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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 19 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Landkreis Hildesheim die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 23 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Landkreis Hildesheim
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Landkreis Hildesheim
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

19 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Rückständig sein

    Strategische RichtungTraditionell

    58%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    53%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    53%

  • Bürokratisch auf Regeln achten

    Strategische RichtungTraditionell

    53%

  • Konflikte tabuisieren

    Umgang miteinanderModern

    53%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Auf persönlicher Ebene versteht man sich mit den Kollegen sehr gut und der Umgang untereinander ist grundsätzlich immer angenehm. Gleichzeitig stößt man bei Veränderungen oder eigenen Ideen / Vorschlägen immer wieder an alt eingefahrene Strukturen und begrenzte Handlungsspielräume. Dadurch bleibt man häufig bei den gleichen, teilweise monotonen Aufgaben, was auf Dauer die Motivation deutlich senken kann. Gerade weil Veränderungen dadurch nur schwer angestoßen werden können, ist die anfängliche Motivation, Dinge aktiv mitzugestalten, mit der Zeit spürbar zurückgegangen. Zusätzlich erschweren aus meiner Sicht teilweise veraltete und wenig zeitgemäße Softwarelösungen den Arbeitsalltag. Einige der eingesetzten Programme wirken technisch überholt und bieten im Vergleich zu moderneren und teilweise kostengünstigeren Alternativen deutlich weniger Möglichkeiten. Statt auf eine möglichst einheitliche und gut integrierte Produktumgebung zu setzen, bestehen viele unterschiedliche, teils ältere Systeme nebeneinander. Das macht Arbeitsabläufe unnötig komplex und erschwert es, effizient und einheitlich zu arbeiten.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Ideen und Vorschläge werden zwar eingebracht, allerdings erhält man häufig keine Rückmeldung dazu, wie damit weiter verfahren wird oder ob sie überhaupt weiterverfolgt werden. Auch ein regelmäßiger und konstruktiver Austausch wird durch die bestehenden Strukturen teilweise erschwert. Dadurch entsteht leider oft der Eindruck, dass in Gesprächen viele Themen und Möglichkeiten angesprochen werden, anschließend aber nur wenig davon tatsächlich umgesetzt wird. Gleichzeitig findet zwischen den einzelnen Teams teilweise kaum Abstimmung statt. Das führt immer wieder dazu, dass Aufgaben unklar sind oder nicht deutlich ist wer für ein Thema eigentlich zuständig ist. Eine transparentere Kommunikation, verbindlichere Rückmeldungen und eine konsequentere Nachverfolgung von Themen würden hier aus meiner Sicht viel verbessern.

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4,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht eine der positiven Seiten des Arbeitsumfelds. Gerade durch den vergleichsweise niedrigen Altersdurchschnitt in der IT versteht man sich untereinander sehr gut und kann bei anstehenden Aufgaben unkompliziert zusammenarbeiten. Bei bestimmten Themen besteht ein kräftiger Zusammenhalt und auch der Teamgeist ist deutlich spürbar. Besonders auf der direkten Arbeitsebene herrscht ein harmonischer und kollegialer Umgang, der gerade auch den Austausch und die Zusammenarbeit unter den jüngeren Kollegen fördert. Insbesondere Auszubildende sind sehr gut in das tägliche Geschehen integriert und werden von den Kollegen schnell als Teil des Teams aufgenommen. Insgesamt fühlt man sich im Kollegenkreis gut aufgehoben und kann sich bei Bedarf gegenseitig unterstützen.

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3,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance ist durch das flexible Arbeitszeitmodell grundsätzlich gegeben. Auch die Möglichkeit, einmal pro Woche aus dem Homeoffice zu arbeiten, bietet zusätzliche Flexibilität. Gleichzeitig führt die enge Einbindung in die Arbeitsabläufe der IT jedoch immer wieder dazu, dass berufliche und private Themen miteinander kollidieren. So wird beispielsweise teilweise die Nutzung von dienstlichen Anwendungen auf privaten Geräten nötig oder man bleibt auch im Urlaub für bestimmte Themen erreichbar, wenn spezielles Wissen nur bei einzelnen Personen vorhanden ist. Hier fehlt es aus meiner Sicht teilweise an einer breiteren Verteilung des Wissens, beispielsweise durch gezielte Schulungen und eine bessere Dokumentation. Dadurch entsteht unnötig eine persönliche Abhängigkeit und es fällt schwerer, außerhalb der Arbeitszeit vollständig abzuschalten.

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3,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Höhere Führungsebenen sind im täglichen Praxisgeschehen der unteren Ebenen teilweise kaum involviert, wodurch insbesondere für Mitarbeitende, die nach der Ausbildung übernommen werden, der direkte Kontakt und eine persönliche Einschätzung der weiteren Entwicklung fehlen.

Positiv ist jedoch, dass die Teamleitungen seit einiger Zeit verstärkt versuchen, die Arbeitsqualität und Zusammenarbeit zu verbessern. Dazu finden beispielsweise halbjährliche bzw. jährliche Gespräche mit den Mitarbeitenden einzelner Teams statt.

Gleichzeitig würde ich mir von den Vorgesetzten mehr Struktur und eine transparentere Informationsverteilung wünschen. Regelmäßige Updates zu aktuellen Themen und Anliegen könnten dabei helfen, Mitarbeitende stärker in laufende Entwicklungen einzubinden. Auch bei der beruflichen Weiterbildung sehe ich noch Potenzial. Gezielte Schulungen könnten beispielsweise proaktiv angeboten werden, um Wissenslücken zu schließen und die fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden zu fördern.

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1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben empfinde ich als nicht abwechslungsreich und fachlich oft unpassend zum eigentlichen Job des Fachinformatiker für Systemintegration. Die Tätigkeiten von Auszubildenden und Fachkräften unterscheiden sich kaum voneinander, die einen haben nur mehr Verantwortung. Viele Mitarbeitende mit Kundenkontakt verfügen zwar über sehr gute Fähigkeiten im Support und im Umgang mit den Anliegen der Nutzer, von den eigentlichen systemintegrativen Tätigkeiten ist im Arbeitsalltag jedoch vergleichsweise wenig zu sehen.

Netzwerktechnisch oder infrastrukturell anspruchsvollere Aufgaben bleiben häufig einem kleineren Personenkreis vorbehalten. Teilweise haben Mitarbeitende auch nach ihrer Ausbildung noch kaum praktische Berührungspunkte mit Server- oder Netzwerkinfrastrukturen. Dadurch besteht der Arbeitsalltag für viele überwiegend aus der Einrichtung und Verwaltung von Geräten, der Bearbeitung von Tickets und der Hotline. Auf Dauer führt diese starke Fokussierung auf wiederkehrende Aufgaben zu einem sehr monotonen Arbeitsalltag und bietet aus meiner Sicht zu wenig Möglichkeiten, die während der Ausbildung erworbenen technischen Kenntnisse weiterzuentwickeln und praktisch anzuwenden.

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