiht sich nahtlos in die Führungsmannschaft ein. Die haben sich alle verdient!
Ganz schlimm. Die Leitungskräfte sind zum größten Teil Totalausfälle und wenn man die daraus resultierenden Probleme anspricht, wird es gedeckelt und wird offen gemobbt.
Katastrophal!!! Eigentlich 0 Sterne. Unter den Bürgern ist der Landkreis als Lachnummer verschrien und die örtlichen Zeitung, berichtet mit einer gewissen Häme über diese Totalausfälle. Andere Institutionen wie Gerichte oder Polizei, nehmen manchen Geschäftsbereiche des Landkreises nicht mehr ernst. Hier werden fachliche Fehler nicht eingesehen und bewusst rechtswidrig gehandelt.
Wird gerne ignoriert. Diensthandys werden auch nach Feierabend oder wissentlich im Frei angerufen und sofortige Leistung erwartet. Zumindest in meinem GB.
Karriere? Will man das überhaupt? Eigentlich bereut man schnell und will nur noch weg.
TVÖD, jedoch immer an der untersten möglichen Eingruppierung. Außer bei Leitungskräften, da gibt es auch nicht nachvollziehbare Ausreißer nach oben. Stellenbewertungen sind schon auffällig ungerecht.
…wurde schon erwähnt, es wird auf Mülltrennung geachtet.
Teilweise, sehr schwierige Situation. Man möchte ja nicht auffallen.
Stark verbesserungswürdig. Hier verwechseln Leitungskräfte gerne Erfahrung mit Aufmüpfigkeit. Viele langjährige Kollegen bewerben sich weg, kündigen innerlich oder erkranken langfristig. Teilweise haben Kollegen einen Grad der Behinderung wegen Mobbing zugesprochen bekommen. Trotzdem keine Veränderung im Leitungsverhalten.
Nicht akzeptabel und grenzüberschreitend. Die meisten Kollegen gehen ja freiwillig. Es wäre mal spannend, was ein Arbeitsgericht zu manchen gezeigten Verhalten sagt. Die Personalabteilung und auch der Landrat spielen angezeigtes Fehlverhalten von Führungskräften runter und drohen sogar den betroffenen Kollegen.
Ich die Arbeitsbedingungen als unangenehm
Wie in den 50er Jahren, schön von oben herab, völlig intransparent und eigene Meinungen werden ignoriert
Ja, alle werden gleicht mies behandelt. Nur Leitungskräfte sind ein wenig besser gestellt.
Tritt in den Hintergrund, weil man sich mit Nebenschauplätzen beschäftigen muss. Unwichtig Aufgaben wird mehr Gewichtung zugeschrieben, als gesetzlich Pflichtaufgaben.
Das Gehalt kam immer pünktlich.
Die gesamte Verwaltung ist ein in sich geschlossenes Biotop, welches keinerlei Bezug mehr zum Bürger und zur Realität hat.
Hochmut kommt vor dem Fall.
man fühlte sich oft an ganz andere Zeiten der deutschen Geschichte zurückerinnert
der LK Helmstedt hat sein negatives Image vollkommen zu Recht
Privatleben und Freizeit - was ist das schon
gemessen am Zeitaufwand und am Stress viel zu gering
nun ja, es gab Mülltrennung ;-)
es wurde überwiegend gegeneinander, nicht miteinander gearbeitet
sehr speziell und im Rückblick eine Schande in der heutigen Zeit
1 Stern = Null Sterne in dem Fall. Wirklich katastrophales Mobbing und dreiste Verletzungen des Datenschutzes.
oft sehr schwer, insbesondere wenn es um akute Dinge ging
nicht wirklich
teilweise recht statisch, wie eine Behörde eben
So verdient kununu Geld.